Wie kann eine Schülerin männlich sein? Die männliche Form ist <Schüler>.
Hm. Du kannst in diesen Forum seitenweise nachlesen, dass Genus und Sexus nicht immer übereinstimmen. Da kann man jetzt unterschiedliches Umgehen mit finden. Wäre es dir lieber, wenn ich „Schüler*in“ schriebe? Wo siehst du das Problem mit der generischen Form?
Inwiefern ist denn das Geschlecht dieser nicht näher bekannten Person überhaupt relevant? Wir reden hier zwar über einen konkreten Fall aber hoffentlich nicht über eine konkrete Person. Woher kennst du denn ihr Geschlecht?
Welche Relevanz hat es, ob man bei <O. Meier> ein Leerzeichen setzt oder nicht?
Für das Geschlecht der Unbekannten? Keine. Für die im Thread gestellte Frage? Keine. Warum also führst du das hier an?
Welchen Nexus möchtest du denn anführen? Muss ich mir das Recht auf die Verwendung generischer Formen mit dem Verzicht auf die korrekte Schreibung meines Namens verdienen?
Ersetze "lautstark" durch "wiederholt".
Die vorherige Formulierung traf also nicht zu? Der Vorwurf der Lautstärke war zu Unrecht erhoben? Ich nehme die Entschuldigung an.
Hier geht es eher um Semantik.
Nein. Hier, also in diesem Thread, geht es um eine pädagogische Frage. Deine Ausführungen sind hier off-topic.