Beiträge von O. Meier
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nur damit die geliebten Klassenfahrten im gewohnten Umfang stattfinden können.
Da allein habe ich schon kein Verständnis für. Neben den Schranken des Budget gibt es noch andere Gründe, den Fahrtenumfang nicht beliebig auszudehnen.
Da wäre der Unterricht, der ausfällt oder vertreten werden muss. Und das Portemonnaie der Eltern, dass nur endliches Volumen hat.
Es ist ein Grundübel dieses Berufsstandes, dass viele Kollegen eine absurde Ehrfurcht vor Hierarchien zeigen und Rechte nicht einfordern oder Misstände nicht benennen. Dabei wird einem faktisch selten ein Strick daraus gedreht, wenn man das sachlich, freundlich und konstruktiv tut.
Eben. Und deshalb meine dringende Bitte an die, die es besser wissen: Seid Vorbilder. Handelt im Rahmen der Gesetzeslage und fordert das auch ein. Lasst euch nicht nötigen, mobben oder sonstwie verarschen. Fahrt zu den Bedingungen, zu denen euch die Dienstherrin fahren lassen. Sonst nicht.
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Die Kolleg*innen erzählen das jetzt, aber sie haben den Satz ja selbst "freiwillig" reingeschrieben.
Wenn ich höre, wie das bei euch läuft, dann klingt das weit weg von „freiwillig“.
Das zitierte Urteil sagt ja nun genau, dass die Genehmigung der Fahrt vom Verzicht abhängig zu machen, der Fürsorge der Dienstherrin widerspricht. Das lässt sich nunmehr dadurch realisieren, dass eben der Verzicht nicht wirksam ist. Somit muss man nicht darüber entscheiden, ob die Freiwilligkeit tatsächlich gegeben oder vorgetäuscht ist.
Das ist so eindeutig, dass man als Schulleiterin nicht richtig gut beraten ist, dagegen zu verstoßen.
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bitte diese Anweisung in Schriftform verlangen.
Werdet ihr nicht bekommen, so doof sind die auch nicht.
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Ich habe den Eindruck, dass das nicht allen Schulleitungen klar ist.
Den habe ich auch. Man sollte das den Schulleiterinnen mal erklären, dann wäre der Spuk vorbei.
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Sie hat die Anträge nicht genehmigt.
Prima. Dann ist der Fall doch abgeschlossen.
Und da gibt es nichts zu lachen.
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In NRW ist das alles klar geregelt. Damit die SL eine Fahrt genehmigen kann bedarf es zweier Voraussetzungen.
a. entspricht dem Fahrtkonzept der Schule
2. die Kosten sind gedeckt.
Wenn die SL etwas anderes genehmigt, macht sie einen Fehler.
Man kann nicht wirksam auf die Kostenerstattung verzichten. D. h. die Kolleginnen, die den entsprechenden Passus aufgeschrieben haben, haben trotzdem Anspruch auf die volle Erstattung. Da man der SL ordentlich vorn Koffer scheißen. Und wenn die anfängt Druck zu machen, sollte man das auch tun.
Einiges, das ich hier lese, bewegt dich ja schon im strafbewehrten Bereich. Da ist ein erhobener Zeigefinger der Schulaufsicht vielleicht nicht völlig falsch.
Konkret fährt man halt nicht, wenn man die Fahrt nicht genehmigt bekommt. Irgendwelche Weisungen, auf etwas zu verzichten, sollte man remonstrieren.
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Ich finde, dass du bereits durch deine Kommentare hier Druck aufbaust. Ein bisschen private Geräte hier, ein bisschen privates Konto da...
Ich halte es für unmöglich, als Vorgesetze den Untergebenen einen völlig neutralen Vorschlag zu unterbreiten. Die Untergebene wird immer auch wahrnehmen, dass die Vorgesetze eben möchte, dass man etwas tut (oder lässt).
Dessen sollte man sich als Vorgesetze bewusst sein.
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Wenn der Schulträger morgen kein Geld mehr für Klopapier hat,
Toilettenpapier benötige ich nicht dienstlich.
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die,
die sich dafür interessiert, dass was in der Schule passiert.die nichts anderes zu berichten hat und somit die Seite füllt.Das scheint mir doch eher ein Problem der Redaktion zu sein. ich wüsste nicht, warum ich mich dafür fotographieren lassen sollte. Was leute so alles mitmachen.
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Was ist der Unterschied zwischen der Genehmigung einer Veröffentlichung auf Insta (nicht deutsche Server, oder?) und meinem / einem persönlichen Handy?
Letztendlich kommt es darauf an, zu was die Zustimmung gegeben wurde. Ich kann mir nicht vorstellen, dass ihr auf dem entsprechenden Formblatt „Speicherung auf den privaten Handy der Lehrerinnen“ stehen habt.
