Abteilungen arbeiten, gar nicht näher kenne; dementsprechend habe ich dafür nicht "das ganze Jahr Zeit" diese KuK kennenzulernen, weil ich sie so gut wie nie treffe!)
Wozu willst du die kennenlernen?
Abteilungen arbeiten, gar nicht näher kenne; dementsprechend habe ich dafür nicht "das ganze Jahr Zeit" diese KuK kennenzulernen, weil ich sie so gut wie nie treffe!)
Wozu willst du die kennenlernen?
W" wie "wichtig"
„W“ wie „Wirkungsgrad“. 6 Stunden Anwesenheit, 3 Stunden Besprechung.
Ich muss mich aber a) ja nicht zu denen setzen/stellen, die ich nicht so mag,
Es war bei uns mal üblich bei pädagogischen Tagen die Mittagspause in der eigenen Arbeitsgruppe zu verbringen. Rate mal worüber dann gesprochen wurde?
De facto hatten wir keine Pause. Die mehrheitlich ausbaldowerten Restaurants fand ich auch unattraktiv.
Das habe ich zwei mal über mich ergehen lassen. Im Nachhinein zweimal zu viel.
Noch schlimmer waren die Mittagspausen in angemieteten Tagungsräumen. Die wurden über die Mittagsverpflegung querfinanziert. Der Fraß, der einem das angeboten wurde, war ’ne Unverschämtheit. Dafür hätten wir Schmerzensgeld bekommen müssen, statt etwas zu zahlen. Nee, da war ich es leid, andere Leute mein Mittagessen aussuchen zu lassen.
Irgendwann kam zum pädagogischen Tag eine Mail rum, dass es eine Mittagsverpflegung in der Aula gebe. Man möchte doch die festgelegte Kostenbeteiligung auf das Konto des Fördervereins überweisen. Hä, nee.
Ich hab mich schön mit ’ner Stulle auf den Hof gesetzt und die Ruhe genossen.
Der Geruch, der noch Stunden später in der Aula hing (Wozu lüften?), hat mich fast zum Erbrechen gebracht.
gemeinsames Frühstück geplant (freiwillig natürlich). [...] Anschließend 1,5 bis max. 2 Stunden Gesamt-DB, dann ca. eine Stunde Pause und am Nachmittag noch kurze Abteilungsdienstbesprechungen (max. eine Stunde)
Also, drei Stunden Besprechung. Und dafür hängt man den ganzen Tag an der Schule 'rum. Hast du mal bei euch ins Wörterbuch gekuckt? Fehlt beim W 'ne Seite?
KuK zum Ende der Sommerferien wiederzusehen und mit ihnen zu schnacken!
Dafür haben wir noch das ganze Jahr Zeit. Man muss da am ersten Tag nichts überstürzen. Außerdem, das mag bei euch anders sein, gibt es bei uns an der Schule nicht nur nette Leute. Da suche ich mir ganz gerne aus, mit wem ich die Nahrung aufnehme.
Mittagspause (ein "Jeder-bringt-etwas-mit" Büffet ist geplant...)
Gruselig. Da verbringt man den ganzen Tag mit den Kolleginnen und dann soll man mit denen auch noch die Pause verbringen. Bei so etwas bin ich regelmäßig ’raus.
Von den 4 h morgens sind ca 3h dabei, das sich jährlich wiederholt, und sich in ca 1-2 Seiten zusammenfassen lassen würde.
Ja, „Wirkungsgrad“ wurde an vielen Schulen aus den Wörterbüchern gestrichen.
Schreibtischaufräumen ist sinnlos, das hält höchstens 2 Tage.
Nö.
@alpha
Da ist’s mir doch sehr ähnlich, ich habe aber kein Teleskop.
In den Sommerferien was für die Schule machen. Pfft. Niemals.
Ich erhole mich pflichtgemäß. Ich habe nur E-Mails gelesen, um festzustellen, dass ich in der Bereitschaftswoche nicht gebraucht werde.
