Beiträge von Tom123

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    In diesem Thread befinden sich Beiträge zum Datenschutz aus 2 Threads. Dieser Beitrag kommt aus dem "Wie geht ihr dem Corona-Virus entgegen"-Thread.

    Kl. gr. frosch, Moderator

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    Also, irgendwie widersprichst du dir selber, denn in deinem vorherigen Post schriebst du doch noch, du kennest "keine einzige Schule, wo am Gebäude etwas verbessert wurde". Oder zählt die Ausstattung mit mobilen Luftfiltern für dich nicht zur Verbesserung am Gebäude? Dann ist es natürlich was anderes.

    In der Tag sind mobile Luftfilter, wie der Name schon sagt, keine Änderung am Gebäude. Das ist Ausstattung. Genauso wie Tische, Stühle, ... Änderung am Gebäude wären neue Fenster, Einbau einer Raumlufttechnischen Anlage, weitere Türen, Anbauten, etc.. Also alles was fest mit dem Gebäude verbunden ist. Das merkt man auch als Hauseigentümer beim Unterschied zwischen einer Gebäude- und einer Hausratversicherung.

    Bezüglich der mobielen Luftreiniger kannst du im verbindlichen Rahmenhygieneplan finden, dass diese nur in begründeten Ausnahmefällen nach vorheriger Prüfung eingesetzt werden. Entsprechend werden sicherlich die meisten Klassen keine haben.

    Wir haben entweder Waschbecken oder Desinfektionsmittelspender in den Klassenräumen. Die SuS müssen also nicht zum Händewaschen bzw. -desinfizieren extra zu den Sanitärräumen gehen.

    Für allgemeinbildende Schulen gab es lange Zeit die Vorgabe, dass die Kinder aus Gründen des Gesundheitsschutzes die Hände waschen sollen und Desinfektionsmittel nur in begründen Ausnahmefällen verwendet wird. Das halte ich auch durchaus für sinnvoll. Ich habe 24 Kinder in einer Klasse. Jeder braucht zwischen 30 und 60 Sekunden um sich ordentlich die Hände zu waschen. Ich habe ein Waschbecken in den meisten Klassenräumen. Dazu zwei Sanitärräume pro Geschlecht für die Schule. Dort gehen aber auch die Kinder zur Toilette und auch dort sind nur 3 Waschenbecken. Bitte erläutere mir, wie sich damit 200 Schüler am Ende der großen Pause die Hände ordentlich waschen sollen. Und natürlich vor dem Frühstücken und nach der kleinen Pause und vor dem Mittagessen. Wenn man das wirklich richtig umsetzt, sind 10 Minuten nach jeder Pause um. Achja, die Schüler sollen sich auch vor und nach dem Sportunterricht die Hände waschen. Wir haben eine Toilette und ein Waschbecken in der Halle. Wie viele habt ihr pro Halle?

    Wieso denn das nicht? Ich persönlich benutze mein ausgeliehenes Lehrerendgerät (Notebook) ausschließlich zuhause zur Unterrichtsvorbereitung und für Videokonfenzen.

    Das stimmt meines Wissens nicht, da sich dies nur auf private (mobile) Endgeräte bezieht und nicht auf dienstliche Geräte und damit m. M. n. auch nicht auf unsere über die Schule geliehenen Lehrerendgeräte:

    Richtig es bezieht sich nicht auf dienstliche Endgeräte. Dort stellt die Schule bzw. der Schulträger den Datenschutz sicher. Für die Rahmen der Lehrerendgeräte ausgegeben Geräte gibt das Land aber vor:

    "Die Speicherung von personenbezogenen Daten auf dem Gerät ist nicht vorgesehen.

    Da es sich um dienstliche Endgeräte zum unterrichtlichen Einsatz handelt, die im pädagogischen Schulnetz zu integrieren sind, tragen die Lehrkräfte datenschutzrechtlich die gleiche Verantwortung wie bei privaten Endgeräten. Die diesbezüglichen Regelungen des Erlasses zur „Verarbeitung personenbezogener Daten auf privaten informationstechnischen Systemen (IT-Systemen) von Lehrkräften“, RdErl. d.MK v. 01.01.2020, Nds. MBl. 2020, S. 153, gelten daher analog.

