die auch einen großen Parkplatz haben und die es zulassen, daß sie mit ihren Wohnmobilen dort campen.
Kann ich verstehen. Ich bin Camperin und steige ungern in Hotels ab. Die Lösung mit dem Womo vorm Haus zu stehen, ist doch ein guter Kompromiss, um Hotelgängerinnen und Camperinnen unter einen Hut zu bekommen.
ich würde einen wilden Campingplatz auf meinem Parkplatz nicht haben wollen.
Wild wäre es ja nicht, wenn es eine Absprache gäbe.
Es gibt Hotelbetreiberinnen, die die Zeichen der Zeit erkannt und bieten Womo-Stellplätze an. Machen auch Pensionen und Bäuerinnenhöfe.
Andere geht es auch nach den Lockdowns gut genug, dass sie darauf verzichten können.
Andere Kollegen fahren nur mit, wenn es eine vegane und makrobiotische Küche gibt.
Kann ich verstehen. Ich möchte mir auch aussuchen, was ich esse. Um Speisenlokale, die über SchiPo nicht hinauskommen, mache ich einen Bogen.
Wie läuft sowas bei Euch ab?
Man kriegt eh nicht alle unter einen Hut. Erzähle ich dem Festausschuss seit Jahren. Und so wird jedes Jahr ein Sommerfest geplant, das für alle etwas bietet, zu dem aber nur die Hälfte kommt.
Also: biete etwas an, es kommen die mit, die mitkommen.