Ich war natürlich bei Niedersachsen. Aber es gab ja auch früher mal Kurzschuljahre. Gerade für die jüngeren Jahrgänge hat man ja noch viel Zeit das auszugleichen und in jedem Jahr etwas aus den Curricula zu streichen. Seien wir doch mal ehrlich. Es gibt vieles, was nicht zwingend in den Schulen gemacht werden muss. Der Vorteil ist ja, dass es alle betrifft. Dann müssen sich ggf. Unis und Arbeitgeber in 10 Jahren darauf einstellen, dass sie diesen Jahrgang woanders abholen müssen. Wenn später studiert dann kann man doch locker im ersten Semester das kompensieren und sonst hat man halt die ersten drei Semester eine Vorlesung mehr.
Beiträge von Tom123
-
-
Mein Tipp für NRW:
Vorteil wäre, dass wir einen Test hätten und in 2 Wochen gucken könnten, wie sich die Zahlen in NRW in Vergleich zu Restdeutschland entwickelt haben. Ich weiß, dass ist für die betroffenen Menschen kein guter Trost.
Irgendwann wird auch Herr Laschet merken, dass er sich momentan keine Freunde macht.
-
Das mit den Lehrern kam nicht von mir. Aber das ist ja eine Lehrerforum. Daher fand ich es schon interessant. Frage ist halt, was es bedeutet.
Mir war nur nicht klar, was du mit deiner Aussage zu den Grippetoten weltweit sagen wolltest? Da war mir der Kontext nicht klar.
-
Warum überhaupt annullieren? Einfach weiter und gut. 3/4 des Schuljahres ist doch gelaufen. Dann streicht man halt ein paar Themen aus den Curricula. Davon geht die Welt auch nicht unter. Oder man gibt in den nächsten Jahren als Konjunkturprogramm etwas mehr Geld für Bildung aus und gleicht es damit wieder aus. Mehr Lehrkräfte, mehr Förderunterricht, bessere Ganztagsversorgung mit Lehrkräften, bessere Ausstattung in den Schulen, mehr Sozialpädagogen und Förderlehrkräfte, ... da fällt mir ganz viel ein.
-
Jedes Jahr sterben 290.000-645.000 Menschen an den Folgen einer Grippe. Hat jemals jemand ausgezählt, wie viele Lehrer*innen darunter waren?
https://www.pharmazeutische-zeitung.de/2017-12/weltwe…er-als-gedacht/
Ähm. Das ist ja weltweit. Dazu wahrscheinlich inklusive Dunkelziffer? Dann bezogen auf die Weltbevölkerung. Ich glaube nicht, dass uns das irgendwie weiterbringt. Eher erschreckend, dass wir jetzt schon 130.000 Tote im Zusammenhang mit Corona haben. Und da fehlt noch die Dunkelziffer und in vielen Ländern ist es noch gar nicht richtig ausgebrochen. Übertrage mal die Italienischen Zahlen auf ein Land wie Indien. Italien hat 60 Mio EW und rund 20.000 Tote. Wahrscheinlich noch viel mehr. Indien hätte 1,4 Mrd. EW. Das wären dann schon rund 500.000 Tote. Noch nicht mitgerechnet, dass die Zahlen in Italien zu niedrig sind und die ärztliche Versorgung in Indien deutlich schlechter als in Italien. Ich möchte auch nicht wissen, wie viele Menschen in China wirklich gestorben sind. Die 3.000 Tote glaubt doch niemand mehr.
Oder mal anders: 8 Mrd. Menschen auf der Welt. 50% wird sich in den nächsten Jahren infizierten. Sterblichkeit bei nur 2%. (Bei uns eher deutlich weniger aber in der dritten Welt eher deutlich mehr). Ergibt 80 Mio Tote. Ist natürlich alles nur ins blaue gerechnet und nicht wirklich seriös. Es zeigt aber schön, dass es halt keine einfache Grippewelle ist.
-
Also wenn du mich als naiv bezeichnest. Ich finde genau das naiv. Dass Kinder in der Schule sind und den ganzen Tag 1,5m Abstand halten, halte ich für unrealistisch. Ich hab das mal so beobachtet in den letzten Tagen: Erwachsene die länger als 5-10min zusammenstehen, verkürzen den Abstand immer weiter. Das steckt einfach in uns drin.
Kein Treffen auf dem Schulhof und Maskenpflicht. Wie soll das denn gehen? Die Schüler können ja Masken tragen, aber wie effizient das ist, wurde ja schon überall erörtert. Auch das Wechseln bei einem sagen wir mal 4-6 Stunden Tag wird kaum möglich sein.
