Beiträge von O. Meier

    Ich hab übrigens auch Müsliriegel im Schrank liegen, falls Kinder (oder ich, kommt noch öfter vor) Essen vergessen haben.

    Ich habe immer Schokolade im Kühlschrank, falls ich mal Lust auf Schokolade habe.

    Sollten Kinder wieerholt von ihren Eltern ohne Frühstück in die Schule geschickt werden, wäre das wohl ein Fall für's Jugendamt.

    Wir haben zum Beispiel Gardine, die locker 10 Jahre alt sind. Gelb (kaum Lichtfang) und löchrig.Toll mit nem Smartboard.

    Du meinst, das "Smart"board sei in seiner Nutzbarkeit engeschränkt, weil die Umgebungsbedingungen nicht stimmen? Wäre mal wieder typisch. Für digitalen Schnickschnack ist Kohle da, aber wehe, man will es sogar benutzen, dann sind mal wieder keine Anschaffungen vorgesehen.

    Wenn dir das nicht gefällt kommt die Verkäuferin in die Schule. Also auch kein Problem.

    mag ja sein, das Egon Wüstefeld mit seinem Gof Diesel und fünf Büchern auf der Rückbank bei Euch vorbeikommt, wenn er auf dem heimweg eh noch schnell bei Aldi will. Dass er aber gut tausen Bücher bei uns abliefert und in bar kassiert, glaube ich nicht.

    Das muss ich aber auch gar nicht wissenn, weil der Fall nicht interessant ist.


    ch finde, du machst einfach aus allem welche.

    Kannste du finden. Haste umsonst. Ich habe lieber ein Problem herbeigeredet, bevor ich nachher eines habe, an das ich vorher nicht gedacht habe.

    Ihr könnt das von mir aus alles in bar abrechnen, gerne auch mit gerollten Cent-Stücken. Ich habe lediglich gesagt, dass ich es praktischer finde, dass die Eigenanteilbücherbestellung mittlerweile bargeldlos abgewickelt wird. Ich habe einfach keine Lust, mich mit Bargeld rumzuärgen. Das muss ich auch nicht. Das ist das Gegenteil von einem Problem.

    Bei Klassenfahrtsbezahlungen, darum ging es ja ursprünglich mal, dürfte wohl klar sein, dass Bargeld nicht so der Renner ist. Oder kommt der Reiseveranstalter auch bei euch länx und holt ein paar tausend Euro in bar ab? Ungewöhnlich.

    Aber wer will findet Lösungen, wer nicht will findet Ausreden.

    Fast. Ich will nicht mit dem Schülerguthaben in bar hantieren. Soweit. Also mache ich es nicht. Das ist aber keine Ausrede, das ist einfach mal so. Eine Lösung muss ich schon mal gar nicht finden, es gibt eine: Überweisung.

    Edit: Ist aber für Brandenburg ganz einfach zu finden und zu lesen:

    Danke für die Info.

    In Bayern, wenn ich das richtig verstanden habe, ist geregelt, dass der SL ein Konto im Namen des Landes eröffnet. So genau haben die das in Brandenburg nicht geschrieben. Im Passiv drückt man sich drumrum zu sagen, wer das Konto eröffnet und auf wen es läuft. Ich frage mich, wo das Problem ist, solche Regelungen einfach mal grundsätzlich zu durchdenken und konkret zu formulieren. Immerhin gibt es ja Leute, die für genau so etwas bezhalt werden.

    Also bis 1o.ooo,- € empfinde ich Bargeld als sehr handlich.

    Da dürfte manch einer 'ne niedrigere Schmerzgrenze haben.

    ist dann richtig blöd, wenn man vorher einige hundert km gefahren ist und dann wieder heimfahren darf, überweisen und noch einmal neu zur Abholung hinfahren muß.

    So etwas kann man vorher klären. Wenn man einen dicken Batzen Bargeld durch die Gegend schleppt und dann Kartenzahlung erwartet wird, ist man auch nicht richtig weit.