    Entsprechend gelten die Vorgaben für private Endgeräte auch für diese Geräte. Wenn dein Schulträger dir natürlich außerhalb dieser Förderungsrichtlinie ein echtes dienstliches Gerät zur Verfügung stellt, ist das was anderes. Das passiert aber in der Regel nur Ausnahmefällen. Beispielsweise wenn du Aufgaben beim Schulträger übernimmst wie z.B. im Medienzentrum.

    Was das "Nige" ist, entzieht sich meiner Kenntnis - Ist das der Name einer Schule?

    Aber ja, natürlich kann ich diese SuS in meinen Unterricht einbinden. Das haben wir schon häufig gemacht: mit SuS in Quarantäne, SuS, die im letzten Schuljahr einen Antrag auf Befreiung vom Präsenzunterricht gestellt hatten (auch in diesem Jahr betraf das zu Schuljahresbeginn einen Schüler, der wegen einer Autoimmunkrankheit nicht am Präsenzunterricht der FOS teilnehmen konnte/durfte; mittlerweile ist er für das komplette Halbjahr krankgeschrieben), oder auch während des "Szenario B". Diese SuS - die zuhause vor dem PC, dem Notebook oder Tablet oder ihrem Smartphone sitzen - werden per Videokonferenz über "BigBlueButton" in den Unterricht dazugeschaltet. Wir haben ja den großen Vorteil, dass wir in jedem Klassenraum einen Lehrerrechner, eine Kamera und ein Whiteboard mit Beamer haben; da ist das überhaupt kein Problem.

    An anderen BBSn hier im nordwestlichen NDS, an denen Freundinnen und Bekannte von mir tätig sind, wird es ebenso gehandhabt. Das ist natürlich wieder ein "Bonus", den wir als technisch gut ausgestattete berufliche Schulen haben.

    Das NIGE ist das Niedersächsiche Internatsgymnasium in Esens. Die sind Vorreiter für solche Dinge, da sie die Inseln versorgen. Das was du skizziert ist sicherlich eine gute Bastellösung aber noch lange keine professionelle Lösung. Das fängt damit an, dass die Lehrkraft erstmal wissen muss, wie das ganze (datenschutzkonforom) gestartet und beendet wird. Du wirst sicherlich erstmal eine Einverständniserklärung aller anwesenden Personen benötigen. Was machst du, wenn eine nicht zustimmt? Sicherlich nicht BBB nutzen. Wie macht ihr das mit der Kamera? Ihr habt nur eine? Zeigt die das Tafelbild? Filmt die den Sprecher? Wird die immer mitgedreht? Wie ist mit Mikrofonen? Ich weiß, das solche Räume eine ganze Menge von Mikrofonen haben, die dann entsprechend geregelt werden. Da darf man nicht mit dem Nachbarn flüstern, weil es dann alle mitbekommen.

    Was ihr macht ist sicherlich toll. Aber es ist letztlich eine Bastellösung und keine systematische Lösung für das Problem. Das Land macht momentan dazu kommt etwas. Es müsste eigentlich eine Vorgabe geben, wie man das machen soll. Welche Software? Welche Hardware? Welche datenschutzrechtlichen Aspekten sind zu beachten? Einfache Beispiel: Ein Schüler in Präsenz möchte das nicht. 10 Schüler sitzen zu Hause in Quarantäne. Was macht man?

    Bei uns als BBS gibt es natürlich schon seit Jahren (nein: Jahrzehnten) Internet und auch schon lange Wlan. Ohne könnten wir gar nicht arbeiten. Welche "Mehrheit von Schulen" du meinst, die Internetprobleme haben, weiß ich nicht. Die mir bekannten weiterführenden Schulen in der Stadt, in der ich wohne, und im Landkreis, wo ich unterrichte, verfügen alle ebenfalls schon jahrelang über stabiles Internet und Wlan.

    Für die GS sieht es leider, leider übler aus.

    Du widersprichst dir da selber. Die Mehrheit der Schulen sind sicherlich schon die Grundschulen. In der Summe machen die berufsbildenden Schulen kaum etwas aus.