Ich will damit sagen, die Öffnung muss sein, aber Maskenpflicht, 5er Gruppen und Abstand von 1,5m bei Kindern ist kaum umsetzbar. Und klingt für mich fast schon so aufwendig, dass ich sagen muss, lasst es dann lieber ganz.
Das ist ja gerade die Kritik an die Schulöffnungen. Diejenigen, die die Schulen wieder öffnen wollen, wollen das die Schulen dann diese Vorgaben umsetzen. Andere sagen, dass das nicht möglich sein wird. Deswegen ja auch halbe Klassen. Dann sollst du die Kinder so hinsetzen, dass 1,50 m Abstand zwischen ihnen ist. Wenn das räumlich nicht passt, braucht man mehr Räume und kleinere Gruppen.
-
Das ist ja eine gute Nachricht. Bei insgesamt mehr als 10 000 Toten in NY bedeutet das wohl, dass das Risiko für Lehrer deutlich unter dm Durchschnitt liegt.
Gute Nachricht. Naja, das werden manchen anders sehen.
Man müsste jetzt halt wissen, wie groß der Anteil des Schulpersonals an der Bevölkerung ist und wie die Sterblichkeit im Vergleich zu anderen Berufsgruppen ist. Du darfst sie natürlich nicht mit Arbeitslosen oder alten vergleichen.
-
Ja, das war mal positiv von ihm. Ich denke Klasse 10 und vielleicht im Bereich der gymnasialen Oberstufe die ältesten Jahrgänge. Dazu ggf. Berufsschulen. Grundschulen denke ich erst im Mai.
-
Mir ist schon klar, dass Kinder Verbreiter/Anstecker sein können und das oftmals ohne es zu merken. Aber wir können doch jetzt nicht über Monate hinweg die Kinder einsperren. Sorry ich muss das jetzt mal einsperren nennen.
Ich habe selbst 3 Kinder. Die kommen gut mit der Situation klar und wir haben auch einen großen Garten. Aber trotzdem merke ich, dass geht nicht lange gut. Und ihc halte uns für eine relativ priviligierte Familie. Ich darf mit den Kindern ja nicht mal mehr einkaufen gehen. Die wollen jetzt nach 4 Wochen doch auch mal wieder Freunde sehen. Sicher geht jetzt nicht. Aber Schule hin oder her. Zu den Einschränkungen gehört ja auch noch mehr. Der ganze Freizeitbereich.
Auch wenn die Schulen wieder öffnen, wird der Infektionsschutz beachtet werden müssen. Da wird es dann 1,5 m Abstand geben, kein Treffen der Freunde auf dem Schulhof, eventuell Maskenpflicht. Und Freizeitbereich? Das wird ganz am Ende der Lockerungen stehen. D.h. zur Schule fahren, Abstand halten und Unterricht und direkt nach Hause.
In Nds. darfst du übrigens auch Freunde privat treffen. Halt keine Gruppen. Aber ich kenne viele Einzelkinder, die sich halt mit einem Freund noch zu Hause treffen. Kann ich verstehen und ist besser als mit XY Leuten in der Schule.
Natürlich gibt es Kinder mit problematischen Hintergrund. Kleine Wohnung. Schwierige Verhältnisse. Ja, um die müssen wir uns kümmern. Aber dafür brauchen wir nicht alle wieder zur Schule schicken. (Und vor Corona hätte man sich auch schon besser um sie kümmern müssen).
Die Testkapazitäten konnten doch in den letzten Wochen schon massiv ausgebaut werde, auch in der Behandlung wurden schon viele, viele Fortschritte gemacht. (was ja zum Teil auch an den geringen Todeszahlen in Dtl sehen kann.)
Und im Bezug auf die Überlastung der Krankenhäuser. Hier wurden Schwestern und Ärzte (mein Onkel) schon nach Hause geschickt, weil alles herunter gefahren wurde.
In unserem Kreis gibt es 90(!) Infizierte auf 100.000 Einwohner. Darunter 4 in Behandlung.
Die sogenannte Verdopplungszahl liegt in Thüringen bei 15 Tagen.
