ist "ich will" das vorrangige Kriterium.
Dann muss man auch damit leben, dass die Realität mit "So!" antwortet. Ich bevorzuge überdachte Entscheidungen.
ist "ich will" das vorrangige Kriterium.
Dann muss man auch damit leben, dass die Realität mit "So!" antwortet. Ich bevorzuge überdachte Entscheidungen.
Vor allem will ich mich nicht alle drei Monate impfen lassen.
Ich meine auch, dass „ich will“ das vorrangige Kriterium sein sollte. Erwachsen werden und Vernunft zu Grunde legen, kann man auf später verschieben.
Sollen wir denn nun auf die Karantäne verzichten, weil Einzelne sich dabei unwohl fühlen könnten?
Je mehr Bedeutung man Kalendermarkierungen wie den Wintersaturnalien andichtet, um so döfer wird’s, wenn diese mal anders ablaufen müssen.
Da bin ich doch heilfroh, dass ich weder mit der Wintersonnenwende noch mit dem Kalenderende sonderlich viel verbinde. Das sind einfach ein paar freie Tage, die man so oder so verbringen kann. In aller Regel genieße ich die Ruhe, die mir meine Mitmenschen am 24. ab 17:00 Uhr gewähren. Da leben die ihren Stress in ihren eigenen vier Wänden aus und nerven mal kurz nicht. Lebkuchen mag ich auch.
Was die Reiserei betrifft, so geh zu mir hier die Diskussion zu sehr am Kern vorbei. Natürlich kann man nach der Rechtslage fragen. Aber hält die einen gesund? Schützt sie vor Infektionen?
ich befürchte, viele tun sich immer noch schwer damit, zu akzeptieren, wie sehr dieses Virus unser Leben nachhaltig verändert hat. Es werden Wünsche geäußert, dass alles wieder normal werden möge. Man wolle sein Leben zurück. Und etwas Spaß bitte auch.
Langsam sollte klar sein, dass die Normalität dich nicht übers Wochenende wieder einstellen wird. Warum gewöhnen wir uns nicht an den Gedanken, dass nichts wieder so wie früher wird?
Ich freue mich immer, wenn ich mich dabei erwische, dass ich trotz aller Frustration entspannt bleiben kann.
Die letzten beiden Sommerferien habe ich sternförmig von zu Hause aus verbracht. Tagesausflug hier, Kurztripp da. Viel draußen, viel Sport, Campingplatz oder frei stehen. Entspannen, Bier in der Kühlbox, Sonnenuntergang.
Immer auf dem Landweg, so dass man schnell wieder nach Hause kommt.
Das mache ich noch mal. Was soll ich denn großartig etwas planen, bei dem mir die unklare Rechtslage unnötig Stress bereitet?
Ja, da sind noch Länder offen, in die ich mal möchte. Das klappt entweder später oder gar nicht. So what?
Falls sie beim Booster schlimmer sind, sodass ich vielleicht ein oder zwei Tage ausfallen würde, passt es mir momentan auch nicht so gut.
Schön, dass man bei einer Covid-19-Infektion nicht ausfällt. Die passt immer.
Die Oberste Heeresleitung (= Schulministerium, BezReg., ...)
Dummes Zeug.
Weihnachten und Silvester fallen damit für sie aus,
Nein. Die finden trotzdem statt. Trotzdem sehe ich nicht inwiefern das fürs Fliegen spricht.
Das nicht, aber ich will auch noch das Leben genießen können.
Kann man auch ohne Risiken. Oder vielmehr: Wenn das Risiko zu hoch ist, wird es kein Genuss mehr.
Also ich fühle mich mit Abstand nirgendwo so unsicher wie im Job.
Einkaufen vielleicht noch. Aber das hohe Risiko auf der Arbeit senkt man ja nicht dadurch, dass man weitere Risiken eingeht.
Mach dir keinen Kopp, deine KuK an der Schule geht es einen feuchten Hasenpfurz an was du so machst solange es nicht dem widerspricht, was dein Arzt dir gesagt hat!
Und selbst dann ginge es die Kolleginnen nichts an.
Du musst es wiederholen aber in anders,
Ich habe schlicht deinen benannten Beitrag überlesen. Es ist ja nicht alles interessant.
Bei uns wurde es von einigen Schülern zumindest so angekündigt,
So lange es das Zeuch nicht gibt, ist das schnell angekündigt. Ich befürchte, dass viele sich das dann „nochmal anders überlegen“.
Naja, haben wir mehr zum Boostern. Der 4-Monats-Rhythmus will auch versorgt sein.
