Beiträge von Tom123

    Ich soll mir also quasi in der Schwangerschaft überlegen und auch entscheiden, dass ich die nächsten 15 Jahre auf keinen Fall arbeiten gehen kann, weil mein 12,5 -jähriges Kind möglicherweise Magen-Darm bekommen könnte und ich vielleicht mal einen Tag oder 2 zu Hause bleiben muss????

    Also mal ehrlich: Nur weil man möglicherweise (!) mal 2-3 Tage fehlen könnte -und selbst wenn es eine ganze Woche ist - kann man doch nicht nie mehr arbeiten, bis das Kind 18 ist bzw. außer Haus ist. Mal bitte die Kirche im Dorf lassen.

    Nein, aber wenn Du wieder anfange zu arbeiten möchtest, solltest du dir überlegen, was ist wenn deine Kinder krank sind.

    Es geht doch nicht darum mal 2-3 Tage zu fehlen sein. Da muss der Chef schon ein ziemliches ... sein, wenn er das nicht hinbekommt. Dann feiert man mal Überstunden ab oder so. Aber es gibt auch genug, die ihre Tage bis zu Grenze ausnutzen. Der Partner kann ja nicht zu Hause bleiben. Das geht dort nicht. Aber in der Schule wird es erwartet und soll möglichst noch ausgebaut werden. Was ist wenn dein 17jähriger krank ist? Musst du dann auch zu Hause bleiben? Man kann jetzt sicherlich reden, ob die Grenze von 11, 12, 13, 14 oder 15 sinnvoll ist. Aber grundsätzlich ist es doch sicherlich sinnvoll. Bei uns hat mehr als ein Drittel der Kollegen Kinder zu Hause. Was machen wir in der Grippewelle? Lassen wir die Klassen zu Hause, damit alle Kollegen ihre Kinder versorgen können?

    Mir geht es darum, dass man auch eine Eigenverantwortung hat. Du musst ja nicht deswegen zu Hause bleiben. In der Regel gibt es auch noch einen Ehepartner. Und viele haben auch Familie und Freunde. Aber letztlich kann es doch nicht die Erwartung sein, dass der Arbeitgeber die Kinderbetreuung sicherstellt? Wir haben nun mal einen Beruf, wo wir präsent sein müssen. Irgendwo muss man dann halt eine Grenze setzen. Und da reicht es auch nicht, wenn man mehr Personal bereit stellt. Dann hätten wir zur Grippesaison gerade genug Leute und im Sommer würden einige Däumchen drehen.

    Ich sehe es wie websheriff. Klar, sollte es dann mal ein paar Tage frei geben. Aber grundsätzlich kann der Arbeitgeber sich nicht um alles kümmern. Catania schreibt über den Fall, dass das Kind ü12 plötzlich Magen-Darm etc. bekommt und eine Betreuung braucht. Aber das muss ich mir doch überlegen bevor ich wieder arbeiten gehe? Es kann doch nicht sein, dass der Arbeitgeber für alles zuständig ist? Dann muss ich gucken, ob ich in der Familie oder im Freundeskreis jemanden habe. Oder ich bleibe noch ein Jahr zu Hause oder suche mir einen Job, der damit vereinbar ist.

    Ich hatte plötzlich erfahren, dass ein Eltern sich im Endstadium einer tödlichen Krankheit befand. Ich musste auch am nächsten Tag arbeiten. Bei Tod eines Elternteils gibt es bei uns 2 Tage frei. Gleiches für Tod der Kinder oder Lebenspartner. In akuten Fällen bin ich ganz bei euch. Da gibt es bei uns auch die Möglichkeit bis zu 3 Tage Sonderurlaub zu bekommen. Dann gibt es noch bis zu 10 Tage um eine Pflege zu organisieren. Das finde ich schon gut. Aber jetzt wochenlang beurlaubt zu werden, finde ich schwierig.

    Die Anwendung von unmittelbaren Zwang zur Durchsetzung der Impfpflicht ist aber schlicht nicht verhältnismäßig und daher auch nicht im gesetzlichen Rahmen.

    Grundsätzlich würde ich das auch ablehnen aber ob es verhältnismäßig ist, ist aus meiner Sicht dann eine Entscheidung von Politik und Gerichten. Was wäre wenn die Sterblichkeit bei 50% liegen würde? Wäre dann die Anwendung von unmittelbaren Zwang auch verboten? Ich verstehe es so, dass es grundsätzlich die Möglichkeit gibt. Die konkrete Situation muss dann natürlich geprüft werden. Aber das es generell nicht verhältnismäßig ist, glaube ich nicht.

