Beiträge von Kiggie

    Wenn du Teilzeit arbeitest, damit du Zeit für deine Kinder hast, macht das wenig Sinn. Die sind ja vormittags in Kindergarten oder Schule.

    Da gebe ich dir ja durchaus Recht. Aber die Anspruchshaltung - TZ bedeutet keinen Nachmittag funktioniert meiner Meinung nach nicht, bzw. ist ja nicht festgelegt.

    Aber vielleicht wäre es sinnvoll so etwas im Teilzeitkonzept festzuhalten, wäre doch vielleicht eine Anregung für dich das anzugehen.

    Müsste ich mir Bücher ohnehin später besorgen oder kriegt man die von der Schule gestellt?

    Sie sollten gestellt werden.

    Ich habe mir auch viel selbst angeschafft, einige hier sind darüber aber nicht so begeistert.

    Als Lehrer bekommt man häufig Nachlässe, wenn man sich registrieren lässt, dazu brauchst du aber vorab Bestätigung durchs Sekreteriat.


    Nun ist es ja so, dass nicht nur das Fach selbst, sondern auch dass Berufsschulen sehr divers sind und ich größtenteils noch keine Ahnung hab, welches Niveau/welcher Stoff wo genau unterrichtet wird.

    Umso schwieriger ist eine Buch-Empfehlung. Welche Bildungsgänge hat die Schule denn? Elektro gibt es ja in Industrie und Handwerk und da sind himmelweite Unterschiede. Ein bisschen spezifischer wäre gut.

    Ich habe sehr viele Bücher vom Europa-Verlag und auch westermann. Fachkunde Elektrotechnik aus dem Europa-Verlag finde ich persönlich recht gut.

    Ich würde dir aber ansonsten auch empfehlen vorab nen Termin in der Schule zu machen, dann kannst du konkret erfahren, wo du eingesetzt wirst und welche Bücher verwendet werden.

    Ich habe erst letztens bei uns einen Vertretungslehrer vorab mit einer Büchersammlung aus unserer Bibliothek ausgestattet.

    Ihr profitiert an BK und Beruflicher Schule von den Regeln, die wir in der Haupt- und Werkrealschule einführen.

    Dann könnte ich sagen, davon sehe ich nicht viel, also gibt es bei euch keine Regeln?

    Kippeln (bzw. es nicht tun), ist eine Regel, die ich aus Unfallschutzgründen durchsetze. Kappen und Mützen sind mir relativ schnuppe, solange ich noch das Gesicht / die Augen sehen kann.

    Für alles andere sind sie bestenfalls ein nettes Gimmick, das weder Zeit spart noch besonders tolle Ergebnisse produziert.

    Kartoffelpüree ist auch super klasse. Man gibt alles gleichzeitig rein und am Ende ist es fertig und sehr fluffig.

    Für mich ist das Gimmick: Ich bereite seitdem Gemüsebrühpaste, Vanillezucker, Knobipaste, Sauce Hollandaise etc also solche Grundsachen selber zu, anstatt sie zu kaufen.

    Aber genau dafür habe ich ihn angeschafft.

    Ich hatte vorher aber auch nur einen Zauberstab und keinen Mixer in dem Sinne.
    Und gerade auch das klein kriegen von Rote Bete oder Kartoffeln finde ich klasse und viel einfacher, als von Hand.

    Sollte ich nicht völlig überzeugt sein könnte ich den immerhin offensichtlich problemlos weiterverkaufen angesichts der ganzen Fans hier und der ganzen Werbung.

    Habe ja auch das Vorgängermodell gebraucht gekauft und würde das auch empfehlen. Selbst der TM31 macht schon sehr viel sehr gut. Ich bin mit dem 21 (60€ bei Kleinanzeigen) gestartet. Der reichte mir dann nicht. TM5 mit allerlei Zubehör dann für 650 € geschossen. Das hat sich schon gelohnt. neukauf für über 1000 € würde ich nicht machen.

    da ich nur einen Bachelorstudium habe.

    Kleiner Tipp am Rande, wenn man Hilfe sucht, dann sind solche Angaben von Anfang an von Vorteil, so zieht man dir gerade alles aus der Nase.

    Also in NRW hast du mit einem Bachlor keine Chance.

    Wäre ein Master denn eine Option für dich?

    Die Ausbildung ist von Vorteil, aber daraus wird sich kein Fach ableiten lassen.

    darf ich fragen wo du das gelesen hast ?

    In NRW gibt es wohl ganz viele verschiedene Zugänge.


    Um das 2. Staatsexamen zu machen, also "richtiger" Lehrer, muss man einen Master-Abschluss haben.

