Beiträge von Tom123

    Lieber alpha,

    es ist schade, wenn Du dich deswegen zurückziehen willst. Aber ich kann nicht nachempfinden, wo Du so viel Hass siehst.

    Was Putin wirklich will, weiß keiner. Ich denke, dass als die Ukraine in den 90er ihre Atomwaffen für Sicherheitsgarantien u.a. von Russland abgegeben hat, hat niemand damit gerechnet, dass es Russland dort irgendwann einmarschiert und vor allem noch am "Brudervolk" Kriegsverbrechen verübt. Wer weiß, was die nächsten 30 Jahre bringen? Vielleicht kommt in Polen irgendwann eine nationale Regierung an die Macht, die mit Gewalt ihre Reparationsforderungen aus dem zweiten Weltkrieg durchsetzen will? Vielleicht marschiert Russland wirklich in die baltischen Staaten und dann in Polen ein? Vielleicht besetzt Russland Finnland? Letztlich muss Deutschland eine Antwort, wie man sich die Zukunft vorstellt.

    Der Vergleich mit 1914 und 1939 zeugen von einem sehr merkwürdigen Geschichtsverständnis. Wir ziehen nicht in den Krieg. Wir wollen Waffen an ein Land liefern, dass völkerrechtswidrig angegriffen wurde. Die Mehrheit der Deutschen wünscht sich sicherlich, dass der Krieg bald endet. Die Frage ist nur, wie wir das am besten schaffen. Vielleicht sollten wir uns da eher mit den USA im zweiten Weltkrieg vergleichen. Hätten diese keine Waffen an die Alliierten liefern sollen? Hätte man Hitler lieber einfach machen lassen statt die Schrecken des zweiten Weltkrieges auszulösen? Natürlich ist Putin nicht Hitler. Aber wo ist die Grenze? Wir haben bisher zugeguckt. Wann sollten wir etwas machen?

    Schweizer Modell geht nicht für uns, dazu sind wir zu groß, dass stellen auch Finnland und Schweden gerade fest.

    Die Schweiz hat sich im 3. Reich und jetzt "gerettet", weil sie auf das Geld von Hitler und die Seinen und jetzt, das der Russen aufpasst. Für Deutschland also keine Lösung.

    Da bin ich bei dir. Ich will nur sagen, dass die Menschen, die jetzt keine Waffenlieferungen protestieren dann auch Alternativen liefern müssen. Wie stellen sie sich unsere Verteidigungs- bzw. Außenpolitik der nächsten Jahre vor. Mit einer maroden Bundeswehr und keiner Unterstützung unserer Alliierten werden wir kaum auf weitere Unterstützung durch sie bauen können. Also quo vadis Deutschland?

    Niemand wird das behaupten.

    Aber dass sich die aktuelle Corona Variante MEIST nur in vergleichbaren Erkältungssymptomen zeigt ist durchaus belegt. Daher EMPFINDEN viele es als Erkältung/ Grippe.

    Das es etwas " anderes" ist, wird jedem klar sein.

    Auch dass ich " sowieso" niemanden gefährde..wer kann das schon wissen.

    Man kann das Risiko minimieren, aber nicht ausschließen.

    Hast du in den letzten Jahren mal irgendwas von den Querdenkern gehört? Ich kenne persönlich eine Lehrkraft, die der Meinung ist, das sie durch die Impfung einen Chip bekommt. Ich kenne mehrere Lehrkräfte, die behaupten, dass Corona eine/die Grippe ist. Das wird auch immer nett auf den Zusammenhang hingewiesen, dass es ja seit Corona keine Grippe mehr gibt.

    Du selber hast doch hier einige wilde Theorien aufgestellt. Habe jetzt keine Lust das nachzulesen. Ich kann mich aber noch an eine Studie erinnern, die da zitiert hast, dass das Risiko gar nicht so groß. Dazu noch ein paar Links auf irgendwelche Verschwörungsmedien.

