Ich bin der Meinung, die Ursprungsnote wird nicht geändert, denn der Täuschungsversuch war ja erst im Nachhinein.
Sehr wohl hat die Schülerin eine Täuschung begangen. Bei mir gäbe es ein „ungenügend“.
Ich bin der Meinung, die Ursprungsnote wird nicht geändert, denn der Täuschungsversuch war ja erst im Nachhinein.
Sehr wohl hat die Schülerin eine Täuschung begangen. Bei mir gäbe es ein „ungenügend“.
Oder andersherum: warum sollte das Land die Gegenden attraktiver machen, in denen es die Stellen besetzt kriegt?
Klassenfotos, Jahrbücher und dergleichen braucht’s doch eh nicht. Den Aufwand wollte ich ohne Datenschutz nicht haben.
Nicht machen und man hat keinen Ärger.
Bei uns werden immer fleißig die Abschlussklassen fotografiert und veröffentlicht, ohne dass sich jemand die Mühe machte, nachzuhalten, wer alles der Veröffentlichung zugestimmt hat. Eine Nachfrage ergab, dass man davon ausgehe, dass doch „eh alle“ die entsprechende Erklärung unterschrieben hätten. Das müssten die doch.
Wir treffen Entscheidungen nicht (nur) auf der Basis von objektiven Fakten, sondern es wirken verschiedene Mechanismen mit, meistens unbewusst.
Damit wäre das Problem benannt.
Kann mich jederzeit boostern lassen, hab bis jetzt keine Notwendigkeit dafür gesehen.
Viel Glück!
Ja, es bleibt bei der pauschalen Behauptung.
Danke für die Ehrlichkeit. Für derlei habe ich aber weder Lust noch Zeit.
Vielleicht ist aber auch eine ganz andere Geschichte der O. gemeint.
Und die Ausrede ist dir nicht zu billig?
Bleibt es bei der pauschalen Behauptung oder kannst du konkret benennen, wo ich unfreundlich war?
Ja. Und nachher heißt es dann seitens des Ministeriums, dass man das alles nicht hätte wissen können. Man führe halt auf Sicht.
Und drei Minuten später müssen sich die Lehrerinnen ebenfalls vom MInisterium fragen lassen, warum sie denn nicht vorbereitet seien. Es wäre doch klar gewesen, dass so etwas käme.
Das Erschreckende ist, dass die besten Entscheidungen zu Beginn der Pandemie getroffen wurden, also als man zu Recht behaupten konnte, man sei nicht vorbereitet. Je länger aber die Politikerinnen Zeit haben über die Sitation nachzudenkjen, je mehr Fakten und Erfahrungen ihnen zur Verfügung stehen, um so größer ist die Scheiße, die sie quirlen. Spricht irgendwie nicht für das Bildungssystem, das sie durchlaufen haben.
Ich habe kein prinzipielles Problem mit Distanzunterricht. Kann man machen, geht.
Allein. Er wird abermals daran scheitern, dass die technischen Voraussetzungen nicht stimmen. Vermutlich ist die Angst vor dieser Offenbarung der Grund, dass man dich politisch so sehr wehrt.
Was ist denn so schlimm daran, einfach mal den eingestellten Screenname zu verwenden? Die Forensoftware hilft sogar beim Vervollständigen? Warum muss der Name mal so, mal so geschrieben werden? Warum muss man daran heruminterpretieren?
Und weil man ja eh alles besser weiß, ist die Reaktion auf den Hinweis auf eine Respektlosigkeit nicht das zivilisierte „Sorry“ sondern ein „Ja, aber“. Und dann wird der Beleidigten erstmal erklärt, wie die Wurst gewachsen ist.
Ja, diese nachhaltige Respektlosigkeit ist schlimm.
Ich halte O. schon sehr lange für einen Comedian, der einen nörgelnden Besserwisser parodiert...
Darf ich dich bitten die Namensverballhornung und die persönlichen Angriffe zu unterlassen?
Sag mir doch bitte, auf welchem Gerät ich die Gutachten erstellen und speichern soll, in denen neben Noten psychiatrische Gutachten etc. verwurstet werden. Die SL sagt: da müssen se zu Hause auf dem privaten Rechner tippen und dann alles auf nem passwortgeschützten Stick mit in die Schule nehmen.
Remonstrieren.
Ich weiß nicht, was es da zu diskutieren gibt. Vielleicht kann man zumindest, wenn man darum gebeten wird, auf die Schreibung der Namen anderer achten. Das man derartigen Respekt einfordern muss, ist ja schon traurig genug.
Erklärst du mal, warum du bei fehlerhafter Schreibung (hier war es doch nur ein Leerzeichen) immer Namensverballhornungen anmahnst?
Du entscheidest, welche Verballhornung OK ist? „Nur“ ein Leerzeichen? Aha.
Dann bleibt aber wieder das Problem der Administration, der Wartung
Wenn nicht sicher gestellt ist, dass die Geräte datenschutzkonform betrieben werden können, kommen sie zur Verarbeitung personenbezogener Daten nicht in Frage.
Ich meine, deine Ansprechpartnerin dürfte die Schulleiterin als Vertreterin der Dienstherrin sein. Die sollte das mit der entsprechend vorgesetzten Stelle klären. Für das Arbeitsmaterial der Landesbediensteten ist die Schulträgerin AFAIK nicht zuständig.
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