Beiträge von O. Meier

    Die Problematik liegt in den Tests. Die Tests sind alles andere als zuverlässig. Sie sind zwischen 1-2 Prozent falsch positiv, aber ein noch höherer prozentualer Anteil ist falsch negativ.

    Dann ab ins Testzentrum. Wer von dort einen negativen Test mitbringt, dürfte wohl mitspielen dürfen.

    Mir geht es darum, dass wir die Sorgen der Eltern verstehen und akzeptieren müssen.

    Nein, weder noch. Ich nehme der Sichweise zur Kenntnis. Ich halte sie aber nach wie vor für daneben. Mir fehlt das Verständnis. Auf Rücksichtnahme auf die anderen können wir so etwas nicht akzeptieren.

    Sie lassen ihre Kinder ja ohne Test zu Hause,

    Jo, prima. Dann kann man halt auch nicht mitschreiben. It's that simple.

    Man muss den Kindern eine Möglichkeit bieten ihre Leistung zu beweisen.

    Nein, wir müssen in solchen Fällen keine Extrwürste braten. Testen, mitschreiben, fertig. Oder. Nicht testen, nicht mitschreiben, auch fertig.

    Mir wird hier unterstellt, nur verdeckte Mutter zu sein und keine Lehrerin und dann wird gefragt,

    Na so etwas aber auch. Wobei weder Schreibstil noch die vollständige ausgefüllten Angaben den Verdacht in diese Richtung lenken. Mein Trollometer ist recht empfindlich. Auch dabie sind mir falsche Positive leiber als falsche Negative. Womit wir beim Thema wären:


    Zu der Problematik, warum manche Eltern die Tests bei ihren Kindern ablehnen, sehe ich das hauptsächliche Problem in der Angst vor Quarantäne.

    Äh, ja. Krank darf man ruhig sein. Nur wissen will man es nicht, dann müsste man sich ja danach verhalten. Nee, ist klar. Soviel Rücksichtnahme auf Leben und Gesundheit anderer ist ja echt übertrieben.

    Aber schreib das ruhig als Begründung in deine Remonstration. Viel Erfolg.

    dass 14 von 1000 Test falsch positiv ist ( so ist die Rate, die von Ärzten vermutet wird),

    Was Ärztinnen und „Ärztinnen“ nicht so alles vermuten. Schade, dass in einem so wichtigen Bereich keine wissenschaftliche Ausbildung vorausgesetzt wird.

    Wer dem Schnelltest nicht traut, dem steht es frei, im Testzentrum einen „ordentlichen“ Test machen zu lassen und das negative Testergebnis in der Schule vorzulegen. Und schon wäre der Kater gekämmt.

    , dass man früher oder später in Dauerquarantäne landet.

    Blabla.

    Wenn grundsätzlich angeboten werden würde, dass diese Schüler einzeln in einem anderen Raum oder am Nachmittag nachschreiben können, wäre es okay,

    Du kannst deiner Schulleitung gerne anbieten, dann die Aufsichten der Ungetesteten zu übernehmen.

    Umso wichtiger ist es, dass es Strukturen gibt, die diese Entscheidung eben nicht in die Hände von Teenagern geben, die sich aufgrund ihres Abiturs in einer emotionalen Ausnahmeentscheidung befinden und deshalb keine reflektierte Entscheidung treffen können.

    Das soll woanders ja anders gehandhabt werden, aber unsere haben mitgeteilt bekommen, dass vor der Abiturklausur getestet wird. Ja, wenn es an eigener Vernunft mangelt, verordnen wir die.

    Daher sollten wir als ausführendes Organ die Bälle sehr flach halten...

    Nö. Wir haben es immer noch mit einer potenziell lebensbedrohlichen Erkrankung zu tun. Da hat die schuke auch eine Verantwortung gegenüber den anderen jungen Menschen und dem Personal. Da kann sich Zikke21 mit „Ich schieb mir doch keinen Wattebausch in die Nase.“ ganz weit hinten anstellen.

    Mir ist's lieber, dass uns die Gerichte zurückpfeifen, weil wir die Testerei ernst genommen haben, als das wir einen auf den Deckel kriegen wegen hoher Infektionszahlen, weil mir das Testen nicht ernst genug genommen haben.

    Vermutlich nutzt er Privatmail und Nummer, weil die irgendwo eingespeichert ist und als erstes erscheint.

