Ich finde, dass geht eigentlich nur dann nicht, wenn man einen psychischen Zusammenbruch hat und in einer Klinik ist oder bewusstlos auf der Intensivstation liegt.
Das kann man ja für Lehrerinnen verbieten, dann kommt man nicht in die Situation.
Ich finde, dass geht eigentlich nur dann nicht, wenn man einen psychischen Zusammenbruch hat und in einer Klinik ist oder bewusstlos auf der Intensivstation liegt.
Das kann man ja für Lehrerinnen verbieten, dann kommt man nicht in die Situation.
Wäre das eine Zentrale Abschlussprüfung in Klasse 10 gewesen, hätte man eine Lösung finden müssen.
Aber in der Wunderwelt des Konjunktivs. Da haben Schulleitungen natürlich mehr Möglichkeiten.
ich habe den Fehler gemacht
So.
Wie häufig hattet ihr an eurer Schule schon mit Mord zu tun?
Ab wie vielen Morden hat man den den Durchblick bei der Sozialpolitik des Nachbarlandes?
Der ist Migrantenkind und es ist ihm sicher nichts in den Poppes geschoben worden.
Woran sie dann wohl selbst schuld ist, weil sie nicht nach analer Injektion gefragt hat:
Wenn du was vom Staat willst, geh und frag einfach danach. In kaum einem anderen Land wie Deutschland wird dir dermassen viel hinterhergeschmissen, wenn du nur danach fragen gehst. Das wirst aber bitte selber auf die Kette bekommen.
Ich glaube nicht, dass Menschen mit ähnlichen Erfahrungen hier gerade mitschreiben. Dazu bin ich zu lange in diesem Forum schon angemeldet und habe ein zu gutes Gedächtnis für sowas.
Wir wissen hier über fast alle Foristinnen nichts. Über die übrigen nur wenig.
der ein komplettes Studium in der Tasche hat,
Aber eben keine komplette Berufsausbildung.
nebenbei kellnern gehen muss,
Muss sie nicht. Es gibt noch andere Jobs, die man machen kann. Niemand muss kellnern gehen.
auf: "Und dafür hast Du jetzt studiert und zieg Jahre auf ein gutes Einkommen verzichtet?"
Dann hast du wohl etwas verkehrt gemacht. Hinterher ist man meistens schlauer.
Wenn du alleinstehend bist (was bei dir meines Wissens tatsächlich der Fall ist), mag es durchaus die Situation geben, dass es eben nicht geht.
Und sonst haben die Schülerinnen Ansprüche gegenüber der Familie des Erkranken? Wo ist das die Rechtslage.
hatten sowas wie Herzinfarkte, Hirntumore und schwere Frakturen.
Ich weiß gar nicht, woran meine Kolleginnen so erkrankt sind. Sie haben ein Recht darauf, das nicht erzählen zu müssen. Insofern muss man eben akzeptieren, was die Erkrankten selbst erklären, was geht und was nicht geht.
Es ist völlig klar, dass sowohl Frechdachs als auch ich uns jeweils an die Vorschriften halten, die für *uns* gelten
Okay. Und alle anderen halten sich an das, was für sie gilt. Und womöglich ist für den Krankheitsfall nicht alles im Detail geregelt, so wie eben ohnehin nicht jedes Detail geregelt sein kann. Da kann man immer gut lamentieren, dass dies und das auch anders laufen könnte. Und dann?
Im vorliegenden Fall habe wir keinerlei Ahnung, was die erkrankte Kollegin und die zuständige Schulleitung in der Angelegenheit unternommen haben. Insofern gibt es erst recht keinen Grund sich aufzuregen.
Ich kenne Schulen, an denen noch mit VHS und Audiokassetten gearbeitet wird ...
Manche haben sogar ’nen Plattenspieler , das muss kein Nachteil sein.
SCNR
Dann muss sich an dem Punkt was ändern.
Wird aber nicht passieren.
Eventuell msste man darüber nachdenken, dass Prüfungsunterlagen, Klassenarbeiten, Tests usw nicht aus dem Schulhaus mitgenommen werden dürften, wenn es so große Probleme darstellt, dass sie nicht an jemanden an der Tür übergeben werden können. 🤔
Im Prinzip eine vernünftige Idee. De facto gibt es aber keine Arbeitsplätze, an denen die Korrekturen etc. vorgenommen werden können.
Kris24 Ich habe ein bisschen gelesen über dieses Edupage. Es heisst, das sei ein cloudbasiertes System. Wo werden denn da die Daten gespeichert?
In der Cloud.