    Ansonsten gibt es noch die Pädagogische Einführung, aber auch dafür braucht man einen Abschluss einer (Fach-)Hochschule.

    Werkstattlehrer geht mit Meister/Techniker, darunter bin ich mir nicht sicher. Außerdem bezieht sich das dann nur auf Praxisunterricht, für soziales wüsste ich da nichts.

    Hast du studiert?

    Bei mir gibts heute übrigens Kalbstafelspitz mit Meerrettichsauce und Semmelknödeln aus dem TM nach den Rezepten der Sansibar. Ich berichte nachher gern mal. Mache ich auch zum ersten Mal.

    Sehr gerne.

    Bei mir gibt es wie häufig eine Kombination aus Thermomix und Kochtopf. Es gibt Nudeln mit Mangold und Kürbissauce (letztere aus dem Thermomix).

    Gestern gab es Karotten-Marzipan-Kuchen. Da liebe ich es, Nüsse, Möhren klein hacken lassen, Marzipan und restliche Zutaten dazu und fertig ist der Rührteig. Ebenso bei Brot, erst mahlen, dann direkt Teig draus kneten lassen.

    Noch mal ne Frage zu Quizlet (und ähnlichen Apps): Für welche Fächer benutzt ihr das? Schreibt ihr die Karten selber und stellt sie den SuS zur Verfügung oder machen die SuS das selbst? Wie kommt dann das konkret zum Einsatz? Ist das mehr so ein freiwilliges "damit könnt ihr lernen" oder gebt ihr dafür im Unterricht konkret einen Arbeitsauftrag und entsprechend Zeit zur Verfügung?

    Ich hatte Quizlet im Einsatz, hatte selber Sets erstellt, es wurde aber so wenig genutzt, dass mir dafür der Aufwand zu hoch war.

    Kahoot nutze ich sehr gerne und viel.

    Ansonsten

    answergarden

    onkoo

    classroomscreen

    Moodle-Quiz und Lektion (am häufigsten)

    Arbeite ansonsten mehr mit Software im E-Technik Unterricht. (Multisim, Logo Soft, simulator.io, GRAFCET Studio, S-Plan, RI-CAD)

    Ich werde mir jedenfalls erstmal nicht solch ein teures Ding (und auch keine "Kitchen Aid" für 1000 Euro) kaufen.

    Ich habe einen gebrauchten gekauft, den TM5, als der neue raus kam, beste Zeit dafür. Somit nur die Hälfte vom Preis.


    Das ist bei meinem Kochtopf bei diesen Gerichten auch so...

    Gerade bei Risotto muss man dabei aber noch selber umrühren, hier ist der Thermomix im Vorteil, alles rein und 30 Minuten später ist Essen fertig.

    Ich habe ihn seit dem letzten Jahr, ich habe viel Gemüse und finde Rohkost damit super einfach. Ebenso backe ich gerne Brot oder mache Gerichte mit gemahlenen Hülsenfrüchten, das macht er super.

    Auch Schokolade und Nüsse klein machen. Ich kaufe gerne unverpackt ein und habe so mein Zeug für die Weihnachtsbäckerei und Brot und Bratlinge aller Art.

    Teig macht er auch super, einzig auskratzen ist schwieriger.

    Ich finde super, dass er in die Spülmaschine kann und er ist auch ohne leicht zu reinigen.

    Bei uns ist er fast täglich im Einsatz, sind aber auch nur zu zweit.

    Da wo es hilfreich wäre, für Großfamilien, da finde ich ihn auch zu klein für.

    Meinen Reiskocher habe ich übrigens verkauft.

    Meinen ESGE Zauberstab habe ich noch immer. Meinen Schnellkochtopf liebe ich genauso sehr.

    Vieles wurde schon genannt, kurz aus meiner noch recht frischen Perspektive:

    Seminare haben in der Regel Vorlagen für die Entwürfe, die sind auch von Smeinar zu Seminar verschieden.

    Bildungspläne NRW lesen / durcharbeiten, auch Schulgesetzt etc.

    Literatur Empfehlung von meiner Seite (nur aus eigener Erfahrung)

    - Hilbert Meyer (insbesondere Leitfaden Unterrichtsvorbereitung)

    - Mattes - Methoden für den Unterricht

    - Praxis der Unterrichtsvorbereitung (Bildungsverlag EINS)

    - Hoffmann - Der Unterrichtsentwurf

    - Kerncurriculum

    - Cornelsen - Leitfaden Schulpraxis

    Lies dich ein, arbeite an dir!