    Aber wohl nicht, um eine Impfung zu erzwingen.

    Ich fände es auch gut, wenn die Impfverweigerer ihre Meinungen ändern. Aber nicht mit körperlicher Gewalt. Da möchte ich nicht hin.

    Das sehe ich auch so. Nichtsdestotrotz ist der Beitrag von O. Meier inhaltlich doch nicht auszusetzen. Unser Rechtssystem würde es auch erlauben die Person mit körperlichen Zwang zu impfen. Kommt ja in anderen Fällen auch vor. Drogenkontrolle, Blutprobe, ...

    Ob man das nun will oder nicht, kann man ja diskutieren.

    Man muss ja keine Impfpflicht machen. Man kann einfach mit Belohnungen arbeiten. Jeder, der seine vollständige Impfung nachweist, kann durch Einreichen seiner Impfunterlagen einen Bonus von 1.000 € erhalten. Finanziert wird das über eine Mehrwertsteuererhöhung. Problem gelöst.

    Bei uns gibt es auch eine Walddorfschule. Ein Teil ist geimpft. Aber der größte Teil der Elternschaft lehnt Impfungen ab. Wir hatten da letztens eine Diskussion, weil ein Kind von uns dort hin gewechselt ist. Das waren auch die klassischen Querdenker. Dort würde es auch gerne Maskenpflicht geben. Stimmt aber zu mindestens laut Schulhomepage nicht.

    Das sich die Dachverbände für eine Impfung aussprechen heißt ja noch lange nicht, dass die Mehrheit der Walddorfeltern das so sehen. Ich bin überzeugt, dass die Impfqoute bei denen deutlich unter dem vergleichbaren Bundesdurchschnitt liegt. Das liegt einfach auch daran, dass viele von denen grundsätzlich Probleme mit der Schulmedizin haben.

    Spannend ist ja, dass man die Sachen eigentlich von beiden Seiten beklagen muss. Der Mann wird ins Homeoffice geschickt ohne dass er einen Arbeitsplatz bekommt. Aber auch als Lehrerin müsste die Schule dir einen Arbeitsplatz stellen. Letztlich machen es sich alle Arbeitgeber einfach...

    Es bleibt halt:

    • Nur mit Zusatzhardware halbwegs ergonomisch für Textverarbeitung und Co. nutzbar
    • Lücken bei Office-Software
    • Lücken bei technischer Software
    • Zentrale Administration auf dem Stand von vor 20 Jahren (fehlende Netzwerknutzerkonten, fehlender vollständiger Fern-Werksreset, etc.)

    Bei 1 ist es bei allen Geräten dieser Größe so. Das liegt nicht an Apple sondern am Formfaktor und an dem Fokus auf Mobilität. Da ist doch die Frage, was mir wichtiger ist.

    Bei 2 ist es halt die Frage, was du brauchst. Textverarbeitung ist problemlos möglich. Besser als bei anderen Geräten sind Apps wie Goodnotes. Präsentationen kann man auch durchaus gut erstellen. Dafür gibt es Schwächen bei Tabellenkalkulationen und Datenbanken.

    Bei 3: sicherlich. Dafür gibt es eine größere Auswahl an Apps aus dem Education Bereich.

    Bei 4: Bei uns war die EDV für IPads, da aus ihrer Sicht die zentrale Administration einfacher ist. JAMF finde ich persönlich auch gut. Bist du sicher, dass kein Fern-Werksreset möglich ist? Ich meine, dass das über "Gerätedaten löschen" funktionieren müsste.

    Ich würde ein Ipad auch nicht als Spielzeug bezeichnen. Der Vorteil ist für mich die extreme Mobilität. Ich habe es fast immer dabei. Dazu kenne ich noch ein Gerät, bei dem die Bedienung mit dem Stift so gut funktioniert und so gut implementiert ist. Dafür gibt es andere Einschränkungen. Mit einem 12.9 mit Keyboard wären manche Sachen deutlich einfacher. Aber da bin ich gewichtsmäßig schon fast bei einem Laptop.

