Beiträge von O. Meier

    So, wie Du von der Senderin verlangst, sie möge nachfragen,

    Ich bitte um Entschuldigung, wenn das suboptimal formuliert gewesen sein sollte. Ich verlange gar nichts. Ich empfehle. ich sehe nicht die, dass die Pöblicons etwas zur Diskussion beitragen, außer eben in kompakter und unaufwendiger Form zu pöbeln. Insofern halte ich wenig von deren Benutzung. Aber wer möchte, soll doch versuchen sich mit einem „Verwirrend“-Symbol die Diskussion voranzubringen.

    könntest auch Du ja nachfragen, wie ein Emoticon zu verstehen ist,

    Die Ausreden, dass das gaaaanz anders gemeint war, kann ich mir auch selbst ausdenken.

    trotzig

    Diese Behauptung wirst du nicht belegen können.


    Man könnte sich auf den Danke-Pokal beschränken, der erspart schon viele Beiträge. Wenn jemand etwas schreibt, dem ich völlig zustimme, muss ich das ja nicht wiederholen, sondern kann mich einfach bedanken.

    Eben. Danke.

    Mir fehlt der der "erschrocken verwirrt" guckende Smiley, weil verwirrt immer als verwirrt über den Beitrag gesehen wird und nicht verwirrt/erschrocken über die beschriebene Tatsache.

    Smileys lächeln, sonst hießen sie nicht so. Die Verwirrt- und Lach-Emoticons werden hier häufig, so kommt es mir vor, als Ersatz für „Gefällt mir nicht“ oder „Lecke sie mich am Gesäß“ verwendet. Sie könnten also auch gut Pöblicons heißen. Wer etwas zu sagen hat, sollte etwas sagen (aka schreiben). Z. B., dass man etwas nicht versteht etc. Dann läuft man nicht Gefahr, dass das mit Pöbelei verwechselt wird.

    Und drittens ist auch der Anruf auf dem Privathandy während eines Krankenhausaufenthaltes nur seminotwendig.

    Das ist in der Situation sicher ein nachgeordnetes Problem. Aber. Man kann nur auf Telefonen angerufen werden, deren Nummern der Anruferin bekannt sind. Auch wenn das schon immer so gemacht wurde und auch immer gut gegangen ist, kommt mann irgendwann in die Situation, in der es nicht passt. Außerdem muss man auch nicht jeden Anruf annehmen.

    Das nützt der TE nichts, das weiß ich. Trotzdem halte ich es für angebracht, sich zu überlegen, wie man zukünftig mit aufdringlichen Vorgesetzten umgehen möchte. Wenn die SL jetzt schon wieder drängelt (nichts anderes ist diese Frage), weiß man doch, wo man dran ist. Dann sollte man die Kommunikationskästchen enger ziehen.

    Deshalb kann so eine Antwort auch mal etwas warten. Erstmal zur Ärztin, alles klären.

    Mein Rat ist, das ganze in Ungefähren zu halten. „Ich glaube nicht, dass ich im Januar ….., werde mich aber in der nächsten Zeit um Abklärung bemühen und mich dann bei Ihnen melden.“

    Das ist noch zu konkret. Callie weiß es nicht, also sollte sie auch das mitteilen. Falls sie überhaupt antwortet.

    Wurde von Schülern sexuell belästigt und als Schlampe beschimpft. Der SL hat nur die Augen verdreht und war genervt, als ich wieder mit dem nächsten Problem um die Ecke kam.

    So etwas kann die Staatsanwaltschaft regeln, dann muss sich die Schulleiterin nicht damit befassen.

    Ist dir diese Kommunikationsform zu schwierig

    Schwierig nannte ich es nicht. Allein. Ich finde es unpraktisch ungebundene Variablen erraten zu müssen.

    oder dachtest du es geht um das Vektorprodukt?

