Und im Gespräch dann konkret Dinge klären, wie lange ist die Verlängerung, was muss sich verbessern, was wird erwartet, ... ?
Das würde ich auch empfehlen. Also vor allem die Dauer, wenn es mit den 10-12 Stunden ja auch einen planbaren Einsatz gibt.
Sollte dann auch positiv rüber zu bringen, nämlich dass du die Kritik ernst nimmst.
Es ist kein wackeliger Stuhl. Wie mein erster Schulleiter damals sagte: "Um die Probezeit nicht zu bestehen, müssten Sie schon ein Kind schlagen oder etwas in der Dimension."
So würde ich das auch sehen. Wenn man sich nicht gegen Dienstvorschriften stellt, dann ist das ein formaler Akt.
Aber formal heißt eben auch 2 Jahre Vollzeit und dass das dann entsprechend angepasst wird.