    Meist ist übrigens relativ. Da reicht es schon, wenn von 100 Erkrankten nur 49 im Krankenhaus landen. Letztlich sind sich die meisten Experten einig, dass auch in der aktuellen Variante Corona deutlich gefährlicher als die Grippe ist. Momentan sterben 200 Menschen am Tag an oder mit Corona. Das sind im Jahr 73.000. Das Vergleiche doch mal bitte mit den Grippetoten. Und dann vergleiche es mal den offiziellen laborbestätigten Grippetoten. Und dann kommen noch Long bzw. Postcovid. Und ich rede jetzt von der Grippe. Zwischen Erkältung und Grippe liegen auch noch mal Welten. Das kannst du auch nicht einfach in einen Hut werfen. An einer Erkältung sterben extrem wenig Menschen. Und wenn dann dadurch, dass man sie verschleppt und eine Herzmuskelentzündung entwickelt.

    seltsam, dass es so viele Übereinstimmungen gibt von Menschen, die gegen jegliche Maßnahmen (auch zu Hochzeiten vor über einem Jahr) gegen Corona als auch jetzt gegen Waffenlieferungen sind.

    Viele die Querdenker holen sich ihre Informationen auch aus alternativen Kanälen. Dort ist auch die russische Propaganda aktiv. Wenn ich früher RT geguckt habe, weil sie die Wahrheit über Corona erzählen. Erfahre ich jetzt die Wahrheit über die Ukraine...

    Kann ich irgendwo auch unterschreiben, dass ich dafür bin Waffen an die Ukraine zu liefern und ich es peinlich finde, wie die Bundesregierung sich momentan verhält während unsere Verbündeten viel weiter sind?

    Wir müssen mal überlegen, was wir wollen. Eine Nato mit den USA, Frankreich, England usw. Dann müssen wir auch endlich Verantwortung übernehmen.

    Einen neutralen Status wie die Schweiz. Dann müssen wir auch so handeln.

    Ein Bündnis mit Russland oder China?

    Momentan versucht Deutschland alles unter einem Hut zu bekommen. Das ist sicherlich gut, klappt aber momentan nicht mehr. Wir können nicht auf der einen Seite gemeinsame Verteidigungspolitik in der Nato propagieren und auf der anderen Seite unser eigenes Süppchen kochen. Da verstehe ich es, wenn es im Ausland nicht gut ankommt.

    Gute Besserung, Meer!

    Ich denke, du verwechselst "sinnvoll selber entscheiden" mit "meine Entscheidung ist die einzig sinnvolle".

    Es gibt eben auch die Möglichkeit, bei gleichem Infomationsstand zu unterschiedlichen Einschätzungen zu kommen. Ist das so schwer zu akzeptieren?

    Nein, das ist doch vollkommen legitim. Das Problem sind die Menschen, die immer noch glauben, dass Corona eine Erkältung ist.

    Oder die Menschen, die behaupten, dass Masken nichts bringen.

    Oder die Menschen, die glauben, dass man sich sowieso nicht infiziert.

    Wenn du mal weit zurückblätterst, findest du genau die Sachen.

    Jemand sagt: Ich trage im Unterricht keine Maske. Ich weiß, dass ich damit meine Schüler gefährde und gegen die Empfehlungen handle aber aus den und den Gründen finde ich es trotzdem sinnvoll. Dann ist es nicht meine Meinung aber sie ist verständlich.

    Wenn aber jemand sagt, ich trage keine Maske im Unterricht denn ...

    ... ich gefährde sowieso niemanden.

    ... Masken bringen nichts.

    ... Corona ist nur eine Erkältung.

    Dann ist das einfach sachlich falsch. Dann kann man nicht darüber diskutieren. Da geht es nicht mehr darum, Fakten anders zu bewerten, sondern darum alternative Fakten zu schaffen.

    Wenn am Ende jemand sagt: Ich trage keine Maske, weil mir mein eigenes Wohlbefinden wichtiger ist als der Schutz der anderen. Dann darf man doch auch wohl sagen, dass man das Verhalten scheiße findet.

    Oder sie sagen um Beispiel, derzeit dreimal geimpft und kürzlich genesen, Luftfilter, offene Fenster - ich bin derzeit maskenlos (was ich DARF), steige aber evtl wieder auf Masken um, sollte sich die Lage ändern.