    Nein. Wo soll das herkommen? Bei Entfernungsbetrachtung dieser Art kann man wohl getrost von Skalaren ausgehen, zumal es sich nicht um einen mathematischen Fachtext handelt. Hier sind jegliche Formeln überflüssig.

    Welches Symbol für "mal" empfiehlst Du, das von den meisten Tastaturen aus erreichbar ist?

    Ich empfehle überhaupt kein „Symbol“. Warum

    schreibt man nicht „mal“, wenn man „mal“ meint?

    Jetzt weiß ich aber immer noch nicht, was „x“ sein soll.

    Aber auch diese recht schlichte Sichtweise mag der einen oder anderen zu kompliziert sein. Dann einfach lachen:

    Ich finde die Argumentation hier man solle gefälligst dem Einsatzort hinterherziehen in der heutigen Zeit absolut abenteuerlich. Der Partner oder die Partnerin haben auch einen Job und werden den wohl kaum aufgeben wollen.

    Eben, wenn beide arbeiten und die Jobs auseinander liegen, muss mindestens eine fahren. Oder man wohnt mittig und beide fahren „die Hälfte“. Eine These in diesem Thread ist, dass viel pendeln und Reff nicht gut zusammengehen.

    Das sollte in die Überlegung des (gemeinsamen) Wohnsitzes einfließen.

    Und ja, genau aus dem Grund fahre ich seit nunmehr 13 Jahren täglich 2x 120km.

    Wie weit auch immer das ausgerechnet ist. Was ist denn „x“ dabei? Abgesehen davon dürfte Zeit relevanterer als Strecke sein.

    Aber du machst das prima.

    Den gibt es z.B. in Hessen gar nicht. Daher ist das nicht so naheliegend wie man denkt ;)

    Danke für den Hinweis. Trotzdem hielte ich dann den Abschluss eines Lehramtsstudiums für naheliegend. Dann heißt der nicht „Master“. Das wird man knapp überleben, wenn man dafür den langjährigen Traumberuf erlernen kann.

    Ist wie bei einer Stellen-Anzeige, in der dann der Führerschein Klasse B als Grundvoraussetzung für die Bewerbung genannt wird.

    Bei der Bewerbung für ein Referendariat ist AFAIK ein Führerschein keine (formale) Voraussetzung. Sollte ich etwas übersehen haben, bin ich für einen Hinweis dankbar.

    Ich habe vor der Tätigkeit an der Schule kein Kraftfahrzeug unterhalten oder benutzt. Das habe ich weder während des Vorbereitungsdienstes geändert noch als Angestellte oder Beamtin mit Planstelle. Ich sehe nicht, wofür man an der Schule einen Führerschein braucht.

    Im übrigen meine ich, dass die TE sehr wohl eine Fahrerlaubnis besitzt, sie aber aus Kostengründen die Anschaffung eines Kraftfahrzeuges scheut.

    Personen gibt, die aus medizinischen Gründen keinen Führerschein machen könne

    Das man auf diese entsprechend Rücksicht nicht, wenn z. B. ein Umzug nicht gut möglich ist, bedeutet ja nicht, dass man generell auf das Werkstorprinzip verzichtet. Es sind ja immer noch nicht alle ÖPNVC-Zugangspunkte barrierefrei, geschweige denn die Fahrzeugen. Da nützt es wenig, dass der Bus von direkt vor der Wohnung bis direkt vor die Schule fährt, wenn man nicht 'reinkommt.

    Begründete Ausnahmen kann es immer und überall geben. Soweit. Das ändert aber nicht daran, dass alle anderen sichb eben darauf einstellen müssen, dass der Spaß im Studium vorbei ist und die beruflichen Realitäten manchmal arge Einschränkungen bedeuten.

    Auf der anderen Seite muss ein Land sein Personal eben bedarfsentsprechend auf die Dienstorte verteilen. Und irgendjemand muss dahin, wo keine hin will. Das mag im Einzelfall mehr als doof sein. Ich sehe aber keine Alternative.

