Hier dauert das Ref 2 Jahre, in anderen BL meistens 1,5 oder so. Das könnte dazu führen, das du hier die restliche Zeit als Angestellter erstmal nacharbeiten müsstest. Zudem kriegt man glaube ich einen Malus.
Wenn man zurück will ...
Hier dauert das Ref 2 Jahre, in anderen BL meistens 1,5 oder so. Das könnte dazu führen, das du hier die restliche Zeit als Angestellter erstmal nacharbeiten müsstest. Zudem kriegt man glaube ich einen Malus.
Wenn man zurück will ...
Umziehen kommt nicht in Frage,
Und damit ist's entschieden. Wenn München (mit Umgebung) so attraktiv ist, dass man bereit ist, die hohen Mieten zu bezahlen, dann bezahlt man.
Evtl. droht mir nach meinem Wiedereinstieg die Sammlungsleitung Chemie
Droht? Klingt ein wenig danach, dass das nicht deine bevorzugte Aufgabe wäre. Die SL möchte, dass du das machst? Weiß sie um deine Haltung dazu? Vielleicht möchte sie gar nicht, dass es halbherzig erledigt wird.
Ich kriege das nur am Rande mit, aber die ganze Gefahrstoffnummer ist wohl ziemlich kompliziert geworden. Hast du die entsprechende Qualifikation? Reicht Chemie-Fakultas oder braucht's dazu qualifizierte Fortbildung. Falls dir das 'was fehlt, solltest du das entsprechend gegenüber der SL anzeigen. Falls du dann trotzdem mit der Aufgabe betraut wirst, remonstrieren.
Ich bin mir nicht ganz sicher, aber ich meine unser Gefahrstoffbeauftragter kriegt mehr als eine Stunde, eine ganze aber mindestens. Dabei ist die Sammlung aber nur ein Teil, er muss auch Kollegen belehren, die im Werkraum mit hochgefährlichen Stoffen wie Holzstaub hantieren.
Falls du mit der angewiesenne Zeit nicht hinkommst, solltest du eine Überlastungsanzeige stellen. Aus Sicherheisgründen, kann im Gefahrstoffbereich schlecht etwas liegen bleiben. Dann käme aber der Unterricht zu kurz, da ist dein Dienstherr vielleicht gar nicht mit einverstanden.
Eine erlassene Unterrichtsstunde ist übrigens nicht gleich einer wöchentlichen Zeitstunde, da zum Unterricht auch Vor- und Nachbereitung gehört. Bei 41 Stunden wöchentlicher Arbeitszeit und 25,5 Wochenstunden Unterricht hilft Dreisatz abzuschätzen, wie vielen wöchentlichen Minuten die Entlastung entspricht. Wenn man da grob drüber ist, sollte man sich melden.
Das Ergebnis war, dass ich angefeindet wurde, weil ich die Kollegen damit dazu dränge, das auch zu tun.
Der Vorwurf ist auch nicht ganz von der Hand zu weisen. Auch wenn das nicht deine Absicht ist und die niemanden drängst, so verdirbst du doch etwas die Preise. Das soll nun nicht heißen, dass man deshalb jetzt gar nicht mehr machen soll. Man muss halt nur im Hinterkopf haben, dass Schüler, Eltern, Kollegen vergleichen.
Auf der anderen Seite muss ich jeder auch ein wenig selbst schützen. Wenn mir Schüler erzählen, dass Kollege x aus der Parallelklasse oder die ehemalige Lehrerin auf der yz-Schule, etwas so und so gemacht hätten, habe ich keinm Problem zu erklären, dass und warum bei mir der Hase anders läuft.
Leider kann ich meinen ursprünglichen Beitrag nicht ändern. Ich hatte nicht mitbekomen, dasses um ein Computerspiel als Unterricht ging. Das finde ich schon auch etwas komisch. Da kann ich Bedenken nachvolllziehen. Der Schulleiter sollte aber seine Kritik sachlich vorbringen. Ob er dir dergestaltes verbeiten kann, weiß ich nicht.
