Beiträge von O. Meier
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Ich nehme es als flapsigen Ausdruck wahr, um zu bekunden, dass jemand als attraktiv empfunden wird.
Zum einen macht der Ton die Musik. Auch junge Erwachesene dürfen sich überlegen, wie sie etwas formulieren. Zum anderen empfinde ich eine sexuell konnotierte Formulierung eben nicht als flapsig, sondern eben als sexuell konnotiert. Da ist dann halt die Grenze.
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Ja, ich weiß. Meine Anmerkung war ziemlich oberflächlich und wenig hilfreich.
Es verbleibt die Anregung, generell darüber nachzudenekn, wie sinnvoll Fahrten im Herbst/Winter sind, wenn man Covid-Wellen für problamatisch hält. Das wäre vielleicht ja auch mal etwas für die genannten Gremien.
Was passiert eigentlich, wenn Lehrerinnen während der Fahrt erkranken? Viruserkrankungen können jemanden kräftig ausnocken. Nich nutr Covid. 'Ne zünftige Grippe oder ein Noro-Virus sind kräftige Spaßbremsen.
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Für mich ist eh nur fiktiv. Abizeitungen hatten wir mal. Ganz früher, ganz selten. Insofern.
als einfach mal miteinander zu reden.
Was könnte denn das Ergebnis so eines Gesprächs sein?
der Erziehungsauftrag des Elternhauses, aber auch der Schule hat definitiv versagt oder ist möglicherweise (noch) gefragt
Ja, sehr wohl. Die Erzeihung seitens der Schule ist aber erledigt. Die Eltern sollten auch aus dem gröbsten 'raus sein. Insofern stellt sich die Frage, ob man hier noch erziehen muss oder kann oder ob man zum Programm „Konsequenzen erleben“ übergeht.
dass sie die Äußerungen als "potentiell beleidigend" erkannt haben oder hätten erkennen müssen.
Du meinst, sie beriefen sich darauf, dass man einfach so „ich will dich ficken“ zueinander sagt, wie man auch sagt „Mir gefällt deine Frisur“? Nein, da fällt mir nichts mehr zu ein.
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Naja, es missachtet ja nicht meine Ehre, wenn andere irgendwelche "Wünsche" äußern.
Es ist kein legitimer Wunsch. Dafür ist er aber distanzlos. Nein, in einer Gesellschaft, in der ich leben möchte, behält man bestimmte Wünsche für sich. Der Wunsch, jemanden „ficken“ zu wollen, gehört dazu.
Den Wunsch, jemanden näher kennen lernen zu wollen, darf man laut aussprechen. Wenn sich daraus dann mehr ergibt, ist das so. Aber man rennt nicht in der Gegend herum und wünscht sich von dieser oder jener Sexualkontakte.
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Da die Zahlen gerade wieder nach oben gehen
..., fährt man besser gar nicht.
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Anderen empfiehlst du, sich in LaTex einzuarbeiten
Nein, ich habe lediglich benannt, dass ich Mathematik-Arbeitsblätter in LaTeX erstelle. Empfehlungen kann ich gar keinen aussprechen, wenn ich nicht so recht weiß, worum es geht.
oder nutzen müssen, weils halt da ist
Süß. Man sollte Dinge nutzen, weil sie einen Zweck erfüllen.
die andere für sich entdeckt haben
Genau. das stört mich schon. Man muss etwas für sich entdecken. Hier entdeckt die eine das, dort die andere das. Dann tauscht man sich darüber oder nicht und weiß gar nicht, ob man eine gute Lösung gefunden hat. Ich habe oft genug Sachen probiert, festgestellt, dass sie nicht liefen, mich irgendwo 'reingearbeitet, Kolleginnen Tipps dazu gegeben und Schulungen gegeben. Und trotzdem ging es immer so weiter. Es wurde Hardware abgekippt und wir solten zusehen, was wir damit machen.
Dazu ist mir die Dienstzeit zu schade. Die nutze ich lieber für Unterricht.
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Hast du in der analogen Variante denn jemanden, der deine Arbeitsblätter für dich kopiert und austeilt?
Leider nein. Aber das geht schnell und funktioniert zuverlässig. Da verschwende ich keine Dienstzeit mit (ich muss das etwas einschränken, der neue Kopierer hat durchaus das Zeug dazu, eine einfache Tätigkeit zu verkomplizieren).
