Frage:
Und meine Schülerinnen sind keine Lernenden in der konkreten Unterrichtssituation?
Anwort:
Kiggie: Natürlich, hat ja auch keiner das Gegenteil behauptet.
Also, die weiblichen Schülerinnen sind keine Lernenden. Sind ja Mädchen.
Frage:
Und meine Schülerinnen sind keine Lernenden in der konkreten Unterrichtssituation?
Anwort:
Kiggie: Natürlich, hat ja auch keiner das Gegenteil behauptet.
Also, die weiblichen Schülerinnen sind keine Lernenden. Sind ja Mädchen.
Muss meinen Revisionsentwurf schreiben, werde Lernende oder ausgeschrieben verwenden, zum Glück ein kurzer Ausbildungsberuf.
Ich habe mir für solche Fälle mal Makros gebastelt. \SuS z. B. wird je nach Einstellung als „Schülerinnen und Schüler“ oder „Schüler*innen“ aufgelöst. Dann kann man umschalten, ohne den Quelltext ändern zu müssen.
Physikfachschaft eine Studentin hatte, die mit "das Mädchen" ausreichend eindeutig beschrieben wurde, weil sie das einzige Mädchen war.
Wie alt war die denn?
Wieso soll das für NRW(?) nicht passen?
Weil Casio dann nicht genug Umsatz macht.
Frage 2: Ich fühle mich dem ... diversen ... Geschlecht zugehörig. Autsch.
Es gibt kein diverses Geschlecht. Die Klassifikation „divers“ trifft auf all diejenigen zu, die keinem der beiden binären Geschlechter zugeordnet werden können. Mitnichten ist dies aber damit ein (einheitliches) drittes Geschlecht.
Wieso nicht die WTR mit erweiterten Funktionen?
20€ in der Sammelbestellung.
Deswegen. Da verdient Casio ja nix.
ob das jetzt ein Diss sein soll
Nein. Wird's von mir nicht geben.
dass sich diejenigen einen Tisch teilen, die sowieso öfter Kontakt haben.
Naheliegend, aber trotzdem pfiffig.
Das hat der eigenmächtig beschlossen dass er das so schreibt.
Deswegen hat sie noch lange kein „Rad ab“.
Irgendein Kriterium muss es ja geben, Globuli und beten gelten ja nicht. Da ist die Zulassung doch naheliegend. Natürlich gibt es auch Gründe, AZ dazu zu nehmen. Daraus, das anders zu sehen, leitete ich aber keine erheblichen kognitiven Defizite ab.
Ich bin auch sehr dafür, in der EU die in der EU zugelassenen Impfstoffe als Grundlage zu nehmen, auch wenn ich weiß, dass Sputnik dabei 'raus fällt. Mann muss schon aufpassen das der Status „geimpft“ nicht beliebig wird.
Unser Kantonsarzt hat echt ein Rad ab. Das ist gar keine Bundesvorgabe, eigentlich kann der das so gar nicht schreiben.
Wo Problem?
Dort:
ZitatBei fast jedem dritten Jungen im Land wird laut dem Bildungsbericht des Landes bei der Schuleingangsuntersuchung ein intensiver Sprachförderbedarf diagnostiziert – bei den Mädchen passiert dies nur bei jedem vierten. 12 Prozent der Jungs werden von der Einschulung zurückgestellt, obwohl sie das entsprechende Alter erreicht haben. Bei den Mädchen sind es nur sieben Prozent.
Es sieht so aus, dass die männlichen Jungs schon vor der Einschulung im Rückstand sind. Liegt womöglich daran, dass sie hauptsächlich von ihren weiblichen Müttern sozialisiert werden. Oder daran, dass die Mütter alle arbeiten gehen und sich nicht um die Kinder kümmern.
Oder es liegt an den Kitas? Im Regionalfernsehen war mal ein Bericht über eine Kita, die eine männliche Erzieherin einstellte. Die Leiterin erklärte voll stolz, dass sie jetzt endlich eine haben, die mit den Kindern Fußball spiele. Glückwunsch. Gegen die Schere im Kopf kommt so ein Kunstlederball eh nicht an.
Die andere spannende Frage, die sich anschließt, ist doch die, ob dieser Rückstand während der Schulzeit beibehalten wird, ob er sich verringert oder vergrößert wird. Vielleicht nicht ganz einfach zu quantifizieren. Aber nur im letzten Fall bezeichnete ich die männlichen Mädchen als Verliererinnen.
Verwirrend. In den meisten Vorlesungen sitzen doch Studierende isoliert vor Bildschirmen und machen anderes Zeug
Vorlesungen haben ja nun auch am wenigsten mit gemeinsamen Lernen zu tun. Sie lassen sich am besten durch Online-Formate ersetzen. Dafür sind die in Präsenz gerne mal die größten Veranstaltungen, also aus Infektionsschutzsicht ein Albtraum.