Versuch herauszufinden, ob es ihm um die Sache geht oder ob er nach Anlässen sucht, um dir vor's Gepäck zu defäktieren.
Wenn nur die Hälfte von dem stimmt, was du schreibst: Vergiss es. Gib alles dran. Mach zukünftig, was du machen musst und such' dir 'nen Hobby, in dem du dich engagieren kannst. Das man keinen Dank bekommt, ist ja schon Standard, aber ich würde mich nicht für gute Ideen anmeckern lassen.
Eine Bewertung, ob deine Sichtweise zutrifft, erlaube ich mir nicht. Aber es ist das, was du wahrnimmst. Wenn du das zum Maßstab macht, fährst du mit innerer Emigration besser. Schließt übrigens die vorgeschlagene Versetzung nicht aus.
Ach, o.meier...
Ich nehme zur Kenntnis, dass dir die Antwort schwer zu fallen scheint. Ansonsten möchte ich mich der Analyse des Meerschweins anschließen, die nicht nurauf den zitierten Passus zutrifft sondern auf das gesamte Ansinnen des Threads. Insofern möchte ich noch die übrigen Forenteilnehmer dafür um Entschuldigung bitten, dass ich mich an der Trollfütterung beteiligt habe.
ihr
Wen sprichst du jetzt damit an?
Um Missverständnisse zu vermeiden: Der Schulleiter hatte mich gefragt, ob ich bereit wäre einzuspringen, es war keine Anweisung.
Schon klar. Trotzdem finde ich die Frage schon mindestens frech, wenn sich sogar unhöflich. Ich glaube ich hätte den SL ohne zu antworten stehen lassen, wenn er mich so etwas gefragt hätte.
und fand die überraschende Reise skurril-witzig.
Damit ist dann ja pädagogisch aller erreicht.
Vielleicht habt ihr die Person verunsichert...
Ja, hoffentlich. Dass uns "die Person" ihre Märchen mit einer gewissen Sicherheit präsentiert, gefällt mir gar nicht.
Bei Punkt 1 wird nicht viel passieren weil der Kollege sich auch vor Restriktionen der SL fürchtet.
Bei Punkt 2 ist die Kollegin auch nicht auf Gegenwind aus wie es ausschaut. Könnte ja das Leben schwerer machen
Nunja. Ob's damit unterm Strich leichter bleibt, wird die Zeit zeigen. Aber wer keine Hilfe möchte, an dem muss man sich auch nicht abarbeiten.
Aber wie man so etwas in einen Schulalltag integrieren kann, ist mir unklar.
Mir ist unklar, warum man das machen sollte. Was soll das im Alltag?
Die Schüler bringen ihre PIs mit, stecken die Kabel für Monitor, Maus und Keyboard aus den Rechnern, die im Rechnerraum stehen, raus, in ihren Pi rein oder wie? Von Netzteilen und Kabeln ganz zu schweigen.
Z. B. Oder man arbeitet mit Umschaltern, benutzt freie Anschlüsse an den Monitoren etc. Tastaturen liegen vielleicht noch wo 'rum. Kabel braucht's eigentlich nicht, Leitungen dürften reichen.
Wir sind eine Schule mit extremer Raumknappheit, ich würde es sicherlich nicht durchbekommen, einen Raum einzurichten, wo man außer Informatik + Technik nichts machen kann (das wäre beim PI, denke ich, so).
Man braucht keinen eigene Raum. Wenn irgendwo Monitore stehen, braucht man nur 'ne Kiste oder 'nen kleinen Schrank. Wie gesagt, bei uns wollte das keiner, also habe ich es bleiben lassen. Wenn's bei auch nicht gewünscht wird, lässt du's auch. So what?
Informatik + Technik
Was soll das bedeuten?
Das Ganze stimmt doch vorne und hinten nicht.
