Beiträge von Tom123

    Du kennst Grundschulzeugnisse? 20-30 Kinder je Klasse 3 verschiedene Formulare und dann 4-6 Seiten je Kind führt dann eben bei einem Drucker und 3PCs im Lehrerzimmer die diese Mengen nicht verkraften schon zur Überlastung, schon alleine bei den Druckern, bei den Kollegen erst Recht, dvurch die vielen Wartezeiten usw,

    Drucker kaputt? Ich bin gerade schlecht auf die SL zu sprechen? Ich fahre nach Hause. Problem gelöst.

    Und wenn es dann heißt juristisch gegen den Arbeitgeber vorzugehen ( Und es gibt zumindest bei den Tarifbeschäftigten einschlägige Urteile) ziehen viele lieber den Schwanz ein, weil sie Angst vor einem roten Reiter auf der Personalakte haben.

    Dann haben die TZ-Kollegen auch selber Schuld. Die meisten Lehrkräfte sind Beamte. Wenn ein Kollegium zusammenhält, hat auch ein SL kaum Möglichkeiten. Wir sind einer absolut privilegierten Situation. Keiner muss Angst um seinen Job haben. Im Gegenteil. Die meisten SL sind auf die freiwillige Mehrarbeit ihres Kollegiums angewiesen. Oder die Nutzung privater EDV etc.. Wenn man nicht bereit ist für seine Rechte zu kämpfen, hat man selber Schuld.

    Da hat die Schulleitung bei uns eine andere Lösung, die für viel mehr Überlastungsanzeigen sorgt. Jeder muss seine Zeugnisse selber drucken und sich dazu vorher Zeugnispapier im Sekretariat holen.

    Aber das liegt doch an euch. Ganz ehrlich. Schreibe euch die Stunden auf. Wenn ich xy h Stunden pro Woche gearbeitet habe, sage ich meinen Chef, dass ich das nicht schaffe. Natürlich lasse ich die Sachen liegen, die aus meiner Sicht am wenigsten wichtig sind. Und ich teile es meinem Chef mit. Nebenbei an welchem Drucker selber ausdrucken? Sehr geehrter Chef. Die Schuleigenen Drucker standen am x um y Uhr sowie am z um z Uhr und am t um t Uhr nicht zur Verfügung. Eine Reparatur war mir nicht möglich. Daher konnten die Zeugnisse nicht ausgedruckt werden. MFG ein netter Mitarbeiter

    Oder:

    Sehr geehrter Chef,

    anbei die Krankschreibung meines Arztes aufgrund meiner beruflichen Überlastung. Mein Arzt vermutet ein Burn-Out-Syndrom. Daher vermute ich eine längeren Ausfall meinerseits. Sobald ich wieder dienstfähig bin, werde ich mich melden. Die Zeugnisdatei für meine Klasse finden sie auf meinem Dienstrechner. In meinem Fach sind meine Notizen zum Arbeits- und Sozialverhalten. Dieses muss noch geschrieben werden. Von weiteren Rückfragen ist abzusehen, um meine Genesung nicht zu gefährden.

    Gruß

    (Natürlich nur wenn man wirklich krank ist. Allerdings gibt es viele die trotz Symptomen eines Burnouts wie bisher weitermachen.)

    Bei uns gibt es vom Personalrat einen Vordruck für die Überlastungsanzeige und da ist noch nichts abgeschmettert worden, aber viel passieren tut weder mit noch ohne Formular. Das Formular sorgt aber dafür, dass es mehr Leute stellen, weil es eben in wenigen Minuten ausgefüllt ist und nicht auch noch Zeit frist.

    Die Reaktion auf die Überlastungsanzeige passiert dann durch dich. Du stellst die Überlastungsanzeige und lässt in Zukunft bestimmte Aufgaben liegen. Bspw. betreust du die Homepage. Dann macht man da halt nichts mehr. Oder ein Gutachten wird halt mit Verweis auf die Überlastungsanzeige nicht rechtzeitig fertig. Bei meiner vorherigen Schule hat der EDV-Mensch einfach mitgeteilt, dass das Ausdrucken der Zeugnissen nicht möglich sein wird. Da wurde ganz schnell reagiert.

    Der erste Teil des Satzes bedeutet doch - so würde ich es zumindest verstehen -, dass es durchaus möglich ist, schulintern eine Reduzierung der nicht teilbaren außerunterrichtlichen Aufgaben für Teilzeitkräfte vorzunehmen, oder?

    Ja, das würde ich auch so argumentieren. Ich denke, dass sich da kaum einer beschweren wird.