    @ O. Meier:

    Ich habe damals schon gefragt, was daran eine Beleidigung ist. Ich habe nicht geschrieben, dass du eingeschränkt bist. Ich habe geschrieben "Du denkst viel zu eingeschränkt." Und das auch in einem bestimmten Kontext. Du benutzt ein technisches Gerät und siehst nur deine persönliche Situation und deine persönlichen Vorlieben. Gleichzeitig äußerst du Unverständnis, dass andere Schulen eine andere Lösung (Apple in diesem Fall) bevorzugen. Deswegen denkst du viel zu eingeschränkt. Du siehst nur deine Perspektive und deinen Workflow. Es geht aber auch anders. Das ist keine Beleidigung sondern eine inhaltliche Aussage.

    Ja, bei Android kann man das in den Einstellungen deaktivieren, man braucht keinen "Hack" und muss auch nicht erst zufällig rausfinden, dass sich das Gerät ungefragt mit dem WLAN verbindet. Man bemerkt es, wenn man aufs Handy schaut und dort das aktive WLAN-Symbol findet. Die Google-Apps kann man weder deaktivieren noch deinstallieren, das weiss man, wenn man ein Android Gerät besitzt. Das ist kein Geheimnis sondern geht sehr offensichtlich aus den Systemeinstellungen hervor.

    Ich hatte auch schon genug Android Geräte. Ich habe auch jetzt noch ein Fire HD. Es ist tatsächlich so, dass das bei Android einigen Herstellern das WLAN-Symbol ausgeschaltet ist und es trotzdem aktiviert ist. Bei Apple steht es übrigens auch in den Einstellungen. Und du klickst auch aktiv auf das Symbol den Bildschirm zu teilen. Wie ich bereits schrieb, ist da eigentlich auch logisch, dass dann eine Funkverbindung benutzt wird. Finde das jetzt auch kein großes Geheimnis.

    Anscheinend teilt ja auch die Verbraucherberatung und Stiftung Warentest meine Einschätzung. Android hat sicherlich einige Vorteile. Aber Datenschutz ist da eher ein Problemfeld.

    Android hatte nach irgendeinem Update plötzlich die unangenehme Angewohnheit ungefragt das WLAN zu aktivieren, wenn das Handy in der Nähe einen Zugangspunkt entdeckte. Konnte man aber ohne "Hack" wieder abstellen. Und man bemerkte es einfach in dem man aufs Handy schaute, dazu musste man das Gerät nicht besonders gut kennen.

    Bei beiden Systemen gibt es Probleme mit dem Datenschutz und man kann es nur in den Einstellungen wirklich komplett deaktivieren. Das sagt zu mindestens beispielsweise die Verbraucherberatung:

    https://www.verbraucherzentrale.de/aktuelle-meldu…ch-laeuft-16757

    Hier das Ganze noch mal aktuell von Stiftung Warentest:

    https://www.test.de/Datenschutz-am…llen-5709223-0/

    Wobei Apple tatsächlich für jede App einzeln beim ersten Start nachfragt, wann die App die Dienste nutzen darf.

    Und um mal kurze zu zitieren:

    "Nicht über­raschend, aber auffällig: Bei Android steht die maximale Daten­sammel-Option („Immer zulassen“) ganz oben und die maximale Daten­schutz-Option („Ablehnen“) ganz unten. Bei iOS ist es genau andersrum. Das hängt möglicher­weise mit den Geschäfts­modellen von Google und Apple zusammen: Android-Hersteller Google verdient einen Groß­teil seiner Einkünfte über Daten­analyse und darauf basierende Werbung. Apple konzentriert sich auf den Verkauf von Geräten und ist daher nicht so sehr auf das Daten­sammeln angewiesen. Diesen Unterschied hebt Apple inzwischen auch häufig in seinem Marketing hervor."

    Ich fände es bedenklich wenn ein Gerät trotz abgeschalteten WLAN und Bluetooth noch drahtlos kommunizieren kann. Das wäre für mich eher ein Grund, dieses Gerät überhaupt nicht mehr zu benutzen.

    Dann hast du hoffentlich kein Android oder iOS Handy. Bei beiden gibt es das Verhalten auch. Wird aber auch in den Supportdokumenten erklärt. Ich meine wenn ich auf das Symbol klicke, sollte mir doch der gesunde Menschenverstand sagen, dass das irgendwas an Daten drahtlos übertragen wird. Oder wie denkst du, dass IPad mit dem Apple TV kommuniziert?