    Würde ich die Strecke mit dem KFZ aufnehmen, liegen die monatlichen Spritkosten bei ca. 450€.

    Dafür kann man auch wohnen, vermute ich.

    Ich ergoogelte, dass man als Referendarin in etwa elfhundert Netto-Euro bekäme. Davon wird man nicht reich, so ist das auch nicht gedacht. Aber für eine kleine Wohnung/ein Zimmer o. ä. sollte das neben dem Lebensunterhalt reichen.

    Es geht hier vielmehr um die monatliche Mehrbelastung - bei dem Mieten einer kleinen Wohnung/eines Zimmers/

    Naja, wohnen muss man auch während des Referendariats. Das wird selten umsonst gehen. Die Höhe der Bezüge gibt das her.

    Mich lässt der Gedanke nicht in Ruhe, dass ich meinen Erstwunsch für den Ort des Referendariats nicht bekomme. Ich würde gerne nach Fulda zurück und würde euch Erfahrene mal bitten, eine realistische Einschätzung zu geben.

    Wie sollen wir denn hierzu eine Einschätzung haben. Nur so viel: Manche Wünsche gehen in Erfüllung, manche nicht. Überlege dir, was du jeweils tun wirst, wenn dass eine oder das andere eintritt.

    Falscher Ansatz.

    Beim Übergang von Studium zu Berufstätigkeit ist es nicht ungewöhnlich, dass man den Wohnort anpasst. Im öffentlichen Dienst mit der Besonderheit, dass man sich auch später den Dienstort nicht ganz frei aussuchen kann. Abordnung und Versetzung waren schon Themen hier AFAIR.

    Das kann sowohl für institutionalisierte als auch für nicht institutionalisierte Beziehungen eine Herausforderung sein. Soweit. Es gibt auch Leute, die im Ausland arbeiten, auf einer Bohrinsel oder im Weltraum. Die sehen ihre Familie eher selten. Muss man mögen oder zumindest aushalten. Sonst doof. Man muss letztendlich entscheiden, wie weit man für einen Job gehen möchte.

    Fünf Stunden am Tag mit Pendeln zu verbringen, wird nicht funktionieren. Das wird mehr sein als der Schlaf, den du in manchen Nächten bekommen wirst, wen du feststellst, dass der 24-Stunden-Tag nicht reicht, und du deshalb die nacht dazu nimmst. Insofern schaute ich auch nicht nach einem Zug, in dem man arbeiten kann, sondern nach einem, in dem man schlafen kann. Das wäre eine sinnvoll genutzte Zeit.

    Ansonsten aber bleibe ich dabei, dass das nicht funktionieren wird. Dafür ist ein Referendariat dann doch zu stressig und zu anstrengend.

    Was Seminar und Schule am gleichen Tag anbetrifft, so meine ich mich entsinnen zu können, dass in NRW das ZfsL (oder wie das hießt, früher Seminar) der Dienstort ist und man an die Ausbildungsschule abgeordnet wird. Wenn das so ist, sind die Fahrten am gleichen Tag Dienstfahrten AFAIK. Finde das mal heraus. So oder so, muss es physikalisch möglich sein, diese Strecke zu bewältigen. Da muss eine Stundenplanerin drauf achten.

    Ist aber auch erst ein Phänomen der letzten 8 Jahre oder so. Es fing mit Martin Schulz an, der wahrscheinlich unbekannteste und formatloseste Kanzlerkandidat, den die Republik je gesehen hat. Davor gab es Typen wie Steinbrück, Schröder und Scharping.

    Ja, der Scharping war eine echte Sympathieträgerin, da gab's nix. Und wo bei der Putin-Versteherin Schröder das Charisma durchscheinen soll, verstehe ich auch nicht.

    Als Bundeskanzlerin leitet man nicht ganz unwesentlich eine öffentlich Verwaltung. Das kann man auch ohne Charisma.

Werbung