    Trotzdem ist es im Schulgesetz anders vorgesehen. Entsprechend würden man argumentieren, dass man die Vorgaben des Schulgesetzes so interpretiert um die Vorgaben des Runderlasses einzuhalten. Formal ist es ja letztlich so, dass man zwar immer noch Mitglied des Fachkonferenz ist aber durch den SL von der Teilnahme freigestellt wird. Das macht zwar in der Praxis keinen Unterschied aber ist natürlich etwas anderes als "Man gehört der Konferenz nicht an".

    Ich hoffe nur inständig, daß im Herbst und Winter erst einmal die Jugendlichen ein Impfangebot bekommen BEVOR die Senioren ein Anrecht auf eine Auffrischungsimpfung haben. Es hängen einfach zu viele Freiheiten an der Impfung dran, als das man da nur nach dem Risiko der Erkrankung gehen darf.

    Im Herbst und Winter wird es sowieso so viele Impfdosen geben, dass sich jeder impfen lassen kann, der es auch will. Wir haben jetzt schon nahe an der Stelle, wo es nicht mehr um die Verfügbarkeit von Impfstoffen sondern um die Impfbereitschaft geht. Ich denke spätestens im August oder Ende September wird sich jeder zeitnah impfen lassen können, der es will.

    Ob das auch auf's Bundesland ankommt, kann ich gar nicht sagen. Ich weiß aber sicher, dass es an meiner Schule so festgelegt wurde, dass Teilzeitkräfte, die weniger als die Hälfte der Soll-Stundenzahlen unterrichten, nur einem "Team" (so heißen bei uns die Fach- und Bildungsgangkonferenzen) zugeteilt werden und nicht zweien, wie sonst üblich.

    Das widerspricht aber den Vorgaben des Niedersächsischen Schulgesetzes. Das kann man sicherlich schulintern so regeln und auch gut begründen entspricht aber nicht den Vorgaben. Grundsätzlich sind alle Lehrkräfte und auch PMs, die das Fach gerade unterrichten und alle Lehrkräfte, die das Fach als Lehrbefähigung haben, Teil der Fachkonferenz. Entsprechend kann sich keiner beschweren, wenn ein Schulleiter auf Anwesenheit besteht.

    Hier ist es noch mal:

    § 3
    Gleichstellung von geimpften Personen und genesenen Personen mit getesteten
    Personen
    (1) Die in § 28b Absatz 1 Satz 1 Nummer 4 dritter Teilsatz Buchstabe b, Nummer 5
    dritter Teilsatz, Nummer 6 dritter Teilsatz und Nummer 8 zweiter Teilsatz des Infektionsschutzgesetzes vorgesehenen Ausnahmen von Geboten und Verboten für Personen, die
    ein negatives Ergebnis einer mittels eines anerkannten Tests durchgeführten Testung auf
    eine Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 vorlegen, gelten auch für geimpfte Personen und genesene Personen.
    (2) Abweichend von § 28b Absatz 3 des Infektionsschutzgesetzes sind für die Teilnahme am Präsenzunterricht geimpfte oder genesene Personen den getesteten Personen
    gleichgestellt.

    https://www.bmjv.de/SharedDocs/Ges…icationFile&v=7

    Eigentlich ist es doch traurig für was man sich hier alles erklären muss oder rechtfertigen.

    Das Problem ist natürlich auch, dass du sehr kontroverse Meinungen vertrittst. Mal auf der einen Seite mal auf der anderen Seite. Das provoziert natürlich auch nachfragen. Aber letztlich muss ich auch damit rechnen, dass wenn ich hier etwas poste, dass es auch diskutiert wird. Wenn ich etwas nicht diskutieren will, sollte ich es auch hier nicht posten.

    Bei uns war heute der erste Tag ohne Maskenpflicht, weder im Unterricht, noch im Schulhaus oder Schulgelände.

    ...

    Ich versuche mal eine Alternative:

    Liebe Schüler*innen,

    ihr wisst, dass wir keine Maskenpflicht mehr haben. Als Naturwissenschaftler weiß ich aber auch, dass die Masken uns vor Infektionen schützen. Wir müssen uns fragen, ob es wirklich schlimm ist, wenn wir im Unterricht eine Maske tragen, um uns und unsere Mitschüler zu schützen. Ich habe als Lehrkraft täglich extrem viele Kontakte. Wenn ich mich infiziere und Maske rumlaufe, bringe ich viele Menschen in Gefahr. Meine Schüler und vielleicht auch ihre vulnerable Verwandten. Selbst wenn ich niemanden anstecken würde, müssten wegen mir viele Quarantäne. Sie dürften nicht raus. Die Schule fällt aus usw.. Da ist es sicherlich einfacher, wenn ich einfach ein paar Stunden am Tag eine Maske trage um uns alle zu schützen. Vielleicht möchte auch der eine oder andere von euch eine Maske tragen. Das würde mich freuen. Wenn die ganze Schule Maske trägt und wir damit nur ein paar Infektionen verwenden würden, wäre es das doch wert, oder? "

    Es drängt sich eben leider der Verdacht auf, dass der einzige Grund mangelnder Impfstoff ist und dann wäre ein weiteres Mal eine schwere Kommunikationspanne passiert.

