Mag alles sein. Allerdings gibt es in den Regelungen für NRW nichts, das darauf hindeutet, dass es ausreicht, wenn ein Badestrand bewacht ist. Solange das nicht der Fall ist, würde ich niemanden schwimmen lassen. So habe ich es immer gehandhabt und hatte keine Probleme.
Beiträge von O. Meier
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Noch ein Gedanke: beim Schwimmunterricht, bei dem es organisiert zugeht, braucht man schon einen Rettungsschwimmerschein. warum sollte beim weniger geregelten freien Schwimmen im Freigewässer, also einer schwierigeren Situation, weniger reichen?
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kann die Rettungsfähigkeit nicht an einen externen Rettungsschwimmer/Bademeister übertragen werden, sondern die Lehrkraft muss auch an einem bewachten Badestrand mindestens das Abzeichen in Bronze vorweisen können?
Willkommen in NRW. Viel Text produziert, aber nichts ist klar. Um auf der sicheren Seite zu sein, würde ich nicht davon ausgehen, dass eine Übertragung möglich ist. Als ich noch Klassenfahrten gemacht habe, stand immer "Baden verboten" in der Einverständniserklärung.
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Allerdings sollten die Spikes nicht allzu abgefahren sein und von einem namhaften Hersteller (ich werde jetzt keine Werbung machen, den "Vogel" kennt ohnehin jeder) stammen.
Schwalbe ist bekannt für relativ hartes Gummi. Macht den reifen robust und haltbar, hat aber nicht so richtig viel Gripp. Weiches Gummi bringt da bei Scheematsch schon mehr. Ohne Anspruch auf einen ausreichenden Stichprobenumfang, mit meinen Nokian Mount and Ground habe ich mich noch nicht gesemmelt.
Zum besten Reifen haben aber ohnehin zwei Alltagsradler mindestens drei Meinungen.
Und zum Preis sage ich mal auch nichts.
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jetzt wollte ich gerade Spike-Reifen fürs Winterradeln wärmstens empfehlen, da schreibst du, dass die bei Eis nicht sicher sind.
Nein, das schreibt er eigentlich nicht. Natürlich kann man auch mit Spikes stürzen. Und natürlich kann man auch mit Spikes unangemessen fahren. Es ist halt glatt bei Eis und Schnee. Das ändert sich nicht durch andere Reifen, man kann dadurch nur etwas mildern.
Das alles hindert mich nicht daran, im Winter mit Spikes zu fahren. Besser als ohne ist's deutlich. Empfehlungen hingegen spreche ich nicht aus, es möge jeder die eigenen Erfahrungen machen.
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Die derzeitigen Anforderungen und Aufgaben sind auch im Team anstrengend genug,
Und trotzdem habe ich kein Problem damit, dass die die mehr kriegen, auch mehr buckeln. Eine Kollegin, die erst kürzlich auf ein A15 gehievt würde, deutet gerne mal an, wieviel sie zu tun haben und wie wenig Freizeit ihr übrig bleibe. Soll ich da Mitleid mit haben?
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Um pdf-Vorlagen bearbeiten zu können.
Aha.
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Sind die gut bzw. welche sind empfehlenswert?
Wozu? Was möchtest du machen?
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selbst ohne Radfahren nutzt das beste Deo nix, wenn man bei 35° bis abends in der Schule hockt)
Ebend, es liegt nicht am Radfahren, ob man stinkt. Insofern, nee, in der Schule duschen braucht's nicht.
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Was zieht ihr da so an?
Du meinst im Winter? Fahrrad-Trikot/Funktionsshirt oder Merino-Shirt. Meist kurz mit Armlingen. Softshell-Fahhrad-Jacke vom Discounter. Da haben sich einige angesammmelt. Wenn's von den Temperaturen her ghet, noch in Jeans, sonst habe ich Thermohosen, die auch in der Schule nicht zu warm sind. Kann man aber nicht mehr kaufen.
Mütze, meist dünne Fleecemütze, für arch kalt eine aus Strickfleece. Zwei Buffs, einen, um den Hals abzudichten, den anderen für die Ohren. Kann man zwischendrin runterstülpen oder ausziehen. Handschuhe wie oben beschrieben.
Letztendlich muss man 'rumprobieren.
In der Tasche habe ich dann zwei Baumwoll-T-Shirts für da, ein kurz- ein langärmeliges.
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Hatte also die selbe Textgrundlage wie du und kann es trotzdem entnehmen.
Supi!
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Im Winter bockt am meisten. Ich freue mich auf den ersten Schnee und ärgere mich meist, dass ich's nicht vorm Roimfahrzoich schaffe. Winterradeln macht Spaß.
Aber wie immer braucht man die richtige Ausrüstung und muss wissen, was man tut. Auf dem Winterrad habe ich Spikes. Zur Frostfestigkeit alles schön fetten, bevor jemals Wasser eindringt. Fett auf die Enden der Außenzüge als Abdichtung. Durch deren Bewegung werden die Innenzüge automagisch nachgefettet. Für'n Notfall immer Ballistol am Mann haben.