Jope. Deshalb meldet sich der Kandidat auch nicht mehr. Wir waren wohl zu Beginn des Threads etwas naiv, oder?
Kurzfristig einzuspringen, wie in Sareks Beispiel, halte ich für nicht zumutbar. Ich glaube auch nicht, dass ein Schulleiter das so anweisen würde. Im Zweifelsfall hat er hinterher jede Menge Spaß, wenn sich herausstellt, dass das nicht rechtens war. Immerhin steht der Dienstpflicht des Kollegen die Fürsorgepflicht des Dienstherren gegenüber, da müsste man wohl abwägen. Ein pfiffiger Schulleiter weiß, wen er fragen muss oder kann. So bei uns schon mehrfach geschehen.
Bei einer Bereitschaft sehe ich das Problem, dass man ja bis zum Schluss nicht weiß, ob man doch fahren muss. Soll ich also die Kinderbetreuung organisieren, die Katze im Heim anmelden, Sachen packen und Vertretung vorbereiten, obwohl ich nicht weiß, ob ich fahre?
In einem anderen Thread kamen wir auf Reiserücktrittsversicherungen und die Möglichkeit sich gegen Lehrerausfall zu versichern. Sollte man prüfen.
Generell möchte ich darum bitten, abzuwägen, ob der verifizierbare pädagogische Nutzen einer Klassenfahrt den Aufwand rechtfertigt. Bereitschaften erhöhen Aufwand, der in die Abwägung einzubeziehen wäre.
Berufsschule
Heißt das jetzt so? Nicht mehr Berufskolleg?
Ich weiß nicht, ob es Sinn macht, da nachzuhaken, aber ...
Ich habe von einer Kollegin nachdem Sommer den Posten des Vertrauenslehrer übernommen
Die Verbindungslehrer werden gem. §74, Absatz (7) des Schulgesetzes vom Schülerrat gewählt. Kannst du dich an eine solche Wahl erinnern? Man kann diese Aufgabe jedenfalls nicht einfach "übernehmen". Nur einen Verbindungslehrer gibt es, wenn die Schule bis zu 500 Schüler hat, ungewöhnlich klein für ein nordrhein-westfälisches Berufskolleg. Wenn du Verbindungslehrer bist und mit dem Fall überfordert, sprech dich mit deinen Mit-Verbindungslehrern ab.
Die Wahl dürfte stattgefunden haben, nachdem sich der Schülerrat konstituiert hat, also nachdem die Klassensprecher gewählt wurden. Das war vor der Konferenz, die nach deiner Aussage in der zweiten Schulwoche stattgefunden hat?
Das würde aber noch nicht erklären, warum du am 19. Juli einen Thread zu diesem Thema eröffnest. Oder welche außersinnliche Wahrnehmung lies dich wissen, dass du nach den Ferien Verbindungslehrer sein wirst und mit diesem Fall "betraut" werden wirst.
Alle anderen Fragen sind immer noch offen. Bildungsgang? Begründung der Note? Regelungen in der Prüfungsordnung? Kommt da noch was, oder darf ich das als (fast gelungenen) Troll-Versuch abhaken?
Trotzdem finde ich es von der Schulleitung nicht in Ordnung, dem Widerspruchsführer nicht zu informieren.
Kann er ja nachholen. Der Vertrauenslehrer könnte sich darum kümmern.
Ich war vorher an einer Gesamtschule und bin an einer Berufsschule gewechselt.
Und hast dann in einem System, in dem du dich noch nicht auskennst den Posten (aka "Fügung") des Vertrauenslehrers übernommen? Kein gute Idee.
Du hättest dann übrigens auch mal dein Profil anpassen können, damit man weiß, um welche Schulform es sich dreht.
So gewisse Zweifel, ob wir es hier mit einem Kollegen zu tun haben, mag ich auch anmelden. Aber sei's drum, mein Vorbringen in der Sache hängt davon nicht ab.