Das ist zwar richtig, aber man sollte es nicht als Universalausrede nehmen.
Das führt nämlich gerade zu der geschwächten Position der Kranken und dass sie mit Misstrauen betrachtet werden.
Sie werden mit Misstrauen betrachtet, weil in den Köpfen der Betrachtenden dieses Misstrauen steckt. Ich wollte mich denen durch Verhalten, das denen genehm ist, nicht anbiedern wollen. Das ist böse Menschen, die dürfen nicht zum Maßstab werden.
Nachfragen stört den Genesungsprozess?
Möglicherweise, ja.
Ich weiß nicht, wie ihr die analoge Anwesenheitsliste gepflegt habt O. Meier, aber bei mirals Klassenlehrer war das Zusammenstellen einer Fehlzeitenübersicht immer mit sehr viel Blättern verbunden.
Die Fehlzeiten wurden im Klassenbuch erfasst und dort auch (wöchentlich) addiert. Ich hatte redundant noch eine Liste, aber im Prinzip war alles im Klassenbuch, dass man dann nur noch an der richtigen Stelle aufschlagen musste.
Richtig ist, dass man mit den Daten viel machen kann, wenn sie erst mal digitalisiert sind. Man kann schnell Views generieren. Allerdings erschreckt es mich, dass man sich mit stümperhaften Darstellungen, wie z. b: Webuntis sie zur Verfügung stellt, zufrieden gibt. Warum dürfen denn so Listen nicht mal übersichtlich sein? Aber Prozentzahlen werden auf zwei Nachkommastellen angegeben, als ob das wichtig wäre. Wenn eine Schülerin 78,32 % der Stunden in meinem Unterricht gefehlt hat, ist das wirklich schlimmer, als wenn es nur 78% wären?
Was mir tatsächlich fehlt, ist der schnelle Blick auf eine ganze Woche als Doppelseite. da wusste ich dann am Freitag relativ schnell, mit welcher Schülerin man am Montag mal sprechen sollte. Jetzt steht bei der Auflistung der "Abwesenheiten" nicht mal der Wochentag dabei. Dann muss man erstmal suchen, vor welchem Unterricht jemand z. B. früher gegangen ist.
Usw. Wie immer in Schulen. Im Prinzip hätten wir sooo viele Möglichkeiten durch Digitalisierung, de facto kriegen wir den Ramsch.
Ich dachte eigentlich du hättest ein Problem, das dich ärgert, und gerne eine Lösung dafür, aber offensichtlich willst du dich einfach nur ärgern und die Information, dass dein Problem mit leicht zu lösen wäre, ärgert dich offensichtlich noch mehr.
Vielleicht können wir etwas mehr bei der Sache bleiben und uns etwas weniger zur Person äußern. Danke.
Nein, ich habe kein Problem. Ich benenne lediglich Unzulänglichkeiten. Diese ärgern mich auch nicht. In der Sache stören sie schon, aber mich eben nicht. Wenn ich meine Zeit damit verbringen soll, darauf zu warten, dass ich am Computer angemeldet bin, dann mache ich das. Ich könnte zwar in der Zeit sinnvollere Dinge tun, aber darüber rege ich mich schon lange nicht mehr auf.
Ich kann mich auch nicht entsinnen, nach einer Problemlösung gefragt zu haben. Mir ging es darum, ein wenig tiefer zu schauen, bevor man auf ein elektrisches Klassenbuch umsteigt. Simple Additionen einsparen zu können, wäre mir als Kriterium zu wenig.
Die Lösung mag dir leicht erscheinen. Hier wird da aber nichts passieren. Die Schulleitung geht davon aus, dass wir mit den vorhandenen Geräten, also insbesondere mit den Rechnern in den Klassenräumen, mit dem Strom-Klassenbuch arbeiten können. Also wird nichts weiter angeschafft. Mal abgesehen davon, dass mich bei der Lösung irritiert, dass man die Entwicklerinnen so einfach mit den Unzulänglichkeiten durchkommen lässt. Wenn es möglich ist, vollständige Namen auf einem Handy-Display darzustellen, muss man das doch im Web-Interface auf einem Rechner hinkriegen. Da darf man schon die Schulträgerinnen kritisieren, die für so etwas bezahlen.
By the way: neulich sprach ich mit einer Kollegin, die sich daran störte, dass auf ihrem Handy die Schülerinnennamen nur abgekürzt angezeigt wurden. Ich kann da nichts zu sagen, aber auch bei der App scheint nicht alles perfekt zu sein.
Vielleicht hilft sowas hier?