Was Fotos von schulischen Veranstaltungen in „sozialen“ Medien zu suchen haben, erschließt sich mir allerdings auch nicht.
Ich fahre bald auf Fahrt und werde definitiv keine große Kamera mitnehmen
Wozu auch. Ich habe noch nie auf Klassenfahrten fotographiert.
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Zum Schuljahresbeginn wurden die "neuen" Lehrkräfte fotografiert, für die Homepage und die Zeitung.
Äh, was? Was für eine Zeitung?
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Von "wollen" würde ich jetzt nicht sprechen oder höchstens insofern, dass ich damit mein Geld verdiene.
Ich zum Glück nicht. Ich bekomme mein Geld fürs Unterrichten etc. Ich bekomme z. B. nicht weniger, wenn die Computer nicht benutzbar sind. Damit Dienstzeit zu verplempern, statt die in den Unterricht und sonstige Tätigkeiten im Sinne der Schülerinnen zu investieren, fände ich eher bedenklich.
Das weiß ich nicht, die werden ja ebensowenig gefragt wie Lehrer.
In einem demokratischen Reststaat muss man nicht warten, bis man gefragt wird. Man darf einfach so die Unzufriedenheit verbalisieren. Z. B. die mit der wenig sinnvollen Verwendung öffentlicher Mittel.
Ich vermute die meisten sind begeistert, wenn man ihnen etwas neues anpreist und dazu noch etwas digitales, am besten in Form einer App.
So lange sie sich von derartigen Geschwurbel hinters Licht führen lassen, ist natürlich wenig zu holen.
Ich wäre ja schon viel früher 'raus. Erwähnte ich vielleicht schon mal. Spätestens bei „Zwei-Faktor-Authentifizierung ohne zweiten Faktor“ wäre ich 'raus.
Aber wir kommen da nicht weiter. Wenn Dinge so gründlich fehlgeplant sind, gibt es kein richtiges Verhalten, weil wir die grundsätzlichen Fehler nicht ausgleichen können. Insofern habe ich auch keinen Tipp für dich, was zu tun wäre.
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Echt? Ich mache das irgendwie gerne. Das ist so eine stumpfe Aufgaben, bei der man entspannen kann, weil man nicht nachdenken muss.
Schade. Ich mache nur „klick“ beim Migrationsassistenten und später sieht alles so aus wie vorher.
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Jedes kleine Ding ist nur ein kleines Ding, aber zusammen nervt das Gemurkse unendlich.
Eben. Ich breche mir keinen Zacken aus der Krone, wenn ich mit den Privathandy dienstlich telefoniere oder den Stecker einstecke, der den Computer mit dem Beamer verbindet, weil es die dafür bezahlte Fachfrau eben nicht tut. Jede Kleinigkeit ist für sich eine Kleinigkeit. Aber es sind eben aberdutzende von Unzulänglichkeiten, die wir ausgleichen sollen, dass es irgendwann nicht mehr geht.
Und da freue ich mich, dass es Menschen gibt, die eben aus Prinzip bei so einer Kleinigkeit wie dem Handytelefonat „Nein“ sagen. Irgendwo müssen wir anfangen, uns nicht mehr verarschen zu lassen.
Danke, Ratatouille für deine Konsequenz.
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Es steht so in diversen Handreichungen des Landes.
Mag sein. Inhaltlich ist es halt dummes Zeug, wie so vieles, das vom Land kommt.
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Mal wieder eine Geschichte aus Absurdistan. In den Händen des fachlich qualifizierten Personals ist die kranke Schülerin gut aufgehoben. Warum sollte da noch eine Lehrerin im Weg stehen?
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Also, bei und ist noch nie jemand mitgefahren, das ist auch nie eingefordert worden. Aber die Rettungssanitäterinnen können gerne mit den Eltern telefonieren, wenn mit denen etwas zu klären ist. Womöglich haben die ja Diensthandys.
Ich sehe keinen Grund, dass ich erreichbar sein muss. Wenn die Schulträgerin für Notfälle lieber Handys austeilen möchte, als Festnetztelefone zu installieren, soll sie das machen. Dann wird das Gerät so eingerichtet, dass es beim Unterricht nicht stört.
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Also, das Telefon, mit dem nur 112 anrufen kann, reicht nicht. Irgendjemand hat das entschieden. Irgendjemand hält den Kopf hin.
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Anders sieht es aus, wenn eine Verweigerung weh tut. Wenn ich also bei erreichen der 35 Grad Celsius mit der ganzen Klasse zum Sekretariat wandere und bekannt gebe, dass die Arbeit in dem Raum nicht mehr möglich ist und ich einen Ersatzraum brauche. Bis ich einen habe gehen wir zur Abkühlung in die andere Seite des Flurs und arbeiten auf dem Boden weiter.
Das ist bei uns einfacher. Wenn die Schülerinnen aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr am Unterricht teilnehmen können, melden sie sich ab und gehen nach Hause.
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