Wenn man an den Hochschulen Räume für gemeinsames Lernen schaffen möchte, sollte man im Gegenzug die Vorlesungen u. ä. in Distanz lassen.
Können wir an der Stelle das Wort "Zwang" streichen?
In der Tat ist eine Pflicht noch kein Zwang.
Es ist doch schön, dass Schüler und hoffentlich sehr bald auch wieder Studenten gemeinsam lernen können statt isoliert vor Bildschirmen.
„Schön“ ist ein reichlich weiches Kriterium. Eine sachliche Abwägung sieht anders aus.
Um die Diskussion, was welches Geschlecht wie gut kann, mal auf einen sachlichen Boden zu bringen, fallen mir nicht viele Sachen ein, die Männer gut können: Hafen aufreißen, im Stehen die Klobrille vollpinkeln, nach Schweiß stinken. Sowas. Dass das durchschnittliche hormongetriebene Affenmännchen irgendeinen Draht zu Mathematik oder Naturwissenschaften haben sollte, ist doch absurd.
Okay, mal Ernst bei Seite: In meinen Mathematik-Grundvorlesungen saßen mehr weibliche als männliche Studentinnen. Von ersteren strebte die Mehrzahl einen Lehramtsabschluss an. Die Flachgurkigkeit der Interpretationen, die hier gerade in zu sein scheint, machte daraus womöglich: „Frauen können keine Mathematik, aber zum Lehrer reicht's (zumindest zum weiblichen Lehrer).“
Patsch!
Wo bitte schreibt denn hier jemand, dass Jungs nicht auch benachteiligt werden? Hier geht es halt nur gerade um Mädchen.
Ja aber wenn alle schlecht dran sind, dann ist das ja gerecht und man muss ich nicht weiter kümmern.
Dir, als erwachsenem und reflektiertem Menschen mag das Geschlecht herzlich egal sein und es hat vielleicht auf dich keinen Einfluss, ob die Personen, die dir z.B. auf Fortbildungen etwas beibringen Männer oder Frauen (oder eben auch divers) sind.
Oder auch nicht. Dass das Geschlecht egal sei, ist ja schnell geschrieben. Man muss zwar ganz schon fest die Augen zukneifen, um die gesellschaftlichen Realitäten auszublenden, aber sie scheint das ja ganz gut hinzubekommen.
Letztendlich führen solche Beiträge, oder Kolportagen wie diese
Ich bezweifle immer noch, dass ein nennenswerter Anteil der Mädchen sich ausschließlich aufgrund gesellschaftlicher Ansichten gegen eine naturwissenschaftlich geprägte Ausbildung entscheidet.
nicht weiter.
Im Grunde sind solche Behautungen, dass es überhaupt keine geschlechtsspezifischen Verwerfungen in der Gesellschaft gebe, unehrlich.
Hm, Zeuchnisausgeben. Wenn früher alle Schülerinnen je zwei Leute mitgebracht hätten, hätten wir sowohl die Bestuhlung in der Aula als auch die Brandschutzvorschriften überschritten (ich glaube sogar, das haben wir manchmal).
Jetzt, unter Infektionsschutzbedingungen, ist alles anders. Da darf jede nur noch zwei Leute mitbringen.
Fällt etwas auf? Richtig, man lässt hier alles fallen, damit das für die jungen Menschen ein einmaliges Erlebnis wird. Danach sind Ferien und man kann mit den Schultern zucken bzgl. der Infektionen.
Insgesamt wird mal wiedr zuviel auf mal geöffnet. Tests sind irgendwie auf einmal uncool und man hat ja auch keine Kohle mehr dafür, weil man es Betrügerinnen in den Rachen geworfen hat. Dann hätte man lieber noch mal den Apothekerinnen 'ne Lizenz zum Geld Drucken ausstellen können. Bei niedrigen Inzidenzen sind die Test ein Segen, weil man wirklich etwas nachvollziehen kann. Und damit kann man die Infektionsketten auch brechen.
Ja, die Vorbereitung der vierten Welle ist gelungen. Glückwunsch, liebe Wahlkampfteams. Ich will mal so sagen: Bis zur erforderlichen Drittimpfung ist mir das wurscht, danach gehe ich halt wieder in inverse Karantäne, wenn sein muss. Preise für Masken und Desinfektionsmittel dürften vorerst fallen, da lege ich mir doch mal ein paar Vorräte an.
Krankenschwester
Der Begriff ist ja ohnehin veraltet. In aller Regel gehört das Pflegepersonal keinem Orden mehr an (eine Ausnahme ist mir aber schon begegnet). Ich finde es auch unangemessen, die Pflegerinnen mit Vornamen anzusprechen, viele fordern das aber ein. Na, dann,
Pflegerin/Pfleger.
Ließet ihr „Pfleger*in“ durchgehen, für wer kürzer möchte?
Puuh, ich müsste an eurer Schule echt umdenken. Ich schriebe bestimmt noch oft „Pflegerin“ oder „liebe Kolleginnen“.
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