    Wenn ich deinen Heimatlandkreis noch richtig weiß, dann kenne ich alleine zwei weiterführenden Schulen, die zwar Internet haben, aber wo es nicht richtig läuft. Es gibt dazu auch regelmäßig Befragungen etc.. Internet heißt ja nicht nur, dass es auf dem Papier da sein. Es muss auch stabil laufen und die Geschwindigkeit muss ausreichen.

    Grundsätzlich bin ich aber bei dir, dass die BBS am besten ausgestattet sind. Das liegt natürlich auch in der Natur der Sache. Die brauchen schon lange gutes Internet und eine gute Ausstattung und die Firmen machen Druck.

    Weil der Datenschutz nicht an Bedeutung verliert, wenn er das Arbeiten schwierig macht. Ganz im Gegenteil.

    Das finde ich so nicht richtig. Dort wo Datenschutz Sinn macht, ist es unwichtig ob er das Arbeiten schwieriger macht. Die Frage ist aber, ob er an allen Stellen, so wie er jetzt gestaltet ist, Sinn ergibt. Manches kann man sich vielleicht sparen oder einfacher gestalten.

    Ist es bei euch eine schulinterne Regelung, dass ihr keine personenbezogene Daten auf den Rechnern hinterlegen dürft? Rechtlich ist es m.W. in Nds. erlaubt, vorausgesetzt, man setzt die vorgegebenen Schutzmaßnahmen um.

    Auf welchen Rechnern dürft ihr denn personenbezogene Daten speichern? Also welches Betriebssystem und welche (Daten-)Schutzvorkehrungen gibt es bei denen?

    Nein, Aussage des Landes. "Die Speicherung von personenbezogenen Daten auf dem Gerät ist nicht vorgesehen." Du kannst natürlich dann mit der Schulcloud arbeiten. Das bedeutet aber wieder funktionierendes Internet.

    Die Sekretärin und die Schulleitung haben jeweils PCs, die datenschutzrechtlich ok wären. Die meisten Kollegen benutzen wohl ihre privaten PCs aber nicht datenschutzkonform ...

    Genau das ist der Punkt, an dem Datenschutz wichtig ist.

    Das verstehe ich irgendwie nicht. Warum ist er immer dann wichtig, wenn er stört?

    Einfaches Beispiel: Anton.app

    Ist grundsätzlich kostenlos. Ich kann Accounts für meine Schüler kostenlos unter irgendwelchen Fake-Namen erstellen. Beispielsweise Hase41. Das ist kostenlos und legal. Ich kann mir auch vorher eine Einwilligung der Eltern holen.

    Aber ich darf das alles nicht aus Datenschutzgründen. Ich muss zwingend eine kostenpflichtige (250 €/450€) Schullizenz holen, damit ich einen Vertrag zur Auftragsverarbeitung bekomme. Wohlgemerkt alles anderes darf ich vom Anbieter auch nutzen. Es ist alleine der Datenschutz der mich zur Schullizenz zwingt. Gleiches gibt es natürlich bei anderen Sachen auch.

    Ich auch.

    Ich bin immer wieder schockiert. Wir haben einen Dienstlaptop pro Klasse + einige extra + einige 'normale' PCs.

    Für die datenschutzrelevanten Sachen.

    Dann haben wir natürlich noch Geräte für die Unterrichtsvorbereitung. Habt ihr das auch nicht?

    Wir haben in den Klassenräumen für die digitalen Whiteboards Rechner ... Ansonsten ist es tatsächlich noch normal, dass es nur 1-2 Rechner für alle gibt. Bald gibt es Dienstrechner. Aber IPads. Also auch nichts mit Zeugnisse oder Gutachten schreiben. Aber das ist kein Problem. Auch bei Windows-Laptops hätten wir keine personenbezogene Daten drauf speichern dürfen ...

    Warum habt ihr keine Dienstrechner?

    Ich finde Datenschutz wichtig.

    Datenschutz finde ich grundsätzlich auch wichtig. Aber wir sollten darüber reden können, wie viel Datenschutz wir brauchen und wo er stört ohne gleich an Diktaturen zu denken.

    Ich wäre auch für ein Impfregister. Ich verstehe aber auch jeden, der das ablehnt.