    ...

    Den Stiefel muss die deutsche Politik sich wohl anziehen.

    Es ist ja erstmal nur deine Vermutung, dass es sich um eine politische Entscheidung handelt. Das glaube ich persönlich nicht. Ich glaube, dass sich die Politik eine Entscheidung für Impfungen aller Kinder gewünscht hätte. Alleine den ganzen Ärger jetzt mit den Eltern, die sich jetzt beschweren, weil sie ihr Kind nicht impfen lassen können. Die Schuld bekommt ja am Ende die Politik.

    Und es macht für die Pharmaindustrie schon einen gewaltigen Unterschied, ob die Stiko 100 % der Jugendliche eine Impfung empfiehlt oder 2 % der Jugendlichen. Wir reden hier immerhin von einer sozialen Gruppe mit rund 14 Mio. Menschen.

    Dir ist aber schon mal aufgefallen, dass wir gerade weltweit einen riesigen Impfstoffmangel haben? Ich würde behaupten, dass 2021 für die Pharmaindustrie kaum einen Unterschied machen wird, ob Deutschland nun ein paar Millionen Menschen mehr oder weniger impfen wird. Zu mindestens bis Jahresende werden die ihren Impfstoff sicherlich problemlos. Wenn Biontech jetzt kommt und sagt, wir haben noch 100 Mio Impfdosen auf dem Dachboden gefunden, würden die meisten europäischen Länder die sofort kaufen. Wir reden hier von einem Bedarf von mehreren Milliarden Impfdosen weltweit. Da sind die paar Kids in Deutschland uninteressant. 14 Mio Menschen sagst du? Vielleicht würden sich 2/3 impfen lassen. Dann wir bei 10 Mio. Ein paar werden sich sicherlich auch ohne Empfehlung impfen lassen. Vielleicht reden wir nacher von 6 oder 7 Mio Menschen mehr oder weniger. Alleine nur Biontech will dieses Jahr 2,5 Mrd. Impfdosen produzieren. Meinst du, dass die das wirklich interessiert? Zumal die Stiko auch sagt, dass nicht genügend Daten vorliegen. Vielleicht empfiehlt man in 2-3 Monaten noch die Impfung.

    Was meinst Du denn mit "angeblich"? Es ist hinlänglich bekannt, dass nur 2 x impfen den vollen Schutz gewährleisten kann. Bleiben also 80 % - x % Genesene übrig, die sich weiter infizieren können, bei den Erstgeimpften kommt es drauf an, wie lange die Impfung schon zurückliegt. Es kommt auf die Altersstruktur der vollständig Geimpften an und natürlich auch wie gross der LK ist, auf den Du Dich da beziehst (ich habe keine Ahnung). Das Einzelereignis eines Ausbruchs ist ja immer in etwa gleich gross und schlägt entsprechend mehr zu Buche, wenn es sich auf eine kleinere Bevölkerungszahl verteilt.

    Angeblich ist schlecht gewählt. Ich wollte damit sagen, dass ja auch die Impfungen regional unterschiedlich verteilt sind. Die Stadt mit vielen Menschen aus der Oberschicht wird sicherlich eine andere Impfquote haben als die Stadt mit hohen Ausländeranteil und vielen Sozialhilfeempfänger.

    Die meisten Landkreise in Niedersachsen sind so um die 150.000 EW. Auf das Einzelereignis folgen natürlich auch noch weitere Infektionen.

    Bei den Impfungen hast du natürlich Recht, aber auch bei den Erstgeimpften wissen ja, dass ein gewisser Schutz besteht. Letztlich kann man sicherlich damit rechnen, dass mindestens 1/3 weniger Infektionen stattfinden. Vergiss auch nicht die weiteren Maßnahmen. Alleine die Pflichttest an Schulen sollten eine Reihe von Infektionen verhindern. Interessanterweise gibt es gerade in Niedersachsen in mehreren Landkreisen berichte über vermehrte Infektionen an Schulen. Hildesheim, Vechta, Aurich weiß ich alleine.

    Dazu die Entwicklung in England.

    Ich denke einfach, dass wir uns nicht zu sehr über die guten Zahlen freuen dürfen.

    Es gibt in verschiedenen Orten Zahlen wie zu den Hochpunkten der vorherigen Wellen. Ich sage mal Emden als Beispiel. Gleichzeitig sind angeblich 50% Erstgeimpft und 20% vollständig geimpft. Da fragt man sich schon, was da schief läuft.