    Letztlich geht es ja darum, dass man auch Rücksicht auf die anderen nehmen sollte. Es ist sicherlich auch was anderes, ob ich mit Abstand vorne bei geöffneten Fenster sitze/stehe oder ob ich gerade rumgehe und Kindern nahe komme. Im Sportunterricht setze ich die Maske auch ab, wenn ich Abstand habe. Wenn ich Hilfestellung gebe etc. setze ich sie natürlich auf. Auch die Kinder haben ein Recht, dass man auf ihre Gesundheit Rücksicht nimmt.

    Wäre ich Arschloch, würde ich sagen: Sorry, ansteckende, pubertierende Masse, bleibt mir fern! FFP2 und mein Bildungshintergund trennen uns auf ewig!

    Es hat doch keiner behauptet, dass Du ein Arschloch bist. Du sagst ja letztlich ich gehe ein Risiko bewusst ein weil die Vorteile aus meiner Sicht überwiegen. Es gibt auch Menschen, die keine Maske tragen, weil Ihnen die Infektion der Kinder egal ist.

    Oder die glauben, dass Masken keine Wirkung haben.

    Oder die sagen, dass Corona nur ein Schnupfen ist.

    Wir haben lange in Asien gelebt. In den Großstädten gehört Maske tragen nicht einfach dazu, denn die Mehrheit der Leute (vor Corona) war ohne Maske unterwegs.

    Wir waren 2018 dort auf Städte-Tour. In Tokio war es durchaus normal. Siehe auch hier:

    Von 2017: https://www.deutschlandfunkkultur.de/schutz-aus-zel…schutz-100.html

    Vielleicht ist ja auch Asien nicht überall gleich.

    Ja und nun? Also dass jetzt mit moralischen Aspekten argumentiert wird bezüglich des Maskentragens in der Schule, nun ja... Fakt ist: es ist nicht mehr verpflichtend, eine Maske zu tragen und das kann man gut oder schlecht finden, aber im Prinzip macht momentan keiner was falsch, der ohne Maske unterwegs ist.

    Es ist wie immer alles eine Abwägungssache. Jeder wird da für sich Gründe für oder gegen die Maske haben. Momentan tut man jedenfalls nichts Verbotenes, wenn man ohne Maske rumläuft.

    Ok, ich versuche es noch mal. Es gibt kein Gesetz, dass man sich nach dem Stuhlgang die Hände waschen soll, oder? Es gibt kein (direktes) Gesetz, dass ich bei einer Krankheit wie der Grippe zu Hause bleiben soll? Es gibt kein Gesetz, dass sagt, dass ich nicht mit meinem Säugling im Auto sitzen und rauchen darf. Es gibt kein Gesetz, dass Alkohol oder Zigaretten in der Schwangerschaft verbieten ...

    Hast du dir mal die Argumentation der FDP zum neuen Infektionsschutzgesetz angesehen? Es geht nicht darum, dass du keine Maske tragen sollst. Die Regierung setzt momentan darauf, dass jeder das entsprechend der aktuellen Situation sinnvoll selber entscheidet. Dass das immer nicht klappt, sieht man ja.

    Falsch ist nicht Falsch. Es gibt vieles, dass man machen darf, weil es nicht explizit verboten ist. Das heißt aber nicht, dass alle was erlaubt ist, auch gut ist. Vielleicht sollte man da auch an seine eigene Verantwortung denken. Und warum sollte man das nicht kritisieren, wenn jemand ein Verhalten zeigt, dass andere schädigt? Vielleicht sollte man öfters den Mund aufmachen? Wie handhaben wir das an der Schule? Was leben wir den Kindern vor?

    Das ist an Unverschämtheit kaum zu überbieten.

    Wer keine Maske trägt ist in deinen Augen also ein Arschloch...grandios...

    Wo habe ich das denn geschrieben? Vielleicht solltest du meinen Beitrag noch mal genau durchlesen. Ich habe geschrieben, dass es "in" geworden ist, ein Arschloch zu sein. Was ein Arschloch ist, habe ich gar nicht definiert.

    Aber um auf deine Frage zu beantworten. Es gibt sicherlich unzählige Gelegenheiten wo es vollkommen unproblematisch ist keine Maske zu tragen.
    Wenn Du dich jetzt mit einer Gruppe anderer Maskengegner triffst und ihr alle keine Masken tragt, ist das wahrscheinlich für niemanden ein Problem.

