Beiträge von O. Meier
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dürfen doch nicht geimpfte Lehrer nicht in solch einem Maß diskriminiert werden.
Eine Diskriminierung vermag ich nicht zu erkennen. Das höhere Infektionsrisiko muss irgendwie ausgeglichen werden.
Ansonsten, ja, es gilt 3G am Arbeitsplatz. Das ist Rechtslage. Dir steht der Rechtsweg offen.
da ich eine chronische Herzerkrankung (+Herzfehler) habe und aufgrund des Risikos einer Herzmuskelentzündung (gerade auch aktuell bei einem Bayern-Profi...) keine Impfung empfohlen wird.
Wie auch immer professionelle Bayern das sehen, genau Leute mit Herzerkrankungen hatten damals die höhere Impfpriorisierung, weil sie ein erhöhtes Risiko auf einen schweren Verlauf haben. Ich werde keine Ferndiagnose stellen, aber ich weiß nicht, ob ich an deiner Stelle wirklich ungeimpft sein wollte.
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Doof ist nur, dass Heer/Frau xy, wenn dann bei denen nachfragt keine Quelle dafür nennen können.
Manchmal ist Frau xy einfach nur erstaunt über die adsurde Wiedergabe ihrer völlig anderen Äußerungen
Kleiner Spaß am Rande: Ist die Note, die ich nenne besser als die erwartete, dann beschwert sich kein/e SchülerIn nach dem Motto: Eigentlich müssten Sie mir ja jetzt die schlechtere Note geben, weil ...
Da mache ich mir tatsächlich gelegentlich (das geht nicht bei allen Schülerinnen) einen Spaß draus. Wenn die Schülerin sich z. B. erstaunt zeigt, dass es noch für eine Vier gereicht hat (manche sind einfach dermaßen auf die Fünf in Mathematik abonniert, dass sie auf den anderen Fall gar nicht vorbereitet sind), sag ich schon mal „Och, ich kann das ändern ...“
Außer dem Spaß hat das tatsächlich noch den pädagogischen Nutzen, dass die jungen Menschen sich dann an den Hinweis erinnern, dass sie sich entsprechend ins Zeug legen müssen, wenn sie den Eindruck hatten, dass es diesmal knapp war.
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Weil es für 99% der Nutzer*innen wirklich nicht schlimm ist.
Die Zahl ist eine Ad-hoc-Behauptung. Aber das ist nicht der Punkt. Selbst, wenn es für viele nicht schlimm sei, so ist es doch nicht für alle nicht schlimm. Wie wäre es, wenn man zumindest zur Kenntnis nimmt, dass es Leute gibt, die so etwas stört? Können wir vielleicht damit anfangen? Die andere Richtung, also von mir zu verlangen, dass es mich nicht zu stören hat, finde ich etwas drüber.
Im Gegenteil, der kleiner gruener frosch wird auch oft frosch oder Fröschli genannt und Humblebee Hummelchen, Wollsocken war das Söckchen. Kosenamen drücken in aller Regel Freundlichkeit und Wohlwollen aus.
Das bisherige Narrativ zum unterlassenen Leerzeichen war der Flüchtigkeitsfehler. Dem kann ich ja noch folgen. Jetzt soll ich mich deswegen geliebt oder gemocht fühlen? Also, wenn es ein Flüchtigkeitsfehler ist, kann man diesen vermeiden. Dazu hast du selbst etwas geschrieben — „@“! Wenn es mutwillig ist, bitte ich darum es zu unterlassen — egal mit welcher Intention, ich brauche keine Koserei von Menschen, die ich nicht kenne, für die ich nichts empfinde.
gerade in deinen Texten sind eine Unmenge an Tipp- und Flüchtigkeitsfehlern, über die alle hinweglesen und manches Mal stolpern müssen.
Ja, das ist war. Ich bin eine schlechtere Tipperin. Das hängt auch ein Bisschen mit der verwendeten Tastatur zusammen. Mit Bildschirmtastaturen komme ich gar nicht klar. Das ist nervig und unangenehm. Und furchtbar unpraktisch. Aber die Ursache müssen wir hier hoffentlich nicht diskutieren. Ich hoffe, es reicht, wenn ich erkläre, dass ich mich redlich bemühe, aber scheitere.
Da hast du doch offenbar auch keine Lust, deine Texte wenigstens noch mal zu überfliegen.
Doch. Mir fallen häufig später die Fehler besser auf als beim Schreiben. Falls die Forensoftware es zulässt, korrigiere ich diese dann. Deshalb bin ich auch für Hinweise dankbar, wie ich schon schrieb. Dass die versammelte Forengemeinde mein Lektorat spielt, kann ich natürlich nicht verlangen.
