Als Ersttermin gab es einen einzigen Terminvorschlag. Den musste ich nehmen oder konnte es sein lassen.
Das ist ja auch organisatorisch viel effizienter. Wir können uns ja nicht über schleppende Impferei beschweren und gleichzeitig verlangen, dass mit jeder einzelnen noch tagelang über einen genehmen Termin verhandelt wird. Man kriegt 'nen Termin und geht da hin. Fertig.
Dass man dann von allem und jedem freizustellen ist, kann man gesetzlich regeln.
Wenn die Termine rechtzeitig bekannt sind, ist es auch kein Problem für Vertretung o. ä. zu sorgen
Hier gab es zwar drei Terminvorschläge, aber alle lagen während der Schulzeit.
Was soll man da machen?
Ja, was soll man da machen? Eine Kalenderreform initiieren? Einen Privatarzt beschäftigen, der den Impfstoff abholt und nachmittags impft? Hm. Was soll man da nur machen? Wem nichts anderes einfällt, der wählt einfach einen von den drei Terminen und sagt in der Schule Bescheid. Dann geht er zum vereinbarten Termin und (Trommelwirbel) lässt sich impfen.