"unechte Klassenfahrt"
Klingt nach "Ich weiß nicht was es ist, Klassenfahrt, Kaffeefahrt, Kaffeesahne, irgendsoetwas." Keine Grundlage, um irgendwo mitzufahren.
"unechte Klassenfahrt"
Klingt nach "Ich weiß nicht was es ist, Klassenfahrt, Kaffeefahrt, Kaffeesahne, irgendsoetwas." Keine Grundlage, um irgendwo mitzufahren.
Sind die nicht schon volljährig, wenn die Fahart ansteht? Wozu brauchen die Schule und Lehrer? Geld einsammln, buchen (in der Reihenfolge) und fahren. Dann wäre das wohl privat.
Wenn ein Lehrer mitfährt, wär's wohl dienstlich. Dann Antrag an den Schulleiter. Der genehmigt die Fahrt oder nicht.[1] Auf "Ich bin zwar deren Lehrer, fahre aber privat mit." würde ich mich nicht einlassen. Keine Ahnung, wie die Rechtslage da ist, aber im Zweifelsfall kann man aich da gewaltig ins Knie schießen.
Ich verstehe nicht, warum junge Menschen immer einen erwachsenen Aufpasser brauchen, um Spaß zu haben.
[1] Der Schulleiter ist für die Genehmigung der Fahrten zuständig. Die Schulkonferezn beschließt ein Fahrtenkonzept, das der SL seiner Entscheidung zu Grunde legt.
Probezeit erübrigt sich (göttliche Berufung!), maximale Stellenzulagen und Entlastungsstunden sind zu gewähren.
Allerdings müsste er dazu seine Berufung nachweisen können. Da reicht für den klassischen Messias ja die Selbsterklärung. Gegenüber dem potentiellen Dienstherren braucht's da schon was Schriftliches. Schade, dass der betreffende Gott sein Dienstsiegel nicht zur hand hatte. Warum hat er eigentlich seinen Erleuchteten nicht erst an die Uni berufen? Dann wäre doch jetzt alles klar.
Und überhaupt, warum geht denn so ein Macher und Messias nicht an die Uni, und holt sich da denn besser verwertbaren Abschluss, wenn man da doch eh das Gleichen lernt, wie an der FH? Irgendetwas passt doch nicht.
Davon mal ab, ist der Quereinstieg nur ein Notkonstrukt, mit dem das Land seine Personalfehlplanung ausgleichen will. Zu meinen, dass jemand mit einem Master oder Diplom automatisch zum Lehrer geeignet sei, ist schon ein Irrtum. Ich meien aber, dass jemand der wissenschaftliches Arbeiten gewohnt ist, sich auf wissenschaftlicher Basis eben auch pädagogische und didaktiscje Kenntnisse aneignen kann. Trotzdem ist das nur ein Notbehelf. Dabei die Anforderung nicht beliebig aufzuweichen, halte ich dann schon für vertretbar. Auch auf die Gefahr hin, ein diaktisches Genie zu übersehen. Diese Regeln sind keine Einzelfallentscheidungen.
ich muss hier mal etwas Frust ablassen.
Hat er wohl. Und? Geht's jetzt besser? Wir freuen uns geholfen zu haben.
Nein, es ist nicht die FOS, sondern eine Fachschule für Sozialpädagogik.
Bei dir steht "Schulform: Fachoberschule".
Also, wenn das hier eure Prüfungsordnung ist:
http://gesetze.berlin.de/jportal/?quell…x=true&aiz=true
dann ist doch alles geregelt.
Zitat(3) Die endgültige Note (Punkte) setzt die oder der Vorsitzende des Prüfungsausschusses fest. Sie oder er ist berechtigt, zur Beurteilung einer schriftlichen Arbeit selbst ein Gutachten anzufertigen oder eine weitere Lehrkraft mit der Anfertigung eines solchen Gutachtens zu beauftragen. Unter Angaben von Gründen, die schriftlich niedergelegt werden müssen, darf im Benehmen mit den Erstgutachtern von deren Beurteilung der schriftlichen Prüfungsarbeit abgewichen werden.
Ist der Fachbereichsleiter zufällig Vorsitzender des PA? Ansonsten hat er mit der Sache nichts zu tun. Ist er's, bedarf es eines Zweitgutachtens und des Benehmens.
aber nichts über die "Möglichkeit" einer Änderung aussagt, wenn der FBL die Sache, sprich die Note, komisch vorkommt, weil die Schülerin "sonst immer besser" sei.
Ebend, der Fall ist nämlich nicht vorgesehen.
Beides, ich habe auch gerne Recht, vor allem bei Vorgesetzten
Und dann?
Falls das kein Fake ist, bitte etwas genauer. Was heißt jemand habe "die Note angehoben"? Hat der dein Gutachten geschreddert und en Neues geschrieben? Wurde in einer Liste etwas geändert? Wie? Tipp-Ex? Durchstreichen?