Finde ich auch etwas respektlos
Und? Wir verfahren wir jetzt? Ergötzen wir uns in gegenseitiger Respektlosigkeit? Auge um Auge, Tippfehler um Tippfehler? Oder versuchen wir den Respekt, den die überwiegende Mehrheit hier für die Mitforistinnen empfindet, irgendwie erkennbar zu machen? Ich wäre schon zufrieden, wenn ich mich für die Bitte, meinen Namen richtig zu schreiben, nicht auch noch auslachen lassen müsste. Einfach mal zu schweigen, wäre schon respektvoller, als die Nachtreterei, die manche hier anscheinend als Spaß empfinden.
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Korrigieren macht ja doch Spaß
Nein, mir nicht. Aber ich tue es, wenn ich einen Hinweis bekomme. Danke dafür. Ich könnte natürlich auch nach Ausflüchten suchen, dass so ein Fehler nicht schlimm sei, blabla, und über die Hinweisgeberin lachen. Weil das Spaß macht? Nein, mir auch nicht.
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Vergleichst du dich gerade mit einem der größten Mathematiker der Antike?
Nein, ich verwendete lediglich eine Redewendung.
Falls ja, wie größenwahnsinnig kann man sein?
War in der Sache noch etwas? Ansonsten kannst du mit den Beleidigungen fortfahren. Viel Spaß!
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Das sage ich nach über 30 Jahren im Schuldienst an verschiedenen Grundschulen.
Das sagte ich schon nach fünf Jahre an einem Berufskolleg. Letztendlich habe ich überhaupt kein Problem damit, Schule weiter zu entwickeln, neue Ideen für den Unterricht auszuprobieren etc. Aber das funktioniert halt nicht mit Ideen, die so wage sind, dass diesjenigen, die die Ideen haben, sie nicht konkret und umsetzbar aufschreiben können, sondern das das anderen überlassen, die dafür keine Zeit haben.
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Schulbücher einführen wollen - weil dort Pläne mitgeliefert werden und das Aufschreiben schnell abgehakt ist.
Das klingt nach einem Plan. Man muss schon sehen, wie die Arbeit zu erledigen ist. Die Alternative ist doch, viel Arbeit in unausgegorene, nicht zu Ende gedachte Vorgaben zu stecken.
Wie wär's denn, wenn man den jungen Menschen mal etwas beibringt, anstatt zu planen, wie man das machen könnte, und dann keine Zeit für anständigen Unterricht mehr zu haben.
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Vielleicht können wir alle künftig das '@' nutzen, dann wird der Name automatisch richtig geschrieben.
Eine schönes Beispiel, wie weit wir mit der „Digitalisierung“ in diesem Land sind. Einfache Funktionen eines Forums werden von gebildeten Menschen nicht genutzt, die statt dessen munter vor sich hin wurschteln, um anschließen ihre Fehler als „nich soo schlümm“ deklarieren. Ein Muster, das ich sehr häufig bei der Computer-Nutzung erlebe.
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Lass den Usern doch etwas Spaß.
Sie sollen mich da 'raus halten. Es gibt genug Spaß, den sie haben können, ohne meine Kreise zu stören. Die Konsequenz deines Vorschlags wäre, dass man jegliche Beleidigung ertragen muss. Hauptsache, ihr habt Spaß. Einer Zivilgesellschaft steht es auch gut an, Spaß gegen Respekt abzuwägen.
Kannst dich ja auch über meinen Namen lustig machen oder ihn falsch schreiben, würde mich nicht stören.
Ja. Und? Das reicht, um einzufordern, dass es andere auch nicht zu stören hat? Mich stört es. Ich habe mehrfach gebeten, es zu unterlassen. Ich frage mich, welche Geisteshaltung jemanden dazu bringt, dann auch noch nachzutreten. Und ich bin froh, dass ich die Antwort nicht kenne.
Über solche Kleinigkeiten muss man sich doch nicht aufregen.
Ich rege mich nicht auf. Ich bitte lediglich um eine Mindestmaß an Respekt. Und bin äußerst verwundert darüber, wie schwer dieser manchen Menschen fällt.
Andere Betrachtungsweise: Du meintest, ich solle „den User[inne]n“ den Spaß lassen. Wenn sie nun den Spaß aber genau daher beziehen, andere zu provozieren, sollte man wohl auch provoziert reagieren, damit der Spaß ein Spaß wird. Harharhar. So wer lacht jetzt mit? Ist Spaß auf Kosten anderer wirklich das, was dieses Forum gestalten soll?
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Und die 5% der DrückebergerInnen kommt auch mit Attestpflicht an ein Attest.
Aber sie müssen sich dann zumindest darum kümmern.
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Müssen wir aktuell ein Attest akzeptieren, dass an einem Montag rückwirkend für Freitag ausgestellt wurde?
Ich habe so etwas bisher nicht akzeptiert. Allerdings gebe ich vorher bekannt, was ich von einem Attest erwarte. Unter anderem, dass es „aktuell“ ist und von einer Ärztin unterschrieben ist.
Führt zwar zu gelegentlicher Mopperei, stößt aber nicht auf größeren Widerstand.
