Beiträge von O. Meier

    Sowohl die/der Pflegende als auch die/der Gepflegte haben ja mittlerweile ein Impfangebot bekommen.

    Das Angebot nützt nichts. 14 Tage nach der zweiten Impfung kann man von einem Impfschutz ausgehen.

    Es gibt bei uns immernoch Kollegen, die diese Karte nach mehr als 13 Monaten Freistellung ziehen.

    S. o.

    Bei der sich abzeichnenden Personalknappheit an den Prüfungsterminen (besonders bei uns am BK) wäre ich doch über jeden KuK dankbar, damit zumindest die Steigung meines Mehrarbeits"kontos" weniger stark positiv ist.

    Deine Schulleitung muss dafür sorgen, dass sie keinen überfordert (Fürsorgepflicht). Kläre das mit ihr. Zur Not muss sie etwas streichen. Sie kann aber nur einsetzen, wer da ist. Wer freigestellt ist, ist freigestellt.

    Mich wundern die Unterschiede in NRW, bei uns am BK und auch an anderen mir bekannten BKs ist nichts von einer Impfung oder Anruf bezüglich Impfung bekannt.

    Bei uns werden diejenigen Kolleginnen, die Praktikumsbesuch in Kitaen machen, geimpft. Sie fallen nach Aussage der Bezirksregierung unter die Regelungen für in Kitaen beschäftigte. Allerdings hatte die Schulleiterin reichlich zu tun, bis das geklärt war. Dann ging es auf einmal schnell und das Impfzentrum hat schon Kolleginnen spontan freigewordene Plätze angeboten.

    Ja, es läuft überall anders. Ich habe nicht den Eindruck, dass sich das Land sonderlich um seine Leute kümmert.

    Vielleicht ist zuerst der Einzelhandel, Feuerwehr oder sonst jemand dran.

    Der Lebensmittel-Einzelhandel hätte eh schon früher dran sein müssen. Immerhin haben die einfach viel Kontakt zu anderen. Da lohnt es sich Abteckungen zu vermeiden. Die müssten noch vor den Lehrerinnen dran sein.

    Stimmt es, dass die Impfpriorisierung aufgehoben wird bevor Gruppe 3 dran ist?

    Die Meldungen der Aufhebung der Impfreihenfolge sind doch nur Marketing-Gewäsch. Es soll damit gezeigt werden, wie weit wir so sind. man hofft auf die Verwechselung, dass die Leute glauben, dass wir im Juni durch sind. Das ist doch nciht mehr so lang, da ist der Sommerurlaub aber gerettet.

    Käse. Bundesweit sind wir bei knapp 7% Durchgeimpften. Damit sind wir nicht weit weg von nichts. Aber noch sehr weit weg von Herdenimmunität. Ja, es geht jetzt schnelelr, weil mehr Impfstoff verfügbar is. Trotzdem muss es organisiert und gemacht werden.

    Seriös wäre es, nachdem alle (willigen) aus Gruppe 3 einen Termin haben, bekannt zu geben, dass man sich ab dann auch ohne Gruppe in die Reihe steklen darf (also einen Termin beantragen). Aber Herr Spahn spekuliert lieber, um nachher festzustellen, dass er seine Zusagen nicht einhalten kann. Der ist bei Laschet im Team, gelle?

    Man ist doch froh, rechtzeitig die andere oder die eine Foristin auf die Sperrliste gestellt zu haben, wenn man die „Äußerungen“ in den Zitaten so liest.

    Der 40-Tote-Strohmann wurde schon analysiert. Er hält einer sachlichen Erwägung nicht stand. Das Einzelschicksal ist immer bedauerlich. Niemand möchte sterben (genauer: die meisten möchten das nicht) und man möchte aus keinen der Lieben verlieren. Es gibt tausend und eine Möglichkeit zu sterben. Man kann in der Dusche ausrutschen und sich den Kopf verletzen. Im Straßenverkehr kann einiges passieren. In der Schule kann einen die nächste Amokläuferin erwischen. Hautkrebs, Sick sinus syndrom, Gelbfieber. Und? Eine rationale Abwägung betrachtet das individuelle Risiko zu sterben. Und? Was sagen die Zahlen da? Für wen ist's gefährlicher? Für die Geimpfte oder die Ungeimpfte?

