ist relativ sinnlos.
Das bedeutet nicht, dass es nicht in einer Vorschrift vorgesehen wäre. „Sinnhaftigkeit“ ist beim Erlassen solcher — räusper — nicht immer ein Kriterium.
ist relativ sinnlos.
Das bedeutet nicht, dass es nicht in einer Vorschrift vorgesehen wäre. „Sinnhaftigkeit“ ist beim Erlassen solcher — räusper — nicht immer ein Kriterium.
Ja ok, steht es denn irgendwo?
S. o.
er sagt, dass die Arbeiten laut Bass gleich sein müssen bzw. Nur gering abweichen dürfen.
„BASS“ ist keine sinnvolle Quellenangabe. Er kann dir sicher genauer sagen, wo das steht. Dann liest du nach und weißt Bescheid.
Oder — möglich — er weiß nicht, wo das steht, weil er es nie selbst gelesen hat, sondern nur nachgeplappert. In dem Fall kannst du die Äußerung ignorieren.
Also. Ich verteile auch in den Tablet-Klassen nach wie vor Arbeitsblätter auf Papier. Ich habe da mittlerweile ein schönes Archiv aus selbst entworfenem Material. Auf das möchte ich ungern verzichten. Meistens schaffe ich es noch, vorher PDF-Dateien auf die Lernplattform zu laden. Als PDF-Datei. Allerdings laden sich die iPad-Nutzerinnen diese dort nur selten. Viel lieber fotographieren sie die Ausdrucke ab.
So oder so stelle cih das Material analog und elektrisch zur Verfügung. Interessanterweise bin ich damit bereits deutlich weiter als manch andere.
Ich habe auch kein Problem mit gedruckten Büchern. Die kann man aufschlagen und darin lesen. Funktioniert. Mit einem eBook könnte ich wenig anfangen. Wenn die Schule so etwas anschaffte, nutzte ich es im Unterricht nicht.
Digitalisierung ist das kommende Ding und -auch wenn man nicht will-, man wird dort hineingedrängt; die einen früher, die anderen später.
Nicht kommend, schon länger. Es ist aber nur ein Buzzword, kein Ding. Digitalisierung an Schulen ist in den bestehenden Strukturen nicht möglich.
Echt? Dann schreib‘ doch bitte seid mit d. 😉
Danke für den Hinweis.
ca. 5-7 Minuten Fußweg
Soviel laufen wir hier innerhalb des Gebäudes auch.
wir möchten der Klassenlehrerin gemeinsam als Klasse etwas schenken.
Ihr seid hier aber im Lehrerforum. Da haben Schülerinnen keine Schreibberechtigung.
erwarten, dass du deine Arbeit auch vernünftig ausübst so, wie man es von Beamten erwarten darf.
Also nach Vorschrift.
Die Schulaufsicht ist eine Verwaltungseinheit, die sehr weit weg von den Schule agiert. „Motivation“ ist gar kein Aspekt, den diese in Erwägung zieht.
Die interessieren sich maximal für den Reinigungsaufwand, wenn jemand der Schulleiterin auf den Tisch defektiert.
Mich versetzte eine solche Abordnung auch nicht in Verzückung. Aber ich befürchte, das machste nicht viel. Krawall an der neuen Schule hilft womöglich gegen Frust, nützt aber nichts gegen die Entscheidung.
Mein Gedanke dabei ist immer: Wenn ich das Mahnverfahren nicht durchziehe, muß ich die Härtefälle noch drei Jahre jeden Tag ertragen. Ziehe ich das Mahnverfahren konsequent durch, habe ich 6 Monate mehr Arbeit, aber dafür später 2,5 Jahre ein ruhiges Leben. Diese Option ist mir wesentlich lieber und ich weiß wofür es sich lohnt sich anzustrengen.
S. o. Trotz Arbeit für das Mahnverfahren blieb uns die Kandidatin erhalten.
Man kann es halt auch so sehen: wer nicht kommt, nervt auch nicht. Fordert man solche zum Schulbesuch auf, holt man sich ja den Ärger ins aus.
