Leider wird es wohl nicht möglich sein, ein zur Verfügung gestelltes Dienstgerät abzulehnen, um mit seinen eigenen Geräten weiterzuarbeiten.
Ist das so? Ich stehe ja derzeit vor dem Problem, dass ich das für mich bestellte iPad gar nicht in Betrieb nehmen kann, weil ich zu wenig Mobiltelefone habe. Wie will man mich dazu verpflichten, es zu benutzen?*
Mal ganz davon abgesehen, dass ich es mir zweimal überlegte, ob ich mit der Verschmelzung der privaten Telefonnummer mit dem dienstlichen Gerät so einverstanden wäre. Und über die Nutzungsvereinbarung haben wir damit noch gar nicht gesprochen. Unsere Schulträgerin hat uns mal noch nicht gesagt, was da drin steht.
Die Verarbeitung personenbezogener Daten auf Privatgeräten kann uns die Dienstherrin recht einfach untersagen. Ob die Arbeit mit dem, was wir dann benutzen sollen, funktioniert, sehen wir dann. Es ist ja auch schon fast langweilig, jedes Jahr pünktlich die Zeugnisse auszugeben.
Wie ich schon vorher angemerkt habe, werden sich aber viele Kolleginnen einen Sch*** um solcherlei Anweisungen kümmern und einfach weiter machen wie bisher. Datenschutz nimmt an Schulen doch echt keiner ernst.
Jemanden zu untersagen, private Geräte zur Unterrichtsvorbereitung zu benutzen, stelle ich mir schon schwieriger vor. Das wird auch niemand versuchen. Aber ansonsten kann ich meine Arbeitsblätter auch von Hand schreiben. Mit Dienststift, versteht sich.
Nein, das ist alles Quatsch. Das Sofortprogramm war halt so 'ne Idee. Alles was kam, war sogar für nordrhein-westfälische Verhältnisse erschreckend undurchdacht.
Das eigentliche Problem finde ich, dass man das Geld so sinnvoll hätte ausgeben können. Alles was wir jetzt kriegen, ist irgendwann ein Dreiminüter bei Westpol, dass der Flopp gefloppt hat.