    Es geht nicht um Pietätlosigkeit gegenüber den Impfgeschädigten und ihren Angehörigen. Es geht darum bei aller Betroffenheit die Angelegentheit richtig einzuordnen.

    Und. Noch etwas. Wenn wir „durchgeimpft“ sind, geht das Leben weiter. Dann bekommen wir (teilweise) unsere Grundrechte zurück, die die maskenverweigernden, coronaleugnenden, Esoterik-Nicht-Impf-Nazis auf ihren Aufmärschen heuchlerisch einfordern.

    Die Impfgegener profitieren übrigens dann auch von der Herdenimmunität. Allerdings, ohne das Risiko des Impfens zu tragen. Niemand behauptet nämlich, dass Impfen völlig risikolos sei. Aber der Nutzen ist höher als der Schaden. In dem Licht kann man mal die 40 Toten betrachten, die letztendlich für das Leben und die Gsundheit der anderen gestorben sind. Sie sind damit kein Märtyrer, sondern arme Säue, die Pech hatten. Trotzdem finde ich es respektlos, die Zahl der 40 Toten in den Raum zu blasen, ohne sie einzuordnen.

    Etwas flach läuft es auf folgende Alternative 'raus: wir müssen da durch und das Impfrisiko (individuell) tragen oder ewiger Lock-Down. So, liebe Besorgte, jetzt musst du dich entscheiden. Wer soll dein Herzblatt sein?

    Aber es kommt noch schlimmer. Jedes Jahr ein neuer Impfstoff für die aktuelle Mutante mit neuen Risiken und Nebenwirkungen. Das kann man finden, wie man will, so sieht die Welt jetzt aus.

    er auch sonst sehr kritisch sei, welche Medikamente er nehme, weil man sonst auch sein Immunsystem empfundlich stören könne, was eben eine schwere Coronainfektion begünstige, ergo kein niegelnagelneuer Impfstoff für ihn- viel zu riskant uns so weiter

    Das ist doch der Scheiß in Tüten. Der Körper adaptiert sich. Ein Immunsystem braucht auch etwas zu tun, damit es gut läuft. Die Impfung ist neben der Einstellung auf bestimmte Erreger eben auch Trainig fürs Immunsystem. Allergiker haben häufig mal stärkere Immunreaktionen, weil deren Immunsystem die ganze Zeit rödelt. Billich gesprochen setzt das aus dem Dauerlauf zu Sprint an und muss nicht erst von der Couch kriechen.

    Soweit meine Klappentextbildung.

    Erinnert mich an eine Person, die mal erzählte, sie würde wenig trinken. Die Nieren seien auf eine Gesamtkapazität ausgelegt, die aufs ganze Leben zu rechnen sei. Danach würde die Nieren den Dienst einstellen. Patsch.

    Nee, sich zu Tode zu schonen taugt in keiner Hinsicht etwas. Use it or loose it.

    Bitte nicht falsch verstehen, ich finde das jeder sich frei entscheiden soll.

    Immer wenn wir den Einzelnen die Entscheidung überlassen, kommt da Mist bei 'rum. Deshalb haben wir Gesetze.

    Ich wäre hier tatsächlich für eine klare Regel. Jede bekommt ein Impfangebot. Das kann sie annehmen oder ablehnen. Jede Diskussion Termin, Impfstoff, Farbe der Spritze hält auf.

    Ich persönlich würde mich auch nicht drum reißen, aber das wird an dieser Schule ganz offen kommuniziert. Wer das nicht möchte, muss sich ja nicht bewerben?

    Tät' ich auch nicht. Allerdings meine, auch wenn eine öffentliche Schule ein gewisses Profil haben darf, dieses nicht Überhand gewinnen sollte. Aber das ist ein anderes Thema.

    Das Kriterium, auf das ich rekurierte, war übrigns nicht Bereitschaft zu Auslandsreisen sondern vielmehr die gesundheitloiche Eignung.

Werbung