    Hier können die Bücher in bar im Laden bezahlt werden

    Dann muss jemand das Geld in den Laden tragen. Die siebzehntausend Ideen, wie man das mit Bergeld sonst noch regeln kann, in Ehren, aber bargeldlos ist hier dann doch praktischer. Am Kiosk, im Supermarkt und Cafe schätze ich Bargeld sehr. Bei höheren Beträgen wird es aber unhandlich.

    Die Schule bestellt die Bücher. Das Geld wird vom Fachlehrer bei Eigenanteilsbüchern eingesammelt. Die Bücher werden geliefert. Die Schule bezahlt die Bücherrechnung.

    "Die Schule" bestellt schon mal gar nichts. Die Bücher aus der Lernmittelfreiheit kauft der Schulträger. Der ist aber für die Eigenanteilsbücher nicht zuständig. Als kümmert er sich auch nicht darum. Aber selbst wenn, wird der SL die Bücher wohl kaum bar (per Nachnahme?) aus dem Tresor bezahlen. Irgendjemand muss das Bargeld zur Bank bringen. Nö, da finde ich bargeldlos doch voll viel besserer.

    Man könnte ja auch das Geld bei Bücherbestellungen einsammeln, Tresor in der Verwaltung/Schulleitung nutzen und die Sache ist erledigt.

    Achja? Wie kommt denn der Buchhändler/Verlag an das Geld? Nee, irgendwie muss man es in den Laden oder zur Bank schleppen. Da ist mir die bargeldlose Variante, bei der der Lehrer als Mittelsmann gar nicht vorkommt, schon lieber.

    als das Einsammeln von Bargeld?

    Bargeld in signifikanter Höhe würde ich auch schin nicht einammeln wollen. Im Zweifelsfall haftet man eben doch.

    Früher haben wir noch Geld für Bücherbestellungen bar eingesammelt. Mal von dem Hnatieren mit Wechselgeld mal abgesehen, da hatte man schnell einige hundert Euro in bar beisammen. Nee, das muss nicht sein. Wenn die Kohle futsch ist, möchte ich nicht darüber diskutieren, wer die ersetzt. Da der Förderverein die Bestellung der Eigenanteilsbücher organisiert, ist es auch kein Problem, dass dessen Konto verwendet wird. Früher war's noch nicht mal dienstlich, sondern man war irgendwie Mittler zwischen Förderverein und Schülern.

    Rechtslage völlig unklar. Ganz schön bescheuert, da mitgemacht zu haben. War auch so 'ne "Hamwa schon imma so gemacht"-Nummer.

    Ehrlich gesagt finde ich deine Hysterie erschreckend und werde sie deshalb ignorieren.

    Ehrlich gesagt bin ich gar nicht hystersich. Aber wenn's dir hilft, darfst du das glauben.

    weil es Schulleiter gibt, die soviel Arsch in der Hose haben, dass sie auch ohne zu ihren Sachen stehen

    Ich kenne deinen SL nicht. Meinem traue ich soweit, wie ich ihn werfen kann. Nicht, dass ich schlechte Erfahrungen gemacht hätte, eher im Gegenteil. Aber, ob der SL tatsächlich ausreichend Gesäß im Beinkleid hat, merkt man, wenn es darauf ankommt. Das kann man nicht vorher abschätzen.

    Sollte damit jemals irgendjemand Probleme haben, wäre das wohl was anderes. Gab es aber noch nie, also reicht mir das, dass es immer so gemacht wird aus.

    Ja, ist OK. Kann man so machen.