Wir sind noch weit von dem entfernt, was wir bräuchten. Guck dir mal die Empfehlungen der Leopoldina genau an. Ja, sie wollen die Schulen öffnen, wenn ... u.a. genug Testkapazitäten vorhanden sind. Auch gibt es doch schon genug Berichte, dass Labors nicht testen können, weil Materialien fehlen. Bei uns wird übrigens nur getestet bei schweren Verläufen oder wenn du systemrelevant bist. Dazu besondere Härtefälle. Wenn dein Kind zum Beispiel Krebs hat. Alle anderen werden mit der Auflage 14 Tage Quarantäne nach Hause geschickt. Alles, weil noch nicht genug Testkapazitäten zur Verfügung stehen. Auch Antikörpertest werden gerade erst verfügbar. Nach der Empfehlung müssten wir alle potentiell Infizierte testen, damit wir wissen, wen wir isolieren müssen.
Über Fortschritte in der Behandlung weiß nicht. (Außer Remdesivir für alternativlose Fälle). Vielleicht kannst du uns da ein paar Quellen nennen?
Die niedrigen deutschen Zahlen liegen nicht an irgendwelchen neuen Behandlungsmethoden. Dann würden andere Länder, die ja auch nutzen. Es gibt imho vor allen vier Gründe:
a) Im Vergleich zu manchen Ländern testen wir relativ viel. Daher ist bei uns die Dunkelziffer niedriger. Wenn wir 2000 Tote haben aber 200.000 Fälle gefunden haben ist Quote besser als wenn wir nur 100.000 Fälle bestätigt haben. Trotzdem ist das Virus in beiden Fällen gleich tödlich.
b) Es haben sich bei uns anfänglich vor allem junge aktive Menschen, die oft aus dem Skiurlaub wiedergekommen sind, angesteckt. Diese haben wiederum ihre Freunde und Bekannten angesteckt, die auch eher jung waren. Entsprechend hatten wir lange eine sehr gute Letalität. Jetzt erwischt es auch die Älteren. Gleichzeitig steigt die Dunkelziffer. Also steigt die Quoute.
c) Wir haben grundsätzlich ein sehr gutes Gesundheitssystem. Es steh auch ärmeren kostenlos zur Verfügung.
d) Das wichtigste Argument ist aus meiner Sicht, dass wir bisher keine Überlastung des Systems hatten. Jetzt gibt es immer das tolle Argument, der Kurzarbeit im Gesundheitssektor. Das liegt aber daran, dass man Kapazitäten auf Reserve frei halten möchte. Wir haben auch genug Krankenhäuser an der Kapazitätsgrenze. Und wir sind immer noch weit davon entfernt genügend Schutzkleidung zur Verfügung zu stellen. Und das auch in D schnell zu Problemen kommen kann, sehen wir gerade in Potsdam oder in Hamburg. Du darfst auch nicht vergessen, dass ein Covid-Internsivpatient im Schnitt 14 Tage auf der Stadtion bleibt. Selbst wenn wir jetzt 8000 freie Plätze haben, reichen die im Falle einer erneuten exponentiellen Steigerung nur kurz.
Und was passiert, wenn die Krankenhäuser überlastet sind, sehen wir in Mailand.
Grundsätzlich bin ich bei dir, dass wir dort wieder öffnen können, wo die Zahlen gut sind. Wir sollten aber auch nicht vergessen, wie die jetzigen Hotspots durch einzelne Veranstaltungen entstanden sind. Da reicht ein Infizierter. Daher müssen wir auch beim Öffnen versuchen sehr vorsichtig vorzugehen.
Ich finde nicht, dass du egoistisch bist. Ich finde nur, dass du ein wenig naiv an die Sache gehst. Man sieht halt nicht, was gerade passiert. Man guckt raus und sagt alles ist gut. Aber zu frühe Öffnungen könnten viele Menschenleben kosten und auch wirtschaftlich eine Katastrophe sein. Wir haben nichts gewonnen, wenn es irgendwann eine neue Welle gibt.
-
Mein vermuteter Grund wäre, dass es in den USA kein reguläres Renteneintrittsalter gibt und die älteste gestorbene Lehrerin dort 91 Jahre alt war, aber vielleicht liegt es auch an den asymptomatischen Kindern und nicht an der hohen Todesrate von Menschen über 80 Jahren...
Naja, die anderen beiden genannten sind Anfang 30. Ich glaube kaum, dass die Mehrheit der New Yorker Lehrer über 80 Jahre alt ist. Die Frage ist eher, ob die Rate höher ist als die allgemeine Rate über alle Berufsgruppen hinweg. Bzw. um wie viel sie höher ist. Aber das scheint mir schon sehr hoch zu sein.
-
Niedersachsen
27.04.Abschlussklassen
danach schrittweise die anderen
Grundschulen 4. Klassen früher als die jüngeren.