Ansonsten, gibt es denn bei euch keinen Prüfungsauschuss? Dem würde ich das melden.
Mir geht es eben darum, dass ich unseren armen Sekretärinnen ersparen will, dass die ewig im Archiv suchen, wenn doch ein Neuausdruck mit der LUSD gerade 3 Minuten dauert.
Das ist allerdings ein Grund. Ich dachte eben, es ginge ums Rechthaben um des Rechthabens willens. Sorry.
Welchen Unterschied macht es denn, ob ihr die Zweitschrift aus eine Kopie erstellt oder neu druckt?
Wenn es nicht explizit geregelt ist, kann es ja keinen verbindlichen Weg geben, eine Zweitschrift zu erstellen.
Wär´s ok, wenn er ein schlechter Junge wäre?
Nein, für derartige Folter kenne ich keine Rechtfertigung, danke für's Nachfragen. Wenn es einen Anlass gebe, das Kind zu bestrafen, wäre das immer noch eine übertriebene Strafe. Wenn es aber nichtmal einen solchen Anlass gibt, kann es ja nur eine sadistische Neigung der Eltern zu Grunde liegen.
[...], da der Junge Kopfschmerzen hatte und nach Hause wollte. Er müsse fasten, darf nichts trinken und nichts essen.
[...]Seit voriger Woche hält der Junge nur bis ca. 11:00 durch, liegt dann mit Kopfschmerzen und knurrenden Magen im Ruheraum. Er weigert sich, dass bereitgestellte Wasser zu trinken.
[...]
Schon komisch, was Eltern ihren Kindern zumuten. Warum macht man das, wenn er doch eine guter Junge ist?
Im Ramadan ist Armenspeisung noch wichtiger als sonst, weil niemand in dieser Zeit hungern soll (Spenden an arme Menschen sind allerdings ganzjährig ein wichtiger Teil des Glaubens). Menschen die infolger z.B.schwerer Erkrankung nicht fasten können sollen stattdessen an jedem Fastentag arme Menschen speisen. Meist erfolgt das mittels einer Geldspende an die Moschee, die das organisiert durch öffentliche Speisungen.
Können die ja machen. Finde ich jetzt nicht so spannend. Wir müssen auch nicht n+1 Beispiele konstruieren. Mir ging es um deinen Tipp, doch ruhig mal eine Einladung zu einem Fastenbrechen anzunehmen. Bei mir wird das Bedürfnis einer solchen Einladung nicht dadurch erhöht, dass es sich heirbei um eine religiöse handlung handelt. Eher im Gegenteil.
auf den Charakter des entsprechenden Nachbarn der/die die eigene Religion und deren Werte dann eben voraussichtlich nicht verstanden hat.
Das vermagst du zu beurteilen? Du möchtest darüber richten, wer seine eigene Religion nicht verstanden hat. Das finde ich ziemlich vermessen. Aus dem Wissen, die einzig richtige Interpretation religiöser Mythen eraknnt zu haben, entstehen gerne mal Konflikte, auch gewalttätige.
Woher weißt du, wie diese Religion richtig funktioniert, wenn dich diejenigen, die ihr anghören, sich darüber nicht einig sind?
Unabhängig von diesem Fall, aber so ultimativ anstrengend sind Klassenfahrten auch nicht.
So, jetzt wissen wir das auch.
Wenn du dazu nicht in der Lage wärst, würde ich mir schon über deine gesundheitliche Verfassung Gedanken machen.
Ja, klar. Das sollte man sowieso immer. Die meisten sind viel zu nachlässig mit ihrer Gesundheit. Lieber mal rechtzeitig einen Gang zurückschalten. Gute Idee.
Es ging hier um die Frage nach einem konfessionellen RU oder um Religionswissenschaften, nicht um die Religion allgemein.
Da wüsste ich geren mal, wo da die Trennungslinie verläuft. Wie will man die Sinnhaftigkeit von Religionsunterricht diskutieren, ohne dabei zu betrachten, was es ist, das da unterrichtet werden soll?
Die Frage "[entweder] konfessioneller Religionsunterricht oder Religionswissenschaften" halte ich für genau so absurd, wie "[entweder] Religionsunterricht oder Philosophie". Wissenschaftlich begründete Fächer erhalten ihren Anspruch auf einen Platz in der Schule doch nicht als Ersatz für Religionsunterricht. Dass solche Fächer in der Schule unterrichtet werden, sollte doch darin begründet sein, dass sie etwas zu vermitteln haben. Sie darauf zu reduzieren, dass man die Erkenntnisse nur gewinnen darf, wenn man nicht am Religionsunterricht teilnimmt, ist doch eine Beleidigung dieser wissenschaftliche Disziplinen.
Genau so gut könnte man die Frage "Religion oder Biologie" stellen.
Komisch, mich laden immer nur nette Nachbarn ein, die "Dummbeutel" sind dafür weder höflich, noch sozial kompetent genug (sonst wären es halt auch keine "Dummbeutel").
