Beiträge von O. Meier

    Wenn man sich mit Schmetterlingen beschäftigt, werden diese auch nicht zur Wissenschaft, man kann aber eine Wissenschaft daraus machen, sich mit Schmetterlingen zu beschäftigen.

    Das wäre dann wohl Biologie. Ja, gibt es. Ja, du hast den Unterschied zwischen (einer) Wissenschaft und dem betrachteten Gegenstand noch mal notiert. Dank, hätten wir sonst nicht verstanden. Also: Es gibt Religionswissenschaft, die Religionen daselbst sind keine Wissenschaft, ebenso nicht die ihr angehörenden Theologien.

    So, haben wir das jetzt oft genug geschrieben?

    wobei einige deutlich zeigen, dass sie gar keine Ahnung haben, weder von den religiösen Aspekten noch vom Unterrichtsfach.

    Was auch immer religiöse Aspekte sein sollen, brauche ich auch davon keine Ahnung. Was den konfessionellen Religionsunterricht anbetrifft, so ist doch der wesentliche Unterschied zu richtigen Fächern, dass dieser eben konfessionsbezogen ist. Dass also die Religionsgemeinschaften selbst mitbesteimmen, was da unterrichtet wird. Dass er eben nicht wissenschaftsbasiert ist, sondern ausgedachten Kram reproduziert und sogar als zutreffend verkauft.

    Zauberei ist eben kein Unterrichtsfach. Und andere Fächer gibt es nicht konfessionsbezogen. Politikunterricht gibt es gemeinsam für alle. Es gibt keine Aufteilung in sozialdemokratischen und christdemokartische Politikunterricht.

    Die Abneigung der Religion und die Unkenntnis des Faches führen dazu, das Fach streichen zu wollen. Wie sieht es mit Kunst, Musik, Sport, Physik aus? Warum ist das kein Privatvergnügen?

    Diese Fächer sind eben Gegenstand von Bildung. Möchtest du diese abschaffen?

    Selbst etwas erlebt zu haben, wird ja in Navi immer als anekdotisch abgewiesen, warum sollte das im Religionsunterricht anders sein?

    Navigation ist wohl an allgemeinbildenden Schulen auch kein Unterrichtsfach. Womöglich finden sich Anteile in Erdkunde oder Physik.

    Macht ein merkwürdiger Mathelehrer die Mathematik selbst schlecht? Kann man daran das Fach selbst messen?

    Sollte man nicht. ich kann mich aber auch nciht daran erinnern, dass hier jemand einzelne Religionslehrinnen kritisiert hat. Das Problem beim konfessionsbezogenen Religionsunterricht ist der Konfessionsbezug. Das sit eins sehr grundsätzliches Problem, das nicht dadurch verschwindet, dass die eine Religionslehrerin so, die andere so unterrichtet.


    muss man gar nicht teilnehmen, man kann sich abmelden.

    Deshalb sollten wichtige Inhalte darin auch nicht stattfinden. Wenn mir also eine schreibt, dass sie im Religionsunterricht viel über Ethik gelernt haben, dann ist etwas schief gegangen. Ethik gehört in allgemein verpflcihtenden Unterricht. Wichtige ethische Fragen sollten auch nicht im Lichte unbegründeter Ideen betrachtet werden.

    Noch besser wäre, wenn es ein allgemeines Fach für alle SuS miteinander gäbe, das die Themen und Inhalte aufgreift. Mir wäre daran gelegen, dass man sich mit den unterschiedlichen Religionen und Abneigungen, die die Gesellschaft prägen, auseinandersetzt,

    Leider sichert die aktuelle Rechtslage den Religionsgemeinschaften den Konfessionsbezug zu. Und ich befürchte, den wollen sich diese auch nicht nehmen lassen. Sie werden wohl kaum einen Unterricht unterstützen, der den ausgedachten Blödsinn als auchgedachte Blödsinn entlarvt, wenn sie jetzt garantiert haben, dass der ausgedachte Blödsinn als Wahrheit propagiert werden darf.

    tatt zu meinen, es sei Privatvergnügen. Ist es nämlich nicht.