Das sind übrigens alles nur Strategien, wie wir mit der Situation klar kommen. Lösungen für das Problem gibt es wohl weniger.
Als er hörte, daß man da auch ein Betriebspraktikum macht, wollte er nicht mehr.
Echt? Das Praktikum störte ihn? Dann soll er doch einfach nicht hingehen.
Eigentlich reicht §53 Schulgesetz NRW aus, um durchzugreifen, man muß sich nur trauen den Weg wirklich bis zum Ende zu gehen.
Wir hatte da mal einen Fall in einer einjährigen Berufsfachschule (Anlage B1). Wegen Fehlzeiten von de Teilkonferenz von dr Schule entlassen worden. Leider noch berufsschulpflichtig, weshalb wir sie in die Ausbildungsvorbereitung aufgenommen hätten. Die obere Schulaufsicht aber hat sie uns zurückgeschickt. Sie sei zu einem Vollzeitbildungsgang angemeldet und drüfe den auch zu Ende bringen. Da es aber keine Schule in der Nähe mit diesem Bildungsgang gebe, müssten wir sie wieder nehmen.
Sie kam nur auf dem Papier. Die Fehlzeiten häuften sich erneut.
Man kann sich vorstellen, dass die Koleginnen keine Lust mehr auf die Arbeit mit der Mahnerei haben. Vielmehr lassen es viele laufen. Wenn sie nicht kommen, stören sie wenigstens nicht. Am Ende regelt man es über die Noten.
Interessehalber: Sprecht ihr manchmal über Glaubensfragen, oder klammert ihr solche aus?
Keine Ahnung, was Glaubensfragen sein sollen. Wir sprechen über alles Mögliche.
Okay. Dann ist es wohl so, dass ich die meisten Religionen weder tolerieren noch respektieren kann. Trotzdem ist mir die Toleranz den Menschen gegenüber wichtig. Ich habe in meinem Freundinnenkreis z. B. Kreationistinnen, das tut der Freundschaft keinen Abbruch.
Ich wollte hier auch keine lange OT-Diskussion, aber viele haben sich halt wieder getriggert gefühlt.
Jope, schuldig. Bin auf deinen Strohmann angesprungen.
wäre), ich habe nur auf den Beitrag eines anderen Nutzers Bezug genommen und gesagt, dass das Frauen- und Menschenbild des Islam (also des konservativen, der aber mittlerweile leider Mainstream ist) noch viel schlimmer ist als das der katholischen Kirche.
Eben nicht „nur“. Danach schriebst du:
Aber das darf man ja nicht sagen, weil man sonst "Rassist" ist.
Ganz offensichtlich durftest du es sagen. Ob du Rassist bist, weiß ich nicht.
Ja, sorry, aber wenn man nicht mal wenige Beiträge vorher lesen kann und die anonyme Meinungsäußerung in einem Internet-Forum als repräsentativen Vergleich zur "realen Welt" ansieht, dann fällt einem Wertschätzung wirklich schwer.
Welchen Vergleich meinst du hier?
Auch du hast den Diskussionsfaden nicht ausreichend verfolgt, meinst aber deinen Senf dazu geben zu müssen.
Jetzt wird's komplett albern. Ich bin hier raus.
Du merkst scheibar gar nicht, dass dieser Vergleich vorne und hinten hinkt, und einfach völlig abstrus und am Thema vorbei ist.
Äh, nein.
Ach. Und. PS: Dass man etwas sagen darf, heißt ja nicht, dass es deshlab auch besonders schlau ist. Wenn man also etwas furchtbar dummes sagt, muss man auch damit rechnen, dass es daran Kritik gibt. Wenn man es dann noch mit der eigenen öffentlichen Rolle transportiert, kann man sich eigentlich darauf einstellen, dass sich jemand findet, die es anders sieht und auch öffentlich darauf reagiert.
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