    Dienstrechner haben viele Schulen bei uns nicht. Wir hatten mal ein Lehrerbüro. Da stand ein Rechner, der meistens nicht richtig lief. Momentan haben wir dafür keinen Platz. Im Büro der Sekretärin steht jetzt ein Rechner für 20 Mitarbeiter. Alternativ setzen sich Kollegen auch gerne zum Ausdrucken in den Computerraum. Aber wenn 10 Kollegen parallel ihre Zeugnisse schreiben müssen, wird es schwierig.

    Der Datenschutz wird nicht "plötzlich aktiviert", sondern allenfalls unter bestimmten Umständen mit Zustimmung der Beteiligten aufgehoben. Nach zwei Diktaturen mehr als gerechtfertigt, darüber nachzudenken, was wo gespeichert wird.

    Also gleich mit zwei Diktaturen zu kommen ist doch etwas weit hergeholt. Gerade als Lehrkraft merkt man doch immer wieder, wo der Datenschutz mehr stört als hilft. Insbesondere wenn etwas nicht mal mit Erlaubnis des Betroffenen nutzen darf.

    Gerade in der Pandemie haben wir doch gemerkt, dass der Datenschutz uns oft bremst. Bei uns wurde der Datenschutz immer hoch gehalten. Nun sollte man sich fragen, ob man das wirklich in dieser Form will. Insbesondere da sich die Vorgabe gegenüber große Firmen oft nicht bewährt haben. Facebook speichert fleißig weiter alle Daten. Aber wir kriegen Probleme, wenn wir unsere Zeugnisse auf den privaten PC schreiben (müssen), da keine Dienstrechner zur Verfügung stehen.

    Ich glaube, du solltest dich mal etwas weiter umschauen.

    Ich rede von Dingen, die aufgrund der Corona-Situation gemacht wurden. Nicht, dass es schon vorher toll ausgestattete Schulen gibt. Mit den Sanitärräumen hatten wir eine Zeit lang die Vorgabe, dass die Kinder sich einzeln in die Hände waschen mussten und dabei den Abstand von 1,50 m einzuhalten haben. Ich glaube kaum, dass es Schulen gibt, die mit entsprechend vielen Räumen ausgestattet sind. Die Diskussion um die Luftreiniger war in den Medien. Zum Beispiel hier:

    https://www.rtl.de/cms/luftfilter…en-4872811.html

    Bei uns wurde auch ganz klar gesagt, dass die Förderrichtlinien des Landes so sind, dass man nur dann Gelder bekommt, wenn der Raum laut Hygieneplan nicht zum Unterrichten geeignet wäre. Für jedem Raum, wo man ein Fenster aufmachen kann, gibt es keine Förderung. Da gab es auch eine Aktion der Stadt Hannover. Man hat Schlösser an die Fenster gemacht, damit man Luftreiniger beantragen kann:

    https://www.ndr.de/nachrichten/ni…tfilter140.html

    Ich weiß nicht, wie das ausgegangen ist.

    Natürlich gibt es Schulen, wo das alles ganz toll läuft. Und zwar in der Regel dort wo entweder der Schulträger und private Firmen genug Geld haben. Beispielsweise hat bei uns im Nachbarkreis der Landkreis alle fünften und sechsten Klassen mit Luftreinigern ausgestattet. Das ist toll. Begründung ist, dass sich dort noch viele ungeimpfte Kinder befinden. Damals galt noch die Altersgrenze von 12 Jahren. Allerdings wurde keine einzige Grundschule ausgestattet. Warum? Weil die in Trägerschaft der Gemeinden sind und diese Geld dafür haben.

    Internet und WLAN mag bei euch auch schon eingeplant gewesen sein. Ich kann dir versichern, dass die Mehrheit der Schulen damit noch Probleme haben. Nur ein kleiner Prozentsatz der Grundschulen hat eine vernünftige digitale Infrastruktur. Zum Ausbau sind die Gelder aus dem Digitalpakt vorgesehen. Du kannst einfach mal nachlesen, wie wenig davon erst abgerufen wurden. Und wenn ich in der Schule kein Internet habe, helfen mir Lehrerendgeräte auch nichts. Wir könnten auch jetzt mal darüber sprechen, dass in Nds. auf den Geräten keine personenbezogenen Daten gespeichert werden dürfen. Da wird es auch schon schwierig. Mal davon abgesehen, dass die meisten Geräte kann nicht entsprechend ausgestattet sind. Eigentlich brauche ich ja irgendeine Lösung mit Stift etc. Aber es gab ja nur rund 500 € pro Lehrerstelle. Richtige Systeme um zum Beispiel Schüler in Quarantäne mit einzubinden haben nur extrem wenige Schulen. Kannst du bei dir Schüler, die zu Hause vorm Rechner sitzen in den Unterricht einbinden? Das Nige fällt mir da als einzige Schule ein.