    Auch hier sei vor Verwechselungen gewarnt. Religion, Glaube ist sicher Privatsache. Die Auseinandersetzung damit, insbesondere auf wissenschaftlicher Grundlage eben nicht.

    Dann ist Politik auch keine Wissenschaft,

    Eben. Man kann sich aber wissenchaftlich mit Politik beschäftigen. Das nennt sich dann, tata, „Politikwissenschaft“. Das ist dann auch das, was man studiert, wenn man verkürzt angibt, man studiere „Politik“.

    Die Politik daselbst wird, eben so wenig wie die Religion, zur Wissenschaft, weil man sich wissenschaftlich damit beschäftigt. Gut beobachtet.

    ebenso Ethnologie usw.

    Was spricht denn gegen die Wissenschaftlichkeit dieser Disziplin? Kannst du und da mal auf den Stand bringen?

    Es wird sich zumindest mit Religion wissenschaftlich beschäftigt. Religionswissenschaft – Wikipedia

    Du darfst gerne in diesem Thread mitlesen. Die Religionswissenschaft wurde hier schon erwähnt. Auch in ihrem Unterschied zur Theologie. Und sehr plumpe Verwechselungen wurden schon aufgedeckt: dass man sich mit etwas wissenschaftlich beschäftigt, bedeutet nicht, dass der untersuchte Gegenstand zur Wissenschaft wird.

    Übersehen wird dabei ganz gerne, dass die Kreuzigung im damaligen Kontext eine nicht ungewöhnliche Hinrichtungsstrafe war. Es gab viele Varianten der Aufhängungsstrafe und diese wurde nicht extra für Jesus erfunden.

    Ist bekannt. Gab es vorher, gab es hinterher. Wurde auch anderen Straftäterinnen zu teil — je nach Schwere der Schuld. Welchen Unterschied macht das? Soll man jetzt Kindern davon erzählen, wie der Verurteilten die Gewebsflüssigkeit in die Lungen läuft, weil es dabei um eine damals übliche Strafe handelte?

    Zur Ethik hast du nichts zu sagen?

    Religion IST eine Wissenschaft

    Nein, nein, nein. Eine Wissenschaft muss als erstes mal bereit sein, Fakten zu akzeptieren.

    Die Bibel ist für mich eines der wichtigsten Bücher, die je geschrieben wurden. Unter den damaligen Bedingungen.... Heutzutage wird es wohl kein anderes Werk mehr zu so viel gesammelter Weisheit

    Große Worte, wenig konkret. Bekanntes Schema. Kannst du welche dieser Weisheiten benennen? Kannst du erklären, warum dieses Buch für dich wichtig ist. Und. Kannst du erklären, warum sich andere Menschen mit diesem beschäftigen sollten? Und. Warum man Kinder mit den Inhalten belästigen sollte.

    und diejenigen, die sich damit beschäftigen, können dir sicher deine Fragen beantworten.

    Man sollte sich in wissenschaftlicher Weise mit dem Bibelstudium auseinandersetzen, dann würde man die Zusammenhänge sicher besser verstehen.

    Also, alles furchtbar kompliziert. Man muss sich intensiv damit beschäftigen, damit man überhaupt etwas versteht und sich dazu äußern kann. Wie soll denn dieses Buch eine Bedeutung für unsere Gesellschaft haben, wenn alles so schwer zu verstehen ist. Und wie sollen Kinder damit klar kommen?

    Man darf also behaupten, dass dieses Buch „Weisheiten“ enthalte. Wenn man wissen will, welche das sind, muss man erst studieren? Ähm, ja, ist klar.

    Eine wissenschaftliche Auseinandersetzung mit diesem Buch kann ja durchaus Erkenntnisse liefern. Dann muss man sich aber auch auf Wissenschaft einlassen und nicht nur die religiöse Innesicht reproduzieren.

    Ich habe eine Vielzahl von Rucksäcken im Einsatz, die ich in der Regel nach Transportgut (Volumen) auswähle. Einen Teil habe ich gebraucht übernommen. Die sind alle schon eine zeitlang in Betrieb, ich vermute, die kann man so nicht mehr kaufen.