    Allerdings entsinne ich mich, dass mir, als ich an der Schule angefangen habe, von vielen Dingen gesagt wurde, dass man die schon immer so gemacht hätte, dass es hier- oder dafür eine "Vorschrift" gäbe und dergleichen. Bei genauer Recherche stellte sich dann heraus, dass die erfahrenen Kollegen tradierten Gerüchten aufgesessen sind. Und auch gewöhnlich gut informierte Schulleiter haben sich da schon mal geirrt. Ich weiß nicht wie's kommt, aber irgendwie verbreiten sich die Irrtümer besser als die Fakten. Deshalb bin ich bei "Ist so." und "Haben wir schon immer so gemacht." etwas vorsichtig. Im Informationszeitalter sollten sich wichtige Regelungen ohne geheimdienstliche Tätigkeit finden lassen. Und wenn jemand ganz, ganz sicher ist, dass etwas so und so richtig ist, wird er zumindest wissen, wo man suchen muss, wenn er schon keine qualifizierte Quellenangabe machen kann.

    Das ist eher so'n generelles Ding und hat nichts mit Klassenfahrten zu tun. Beispiel: Ich habe mal etwas nachgefragt. Die Recherche eines neuen Abteilungsleiters hat dann ergeben, dass sein Vorgänger jahrelang die Prüfungsordnung falsch interpretiert hat, weil er eine Verwaltungsvorschrift nicht beachtet hat. Autsch.

    Wenn z.B. ein SL sagt, hierfür (Treuhandkonten z.B.) gibt es keine landesweite Regelung, aber ich habe diese und jene Regelung für diese Schuler festgelegt, wäre das im Übrigen auch OK. Es wäre aber für alle Seiten hilfreich, wenn es schriftlich fixiert wäre. Sonst haben nachher zwei Kollegen drei verschiedene Sachen verstanden. Es macht auch einen Unterschied, ob das eine Anweisung des Schulleiters ist oder nur als Tipp gemeint war.

    Wenn es dir nicht ausreicht, dann suche doch selber, welche Grundlage es dafür gibt.

    Äh, nö. So spannend finde ich die Rechtslage bei euch dann doch nicht. Da versuche ich doch eher in meinem Bundesland den Überblick zu bewahren.

    Mich interessiert sie in diesem Falle einfach nicht.

    Und dann wären wir wieder dabei, dass mir "keine Ahnung" als Grundlage zu dünn wäre. Ich glaube, dichter kommen wir nicht zusammen. Wir haben da wohl unterschiedliche Stile.

    Keine Ahnung, ob da derzeit Leute gebraucht werden. Quereinsteiger werden genommen, wenn es an ausgebildeten Lehrern fehlt. Es ist hilfreich, Kontakt zu Schulen aufzunehmen. Wenn die jemanden brauchen, kann man weiter sehen.

    Ob dir Mathematik als Fach anerkannt wird, hängt wohl davon ab, in welchem Umfang du es studiert hast. Details kenne ich aber nicht.

    Jope, berufliche Fachrichtungen manifestieren sich in mehrerlei konkreten Fächern oder "Lernfeldern".

    Du brauchst AFAIR zwei Jahre Berufserfahrung nach dem Diplom oder Kindererziehungszeiten.

    Du würdest sowieso keine Fahrten durchführen.

    Erstens kannst du das nicht beurteilen, und zweitens ist das nicht relevant. Zur Sache war nichts? Danke.

    Warum ist einem das als Grundlage zu dünn?

    "Keine Ahnung" ist für alles zu dünn. Im vorliegenden Fall, weißt du offensichtlich noch nicht mal, ob es eine Regelung gibt, sondern hoffst darauf, dass der SL eine kennt. Weißt du, was der Rechtsstatus "Treuhänder" bedeutet?

    Ich hafte für nichts, steht so im Sparkassenvertrag,

    Der Vertrag mit der Sparkasse regelt zunächst mal die Angelegenheiten zwischen dir und der Sparkasse. Inwiefern darüber hinaus, also gegenüber Dritten, eine Haftung ausgeschlossen werden kann, ist mir nicht ersichtlich.

    Ich bin kein Jurist, ich kenne mich da nicht aus. Allein deshalb ist es mir zu dünn. Du kannst dich letztendlich nur darauf berufen, dass dein Chef dich angewiesen hat, so zu verfahren. Hast du das wenigstens schriftlich?

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