    Wie kann/muß ich vorgehen, um mich durch die Beaufsichtigung der Selbsttestung nicht selber in den Weihnachtsferien in die Quarantäne zu katapultieren?

    ffp2/ffp3 Maske tragen ist sicherlich eine gutes Argument. Abstand hilft. Test vor Schulbeginn draußen durchführen. Oder in der Turnhalle. Vielleicht gibt es auch Plexiglasscheiben, die man nutzen kann. Die Frage ist, ob was möglich ist. Die Frage ist natürlich auch, ob es Delta oder Omikron ist.

    Die beste Antwort wird dir sicherlich das örtliche Gesundheitsamt geben. Ob die dafür Zeit haben, steht sicherlich auf einem anderen Blatt.

    Ich habe in dem Beitrag, den du zitierst, explizit aufgeführt, dass auf drei Ebenen überhaupt nichts passiert ist - weder für Gebäude, noch strukturell, noch für Onlinestudium. ...

    Es ist inhaltlich einfach immer noch ein schlechter Vergleich, weil Schulen seit Monaten in der öffentlichen Debatte eine riesige Rolle spielen, dort verschiedenste Maßnahmen getroffen wurden auf allen der drei aufgeführten Ebenen (wenn auch nicht an allen Schulen gleich intensiv), während Universitäten und Hochschulen überhaupt keine Aufmerksamkeit bekommen.

    Meine Aussage bezog sich darauf, dass auch im Schulbereich die ruhigere Phase nicht genutzt wurde um Vorbereitungen für den Winter zu treffen. Zu mindestens was die Mehrheit der Schule angeht. In den meisten Gebäuden wurde nichts investiert. Uns fehlen (Luftreiniger), Klimageräte, ausreichende Sanitärräume etc.. Ich kenne keine einzige Schule, wo am Gebäude etwas verbessert wurde.

    Strukturell kann man vielleicht drüber reden. Bei uns gibt es Geld für verschiedene Fördermaßnahmen. Das mag zählen.

    Online-Unterricht ist auch nicht viel passiert. Unsere Lehrerendgeräte komme im Sommer 2022... Internet in den Schulen bis 2026...

    Reise ich aber in ein Gebiet, das erst während meines Aufenthalts zum Virusvariantengebiet erklärt wird, dann sieht die Sache anders aus. Dann habe ich, zumindest nach meinem Gerechtigkeitsempfinden (und andere schrieben das ja auch bereits), eben kein Problem, selbst wenn die Quarantäne dann während der Schulzeit liegt.

    Du vergisst die Möglichkeit: Ich reise in ein Gebiet, von dem ich ausgehen muss, dass es bald zum Virusvariantengebiet wird. Dazu ggf. aktuell mit dem Hinweis des RKI Reisen möglichst zu unterlassen. Handle ich dann eventuell grob fahrlässig? Schwierig.

    Tom123 hier bitte nicht einschüchtern lassen. Das ist nicht rechtens. Wenn es dem Dienstherrn missfällt, dass Beamte wegen einer Nicht-Impfung in Quarantäne ist, so kann er jederzeit relativ problemfrei eine Impfpflicht anordnen. Bezüge kürzen widersprecht aber dem Alimentationsprinzip.

    Ich glaube du verstehst mich da falsch. Ich bin natürlich geimpft und geboostert. Ich würde auch nicht in den Weihnachtsferien in irgendein Variantengebiet fliegen. Das widerspricht meiner persönlichen Vorstellung als Lehrkraft. Etwas andere wäre vielleicht, wenn meine Familie im Ausland leben würde. Aber ich kann nicht nachvollziehen, warum momentan durch Welt fliegen muss nur um Urlaub zu machen.

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