    Der bequemste, also derjenige, der am wenigstens aufträgt, die Bewegung am wenigsten einschränkt, und den ich auch über längere Zeiträume tragen kann, ist ein SB-30 von Fjäll Räven. Der wurde als Snow-Board-Rucksack verkauft. Er trägt sich auch noch gut, wenn ich ihn mit schweren Dingen belade.

    Aber das ist ja nur subjektiv.

    Ich möchte anraten auf ein gutes Tragesystem zu achten. Der Netzrücken mag gut sei und anständige Polster an den richtigen Stellen auch. Aber vernachlässigt mir den Hüftgurt nicht. Der sollte passend gepolstert und gut einstellbar sein, so dass das Gewicht auf den Hüften ablastet, nicht so sehr auf den Schultern. Dann sollte es noch so einen kleinen Gurt geben (gibt es da einen Fachbegriff für?) der zwischen den Schulterriemen sitzt und deren verrutschen verhindert.

    Ich habe einen (größeren) Rucksack, bei dem der Hüftgurt nicht mit dem Sack vernäht ist, sondern an einem Punkt gelagert. So macht der die Bewegungen der Hüfte gegenüber dem Rücken mit. Gold.

    Und ansonsten: im Laden gehen und ausprobieren. Wenn die gut sind, haben die auch Gewichte da.

    Hilft das? Ich weiß es nicht. Nur so ein paar Ideen, die mir in den Kopf kommen.

    Wie viele Stöckchen möchtest du denn noch hinhalten?

    Vierzehn.

    Öffne doch einen eigenen Thread und diskutiere mit denen, die möchten,

    Ich habe weder den Religionsunterricht, die Behauptungen bezüglich seiner Wirkung für das Verständnis der Grundlagen unserer Gesellschaft, noch die Idee, Schülerinnen mit biblischen Geschichten zu belästigen, hier eingebracht. Ich habe lediglich Fragen hierzu gestellt. AFAIK gibt es die Möglichkeit, Teile eines Threads auszulagern. Das muss wohl aber von Adminstratorinnen gemacht werden. AFAIK.

    deine Gewaltphantasien

    Die waren bisher nicht Gegenstand der Diskussion. Warum sollten wir über diese sprechen? Es wird doch nicht wieder ein Versuch sein, die Diskussion von der Sache auf die Person zu lenken? Das Schema, unliebsame Threads zu eskalieren, damit die geschlossen werden, hatte ich schon benannt?

    Für Letzteres benenne die konkreten Stellen

    Gerne. Meine Frage nach konkreten Beispielen blieben bisher unbeantwortet. Insofern verstehe ich diese Anfrage. Quid pro quo, Agentin Starling.

    Wie wäre es mit der Kreuzigung daselbst? Nicht unbedingt das, was man als artgerechte Haltung bezeichnen möchte. Im Gegenteil eine ziemlich sadistische Nummer.

    [...]

    Die römische Hinrichtungsmethode des Kreuzigens sollte einen dazu Verurteilten absichtlich besonders langsam und grausam töten. Es konnte Tage dauern, bis sein Tod eintrat. Das möglichst lange qualvolle Sterben der Gekreuzigten sollte den Verurteilten demütigen und den Betrachter einschüchtern und abschrecken.

    [...]

    Der Tod durch Ersticken, Kreislaufkollaps oder Herzversagen trat bei nicht schon vorher geschwächten Menschen meist innerhalb von drei Tagen ein. Ihm gingen Qualen wie Durst, Wundbrand und Verkrampfung der Atemmuskulatur, je nach Jahreszeit auch Hitzeschäden bzw. Erfrierungen voraus.

    [...]


    Ja, so war'n's halt, die Römerinnen. Und da kann man sich historisch mit auseinandersetzen. Wie alt, meinst du, sollten Kinder dafür sein?