    Wenn Du ins Pflegeheim gehst und trotz Maskenpflicht deine Maske absetzt, um deine persönliche Intelligenz und Freiheit zu demonstrieren, wird das sicherlich die Mehrheit als ziemlich asoziales Verhalten bezeichnen. Dazwischen gibt es eine Menge Grautöne, die wahrscheinlich jeder anders beurteilt.

    Genau, nach 80 Jahren töten wieder deutsche Waffen wieder Russen.

    Das kann nicht richtig sein.

    Was sind die Alternativen? Warten bis Russland ein Land nach dem anderen überfällt? Krim, Syrien, Ukraine,... Wie war die Situation vor 80 Jahren? Hätte Amerika keine Waffen an die Alliierten liefern sollen? U.a. an Stalin? Hätte man hoffen sollen, dass Hitler irgendwann genug hat?

    Wo ist jetzt die Grenze? Die Ukraine darf er überfallen. Ok. Auch Finnland und Schweden? Sie sind nicht in der Nato. Und die Baltischen Staaten? Oder Polen? Und wenn er gerne die Grenzen von 1989 wieder hätte und Deutschland angreift? Sollen sich dann die anderen am besten auch zurückhalten? Gewalt ist keine Lösung.

    Wer bestimmt was richtig oder falsch ist? In Spanien müssen positiv getestet e Personen nicht einmal mehr in Quarantäne und getestet wird nur bei schweren Verläufen.

    Sind die Spanier oder wir der richtigen Meinung?

    Ähnliches auch für unsere Nachbarländer.

    In China wirst du eingesperrt, wenn du Corona hast.

    In Russland kommst du ins Gefängnis, wenn du vom Ukraine-Krieg sprichst.

    In Saudi-Arabien dürfen Frauen kein Autofahren. Es gibt auch genug Länder, wo Frauen oder Kinder geschlagen werden dürfen. Trotzdem darfst du es nicht.

    Was andere Ländern für Regeln aufstellen, ist nur für die wissenschaftliche Debatte spannend. Dann kann man die Effekte vergleichen. Einen positiven Schnelltest zu ignorieren, sollte bei uns in allen Bundesländern den gesetzlichen Vorgaben widersprechen. Damit erübrigt sich eine Diskussion.

    Das war vor Corona. Die Zeit der Pandemie erlebe ich als eine Zeit massiver Übergriffigkeit und Vereinnahmung.

    Ich glaube durch die Pandemie und durch die Querdenker ist einfach "in" geworden sich als Arschloch zu outen. Vor der Pandemie wäre keiner auf die Idee gekommen andere zu gefährden und darauf stolz zu sein. Heute trägt man mit Absicht keine Maske um zu zeigen wie frei und clever man ist. Das stößt natürlich bei anderen auf Kritik.

    Vor der Pandemie habe ich es nicht erlebt, dass jemand sagt: "Bevor ich euer essen zubereitet habe, habe ich mir übrigens nicht die Hände gewaschen. Das ist meine persönliche Freiheit. Und außerdem bringt Händewaschen gar nichts und wenn wir uns immer die Hände waschen geht unser Immunsystem total kaputt."

    Jetzt kommt gleich wieder was von „anekdotisch“, ich weiß. Wenn man durch das Tragen der Masken und Testen aber Ansteckungen verhindern kann, mach ich das gerne weiterhin. Und ja: in manchen Situationen (schlecht gelüftete und überfüllte Innenräume, vulnerable Personen…) gerne auch noch Jahre lang, so wie das in Asien auch üblich ist. Ich verstehe einfach nicht, warum das für viele so ein riesiges Problem darstellt.

    Ich finde nicht, dass man das noch als anekdotisch bezeichnen kann. Viele kennen schwere Verläufe, Postcovid oder sogar Tote. Das alles in 2 Jahren Pandemie. Vielleicht sogar weniger. Anfänglich waren die Zahlen bei uns ja extrem niedrig. Und jetzt überlegen wir mal, wie viel Leute kennen wir mit solchen Erkältungserfahrungen, Schnupfenerfahrungen, Grippeerfahrungen ...

    Wenn jemand das akzeptiert und sagt er lebt trotzdem damit, kann ich das verstehen. Und wenn diese Person dann noch Rücksicht auf andere nimmt, habe ich auch Null Problem damit.