Ich erstelle die Arbeitsblätter zu Hause an meinem privaten Rechner. Um sie zum Drucken in die Schule zu kriegen, lade ich sie auf via WebDAV auf die Lernplattform. Dazu habe ich Droplet im Dock, auf das ich die Dateien ziehe. Einfach, schnell, zuverlässig.
Ja, und von da müssten die dann weiter aufs, Tablet, in OneNote, whatever. Sollte das einfach gehen, kann man mir das gerne zeigen. Ich bin da aber sehr kritisch, weil ich schon viel erlebt habe, das nicht einfach ging, nicht zuverlässig ging. Irgendjemand kümmert sich darum, dass eine Sache funktioniert, dann probiere ich sie.
Ich korrigiere mich " ... und dafür sorgen, dass die Arbeitsblätter da drin sind oder einfach und schnell da 'rein kommen können."
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Ich muss mir ja nicht den Kopf der Staatsanwältin zerbrechen, auch nicht den der Anwältinnen der Schülerinnen. Was bei so einem Verfahren heruskommt, weiß man vorher nicht.
Ich habe Kenntnis von juristischen Entscheidungen, die ich nicht nachvollziehen kann. Wieso sollte ich versuchen, so etwas vorzuvollziehen?
Ich sehe auch niemanden in der Pflicht, so etwas der Staatsanwaltschaft vorzulegen. Kann man so oder so sehen. Für mich wäre das durchaus eine Handlungsoption. Dann schaut man, was passiert. Wenn die Staatsanwaltschaft mangelndes öffentliches Interesse bekundet, bin ich soweit wie vorher. So what?
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AirDrop, wenn alle Beteiligten iPads haben.
Von mir aus. Sollen sie doch ein iPad in die Klasse legen, dafür sorgen, dass die Arbeitsblätter da drauf sind. Dann schaue ich mir das auch gerne mal an.
Ich möchte eine Anekdote zu bedenken geben, in der eine Schülerin einer anderen etwas per AirDrop droppen wollte. Ging auch nicht, die andere hat dann bei der anderen das Display abfotographiert.
Auf allen Systemen, in der App oder im Browser. Material ist im Handumdrehen drin und kann wahrhaft multimedial bearbeitet und gestaltet werden. Läuft über die Systemgrenzen, ist gut strukturiert, Klassen sind organisiert, Austeilen und Einsammeln mit drei Klicks. Cooles Tool.
Von mir aus. Sollen Sie das überall installieren und dafür sorgen, dass die Arbeitsblätter da drin sind. Dann schaue ich mir auch das gerne mal an.
Dass die Tipps über die genialen Tools wie okkultes Wissen weitergegeben wird, holt mich allerdings nicht so richtig ab.
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Falscher Fokus: die digitale Infrastruktur wird ohnehin bereits unterhalten (Bevor das gleich wieder kommt: Ja, noch nicht an jeder Schule. Bei uns schon).
Dann kann sie auch genutzt werden und man kann sich dann auch wirklich damit auseinandersetzen, Papier zu sparen.
Also warte ich mal, bis alles läuft, und „setze“ mich dann damit „auseinander“.
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Man schreibt direkt in die digitalen Versionen der Arbeitsblätter rein...
..., wenn diese so konzipiert sind. Es kann durchaus Sinn ergeben, etwas vom Arbeitsblatt ins Heft zu übertragen.
So oder so. Das Tablet-Display hat nur eine bestimmte Fläche. Wenn nur die zur Verfügung steht, muss ich sie aufteilen (zeitlich oder räumlich). Wenn ich erlaube, etwas anderes daneben zu legen (z. B. ein Arbeitsblatt), habe ich insgesamt mehr Fläche.
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Viele iPads liegen an Schulen nur ungenutzt herum.
siehe:
Darin:
ZitatIn Wuppertal zeigt sich, dass es mit dem Kauf alleine nicht getan ist.
Das ist ja nun ein Klassiker und keine neue Erkenntnis. Hardware abkippen war noch nie erfolgreich.
ZitatAusgaben für die Wartung, den Support und den Betrieb der mobilen Endgeräte sowie Personalausgaben sind nicht förderfähig, heißt es in den Richtlinien.
Der Fehler war, zu solchen Bedingungen die Förderung zu beantragen. Wenn doch in der Richtlinie steht, dass die Folgekosten einem das Genick brechen werden, macht man das doch nicht.
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