Was das zu spät eingereichte Attest anbetrifft, so kann man da durchaus kulant sein, wenn die Schülerin nicht als sonderlich unzuverlässig aufgefallen ist. Mir reicht es durchaus auch, ein Attest zum Nachschreibetermin mitzubringen, wenn es tatsächlich vom Krankheitstag. Finde ich sogar praktisch. Dann muss ich nicht im Klassenbuch recherchieren oder ähnlich.
Wenn jemand nach dem Nachschreibetermin mit einem Attest kommt, hat er allein schon organisatorisch ein Problem. Das ist zu sehr Klausur-Vermeidung.
Wir haben durchaus pfiffige Schülerinnen, die einfach direkt nach dem Sprechstundenbesuch das Attest abfotografieren und vermailen. Dann habe ich das schon mal, und das Original brennt nicht mehr so sehr.
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Wenn’s drinsteht und nicht gemacht wurde, ist das natürlich ein formaler Fehler.
Ich hatte es so verstanden, dass die BR hier ergänzende Vorgaben machen musste, weil die PO nicht genau genug ist. Danke für die Klarstellung.
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Ein ehemaliger Kollege von mir hat seiner eigenen Tochter geraten, sich immer zwei Punkte besser selbst einzuschätzen als die Lehrkraft es tat. Oft würde die Lehrkraft so ins Grübeln kommen und dann immerhin einen Punkt mehr geben. Scheint funktioniert zu haben....
Ich ermuntere die Schülerinnen auch eine Selbsteinschätzung abzugeben. Das hilft bei dem sich anschließenden beratenden Teil des Gespräches. Insbesondere, wenn sie nicht nur irgendeine (unbegründete) Zahl nennen, sondern versuchen zu formulieren, was sie schon können und was noch nicht.
Allerdings beginnt das Gespräch mit der Selbsteinschätzung. Die Schülerin soll sich ja zunächst nicht an meiner Einschätzung orientieren. Das Vorgehen, eine sagt ’ne Zahl, die andere sagt ’ne Zahl und dann wird verhandelt, kenne ich vom Flohmarkt. Es macht einen Teil des Reizes solcher Veranstaltungen aus. Zur Leistungsbewertung passt das aber nicht.
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Aus einer Dienstbesprechung der Oberstufenleitungen in unserem Regierungsbezirk hat unsere Oberstufenleiterin mal die Anweisung mitgebracht, die Quartalsnoten mitzuteilen. Die Dezernentin oder der Dezernent hat wohl von einem Fall im 2. Halbjahr der Q2 berichtet, bei dem eine Schülerin zur Hälfte des Halbjahres keinen Zwischenstand mitgeteilt bekommen hat. Ich glaube, es ging um ein Defizit, weiß ich aber nicht. Daraufhin gab die Schülerin am Ende des Halbjahres an, von der Note ganz überrascht zu sein. Entweder die Schulaufsicht oder ein Verwaltungsgericht hat die Note dann einkassiert.
So ist es berichtet worden.
Wenn die Bewertungsmitteilung so wichtig ist, warum wird so etwas dann nicht in die Prüfungsordnung geschrieben. Dann hätten wir Klarheit.
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Ich stelle übrigens auch fest, dass auch ein nicht unerheblicher Teil der Schülerinnen einen seltsamen Hang zur Arithmetik hat. Sie rechnen mir dann etwas vor und erklären mir, wie ich zu runden habe. Eine solche Verpflichtung können aber nicht belegen. Irgendwo hat irgendjemand irgendetwas gehört und kolportiert es munter durch die Bildungslandschaft. Meine Befürchtung ist, dass nicht selten von Kolleginnen frei erfundene „Vorschriften“ die Quelle dieser „Informationen“ sind.
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berechtigte Kritik
Belege, dass sie berechtigt ist. Behaupten reicht nicht.
Aber das Beispiele suchen spare ich mir - wenn man dir Beispiele nennst, interessiert es dich eh nicht.
Auch diese Behauptung darfst du gerne belegen.
Und ja, das Erwidern einer ein konkretes Problem benennenden Bitte mit derart diffusen Behauptungen kann ich von infantilen „Selber! Selber“-Rufen tatsächlich nicht unterscheiden. Erwachsen sein und sich zum Erwachsenen deklarieren könnte durchaus zweierlei sein.
Aber um mal etwas zur Person zu sagen: „Prost! Lass’ dir schmecken.”
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Wer hört zuerst auf?
Mit Pöbeln? Hoffentlich alle, die sich an derlei ergötzen. Mit dem Gespräch zur Sache können wir gerne fortfahren.
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Und dann sind wir auf dem Niveau „Selber, selber!“ angelangt. Deine Ad-hoc-Behauptung wirst du sicher nicht mit Beispielen belegen, oder? Was nun, Schultern zucken oder nachtreten?
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Genau, reinkommen, furzen, Schultern zucken, und gehen, weil stinkt.
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