    Hast du noch junge KollegInnen bei dir an der Schule? Hol dir da Rat und alte Entwürfe.

    Beim Entwurf sollte jeder helfen können, unabhängig der Fächer erst einmal.

    Viel Erfolg!

    Ja wenn ich hier arbeiten würde wo ich wohne, ginge es ohne Auto. Einkäufe, Besuche etc machen wir zu Fuß/mit dem Fahrrad oder mit den Öffis. Ohne eine Arbeit in der Nähe meines Wohnortes (derzeit fahr ich 70km eine Tour und auch im Umkreis von 25km wird es mit dem ÖPNV aufgrund vom Streckenschliessungem schwer), bin ich auf die Karre (kleines Auto) aber angewiesen.

    Absolut nachvollziehbar, aber gerade das fett markierte ist ja immens wichtig.

    Ansonsten kann ich aber auch immer nur das multimodale Pendeln in den Raum werfen.

    ich nutze Fahrrad+Bahn

    Aber auch Auto+Bahn oder Auto+Faltrad ist denkbar.

    Aber ich schmunzel immer eher über die Probleme mit Stau, Parkplatzsuche etc. Ich habe mit der Bahn weniger Verspätung, als andere im Stau stehen und der für mich wichtigste Punkt:

    Für ca 25 km aus dem ländlichen Raum nach Wien in die Stadt brauche ich insgesamt täglich ca 30 min länger. Ich habe gelernt, diese Zeit zu nutzen: Unterricht vorbereiten, Korrigieren habe ich aufgegeben (so mancher versehentlich gezogene rote Strich durch eine Aufgabe führte dazu), schlafen, lesen, Feierabendparty mit Leuten aus meinem Ort oder einfach Abstand gewinnen, vom Schulalltag.

    Ich kann schlafen, Musik hören, lesen, Nacharbeiten / Notizen machen und es ist keine verschwendete Zeit, wie im Auto.

    Ja, ich bin in der luxuriösen Situation, dass ich gut mit der Bahn pendeln kann, aber die Situation habe ich mir so gemacht. Als es klar war, wo es hin geht, habe ich mir eine Wohnung gesucht, die meinen Pendler-Bedürfnissen (inklusive Platz für viele viele Fahrräder) gerecht wird.

    Mit dem Auto müsste ich mindestens 30 Minuten eher aus dem Haus um pünktlich zu sein.

    Eine andere Kollegin muss regelmäßig zwischen 2 Schulstandorten pendeln. Wenn die SL nicht darauf achtet und die KuK nur die große Pause zum pendeln haben, ist es schon mit dem PKW schwierig pünktlich zu sein, mit dem ÖPNV ein Ding der Unmöglichkeit. Aber hey: Zur Not macht man halt ne VK, sind wir ja schon geübt (Schulschließung).

    Ich schrieb nirgendwo, dass alle kein Auto mehr besitzen sollen, aber dass es ein Luxusgegenstand ist und auch entsprechend was kostet, sollte schon klar sein. Abgesehen davon, was man mittlerweile für Autos fahren sieht größtenteils, das ist mehr als Luxus.

    Zu oben: Im Arbeitsvertrag steht aber ja nicht, dass man einen Führerschein haben muss oder gar ein Auto.

    Das hier der private PKW eingesetzt wird ist Glück für die SL, ich könnte das nicht (habe ich auch nie, musste auch pendeln).

    Eine warme Wohnung im Winter fällt dann zukünftig unter Luxus, an Geringverdiener können wir ja Wolldecken verteilen.

    Wohl kaum. Aber ein Auto ist durchaus Luxus, auch wenn viele das mittlerweile anders sehen mögen.

    Ebenso Smartphones, die all die Spiele können müssen, die man spielen will. Allgemein die Elektronik-Sparte.

    Ein Rad was ich letztes Jahr für 1800 € gekauft habe, ist jetzt erst für 2000 € zu haben, auch so ein Rad ist Luxus! Es ginge auch günstiger.

    Ebenfalls ist es aber Luxus, eine große Wohnung zu haben. Und damit bin ich da schon bei Fallen Angel

    Das Ende des Kapitalismus sehe ich persönlich nicht, aber wir müssen unsere Lebensweise hinterfragen. Was benötigen wir wirklich? Was ist Luxus? Die Maßstäbe haben sich da (meiner Meinung nach) verschoben und immer mehr Luxus wird als normal angesehen. Auf vieles kann man dann doch verzichten, auch wenn es erstmal eine Umstellung bedeutet.

    Eine kleine Wohnung ist gleichzeitig auch günstiger mit den Heizkosten. ;)

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