Empfehle „Die Anstalt“ dazu (Die Sendung geht noch um mehr, aber Novavax taucht auf).
Spoiler: Novavax ist kein Totimpfstoff sondern schafft mit Proteinsequenzen aus genmaninpulierten Insektenzellen. Das ist echte Gen-Fuddelei im Gegensatz zu mRNA. Außerdem mit einem neuartigen Wirkverstärker.
Wer bei den bisherigen Impfstoffen „Bedenken“ hatte, macht hierum besser einen Bogen.
In einer Klasse muss ich aber präsent vor der Tafel stehen, damit Arbeitsruhe herscht, deshalb ist die Lösung mit dem Tablet dort nicht praktikabel.
Lass' dir 'nen anderen Raum zuweisen, in dem keine solche Tafel hängt, sondern einen richtige. Oder habt ihr vielleicht noch irgendwo eine Flipchart? Irgendetwas, auf dem man schrieben kann, wird deine Schule doch haben.
Wenn du möchtest, dass man deine Befindlichkeiten respektiert, dann respektiere auch die deiner Mitmenschen.
Das tue ich. Allerdings bleibt die Tatsache, dass man einen Strauß oder anderen Driss, den man nicht braucht, nicht annehmen muss. Was man daraus macht, ist indiviuell, um diese Trivialität mal zu benennen. Konkret: ich hätte der Botin gezeigt, wo der Kompost ist. Besser?
Bevor dieser Thread auch wieder vom Anekdotischen verschluckt wird: Es geht doch nicht um die Kommunikation mit Leuten, mit denen man sich eh gut versteht. Der Thread wurde eröffnet, wegen des Rechtfertigungsdruckes, den man gelegentlich empfindet. Ich meine, dass wir den ohne die missgönnerischen Arschgeigen im Kollegium nicht hätten. Oder deutlich reduziert.
Genau gegenüber jenen, rät mir meine Erfahrung, sollte man sich so bedeckt halten, wie nur möglich. Denen reicht es zu wissen, dass man nicht da ist. Die Information „krank“ ist schon zu viel, da können die nicht mit um. Und auf „Verständnis“ von denen muss man auch nicht hoffen. Darin zu investieren, kann sich nicht lohnen.
Ich war durchaus davon ausgegangen, dass es um eine komplette Vertretungsstunde geht, jemanden für 45min fachfremder Vertretung antanzen zu lassen an seinem sonst freien Tag,
Also entweder die Vertreungsplanerin ist eine Deppin oder es ging nicht anders. Beides Probleme, die wir hier nicht lösen können.
Aber. 1. Unterrichtsfrei heißt nicht frei, auch wenn's ärgerlich ist.
der so weit entfernt lebt
Wenn sich jemand bewusst für eine solche größere Entfernung entscheidet, muss sie wohl auch mit den Nachteilen leben.
Alles keine große Sache. Ungünstige Vertretungspläne kommen immer wieder vor. Letztendlich liegt das daran, dass wir keine echten Vertretungsressourcen haben, sondern das irgendwie auch noch laufen muss (wie so vieles).
ich möchte bitte keine Blumen. Ich bekam im Mai einen riesigen Strauss nach Hause
Man muss so etwas ja nicht annehmen.
Klar, man muss gar nichts und das gilt es in jedem Fall zu respektieren. Ich habe aber zu meiner Schulleitung wie auch zu meinen direkten KuK in beiden Fachschaften ein gutes Verhältnis, da redet man einfach ganz normal über sowas.
Aber zu denen, die sich das Maul zerreißen, lästern und lügen, kann ich mir kein gutes Verhältnis vorstellen. Genau denen erzählt man doch nix.
Aufgrund der extrem hohen Übertragbarkeit von Omikron wird befürchtet, dass im ganzen Land viele Lehrkräfte gleichzeitig ausfallen,
... und dann kommt die nächste Reihe und holt sich auch 'ne Ladung Virus ab. Klingt irgendwie als hätte man vergessen die Lehreinnen vor einer Infektion zu schützen.
Eine mir unbekannte Klasse in einem mir unbekannten Fach unterrichten in einem Labor, für das ich mir erst im Sekretariat den Schlüssel holen mußte, weil ich den offiziell gar nicht haben darf.
Du solltest zunächst die die Vertretungsplanerin darüber informieren, dass du nicht in den Raum kommst und einen anderen brauchst. Naja, und unterrichten ist nunmal dein Job. Dass der Wirkungsgrad einer solchen Vertretung nicht sonderlich hoch ist, dürfte klar sein.
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