    Das ist aber noch nicht alles. Viel schwerer wiegt der ethische GAU, der hier eingeleitet wird. Was für eine Gesellschaft soll das sein, in der die „Vergebung von Sünden“ nicht an Reue gebunden ist, an Einsicht und Wiedergutmachung, sondern an ein Menschenopfer? Warum muss jemand zu Tode gefoltert werden? Oder Zumindest ins Koma? Brutal und öffentlich.

    Ethisches Handeln entsteht dadurch, dass Menschen sich der Folgen ihres Handelns bewusst sind, dass sie die Verantwortung dafür übernehmen, dass sie bereit sind, ihre Fehler zu verstehen, versuchen diese zu entschärfen und zukünftig weniger davon zu begehen. Aber nicht aus „Mir egal, mir wird ja vergeben, jemand anders wurde schon massakriert.“

    Was genau möchtest du Kindern davon erzählen?

    Diskussion zur Exegese ein

    Mir ist wohl bekannt, dass „die Bibel“ kein homogenes Buch ist. Es ist eine (willkürliche) Sammlung bronzezeitlicher und antiker Idee. Weit weg von Widerspruchsfreiheit. Mehrfach übersetzt. Da kann man viel 'ruminterpretieren und behaupten, wie was gemeint sein könnte. Nenn' es Exegese oder Ausflüchte. Die unterschiedliche Interpretationen liefern seit Jahrhunderten Anlässe für gewaltsame Auseinandersetzungen.

    Wie hilfreich ist dieses Buch also für unsere Gesellschaft?

    Die gesellschaftserklärende Funktion von Reliunterricht kam von Kollege Gymshark , wenn ich recht erinnere. Deswegen möchte aber vielleicht Kollegin Zauberwald nicht erklären, warum sie was von der Arche Noah vorliest.

    Das sind zunächst zwei unterschiedliche Aspekte in dieser Diskussion.

    Zum zweiten: wenn man Kinder in der Schule etwas vorliest, halte ich es lediglich für eine Minimalanforderung zu prüfen, ob es sich um kindgerechte Inhalte handelt. Bei dem Gewaltfetisch, der der Bibel innewohnt, habe bei diesem Buch so meine Zweifel.

    Zum ersten. Richtig. Diese Floskel wurde von Gymshark eingeworfen. Ich hätte nichts dagegen, wenn sie etwas genauer ausführt, was das meinen könnte.

    Es ist aber schon bezeichnend, dass auch sonst niemand diese Floskel mit Inhalt zu füllen vermag.

    In der Grundschule haben wir Geschichten (Gleichnisse?) gehört und dann ein Bild dazu gemalt - aber auch projektweise Papyrus hergestellt undso. Im Gymnasium - und hier passt es dann doch irgendwie zum Fredthema Lesekompetenz - haben wir stundenlang Texte gelesen und davon ne Inhaltsangabe machen müssen. ich finde im Nachhinein, dass das ziemlich nützlich war, weil dafür sonst in keinem Unterricht Zeit war. Aber auch hier wurden wir nicht bekehrt - in der Sek I gings viel um so Ethikthemen - wir haben auch uns damit beschäftigt, ob es Jesus wirklich gegeben hat und Zweiquellentheorie für Bibel undso gemacht. In der Sek II viel Religionskritik und ich kann mich an ne sehr tolle Unterrichtsreihe erinnern, in der es um die Rolle der Kirche bei Kriegen ging.

    Ja, fein. Freut mich. Für was davon braucht es denn nun einen konfessionsbezogenen Unterricht?

    aber ich störe mich sehr an diesem Satz. Ich habe leider keine Zeit,

    Letztendlich ist diese Diskussion in einer Online-Nische auch nicht wirklich wichtig. Trotzdem könntest du ja, ganz zeiteffizient, ein Beispiel nennen, in dem eine Relgion etwas zur Erklärung der Welt beiträgt.

    aber die Hochnäsigkeit von NaturwissenschaftlerInnen, die sich quasi religiös an ihren Popper klammern,

    Das ist zunächst ein Vorwurf, der mich nicht trifft. Ich habe keine Naturwissenschaft studiert (obwohl ich an solchen interssiert bin) und Popper kenne ich nur dem Namen nach. Was ich mich aber ernsthaft frage, ist, warum du hier auf einmal auf die Naturwissenschaften abhebst. Bis eben ging es noch um das Verhältnis der Wissenschaften zur Religion, nicht um das nur der Naturwissenschaften.

    owohl Zauberkunst/Illusionskunst als auch die Geschichte von und der Glaube an "Zauberei" im Sinne von Magie werden in verschiedenen wissenschaftlichen Disziplinen erforscht.