Verwandtenbesuche sind erledigt. Mit Ausschlafen und ’Rumgammeln habe ich schon mal reichlich zu tun. Jeden Tag etwas Sport, gerne auch mal Outdoor als Ausflug.
Ich bin schon so etwas von erholt.
Diese Woche ist das Wetter suboptimal. Also Sport im Verein indoor. Nächste Woche geht’s an die Talsperre.
Am ersten Schultag räume ich den Schreibtisch auf und am zweiten fange ich mit den Vorbereitungen an.
Macht euch doch keine Probleme, wo keine sind.
Ja, der Anfang ist oft stressig, weil viel auffen Mal kommt. Jede will was, alles ist wichtig.
Das Gute ist, dann man sich drauf einstellen kann. Unsere erste Lehrerkonferenz ist auf 3 Stunden angesetzt. Da weiß ich doch, dass ich danach keine Lust mehr habe. Die Kolleginnen, die mich anschließend wegen etwas „Wichtigem“ ansprechen kriegen einen Termin. Mal sehen, wie wichtig die Sachen dann sind.
Für die Verwaltung neuer Klassen etc. am besten feste Zeitfenster einplanen. In der Zeit macht man genau das. Wenn was Wichtiges ist, s. o.
Und ansonsten plant man die Ausgleich- und Entspannungsbrschäftigungen auch fest ein.
... dass New York Köppe mit Nägeln macht:
Sie können woanders hinfahren.
Aber dann können sie nicht meckern.
Ernst bei Seite, die Zeiten, in denen man immer alles machen konnte, sind vorbei. Wir kommen nämlich aus der Klemme namens Pandemie nicht raus.
Da hast du ein schönes Beispiel konstruiert.
Allerdings kann man trotzdem Urlaub machen. Geht’s halt woanders hin. Infektionsschutz geht dann doch davor, jederzeit überall hinfahren zu können.
Es gibt tausend andere Gründe, warum nicht jede überall Urlaub machen kann. Einschränkungen? Womöglich. Verfassungsbruch? Grundrechte verweigert? Lächerlich.
Und auch hier wird sich die Situation ändern, BioNTech arbeitet AFAIK an einer Impfstoffvariante für ab sechs Jahren.
Aus einem Hochinzidenzgebiet (z.B. Spanien) zurück kommen ohne in die Quarantäne zu müssen.
Hm, okay. Dad ist dann die erste Maßnahme, bei der der Immunstatus einen Unterschied macht.
Allerdings kann auch hier die Vernunft die Vorschriften schlagen. Zum einen kann man sich überlegen, wo man hinfährt, zum anderen kann man sich impfen lassen.
Ich vermag keine große Einschränkung zu erkennen. Insbesondere werden keine Grundrechte über die Impfpriorisierung verweigert. Vielmehr haben einzelne für sich eine Abwägung getroffen, in der gewisse Rechte als nachrangig betrachtet werden.
Es geht unterm Strich darum, die Folgen der eigenen Entscheidungen zu tragen. Aber es ist einfacher, wenn jemand anders Schuld ist.
interessiert. Oder man interessiert sich halt in erster Priorität dafür, eine andere Person zu bepöbeln,
Ja, das könnte sein. Einige Beiträge kommen mir hier so vor.
Das ist echt der Oberknaller.
Das dachte ich mir auch.
Der Teil mit der "anekdotischen Evidenz" wurde sogar zitiert und offenbar nicht verstanden.
Na, ich meine schon, dass du verstanden hast, was du schriebst. Den Schluss, demzufolge die Grippe ein Hasenfurz sei, kann ich allerdings nicht nachhollziehen — Anekdote hin oder her.
Der Imperativ gefällt mir nicht. Ob es weiss, dass ihm der nicht zusteht?
Haha, witzig. Das klingt ja fast wie das, was ich geschrieben habe. Allerdings ist eine syntaktische Kopie nur eine Kopie und nur Syntax. Schade, wenn man die unterschiedlichen Funktionen der Formen nicht erkennen möchte.
Wir können ein neues Ratespiel draus machen: In welchem Film spricht einer der Protagonisten eine andere Hauptperson mit "es" an?)