Klamotten so, dassd ie warm genug sind, man aber etwas ausziehen kann, wenn einem warm wird. Merke: wer auf dem Rad friert, fährt zu langsam. Wenn's richtig kalt wird Neopren-Maske für's Gesicht oder eincremen. Kopfbedeckung nicht vergessen! Und was für die Ohren!
Ich habe meist drei paar Handschuhe mit. Ein paar Skihandschuhe zum Losfahren (muss erstmal 'nen Berg runter), dann ein Paar dünnere, die Tchibo zum Joggen anbietet, und für's letzte Drittel ein Paar fingerlose.
Feste Schuhe mit Profil, falls man mal absteigen muss. Gamaschen als Lückenschluss gegen Kälte und Feuchtigkeit.
Beim Fahren auf Schnee und Eis: Mäßig beschleunigen, behutsam bremsen und keine ruckartigen Lenkbewegungen. Mal auf Nebenstrecken üben. Ist etwas anstrengend, weil man sich mehr konzentrieren muss, aber man gewinnt fahrerisch enorm dazu.
Naja, und halt mehr Zeit einplanen, man weiß nie, was kommt. Und außerdem braucht man noch fünf Minuten für den Kakao am Ziel ...
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Wir haben uns in unserer Fachseminarrunde nach den Prüfungen zu einem gemeinsamen Essen getroffen und da haben wir auch ein Geschenk übergeben. Eben nach der Prüfung!
Ich glaube nicht, dass der Zeitpunkt bei der Vorteilsgewährung oder -annahme eine Rolle spielt.
Warum kann man SeminarleiterInnen nach der Prüfung etwas schenken,
Darf man ebend nicht.
Grundschullehrerinnen nach 4-12 Jahren gemeinsamer Arbeit aber nicht?
Es dürften die gleichen Regeln gelten. Die "Tricks" a la "nach der Zeugnisausgabe schenken" oder "wir treffen uns ja privat" dürften eine dreiminütege Nebenhandlung bei Boston Legal füllen, einer ernstzunehmenden rechtlichen Überprüfung aber nicht standhalten.
Ich habe übrigens mal von einem Seminarleiter eine Zurechtweisung bekommen, weil ich - etwas naiv - statt der üblichen Kekse Streuselschnecken für die Nachbesprechung mitgebracht habe. Er hat eine gegessen und darauf bestanden, diese zu bezahlen. Gab mir zu denken.
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Naja, das liegt ja aber daran, dass du scheinbar so schlecht informiert bist oder zu wenig Infos rausliest, die andere problemlos lesen können. Denn ich habe ja die erste Info gar nicht gegeben, sondern verdeutliche dir die Infos aus der Info nur noch mal
Also ich habe hier die selben Infos bekommen, wie du und kann scheinbar mehr Informationen daraus entnehmen.Genau. Dass nur ein Teil der Eltern bezahtl, stand in etwa wo? Ist mir aber auch wurscht. So interessant finde ich den Foto-Hickhack nicht. Also, fassen wir zusammen: du hst recht!
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Kann ja nicht funktionieren, denn es bekommen ja alle Schülerausweise, auch die die nichts bezahlen.
Ich mag so Gespräche nicht, in denen die Informationen so langsam 'reindröppeln.
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Naja, ich glaube eher, dass die Schule mit dem Fotografen einen Termin ausmacht, die Kinder fotografiert werden und die Eltern bezahlen.
Ich glaube, dass für uns bzw. unsere SuS die Schülerausweise dabei "kostenlos" rausspringen.Also die Eltern zhalen die Fotos für die Schülerausweise? Ist doch OK.
Nein, es geht nicht um ein Bild des Kollegiums, sondern darum, dass wir einzeln fotografiert wurden und dann einige Portraitbilder in div. Größen von uns bekommen haben.
Achso.
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Das Problem ist, dass ich keinen Fotografen bisher kenne, wo das Kollegium das Bezahlen muss
Warum sollte denn das Kollegium etwas bezahlen? Die Schule hat doch die Fotos beauftragt, oder?
Aber da das die Schulleitung beauftragt und auch die die uns aushändigt, handelt es sich also um durch die Schulleitung genehmigte Geschenke und somit bin ich da raus!
Inwiefern Geschenke? Die Schule bauftragt den Fotographen und bezahlt ihn wohl auch für seine Dienste, oder?
Ich versteh' immer noch nicht, worum es hier gehen soll.
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Ich versteh das Fotographen-Problem nicht. Inwiefern widerspricht es denn gesetzlichen Regelungen, dass ein Fotograph ein Kollegiumsfoto erstellt? >Wurde das nicht beauftragt?
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Vorteilsannahme ist strafbar. Kontakt zu Menschen außerhalb des Dienstes zunächst nicht.
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