Jope. In den meisten Fällen ist Sympathie eine symmetrische Relation. So oder so hängt die Annahme der Einladung zum Essen davon ab, wer mich einlädt. Wie wichtig soll denn sein, ob das Fastenbrechen, Rosenmontag oder Sri Syadista ist? Wenn jemand etwas persönliches feiert, hätte das für mich eine Bedeutung.
Es könnte nun aber doch passieren, dass ein doofer Nachbarn einen zu irgendeinem Fest einlädt, weil irgendwie Tradition, und man geht da hin weil irgendwie höflich und tolerant. Das kann ein netter Abend werden, muss aber nicht.
Dazu gehört, dass sie mir ein frohes Osterfest wünschen und ich ihnen ein schönes Zuckerfest.
Ich wünsche niemandem derlei. Solche Feste haben für mich keine Bedeutung. Und ich verstehe auch die Bedeutung, die andere ihnen zumessen, nicht. Wie ehrlich können solche Wünsche dann sein? Ich wünsche dann doch lieber einen "erholsamen Feiertag" oder schlicht "viel Spaß". Das ist dann auch so gemeint.
Das hat etwas mit gegenseitigem Respekt und Wertschätzung zu tun.
Eben.
Wenn ihr von Nachbarn zum gemeinsamen Fastenbrechen eingeladen werdet:
..., dann entscheidet doch danach, ob das ein netter Nachbar ist oder einer, mit dem ihr eh gerne in Kontakt seid und kommen wollt. Wenn das ein Dummbeutel ist, setze ich mich mit dem doch nicht zum Essen zusammen. Entscheidet das doch nach den Menschen, nicht nach dem Kalender.
dennoch kann ich bei dem Thema eigentlich nur jedem ans Herz legen im Ramadan an einem öffentlichen Fastenbrechen (die gibt es eigentlich in allen größeren Orten deutschlandweit, sei es im Freien, in einer Moschee oder auch an einem städtischen Platz) teilzunehmen.
Öffentliche Ess-Veranstaltungen mag ich nicht. Ich gehe auch nicht auf Stadtfeste und dergleichen, auf der die Leute sich von Fressbude zu Fressbude schieben. Gemeinsame Speisen, gerne. Aber den Kreis möchte ich mir dann doch etwas genauer ausssuchen.
An einem Fastenbrechen teilzunehmen, wenn man nicht gefastet hat, verstehe ich nicht.
Das ist eine sehr schöne Erfahrung bei der man sehr interessante Gespräche führen kann.
Kann man an den 364 anderen Tagen des Jahres auch. Es kommt ein wenig darauf an, mit wem man spricht. Da kann man auf öffentlichen Veranstaltungen Glück oder Pech haben.
Zumal Mütter anderer Nationen (ich erwähnte es bereits) oft ganz hervorragend kochen, ich könnte da wenig an Mitbringsel bieten- öhm, Tomaten-Basilikum-Mozzarella? Sauerkraut?)
Etwas positiver Rassissmus gefällig? Und darf's etwas mehr sein? Natürlich kochen die Mütter. Das ist mir echt zu platt.
Aber gut, man sucht es sich ja selbst aus.
Eben nicht. Der soziale Druck ist da gelegentlich nicht unerheblich. Dem liegt natürlich eine etwas omische Interpretation von Glaubensfreiheit zu Grunde. In der Religion geht es eben nicht immer um Freiheit, sondern häufig vielmehr um die Einhaltung willkürlicher Regeln.
"Ich esse nichts, weil Ramadan." ist schon etwas anderes als "ich darf nichts essen, weil Ramadan." Letzteres höhre ich arg zu oft.
Hier werden junge Menschen nicht nur um ihr Wohlergehen sondern auch um ihre Freiheit betrogen. Wenn Eltern ihren Kindern das Essen und Trinken untersagen, ist das eigentlich ein Falls fürs Jugendamt, wenn nicht gar für'n Staatsanwalt. Aus falscher Toleranz (weil irgendwie Religion) lässt man aber hier die Sadisten gewähren.
Natürlich kann man von einem derart Gefolterten nicht erwarten, dass er mit voller Kraft am Unterricht teilnimmt. Ist ihm aber damit geholfen, dass man sein Folter toleriert und schaut, wei man am besten damit umgeht? Oder braucht er eine Chance, dem kerker zu entkommen? Das ist die eigentlich Herausforderung. Die Rolle die Relegion teilweise in Familien spielt, bedeutet für einen Menschen, sich von dieser nicht lösen zu können, ohne sich gegen seine Familie zu wenden. Ziemlich perfide, Religion halt.
Für mich ist Glaubensfreiheit ein zu hohes Gut, als das man es tolerieren sollte, wenn Menschen zu releigiösen Riten genötigt werden, deren Bedeutung sie nicht teilen.
Für diejenigen, die tatsächlich sich tatsächlich aus freien Stücken selbst kasteien, sehe ich es aber (mit und ohne Religion) genau so: Wem so 'was Spaß macht ...
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