    Mag sein. Wenn man zu doof ist, kann man halt so hochkomplizierte feinelektronische Techniken nicht einsetzen. Dann muss man auf Zettel im Fach zurückgreifen.

    Im ersten Beitrag hat himmelblau gesagt, sie habe die Schulleiterin bereits aufgefordert, die private Mail-Adresse nicht mehr zu verwenden. „Miteinander sprechen“ scheint also genau nicht zu funktionieren.

    Die USA und Israel, die immer als positive Beispiele genannt werden, haben (früher) mehr Geld auf den Tisch gelegt, und unter anderem deshalb wurden ihnen mehr Impfstoffe verkauft. Warum hätte das bei uns nicht klappen sollen?

    Es kann keiner Impfstoffe herbeizaubern. Wenn man die vorhandenen anders verteitl, sind es nicht mehr. Die USA sind in der günstigen Position, nicht nur Produktionsstätten für Impfstoffe im eigenen Land zu haben, sondern auch soche für die Ausgangsstoffe. Israel hat nicht nur mit Geld bezalt, sondern auch mit Daten.


    Man hätte natürlich auch Geld in die Hand nehmen können, um frühzeitig Produktionszentren für Impfstoffe auf- und auszubauen. Das würde uns deutschland- und weltweit helfen.

    In der Tat.

    Aber das ist eine andere Diskussion. Das müssen wir hier im Thread nicht aufrollen.

    Jupp, ist ja eh nur ein Strohmann.

    die dann aus der kompletten Schließung aller Einrichtung des Bildungswesens, Einzelhandels, Sports, der Gastronomie usw. folgen soll.

    Diese Maßnahmen verringern die Ausbreitun des Virus. Hat jemand jemals mehr versprochen, also absolute Sicherheit?

    Es gibt Alternativen zu den Vektorimpfstoffen, die weniger (schwere) Nebenwirkungen hervorrufen und auch noch besser wirken.

    Achja? AstraZeneca bietet 100% Schutz vor schweren Verläufen. Man müsste schon genauer kucken, was „besser“ denn heißen soll. Achnee, das wäre eine sachliche Auseinandersetzung, für die Stimmungsmache reicht das ja so. Sorry.

    Nur waren die EU und Deutschland zu spät dran und wollten nicht genug Geld dafür ausgeben.

    Finde ich auch eine etwas verkürzte Darstellung. Aber selbst wenn wir mehr Geld auf den Tisch legen, können wir nur den Impfstoff kaufen, den uns einer verkauft. Weltweit gesehen, haben wir nur einen Bruchteil des Impfstoffes, den wir brauchen. Die Westliche-Industrienationen-Arroganz gebietet natürlich, dass „wir“ den vermeintlichen besseren Impfstoff bekommen, die anderen können sich um den Rest prügeln.

    Aber jetzt Tote nach der Impfung: Das ist halt ein Kollateralschaden, "ein Haar in der Suppe", das müsse man hinnehmen, wer darauf hinweist, "mache Stimmung" ...

    Da nützt kein 'Rumheulen, wenn wir der Pandemie Herrin werden wollen, müssen wir impfen und dabei gibt es Nebenwirkungen. Was du implizit einforderst, nämlich absolute Sicherheit für alle, gibt es nicht.

    Und deshalb ist das Benennen der Toten Stimmungsmache. Das Einzelschicksal ist immer schlimm, das ist keine Erkenntnis. Aus dem Kontext, worum es beim Impfen geht, entsteht ein Abwägung, die wir als Gesellschaft vornehmen müssen.

    Über die Unsauberheit, mal von den „vielen“ Toten zu sprechen, mal von allen Trombosistinnen, damit die Zahlen größer werden, müssen wir schon gar nicht mehr reden.

    Oder du schreibst ihm, dass diese e-mail Adresse privat ist und auch von anderen Familienmitgliedern eingesehen wird.

    Soviel wollte ich schon gar nicht erklären wollen. Als ob man sich rechtfertigen müsste, wenn Gesetze eingehalten werden sollen.

    Dass sie den datenschutzrechtlichen Anforderungen nicht genügt und daher bei dienstlichen Geschäften zu vermeiden ist.

    Wenn das die Schulleiterin nicht weiß, dürfte Mopfen und Halz verloren sein.

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