    Vor allem steht es auch alles in den Supportdokumenten. Wer es genau wissen will, kann es nachlesen. Den meisten Menschen wird es aber relativ egal sein, ob nun eine WLAN oder Bluetooth oder sonst irgendeine Funkverbindung hergestellt wird.

    Das erinnert mich an die Geschichte, wo McDoof verklagt wurde weil auf ihren Bechern nicht steht, dass heißer Kaffee heiß ist.

    Word nicht, aber Excel. Ich finde viele Funktionen nicht, bzw. es ist deutlich abgespeckt.

    Latex geht nur mit kostenpflichtigen Apps.

    Ok, das verstehe ich. Excel ist mit kleinem Bildschirm sowieso ätzend. Das nutze ich eigentlich nur um Sachen zu öffnen und reinzugucken. Arbeite tue ich damit nur am großen Bildschirm...

    Word geht, aber auch das läuft auf Windowsgeräten natürlich besser.

    Ich hatte früher / parallel ein Surface und nutze jetzt das IPad Pro. Beides mit Word. Wo siehst du die Nachteile beim IPad? Mir ist da nichts aufgefallen. Richtig gut, ist beides natürlich nicht, weil der Bildschirm zu klein ist. Das 12er Pro ist da mit Magickeyboard und Touchpad natürlich toll aber auch nicht transportabler als mein 13 Zoll Laptop. Daher bin ich aktuell beim 11 Zoll Pro. Das ist irgendwie für mich gerade der beste Kompromiss. Die Mobilität ist für mich da wichtiger, weil ich größere Schreibarbeiten eh zu Hause erledige. Achja, ich nutze onedrive zum Datenaustausch. Für personenbezogene Daten die Schulcloud. Klappt beides unproblematisch.

    Ich kenne auch genügend Leute, die ihre MacBooks mal wegen irgendwas in den Service geben mussten. Passiert halt, dafür gibt es ja den Service.

    Bei einigen passiert das häufiger bei anderen weniger häufiger. Dazu gibt es regelmäßig Berichte, Studien, Zahlen. Auch von Verbraucherschützern. Da steht das Surface nicht wirklich gut da. Zum Beispiel hier:

    https://www.chip.de/news/Experten-…_120568991.html


    Was du nicht sagst. Den Anspruch erhebt Microsoft auch überhaupt nicht. Es ist ein Convertible. Du hast irgendwas von "Transportierbarkeit" geschrieben. Ich transportiere mein Surface Book täglich x km, es wiegt nur 1.4 kg, kein Problem.

    Es ist ja auch kein Tablet. Dass man den Bildschirm überhaupt lösen kann ist einfach ein Add-on. Es gibt auch Convertibles, bei denen man den Bildschirm umklappt und gar nicht abnehmen kann, das HP Spectre z. B. Wenn ich Wert auf den Tablet-Modus legen würde, hätte ich ja ein Surface Pro, das funktioniert als solches ganz wunderbar.

    Ich habe mein Ipad eigentlich immer dabei. Mein Windows-Laptop ist in der gleichen Gewichtsklasse und Größe wie das Surface Book. Ich nehme ihn nur höchst selten mit. Ihn in der Schule produktiv in der Unterrichtsgestaltung einzusetzen ist mir zu aufwendig. Für mich gibt es auch kaum etwas, dass ich nicht mit dem Ipad genauso gut machen kann. Das mag bei dir anders sein. Es geht auch nicht darum, was für dich oder mich konkret sinnvoller ist. Es geht doch darum, dass das IPad für viele Menschen durchaus die bessere Alternative sein kann. Viele werden mit einem IPad genauso produktiv arbeiten können, wie mit einem Laptop.

    Ja, es gibt hin und wieder Probleme mit den Apple-Geräten, schrieb ich doch jetzt schon 3 x. Und natürlich muss *ich* die nicht lösen, ich unterrichte Chemie und Physik. Fürs Lösen solcher Probleme haben wir zwei bezahlte Informatiker und einen Techniker. Abgesehen davon laufen die Drucker. Die Apple-Geräte möchten nur hin und wieder keine Aufträge übers Webprint an die Drucker senden. Das ist nicht das Problem der Drucker sondern das Problem der Apple-Geräte.

