Beiträge von Kiggie

    In NRW herrscht Maskenpflicht im ÖPNV und das finde ich auch gut, wenn man sieht wie voll es da zum Teil ist.

    Der Einzelhandel, der gute Wege findet/gefunden hat, da wird auch weiter eingekauft.
    Zum Beispiel habe ich, auch während der Schließung, ganz viel lokal eingekauft, telefonisch bestellt und dann abgeholt an bestimmten Orten. Oder zum Teil gab es kostenlose Lieferdienste.

    Können dir nicht die Kollegen an der Schule helfen? Gerade Jüngere, die noch nicht so lang raus sind.

    Entwürfe sind echt grundverschieden.
    Grundsätzlich geht es dabei immer darum, dass du in der Lage bist 45 Minuten Unterricht zu gestalten. Phasen sollten deutlich erkennbar sein (Einstieg-Erarbeitung-Sicherung....), Ziel der Stunde, Methodik angepasst etc.

    Gibt einiges an Büchern, schau mal nach Unterrichtsentwurf als Stichwort.

    Danke für die Erinnerung, Unterlagen hatte ich gefunden.

    Aber du urteilst hier etwas vorschnell. Es kommt ja auf den Schwerpunkt an. Bei uns werden Laboranten (Dual) und Chemisch-Technische-Assistenten ausgebildet, die dürfen gerne auch mal etwas tiefer reingehen.
    Dabei geht es ja nicht um hoch komplexe Spektren, sondern um Messprinzip und einfache Auswertung. Im Unterricht definitiv möglich. Heißt ja nicht, dass sie es alleine können sollen.

    In Kleingruppen als Knobelaufgabe aber durchaus auch super.

    Sissymaus: bei Hanser kann man sich auch als Dozent registrieren. Da habe ich einige gute Bücher her! Drei Bücher pro Jahr gibt es da kostenlos zur Prüfung.

    Springer mag ich auch gerne.

    Ich habe viele Schulbücher. Manche selbst angeschafft, viele aber auch aus der Schule.

    Ich nutze selten bis nie ganze Vorlagen, passt fast nie.

    Ich gestalte meine Arbeitsblätter und auch Aufgaben zum großen Teil selbst. Aktuell viel Arbeit, aber irgendwann profitiere ich auch davon.

    Ich hätte dazu gerne mal Rückmeldung von anderen KuK von BBS. Bisher haben alle BBS, zu denen ich Kontakt habe, wider der Beschlüsse der Politik alle Bildungsgänge, die gerade keine schriftliche abschlusprüfungen schreiben, zuhause gelassen. Die kommen jetzt in den nächsten Tagen/Wochen erst wiedere. D.h., dass zB statt bisher 50 "erzogenen" Leuten mit einem Schlag 1000 "weniger erzogene" wieder zusammenkommen, ohne jegliche schutzmaßnahmen. Ich kann mir nicht vorstellen, dass da containment funktionieren soll.

    Bei uns kommen die nicht zusammen, sondern nur in Gruppen und an einzelnen Tagen. Bei uns überschneiden sich zum Teil nicht einmal Bildungsgänge.

    Mo-Mi Vollzeit, Do-Fr-Dual
    Woche 1 Mittelstufen, Woche 2 Unterstufen usw.

    Mit welchem Grund ist zu melden? Ich sehe keine Beleidigung oder etwas, was das rechtfertigt.

    Nur weil dir die Aussage nicht passt?

    Ich sehe da nun auch nichts sonderbar strenges. Ich hatte auch einige Kurse, die so abliefen. Ich weiß nicht, wo das Problem ist. Uni ist Ausbildung und somit muss man auch was dafür tun.

    Meine Zweifel bewegen sich nicht in Hinblick auf das Studium, sondern die Uni. Die ist nämlich Chaos pur. In die Seminare kommt man kaum herein, weil alles überfüllt ist, man muss ständig um alles kämpfen. Die Mehrheit der Dozenten mobbt die Studenten. Freunde von mir sind teilweise wie unmündige Kinder behandelt wurden. Es gibt viele Schikanen. Und die Anwesenheitspflicht, die es so nicht mehr geben dürfte. Da ich noch einen Nebenjob habe, war es teilweise extrem schwer zu koordinieren.

    Uni wechseln eine Option? Lehramt mit den Fächern ist ja nichts exotisches.

    Ich habe bis 2017 studiert und pro Semester vielleicht 2-3 Präsenzveranstaltungen gehabt. Die Praktika in Chemie und ET waren am Aufwendigsten von der Zeit her.
    Ich hatte immer mehrere Jobs und konnte mich gut über Wasser halten. Im zweifel in den Semesterferien eben 40 Std kloppen und für die Präsenzphasen ansparen.
    Wenn man etwas will, gibt es einen Weg.

    Kredit wäre auch noch eine Option. Sei es bei einer Bank oder bei den Eltern.

    während der Arbeitszeit (obwohl er eh zu Hause war) und in Zeiten des shutdown. Es ging dabei wirklich um Leben oder Tod.

    Hinterher hatte der Kollege eine Dienstaufsichtsbeschwerde und die drohende Kündigung. Alles vom SL ausgehend.

    Handelt es sich um eine Privatschule? Und vermutlich kein Beamter ...

    Ein Lehrer hat, außer Unterricht/Konferenzen, keine festen Arbeitszeiten. Ich arbeite aktuell zum Beispiel vorwiegend nachmittags/abends, da laufen die Systeme stabiler. Das ist ja einer der Vorteile allgemein des Lehrberufes. Ich kann nachmittags radfahren und abends am Schreibtisch meinen Unterricht vorbereiten.

    Beamte können nicht einfach gekündigt werden. Und selbst als Angestellter im öffentlichen Dienst nicht.

    Ganz ehrlich - diese Geschichte kann ich so nicht wirklich glauben.

    Kaum ein Job ist so sicher, wie der eines Lehrers.

    Meine Schule ist ganz gut ausgestattet mit Hardware für die Lehrer. Für die Schüler gibt es nur PC-Räume. Auch an guter Software mangelt es. Ich bräuchte z.B. oft eine Software um PDFs zu bearbeiten. Die habe ich mal wieder selbst gekauft.

    Warum?
    Möglichkeit 1: Um Anschaffung von Schullizenzen bitten

    Möglichkeit 2: Freie Software nutzen. Ich bin mit pdf24 super zufrieden.

    Interessant, danke für den Einblick.
    Es tut einem zwar Leid für die Schüler, aber es ist richtig und wichtig, dass sie auch mal nen Schuss vorn Bug bekommen.

    Ich werde deswegen auch konsequent die Noten verteilen, egal was war.

    Ich habe erwachsene Schüler und wer nach 2 Monaten noch nicht online was liefert und nicht schafft eine Mail zu schreiben, falls man Probleme hat, der hat es dann auch nicht anders verdient.

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