    Wir haben ja auch Massen an Test, Kontaktverfolgung, Warn-App. Eigentlich müssten alleine die Impfungen die Zahlen um rund 50% drücken. Dazu Sommer und alle anderen Maßnahmen. Die Frage ist, ob das immer auf lokale größere Ausbrüche zurückzuführen ist oder ob wir uns in einer falschen Sicherheit wiegen und die Zahlen ganz schnell wieder hoch gehen können. Man denke nur mal an Großbritannien.

    Bei mir persönlich bleibt auch das unangenehme Gefühl, dass die Empfehlung der Stiko sich in die "Fähnchen im Wind"-Liste einreihen wird:

    März20: Masken sind knapp -> "Masken nützen nichts". Mai20: Masken sind nicht mehr ganz so knapp -> "Masken sind sinnvoll, Alltagsmasken oder OP-Masken aber völlig ausreichend". Dez20: wir ertrinken in Masken -> "Bitte tragen sie 24 Stunden am Tag eine ffp2-Maske!".

    April20: Testkapazitäten sind knapp -> "Massentests sind sinnlos" Mai21: Tests ohne Ende -> "Bitte Schnelltests vor jedem mal Zähneputzen."

    Mai21: Impfstoff ist knapp -> "Jugendliche müssen nicht geimpft werden, sie haben ja kaum ein Risiko" Aug21: Wir werden den bestellten Impfstoff gar nicht mehr los -> "Auch Jugendliche sollten sich unbedingt impfen lassen, das Risiko von Impfschäden ist um ein vielfaches kleiner als das von Langzeitfolgen von Covid19".

    Zum einen ist es die "Ständige Impfkommission" (nicht die "Ständische"), zum anderen ging es doch um Impfungen und nicht um Masken, oder habe ich mich verlesen?

    Karl-Dieter hat doch vollkommen Recht. Moebius wirft der Stiko Dinge vor, mit denen sie überhaupt nichts zu tun hat. Sicherlich ist die Gesamtsituation blöd, wenn es ständig wechselnden Vorgaben gibt. Aber das kannst du ja schlecht der Stiko vorwerfen. Die können es ja schlecht ändern.

    Ich habe in keinster Weise das Gefühl, dass die Stiko unsauber arbeitet. Sie gibt Empfehlungen auf Basis der aktuellen Datenlage. Die kann man akzeptieren oder nicht. Aber man sollte ihr nicht zum Vorwurf machen, dass andere Institutionen scheinbar unsauber arbeiten. Du möchtest ja auch nicht dafür haftbar gemacht werden, wenn an Grundschule nebenan etwas falsch läuft.

    Allerdings hätten die Hausärzte meiner Meinung nach erst gar nicht so darauf drängen sollen, so schnell bei der Impfung beteiligt zu werden.

    Du hast vollkommen Recht. Ich kann das echt nicht mehr lesen. Bei uns sind die beiden Außenstellen des Impfzentrums seit Tagen dicht, weil es nicht genug Impfstoff gibt. Gleichzeitig klagen die armen Hausärzte über die Mehrarbeit. Es waren doch die Hausärzte, die unbedingt früher beteiligt werden wollten. Spahn hatte es doch erst für Ende Mai geplant. Dazu werden zu mindestens bei uns bei den Hausärzten auch etliche geimpft, die gar nicht dran sind. Ich kenne im Freundeskreis mehrere, die schon über "Trick 17" geimpft wurden. Hätte man es bis Ende Mai bei den Impfzentren gelassen, wäre es viel einfacher gewesen. Statt dessen schreien die Hausärzte permanent nach mehr Impfstoff und die Impfzentrum haben nichts zu tun. Aber jede Impfung wird ja gut bezahlt...

    Und noch etwas Positives: In Niedersachsen entfällt unter einer Inzidenz von 35 die Maskenpflicht.

    Die Landesregierung ist doch nicht so dumm wie man denkt. Nach negativen Kritiken überdenkt die Landesregierung diesen Schritt noch mal:

    https://www.ndr.de/nachrichten/in…ticker1038.html

    Ich kann diese Kritik an der Maskenpflicht nicht mehr hören. Es ist doch wohl kein Problem mal eine halbe Stunde beim Einkaufen eine (OP-)Maske zu tragen. Es ist viel wichtiger andere Maßnahmen aufzuheben. Dass die Schüler wieder in die Schule können oder das die Restaurants öffnen können. Kulturveranstaltungen etc.

    Alpha redet sich die Sachen nicht schön. Alpha missachtet einfach Fakten. Wenn ich schon alleine lese, dass es nicht schlimm, wenn ein paar Kollegen ohne Maske im Lehrerzimmer sitzen. Doch es ist blöd. Weil die damit andere Leute nicht schützen. Sie gefährden also mich, wenn ich ins Lehrerzimmer komme und angesteckt werde. Bzw. ich ins Lehrerzimmer muss.

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