Nö, kein Bock. Du kannst gerne Filmtitel auflisten. Ich weise aber schon darauf hin, dass das etwas OT werden könnte.
Gut, dann könntest Du das ja freundlicherweise bleiben lassen.
Ja, habe ich gerne getan.
Jetzt blätterst Du die letzten 10 Seiten zurück und zählst nach
Der Imperativ gefällt mir nicht. Ob sie weiß, dass ihr der nicht zusteht?
Jetzt blätterst Du die letzten 10 Seiten zurück und zählst nach, mit wie vielen Quellenangaben ich offensichtliche Falschaussagen widerlegt habe.
Das ist löblich. Und es es ist ja auch gute wissenschaftliche Tradition, dass man immer recht hat, wenn man oft recht hatte.
Ein weiteres Mal leiste ich diesen Service nicht.
Okay, danke. Mir ist der Punkt auch nicht so wichtig. Dir vermutlich auch nicht. Dann wären wir uns einig.
Wenn Du schlaumeiern willst,
Nö.
Für diese Entscheidungen gibt es unabhängige, wissenschaftliche Gremien, warte... Wie heissen die... Ah, die STIKO ist das glaube in Deutschland.
Die gibt — da haben wir jetzt lange drüber gesprochen — eine Empfehlung ab. Ob ich mich impfe lasse, entscheide ich dann selbst.
Der Nexus zwischen Impfung und Grundrechten (so wie Kino nach 18:00) ist nicht gegeben. Benenne doch mal etwas das nur Geimpfte dürfen?
Die Impfpriorisierung war richtig. Die Gefährdesten wurden zuerst geimpft. Damals war von mehr Rechten für Geimpfte nicht die Rede. Mittlerweile ist die Priorisierung aufgehoben, jede ab 12 kann sich impfen lassen. Viele wollen aber nicht, Impfstoff gebe es aber genug.
Die Einschränkungsaufhebung ist aber nur, dass der Impfnachweis den Negativ-Test ersetzt. Wer sich impfen lassen will, kann das tun. Wer’s partout nicht will, kann sich testen lassen.
Du kannst aber überprüfen lassen, ob die Regelungen verfassungskonform sind. Dir steht der Rechtsweg offen.
Schaffst du's selber nach der Fachinformation für Vaxzevria zu googeln?
Wenn du eine Quelle hast, könntest du sie benennen. Wenn nicht, dann lässt du’s. Dann sparen wir uns den Diskussionskindergarten.
Danke.
Statistik. Kannst Du finden wie Du willst, die Fakten sprechen eine eindeutige Sprache. Es gibt Zahlen wie viele Personen an der Grippe schwer erkranken und sterben, es gibt Zahlen wie viele Personen an FSME schwer erkranken und sterben.
Das ist schon mal ein ganz anderer Schnack als die vorhergehenden Äußerungen jener Diskutantin.
Dennoch: man kann an der Grippe sterben. Im Vergleich dazu sind die Impf-Nebenwirkungen ein Hasenfurz, um mal bei der neuen Fachsprache zu bleiben.
Danach sollte man entscheiden. Die Risiken einer anderen Erkrankung machen doch die Grippe nicht harmloser. Womöglich gibt es auch eine Krankheit, die (in irgendeinem Sinne) gefährlicher ist als FSME. Ist deswegen die FSME-Impfung verzichtbar?
Ich wüsste nicht, was der da zu plappern hat.
Vielleicht hat er einen Bruder, der schon mal Grippe hatte. Dann darf er was sagen? Im übrigen plappert er nicht. Er äußert sich erfrischend sachlich. Mit vielen Vorhersagen zur Entwicklung hatte er recht.
und jetzt sind es eben doch anerkannte Nebenwirkungen der Impfung.
Quelle?
Bei den Sinusvenenthrombosen habe ich zuletzt gehört, dass es keine erhöhte Wahrscheinlichkeit durch Impfung gebe, weil „nur“ eine vorhandene Prädispisition getriggert würde? Wann wurde daraus eine „anerkannte Nebenwirkung“? Habe ich wohl verpasst.
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