Worum geht's hier? Um die Fachschule für Sozialpädagogik? Da ist "Praxis" ein Sperrfach. Guess why! Wenn da eine Kollegin nicht leichtfertig auf Zuruf eine Note ändert, bin ich da ganz bei ihr. Allerdings gehe ich dabei davon aus, dass sie die Note auch nicht leichtfertig gegeben hat.
Ihm wurde angeboten, dass Schuljahr in der herkömmlichen Ausbildung zu wiederholen.
Was mag denn die "herkömmliche" Ausbildung sein? Und bisher war er nicht in einer solchen? Sondern? Wie wär's mal mit Fakten, sagen wir mal, mit der ganzen Story? Welche Tipps erwartest du, wenn wir im Nebel stochern?
Der Schüler kann in die Ausbildungsklasse auch erst wieder einsteigen, wenn er eine neue Praktikumsstelle bekommt bzw. hat.
Geht es um die praxisintegrierte Ausbildung? Ist ihm die Praktikumsstelle gekündigt worden (dieser liegt wohl ein Arbeitsvertrag zu Grunde)? Warum? Gibt es einen Nexus zur Praxisleistung bzw. Nichtversetzung? Und wenn er jetzt doch noch versetzt wird, hat er automatisch eine Praxisstelle?
Mir ist das alles zu unklar. Außerdem sind noch andere Fragen offen:
Hat sich die Kollegin "geweigert" oder konnte sie ihre Note gut begründen?
Das ist so in der Prüfungsordnung geregelt? Im Bildungsplan? In den Regelungen der Fachkonferenz? Hat der Schüler sich in seinem Widerspruch darauf berufen?
Und dann fiel mir noch das hier auf:
ihr habt Recht. Ich habe erst nach den Sommerferien das Amt des Vertrauenslehrer übernommen . Ehrlich gesagt habe ich mich in der Materie noch nicht intensiv eingelesen und auch nicht gedacht, dass ich mit so einem Fall betraut werde.
Deshalb hast du vor Ferienende diesen Thread angefangen. Du bist dir sicher, dass die SV-Sitzung mit der Wahl der Vertrauenslehrer vor der Widerspruchskonferenz war? Und wer hat dich mit dem Fall betraut? Hättest du nicht besser auf einen erfahrenen Kollegen verweisen sollen? AFAIK ist das kein Posten sine collega. Das kannst du aber immer noch tun.
Also: du Fakten, wir Tipps. Alles andere ist blöd.
Deine Versicherung in Ehren, aber etwas mehr, das darauf hinweist, dass du Lehrer bist, wäre zunächst angebracht.
da im Vertrauen besprochene Dinge mit dem Lehrerrat ohne Vorwarnung direkt an die SL mit Benennung der “Querulanten” weitergegeben wurden. Hinzu kommt das der PR mehr als Spitzel der SL fungiert und alles von derselbigen abnickt.
Habt ihr 'ne dunkle Ecke auf dem Schulgelände, ein paar Jutesäcke und grobe griffige Gegenstände? Das riecht doch nach einem Kunstprojekt
Meine eigentliche Frage ist, ob der Schüler über die Widerspruchskonferenz eine Mitteilung erhält oder nicht und ob dies verpflichtend ist(Formfehler)
Soweit ich das verstanden habe, nicht. Frage den SL, ob der Schüler über den Stand des Verfahrens informiert werden kann. Fair wär's ja. Dass man kein Ergebnis der Konferenz mitgeteilt bekommt, ist ja schon irgendswie komich.
das ein Schüler bei nicht ausreichenden Leistungen im Fach Praxis zur Überprüfung eine zweite Lehrkraft beim letzten Besuch anwesend ist.
Das ist so in der Prüfungsordnung geregelt? Im Bildungsplan? In den Regelungen der Fachkonferenz? Hat der Schüler sich in seinem Widerspruch darauf berufen? Warum muss man dir alles aus der Nase ziehen?
Troll-Alarm!
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