Offensichtlich steht hier das staatliche Bildungssystem zu sich selbst in Konkurrenz. Das soll sinnvoll sein?
Junge Menschen sollten informiert werden, damit sie die für sie passende Ausbildung an einer passenden Einrichtung antreten können. Werbung ist in diesem Zusammenhang absurd. Eine gemeinsame Informationsveranstaltung weiterführender Schulen, bei der junge Menschen entsprechend umfänglich beraten werden, kann ich ja noch verstehen. Aber Werbung und Konkurrenz eben nicht.
Weniger SuS bedeutet weniger Klassen, bedeutet weniger Lehrerstunden, bedeutet ein kleineres Budget für Frei- und Ergänzungsfächer
Keine Ahnung, was die letzteren sind. Ich glaube aber nicht, dass es etwas ist, für das ich mir Abende oder Wochenenden um die Ohren schlagen wollte.
Wer eine solche Werbeveranstaltung durchführen möchte, sucht sich entweder Leute, die bereit sind das ehrenamtlich zu machen, oder sie können erklären, welche andere dienstliche Tätogkeit dafür liegen bleiben kann.
Könnten sich die Lehrer diese Resourcen nicht kollegial teilen, anstatt darum zu konkurrieren?
Das wäre ja vernünftig. Nein, das geht nicht.
Die anwesenden SuS aus höhere Klassen bekommen je einen Kinogutschein.
Dafür ist Geld da? Alle Achtung.
PS: Gutschein nicht vergessen, falls die Argumente knapp werden.