    Was mich aber echt ankotzt (auch hier im Forum), ist die Fraktion, die Corona als Schnupfen, Erkältung, ... verharmlost, sind Menschen, die irgendwelchen Blödsinn als Fakten posten und vor allem die, die Rücksicht gegenüber ihren Mitmenschen aus rechtlichen Gründen ablehnen.

    Wenn Papier auf dem Boden liegt, heben meine Schüler das auf. Obwohl es kein Gesetz dazu gibt.

    Wenn ein älterer Mensch vor mir etwas verliert, hebe ich es für ihn auf.

    Wenn ein Raucher eine Zigarette raucht, sollte er es so machen, dass die anderen Menschen nicht belästigt werden.

    Wenn ich krank bin, halte ich mich von meinen Mitmenschen fern.

    Wenn wir Läuse in der Schule haben, ist es für alle vollkommen normal, dass wir bestimmte Vorsichtsmaßnahmen ergreifen.

    Aber wenn ein tödliches Virus im Umlauf ist und man von jemanden, der mit Kindern arbeitet, erwartet dass man eine Maske zum Schutz der Kinder trägt, wenn man kritische Situationen hat, ist das ein Eingriff in die Freiheit und nicht zu akzeptieren.

    Ich erwarte von einer Lehrkraft nach dem Stuhlgang auch, dass sie sich die Hände wäscht bevor sie irgendwelche Kinder oder Sachen der Kinder anfasst. Das steht auch in keinem Gesetz. Sollte man das auch ablehnen, weil es ja eine unangemessene Einschränkung ist, wenn man sich die Hände wäscht. Natürlich gibt es auch Lehrkräfte, die das nicht machen. Oder den es allgemein an der Körperpflege mangelt. Aber deswegen erklärt das kein Mensch für normal.

    Echtes Interesse, da ich mich mit der Situation in den Niederlanden nicht auskenne: Ist die Inzidenz dort realistisch so niedrig oder wird da einfach kaum noch getestet?

    Ich glaube, dass das schwer zu sagen ist. In Nds. wird auch weniger getestet und trotzdem steigen die Zahlen. Die Testzenter sind bei uns deutlich leerer und die ganzen Zwangtest fallen weg.

    Ich weiß, dass es in NL auch eine Art Querdenker Bewegung gibt und es 2021 auch Ausgangssperren gab. Gefühlt war es dort ähnlich wie bei uns... Aber man ja auch immer mit gleichen Menschen zu tun. Wie es in der breiten Bevölkerung aussieht ist immer noch eine andere Sache.

    Jetzt bitte nicht falsch verstehen… Aber wollt ihr dann immer Maske tragen? Wenn ihr sie irgendwann absetzt, haut euch doch der Schnupfen oder alles andere auch um!?!

    Das wurde ja so prophezeit, dass das Immunsystem völlig runterfährt, wenn man immer Maske trägt. Das kann ja auch nicht die Lösung sein um nie wieder krank zu sein.

    Es ist doch erschreckend wie viele blödsinnige Thesen ungefiltert weitergetragen werden. Drosten etc. haben sich mehrfach davor gewarnt, sich mit Omikron anzustecken. Trotz milderem Verlauf.

    Für mich ist das wieder Gesichter (in der Schule und außerhalb) zu sehen Lebensfreude pur! Plus Frühling/ Sommer ohne Maßnahmen vor der Tür!

    Wir haben gerade ein Kind in der Schule. Kurz vor den Osterferien positives Geschwisterkind und in Quarantäne. Dann in den Ferien selber positiv. Jetzt hatte es aber immer noch einen positiven Test und auch weder Geschmacks- noch Geruchssinn. Laut Gesundheitsamt durfte es wieder in die Schule, da es aller Wahrscheinlichkeit nach nicht mehr ansteckend ist. Jetzt kam der PCR-Test mit einem ct-Wert unter 30 und das Kind geht wieder in Quarantäne. Das ist für ihn sicherlich auch Lebensfreude pur. Ich meine riechen und schmecken. Wen interessiert das noch, wenn man ohne Maske in der Klasse rumlaufen darf?

    Da sieht man welche Prioritäten der Staat setzt.

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