...hättest du auch noch meinen anderen Post gelesen wüsstest du, dass ich das überhaupt nicht vertrage und es auch gar nicht so selten ist
Es ist völlig unerheblich, warum du gewisse Dimge nicht isst, um zu merken, dass Titulierungnen wie "Zeug" und "Quatsch" keine adäquaten Bezeichnungen für Lebensmittel sind.
ohne entsprechende Vorbehandlung sind sämtliche Hülsenfrüchte ungenießbar oder sogar gefährlich
Stimmt. Bohnen muss man kochen. Jetzt sind wir aber erstaunt.
Und - du kannst Steak nicht mit Grünkohl vergleichen.
Doch, kann ich. Und ich werde ziemlich viele Unterschiede festsstellen.
Grünkohl schmeckt btw durchaus, aber nur wenns richtig kalt ist und mit Mettenden, Pinkel und/oder Kasseler dazu, also sicher nicht ohne Fleisch.
Geschmackssache. Man stirbt aber nicht, wenn man mal den Geschmack von Gemüse als solches erlebt. Nicht nur den, der mit Speck und Wurst und Überbackkäse plattgehauen wurde. Muss man nicht probieren, ist aber meine Empfehlung.
Es ging mir um die Fleischalternativen, also "Pseudo-Fleisch".
Nein, gibt es nicht. Solcherlei hast du nie erwähnt. Zumindest nicht in erkennbarer Form. Vielleicht solltest du neben deinem 'Rumgemecker über "Zeug" und "Quatsch" mal versuchen, dich sachlich auszudrücken.
Fleischersatz-Produkte ersetzen Fleisch auch in seienr typischen Verwendung. Das meiste ist irgendwie Kurzgebratenes, dass man mal eben in die Pfanne haut. Das hat durchaus seine Berechtigung, wird auf Dauer aber langweilig.
Es gibt da mittlerweile ein recht umfangreiches Angebot. Mir mir will nicht spontan in den Kopf kommen, dass du soviel davon probiert hättest, dass du belastbare Daten für hättest, dass das alles nicht schmecke oder ungesund sei. Und Rügenwalder und Co bauen ihre Produktion in dem Bereich nicht deshalb aus, weil niemand dergleichen kauft oder isst. Nee, die haben da die Tür zu einem attraktiven Markt aufgestoßen.
Hier mahne ich dann auch zur Vorsicht bei der Auswahl. Insbesondere wenn Soja oder Hühnerei im Spiel ist, griffe ich eher auf Bio-Produkte zurück.
Und - wenn ich manche Preise für Gemüse in der letzten Zeit so sehe, frage ich mich, ob die alle den Knall nicht gehört haben, oder ob das "nur" an den coronabedingten Ausfällen der osteuropäischen Erntehelfer liegt... wobei dann die "Schuldigen" ja auch woanders sitzen (die "oben", die den Hals nicht voll bekommen). Wenn ich sehe was die mittlerweile für nen simplen China- oder Blumenkohl haben wollen... ja was soll denn das?
Dazu nur soviel. Die Produktion und der Vertrieb von Lebensmitteln verursachen Kosten, die man im Preis wiederfindet (neben anderem). Wer nicht bereit ist einen angemessenen Preis zu bezahlen, bekommt auch nur die entsprechend niedrige Qualität und die weniegr tollen Produktionsbedingungen. In Deutschland sind die Lebensmittelpreise verglichen mit den Nachbarländern relativ niedrig. Insofern sind wir im uropäischen Ausland auch dafür bekannt, dass bei uns Qualität kein Rolle spielt und man zu uns den "Schrott" liefern kann, den die anderen nicht wollen.
Dann habe ich mal von einer Statistik gelesen, dass in Deutschland mehr Geld für Medikamente ausgegeben wird als für Lebensmittel. Leider ohne Quelle, trotzdem erscheint's mir glaubhaft.
Soviel dazu. Die Zeiten, in denen ich darüber diskutiert habe, ob an strukturellem Antisemitismus doch etwas dran sein könnte, sind vorbei.
Und jetzt weiß ich immer noch nicht, warum dir die triviale Erkenntnis, dass Menschen keien Karnickel sind, so wichtig war, dass du sie weiderholen musstest.