O.Meier,
Ich bitte, die Namensverballhornung zu unterlassen.
O.Meier,
Ich bitte, die Namensverballhornung zu unterlassen.
Bei mir haben mal SoS in dem Klausurheft durch meine Korrekturrandbemerkungen in einer vorherigen Klausur Informationen geschöpft, die sie sonst nicht gehabt hätten.
Dann haben sie sich zumindest mit den Anmerkungen beschäftigt und sogar etwas damit produziert.
Das könnte aber genauso gut bei einem Heft passieren (also das Vergessen).
Ja, passiert auch. Allerdings muss sich dann bei mir keine beschweren, wenn eines ihrer losen Blätter „fehlt“.
und nat schlecht zu scannen
In der Tat ein Nachteil. Das Gewicht empfinde ich nicht als Problem. Eher schon, dass der Stapel manchmal zu dick fürs Office Bag ist.
Aber beim Korrigieren finde ich es angenehmer.
Ich habe ein sehr durchdachtes Ordnungssystem, das bisher gut funktioniert hat und das ich aber nicht weiter erläutern möchte,
Schade.
Bolzbold. Man kann auch nach Haaren in der Suppe suchen. Und wenn man keine findet, findet man halt doch welche.
PLONK
Der Lose-Blatt-Quatsch geht mir grandios auf den Keks. Bei mir gibt’s Klausurhefte.
Mittlerweile ist mir die Zeit zu schade. Aber eine Zeit lang habe ich unangekündigte Tests geschrieben, weil ich wollte, dass die jungen Menschen immer vorbereitet sind und die Inhalte nachlernen. Wie immer, einen Teil erreicht man, die anderen nicht.
Achso. Noch ein praktischer Tipp. Ich streiche immer leere Teile und Lücken in der Arbeit durch. Dann kann man da nichts einfügen. Am Ende der Arbeit kommt ein Strich, danach die Note. Dahinter kann nichts mehr kommen.
Sieht do
--> laut dieses Textes ist es keine schwere Täuschung.
Hier wird gesagt, dass in bestimmten Fällen eine schwere Täuschung vorliegt. Das schließt aber andere Fälle nicht aus.
In NRW tatsächlich, da muss ich den Mahnerinnen zustimmen, wird die Luft dünn, wenn man eine 6 geben wollte. Dann bleibt nur der Hickhack mit einer Ordnungsmaßnahme oder man belässt es bei einem strengen Blick und erhobenem Zeigefinger.
Die Täuschende geht insgesamt kein hohes Risiko ein, dafür hat die Lehrerin den Aufwand.
Es geht um einen Schüler, nicht eine Schülerin.
Womöglich ist die Schülerin männlich, mag sein. Welche Relevanz hat das?
Du beschwerst dich stets laut, wenn man in deinem Namen das Leerzeichen vergisst, aber andere bewusst zu misgendern ist in Ordnung ... ?
Die Lautstärke machst du woran fest? Ansonsten sehe ich nicht, was das eine mit dem anderen zu tun hat.
PS: Für Hinweise zur Grammatik soll es einen Extra-Thread geben.
1) Note nicht hochsetzen
Ui. Echt? Zu so einer harten Maßnahme griffest du?
Ich meine schon, dass die Betrügerin die 6 verdient hat. Bekommt sie dennoch die zwei, werden die anderen Zweien damit abgewertet. Aber gut.
Wenn wir uns zumindest darüber einig sind, dass die Maßnahme deutlich sein muss.
Allerdings möchte ich davon abraten, etwas zu wählen, was für einen selbst und die Kolleginnen einen hohen Aufwand darstellt. Wie es z. B. beim Nachsitzen der Fall ist, wenn dieses beaufsichtigt werden muss.
"Flipper, überdenken Sie Ihre Entscheidung bzgl. dem Geben einer 6 bitte noch einmal, da wir immer im Sinne der SuS handeln."
Gibt man die 6 nicht, werden alle anderen Schülerinnen um ihre ehrliche Leistung betrogen. In deren Sinne darf man also nicht handeln? Sondern nur im Sinne der Betrügerin? Ja, so erzeugt man nachhaltig einen Gerechtigkeitssinn bei den Schülerinnen.
Doch. Ungerechtfertigterweise eine 6 verteilt.
Eben nicht.
In NRW kämst Du damit aber nicht durch.
Ich muss mit gar nichts durchkommen, ich habe ja nichts angestellt.
Die Vorgaben der APO-GOSt sehen wie oben dargelegt nur bei schweren Täuschungshandlungen eine solche Reaktion vor.
Es ist eine schwere Täuschungshandlung. Sogar eine sehr schwere.
Es sei denn, jedwede andere Maßnahme als ein "ungenügend" würde als ein solches Durchgehenlassen erachtet.
Es ist zumindest die einzige Maßnahme, die ein Risiko für die Note darstellt. Da der Täuschungsversuch auf eine bessere Note abzielt, dürfte diese Maßnahme besonders eindrücklich sein und vermutlich auch besonders wirksam sein.
Die überwiegende Mehrheit der SchülerInnen kommt ohne Täuschungs- und Manipulationsversuche durch die Schulzeit. Daran sollte sich meines Erachtens unser Handeln orientieren.
Das meine ich auch. Je mehr wir dieser Minderheit von Täuschenden durchgehen lassen, um so ungerechnter ist das der redlichen Mehrheit gegenüber.
Das dürfte dann zu einer Beschwerde der Eltern über dich an die Schulleitung führen.
Möglich. Und?
Du solltest dir die entsprechenden Regelungen zum Umgang mit Täuschungsversuchen voher einmal ansehen
Sowieso.
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