Sondern? Weil sie den Raum nicht bekamen?
Das ist doch alles kein Grund, den Job dranzugeben.
Sondern? Weil sie den Raum nicht bekamen?
Das ist doch alles kein Grund, den Job dranzugeben.
Wurde uns vor Jahren so gesagt.
Das ist so ziemlich die unsicherste aller Quellen. Ich frage noch mal konkret: steht etwas dazu in der Prüfungsordnung oder einem rechtlich bindenden Text? Meine Frage bezieht sich auf NRW.
Es darf nicht irgendeine Chemie-Kollegin sein, sondern der Fachlehrer des entsprechenden Schülers ist derjenige, der Hilfen geben darf/Fragen beantworten darf.
Andere sagten hier, es dürften gar keine Fragen beantwortet werden. Wie denn nun? Ist die Zeit-Absitz-Pflicht eigentlich in der Prüfungsordnung geregelt? Oder wo kommt das her?
Wäre es da nicht einfacher, wieder einen bundesweiten zentralen, fest terminierten, fachgebundene Test für die Studierwilligen einzuführen? Hat in Medizin jahrelang gut funktioniert.
Eingangstests können prüfen, ob die nötigen Voraussetzungen vorliegen. Mit einer Abschlussprüfung sagt eine Schule, dass sie die betreffende Schülerin gut hingekriegt hat. Das ist durchaus eine etwas andere Betrachtung der Ergebnisse des Lernprozesses.
Laut WDR hat Frau Ministerin mittlerweile um Entschuldigung gebeten.
Es geht doch.
Etwas, was 500 Personen kennen, ist nicht mehr geheim. Wann es dann 1000 oder 2000 Personen sind, die es kennen, ist nur eine Frage der Zeit, da braucht es weder kriminelle Energie noch böse Absicht, das ist eine Frage von Statistik.
Es geht ja nicht darum, die Klausurae mehr Leuten zugängig zu machen, sondern den gleichen wie sonst, eben nur so rechtzeitig, dass sie auch damit arbeiten können. Nach Unterricht, am liebsten nachts, noch Versuche aufbauen oder morgens früh holterdipolter Aufgaben auszuwählen, ist doch Käse. Warum kann so etwas nicht mit Vorlauf und sorgfältig erledigt werden?
Meint ihr das ernst, dass Prüfungsaufgaben geleakt werden? Wie schäbig seid ihr eigentlich drauf?!
Unsere Dienstherrin meint das. Ja, das ist schäbig von ihr. Aber so ist sie.
ch kenne es auch bisher von allen Schulen so, dass die Fachlehrer ganztägig für eventuelle Fragen anwesend sein müssen. Dass man die eigentlich ja eh nicht beantworten darf, spielt keine Rolle. Ich hatte mehrere Fälle, wo ich von der Aufsicht angetextet wurde, um mir eine Frage anzuhören und zu erklären, dass ich dazu nichts sagen kann und werde. Mäßig singfrei? Ja. Definitiv. Aber nun gut.
Wenn's doch völlig für hohle Nüsse ist, warum remonstriert man die Weisung zur Anwesenheit nicht? Begründung: man habe besseres zu tun.
Nee, watten Scheiß.
Du zählst drei Optionen auf. Ich finde das nicht schlecht. Das sind alles Möglichkeiten. Wähle eine davon.
Die zwei Jahre Berufserfahrungen können auch an einer Schule erworben werden. So Fälle hatten wir auch schon.
Der Verschreiben
Interessante Schleife. Hofstaedter ist stolz auf dich.
Ich will noch mal etwas ergänzen. Die Frage im Titel ergibt schon keinen Sinn. Es gibt keine „Stellen für Seiteneinsteiger[innen]“. Es gibt höchstens Stellen, die für Seiteneinsteigerinnen geöffnet sind. Es interessiert in keinem Ministerium, ob du gerne Lehrerin werden möchtest. Es geht darum Lücken zu füllen. Das ist ein Not-Konzept.
Und wenn in deinem Fach keine Not ist, bist du 'raus.
Ich war selbst Quereinsteigerin. Trotzdem sage ich, dass der beste Weg zum Lehrerinnenjob immer noch ein Lehramtsstudium ist. Alles andere ist für alle Seiten eben nur eine Notlösung.
Schade, dass sie nicht weiß, dass sie nicht entschuldigen kann, sondern um Entschuldigung bitten kann. ...
Fiel mir auch auf. Sie ist ja auch auf sich selbst sauer. Ziemlich viel Reflexivpronomina dafür, dass man für Schülerinnen zuständig ist.
Ich sehe das Problem immer noch nicht.
Ist aber auch wurscht. Irgendjemand hat entschieden, dass die Aufgaben erst knapp geladen werden. Diejenige muss auch dafür sorgen, dass die engen Zeitfenster passen. Hat sie nicht. Case closed.
Wenn so viele Kollegen vorzeitig Bescheid wissen, befürchte ich auch eine undichte Stelle.
Wie entstünde die denn? Jede, die sich verplapperte, ginge ein hohes Risiko ein.
Du Unterstellung, wir hielten uns nicht an geltendes Recht, finde ich unverschämt.
Auch das Beispiel von Kris24 zeigt, dass es Ruhe ins Verfahren brächte, wenn die Aufgaben nicht so knapp bei den Schulen wären.
Ich verstehe das nicht. Wenn die Download-Probleme am Freitag aufgetreten wären, hätte die externe Dienstleisterin übers Wochenende Zeit gehabt, um sich ins Thema einzulesen.
Nachschreibemöglichkeiten für muslimische Schüler geben soll
Da schriebe ich lieber am Freitag und feierte im Anschluss. Wenn man jetzt vorbereitet ist, will man es doch hinter sich bringen und nicht erst am Nachschreibetermin.
Falls Nachfragen kommen, die nur ein Fachkollege beantworten kann
Ich fasse mal zusammen. Die Dienstherrin misstraut den Kolleginnen, so dass sie ihnen die Aufgaben nicht mal 24 Stunden vor der Prüfung zeigen mögen. Wenn die Aufgabenstellung aber nicht verständlich ist, sollen genau die Kolleginnen das spontan reparieren.
Naja. Dafür reicht dann eine Kollegin. Sollte tatsächlich mal laut Plan keine Chemie-Lehrerin im Hause sein, kann man ja jemanden abstellen.
Und sie müssen sich auch während der gesamten Klausurdauer im Schulgebäude aufhalten.
Und was soll der Quatsch?
Ist dieses Downloadsystem eigentlich kürzlich überarbeitet worden?
Offensichtlich sogar erfolgreich.
Ich hoffe jetzt einfach, dass mein Sowi-Download heute läuft
Berichte bitte.
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