5 Ways to Run Android Apps on Your PC for Free
Ich glaube nicht, dass die technische Dienstleisterin das installieren wird. Dort vertritt man die Ansicht, das weniger Software besser ist. Und selbst wenn, müsste ich immer noch warten bis der Rechner gestartet ist und ich angemeldet bin.
Probleme mit der Weboberfläche und sage dir außerdem, wie man sie lösen könnte,
Die Lösung besteht in der Vermeidung der Weboberfläche. Das geht aber nicht. Wie du schon schreibst:
Wenn du allerdings weder ein Handy noch irgendein Tablet hast, kann das natürlich auch nichts werden
Ich bin mir einigermaßen sicher, dass bei uns alle davon ausgegangen sind, dass die privaten Handys es schon richten werden. Könnte sich wohl um eine Fehleinschätzung handeln. Wie so oft.
an letzterem scheinst du aber nicht interessiert zu sein
Das ist gar nicht relevant. Unterm Strich habe ich nichts zu kamellen. Ich arbeite mit dem, was da ist.
Jedes System steht und fällt damit, dass man sich vernünftig damit beschäftigt und einen Weg findet es effizient zu nutzen.
Klingt etwas anders als „selbsterklärend“. Nun gut. Ich hätte es allerdings für sinnig erachtet, sich diese Gedanken schon vor der Einführung des Systems zu machen. Insofern halte ich den Ansatz, die Mühe des Addierens der Fehlstunden sparen zu wollen, für etwas schwach. Bei uns wurde da auch viel drüber gesprochen. Ich habe das nie verstanden, weil ich ein wenig Kopfrechnen nicht schlimm finde. Mittlerweile hörte ich aber immer wieder eher frustrierte Äußerungen, weil eben doch nicht alles so fluffich läuft, wie man sich erhofft hat.
Ich kann auch klassische Klassenbücher zu völlig ungeeigneten Mist erklären.
Was soll das jetzt? Niemand hat elektrische Klassenbücher zu „völlig ungeeignetem Mist“ erklärt. Es ist nicht das eine völliger Mist und das andere Gold. Das ist fast nie der Fall. Es geht um eine sachliche Abwägung von Vor- und Nachteilen. Zu was gehört „Klappt nur gut mit Handys.“?
Warum ich Bleistifte nehme? Die Schule gibt uns nur Bleistifte, kann man nicht ändern.
Ohje. Selbst für dieses Forum ein schwacher Vergleich. An welcher Schule gibt es denn keine Kugelschreiber? Und falls, wären schnell welche bestellt. Wenn ich vorschlage, Handys in die Klassenräume zu legen, dürfte das anders ausgehen.
Für ein elektrische Klassenbuch braucht’s halt mehr als ’nen Kugelschreiber.
Webuntis ist nur die Webschnittstelle für das gleiche Backend, auf das du über die App auch zugreifen kannst.
Nein, ich kann nicht über diese App auf irgendetwas zugreifen. Sie steht mir schlicht nicht zur Verfügung. Wenn ich sage, dass ich Webuntis unübersichtlich finde, meine ich damit, dass ich Webuntis unübersichtlich finde. Das ist mein Kritikpunkt. Über einen App habe ich mich nicht geäußert. Diese kenne ich schließlich nicht.
Dass man, um mit diesem System sinnvoll arbeiten zu können, zweierlei Zugänge (Web und App) benötigt, überzeugt mich nicht von dessen Sinnhaftigkeit.
Ich bin kein Admin, aber meines Wissens ist das kein Mehraufwand
Nunja, irgendjemand müsste es ja installieren. Dass ist mehr als kein Aufwand.
in der Nutzung deutlich komfortabler.
Das spricht jetzt nicht für das Webinterface.
Man kann jetzt natürlich die Grundsatzdiskussion "auf meinem privaten Handy installieren ich nichts für die dienstliche Nutzung" führen
Die Diskussion führe ich nicht. Isch 'abe gar kein „Handy“.
(Das Erfassen fehlender SuS ist zB viel schneller möglich: es gibt eine lange Liste, einmal Wischen und der Schüler ist auf "fehlend", zweimal Wischen "verspätet mit passender Zeit" dreimal Wischen Eintrag gelöscht. Über das Handy dauert die Anwesenheitskontrolle bei mir idR unter 10 Sekunden inklusive Öffnen und Schließen der App.)
Klingt nicht nach einem Widerspruch zu meiner These, dass Webuntis unübersichtlich und ein rechter Krampf ist. In zehn Sekunden ist noch nicht mal der Rechner gestartet.
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