Habe keine Lust mich hier zu entanoymisieren, was der Fall wäre, wenn ich den Schulträger schriebe.
PN?
Habe keine Lust mich hier zu entanoymisieren, was der Fall wäre, wenn ich den Schulträger schriebe.
PN?
Seltsam zwar, dass PhV und GEW BaWü ebensowenig wie die Direktorenkonferenz,
der ÖPR und der BPR davon wissen -
Das klingt nicht nach Gremien, denen Schulträgerinnen regelmäßig Bericht erstatten.
Wir haben teilweise 6 Vertretungsstunden die Woche, und das bei 160 Kollegen.
Bei ner vollen Stelle mit 2 Sprachen, ist das natürlich kaum zu schaffen.
Dann wäre die Überlastungsanzeige das Mittel der Wahl.
Was wäre der Mehrwert, wenn ich dir jetzt einen Kontoauszug schicke? Oder welche Info willst du haben?
Vielleicht reicht die Benennung der Schulträgerin, um diese als Beispiel anführen zu können.
auf diese Gesetzeslücke arbeiten wir
in der GEW seit Jahren hin
Ich arbeitete auf das Schließen der Lücke hin ...
Ruhig schläft, wer keine Fahrten macht - ist bei mir keine Option, bin immer Klassenlehrerin oder Tutorin.
Wenn die geltende Rechtslage keine Option ist, worin besteht dann euer „Kampf“?
Und wenn du nicht mindestens Kaiserin bist, hielte ich den Ball flach. Klassenlehrerin reicht nicht, um über dem Gesetz zu stehen.
werden. Nicht auszudenken, was passiert, wenn ein
Konto geknackt wird oder das Geld z. B. bei dem Weg zur Bank bei einem Überfall gestohlen wird oder sonstwie verloren geht.
Doch. Das kann man sich leicht überlegen, was dann passiert.
Wenn ihr die Probleme und Schwierigkeiten kennt und es trotzdem macht, braucht man sich keine Mühe geben, euch die grobe Fahrlässigkeit nachzuweisen.
Entweder es finden keinerlei Fahrten mehr statt - was wie gesagt an keiner Schule der Fall ist - oder aber die
Kolleginnen und Kollegen gehen den unbequemen und illegalen Weg über die Privatkonten, leider.
Dann ist ihnen nicht zu helfen. Their funeral, they choose the music.
Regeln vereinbaren (und unterschreiben lassen)
Regeln benennen. Es gibt nichts zu vereinbaren. Rauchen etc. ist gesetzlich geregelt. Berufe dich auf die Gesetze. Regeln die du explizierst, bekommen den Zusatz „insbesondere“ und du erklärst deinen Schäfchen, dass das bedeutet, dass alles andere in den Gesetzen trotzdem auch noch gilt.
Von Eltern und Kundinnen unterschreiben lassen.
Schwimmen/baden verbieten.
hth
Jeder Gärtner und Vater ist automatisch ein Lehrer.
Ich habe (sogar hier) selten einen solchen Unfug gelesen.
Hier dürfen alle Lehrer, Referendare und noch ein paar andere Menschen schreiben, nicht nur Lehrerinnen.
Referendarinnen sind auch Lehrerinnen, möcht’ ich meinen, wenn auch in Ausbildung. Lehramts-Studentinnen etc. schreiben hier auch mit, die habe ich auch nicht erwähnt. Trotzdem dürfte die Abgrenzung zu irgendjemand, die eine Lehrerin kennt, klar sein.
Kleine Erinnerung: Reicht dem Administrator bitte noch die von der Schulleitung gestemptelten Kopien eurer Lehrerausweise nach.
Wozu? Und inwiefern ist das eine „Erinnerung“?
Das ist dogmatisch.
Is‘ mir wurscht!
Offensichtlich sehe ich das weniger dogmatisch als du.
Dogmatisch sehe ich das auch nicht. Mir stört es aber, dass hier jede meint aufschlagen zu können und uns mit ihren Problemen volltexten zu können.
Etwas Konsequenz wäre da sicherlich hilfreich.
die dennoch nicht pauschal illegitime Anliegen haben, nur weil sie keine Lehrkräfte wären.
Es ist ein Forum für Lehrerinnen. Anliegen von Nicht-Lehrerinnen sind also illegitim. Die gehören hier nicht hin.
Stell dich also darauf ein, dass dein Account zeitnah gesperrt werden wird. Du kannst aber natürlich weiterhin mitlesen, welche Antworten kommen.
Ich schlage vor den gesamtem Thread zu löschen. Unter Einhaltung der Nutzungsbedingungen hätte es ihn nicht gegeben. Hier weiterhin Antworten zu liefern, ist eine Einladung an andere, ebenfalls die Nutzungsbedingungen zu brechen.
Ist aber ein legitimes Anliegen
Trotzdem hat die TE Nutzungsbedingungen akzeptiert in dem festen Vorhaben, sie nicht anwenden zu wollen.
Ich finde das Anliegen hier auch nicht legitim. Hier können sich Lehrerinnen miteinander austauschen. Familientherapien möchte ich nicht durchführen.
wie ein Nicht-Lehrer-Partner die Arbeit eines Lehrers wahrnimmt.
Tauscht E-Mail-Adressen aus und dann tschüss!
Ich habe in einer Gärtnerei.
... bin also keine Lehrerin und hier nicht schreibberechtigt.
'nen spezialisierten Anwalt
Wer zahlt den?
Ist für Gespräche mit der Schulträgerin nicht traditionell die Schulleiterin zuständig? Die scheint da ja dran zu sein, aber das hilft auch nichts. Meine Empfehlung bleibt.
In der Theorie klingt die Verweigerung gut - habe ich in meinen 14 Jahren Praxis aber an keinem meiner
Einsatzorte gesehen.
Irgendjemand muss halt anfangen. Wenn keine die erste sein möchte, bleibt alles beim Alten.
Der OB unserer Stadt als Schulträger hat auf einen persönlichen Brief nicht mal geantwortet -
Warum sollte sie auch? Sie hat kein Problem, ihr nehmt es ihr ab.
Da der Brief vielleicht nicht so erfolgreich war, könnte man über einen Strategiewechsel beim aktiven „Kampf“ nachdenken. Mein Tipp, nach wie vor: Kein Privatkonto verwenden, abwarten.
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