    Diese Verwechselung ist ziemlich plump. Dadurch wird doch die Zauberei nicht zur Wissenschaft.

    Man kann sich wissenschaftlich mit Religionen auseinandersetzen. Aber die Reproduktion der Innenansichten ist eben keine Wissenschaft.

    Oder ziehst du wirklich in Erwägung, nach Norddeutschland in Palims Schule zu reisen und Gewaltszenen aus der Bibel vorzulesen?

    Zunächst mal war das Angebot, Palim s Kindern aus der Bibel vorzulesen, nicht ihren Schülerinnen. Aber nein, das habe ich nicht tasächlich vor, wie ich bereits erklärt habe. Ich kann kein Kind so sehr verachten, dass ich ihm aus der Bibel vorläse.

    ich empfinde es als drohend und nicht sachlich.

    Was ist das für ein Buch, wenn bereits das Angebot, daraus vorzulesen, als Drohung betrachtet wird? Soll das wirklich für Kinder geeignet sein?

    Palim scheint das Angebot aber nicht als Drohung zu empfinden. Sie sorgt sich lediglich darum, dass es langweilig sein könnte. Sonst sei's wie beim Handelsblatt.

    grobe Vorstellung des Leben Jesus

    Aha. Das Leben von Tom Riddle könnte die jungen Menschen auch interessieren.

    weil das Ziel von Religionsunterricht nicht sein sollte, die Schüler zu genau einer zuvor festgelegten theologischen Sichtweise zu erziehen, sondern dass sie auf Basis der wissenschaftlichen Grundlagen einen eigenen Zugang entwickeln. Ich sehe hier einige Parallelen zum Literatur- oder Politikunterricht.

    Die Religionsgemeinschaften haben einen Anspruch darauf, dass ihre „Sichtweise“ der Dinge im konfessionsbezogenen Religionsunterricht als bare Münze verkauft werden muss. Also so, als wenn die SPD die Wahrheiten für den sozialdemokratischen Politik-Unterricht festlegte. Oder Bastei-Lübbe legte fest, welches die gute Literatur sei.

    sondern dass sie auf Basis der wissenschaftlichen Grundlagen einen eigenen Zugang entwickeln.

    Der Zugang zu Religion auf wissenschaftlicher Grundlage ist einfach: Es wird viel behauptet und nichts ist belegt. Religionen leisten keinen Beitrag zur Erklärung der Welt.

    Reli ist ordentliches Unterrichtsfach, von der Verfassung geschützt, die Lehrkräfte haben studiert und eine Unterrichtserlaubnis, die Inhalte vorgegeben.

    Religion ist das einzige Fach, für das man festlegen musste, dass es sich um eine ordentliches Unterrichtsfach handeln soll. Alle andern werden auf wissenschaftlicher Grundlage unterrichtet.

    Hier wurde angemerkt, dass Religionskenntnisse, insbesondere Kenntnisse von biblischen Inhalten, zum Verständnis der Grundlagen unserer Geseelschaft beitrügen. Die Nachfrage, welches Grundlagen das seien, bleiben wiederholt unbeantwortet. Statt dessen wir auf einen Formalismus verwiesen.

    Ansonsten kommen nur inhaltsleere Floskeln.

    Parallel versuchen andere, den Thread durch Gepampe zu eskalieren. Ob das in der Absicht geschieht, ihn der Schließung auszusetzen, oder ob das nur billigenden in Kauf genommen wird. Beides aber ist kein Disksussionverhalten, das mir behagt.

Werbung