    Ich denke, dass die wenigsten Deutschen Schulen gleich 3 Vollzeitstellen für ihre EDV haben. Im Grundschulbereich wahrscheinlich eher 0. Aber wenn du damit gar nichts zu tun hast, wie kannst du denn wissen, dass es keine Probleme gibt? Wenn das alles so super läuft, was machen eure Leute den ganzen Tag? Wir haben mehrere Apple TV und 3 Drucke mir Airprint. Bisher keine Probleme. Ich würde mal vermuten, dass euer Webprint nicht zertifiziert ist, wenn es da dauernd Probleme gibt. Da AirPrint relativ zuverlässig funktioniert, könnte das Problem doch eher eure Webanbindung sein? Oder woher weißt du, dass der Fehler bei den IPads liegt?

    Also irrt Apple sich offensichtlich. Es ist eben kein Laptop, es ist ein Tablet. Und ich möchte nicht mit einem Tablet arbeiten (schreibe ich jetzt sicher zum 5. mal oder so ...) sondern mit einem Laptop. Also kaufe ich sicher kein iPad. Weder ein Pro noch ein nicht-Pro.

    "Leistungsmässig" spielt für 99 % der Anwendungen in unserem beruflichen Alltag überhaupt keine Rolle. Soweit waren wir schon.

    Ok, logisch. Du weißt das natürlich als Lehrkraft besser als Apple. Es ist übrigens kein Laptop sondern als Laptopersatz konzipiert.

    Hattest du nicht erklärt, dass die IPads zu wenig Leistung bringen. Habe ich wohl falsch verstanden.

    Das Surface Pro gibt es bereits in der 8. Generation, es ist seit 2012 am Markt. Es *hat* sich bereits etabliert und offenbar sind die Surface-Geräte zumindest regional unterdessen auch beliebter als iPads:

    Europa: Microsoft Surface überholt das iPad Pro bei Verkäufen (windowsarea.de)

    Und ich wiederhole an der Stelle gerne: Windows-Convertibles gibt es noch von zig anderen Herstellern, so begründet sich ja auch die anhaltende Marktdominanz von Windows als Betriebssystem. Das Surface ist nur ein Gerät von vielen und es wird mindestens in Europa offenbar genauso häufig gekauft wie das iPad.

    Das sind halt Anekdoten die die weltweite Marktdominanz von Windows als Betriebssystem nicht widerlegen.

    Ok. Eine alter Bericht. Hier wird aber nur das Surface mit dem Ipad Pro verglichen. Dazu das Ipad Pro im ersten Jahr. Die ganze Käufe von Ipad und Ipad Air fallen daraus. Tatsächlich reicht für die meisten Anwender ein normales Ipad aus. Hast du den Artikel auch gelesen? Die schreiben doch selber, dass die Statistik murks ist. Also Microsoft hat 206.000 Pro, 80.000 Go und 30.000 Books verkauft. Und Apple hat alleine an den Ipad Pro nur 8.000 weniger verkauft. Das ist natürlich ein umwerfender Erfolg von Microsoft. Auf das Jahr hochgerechnet hat Microsoft dann rund 1 Mio Surface-Geräte verkauft. Apple hat 2018 weltweit 43 Mio verkauft. 2020 übrigens 53 Mio. Aber bei der Markmacht des Surface sollte man vielleicht lieber aufgeben.

    Welche anhaltende Marktdominanz meinst du denn nun? Du schreibst einerseits vom Surface andererseits von Laptops? Also bei Betriebssystemen ist Microsoft schon lange nicht mehr Marktführer. Im Tablemarkt ist der Anteil unter 0,5%. Ebenso Handys. Server noch knapp ein Drittel. Vom Maschinebau etc. reden wir mal lieber nicht. Laut Wikipedia ist Microsoft schon 2017 von Android überholt worden. https://gs.statcounter.com/os-market-share

    Wenn du nur PC ansiehst, hat aber Microsoft aber noch einen Anteil von rund 75%.

    Aber ich glaube auch nicht, dass die Diskussion noch viel bringt. Für dich ist Microsoft das Maß aller Dinge und das ist doch auch gut so. Vielleicht musst du halt einfach damit leben, dass andere Schulen auf IPads setzen. Für mich hat beides Vor- und Nachteile. Ich will kein 1,5 kg Surface täglich mit mir rumschleppen und ich möchte zu Haus kein MacBook für die Unterrichtsvorbereitung nutzen. Daher mische ich es, weil es meine Bedürfnisse am besten erfüllt. In der Schule setzen wir auf IPads, weil die auch ohne EDV zuverlässig laufen und unsere Anforderungen am besten erfüllen.

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