Abhängig von der Entwicklung der Infektionszahlen.
-
Ich glaube Laschets Chancen als CDU-Chef sinken dramatisch. Er schafft es einfach nicht die Leute zu erreichen.
-
susanne Ich nutze Scanner Pro für ios. Finde es gut. Gibt aber wohl viele Alternativen.
-
Man darf aber auch bei all den Diskussionen nicht vergessen, dass die Kinder absolut nicht zu den Risikogruppen gehören.
Das ist auch nicht das Problem. Aber gerade weil Kinder oft keine Symptome haben, könnten sie andere gut anstecken. Das gilt für Lehrer und Freunde, das gilt zu Hause für Mama und Papa oder schlimmstenfalls für Oma und Opa. Deswegen werden wir immer, wenn wir Schule öffnen wollen, überlegen müssen wir man trotzdem Ansteckungen wirksam verhindert.
So wie ich die Thematik um den Coronavirus verfolgt habe, müssen/sollten sich 60-70% der Bevölkerung anstecken.
Herdenimmunität ist momentan auch nicht der Ansatz der meisten Wissenschaftler. Wir wissen noch nicht, ob man wirklich immun ist. Denke an die 92 Neuinfektionen in Südkorea. Wir vermuten es nur.
Genauso wissen wir nicht, wie lange eine Immunisierung anhalten würde. Die Studie in Heinsberg sprach von 6 bis 18 Monaten. Dann hast du gerade mit vielen tausenden Toten (Selbst im best case mit nur 0,37% Sterberate und 50 Mio infizierten wären es 185.000 Tote, bei 2% sind wir schon bei rund einer Million) eine Herdenimmunität erreicht, dann verlieren die ersten schon ihren Schutz.
Deswegen geht es momentan darum, dass Virus soweit unter Kontrolle zu behalten, dass es sich nur wenige Menschen infizieren. In dieser Zeit kann man nicht nur einen Impfstoff entwickelt (Dauert mindestens bis zum Ende des Jahres) sondern auch Medikamente entwickeln bzw. testen. Es gibt eine ganze Reihe von Kandidaten, die gerade in Studien geprüft werden. Gleichzeitig sammeln die Mediziner Erfahrungen, wie man Covid19-Patienten am besten behandeln kann. Parallel bauen wir unsere Testkapazitäten aus, entwickeln Anti-Körper-Test, entwickeln endlich die App, erfahren mehr für die Verbreitung des Virus. D.h. wenn man die Schule z.B. erst nach den Sommerferien wieder startet, wüsste man viel mehr. Da wird nicht so kommen, aber wir sollten auch nicht überschnell öffnen. Denn wenn wir an dem Punkt kommen, wo wir unser Gesundheitssystem überlasten, steigen die Toten massiv an. Das sehen wir überall im Ausland.
-
Dass halb Deutschland mal einen bayrischen Ministerpräsidenten gut findet ...

Ehrlich der Laschet scheint doch immer einen Schritt zu langsam zu sein. Erst ist er bei den Schließungen zu langsam und dann will er gleich wieder öffnen... Mal gucken, was da morgen raus kommt.
-
Söder im ZDF (heute Journal) gerade: Wir müssen Abschlussklassen organisieren. Grundschulen müssten als letztes geöffnet werden.
Irgendwie wird mir Söder immer symphatischer.
-
Es gibt auch Berichte von Menschen, die unter Quarantäne stehen und trotzdem unterwegs sind. Irgendwo war doch auch einer, der positiv getestet wurde und dann während der Quarantäne einen Autounfall gebaut hat. Ich kann vorstellen, dass gerade die, die nicht getestet wurden aber trotzdem zu Hause bleiben sollen, auch mal rausgehen ...
-
Auslegungssache ist es. Aber die Fürsorgepflicht besteht immer. Auch wenn hier immer wieder behauptet wird, dass man keinen Anspruch hat:
Fürsorgepflicht des Dienstherrn
Die Schutz- und Fürsorgepflicht des Dienstherrn ist verfassungsrechtlich durch Art. 33 Abs. 4 Grundgesetz mit der Formulierung „öffentlich-rechtliches Dienst- und Treuverhältnis“ vorgegeben und gilt zugleich als hergebrachter Grundsatz des Berufsbeamtentums mit Verfassungsrang.
Für den Bereich des Bundes ist in § 78 Bundesbeamtengesetz geregelt, dass der Dienstherr im Rahmen des Dienst- und Treueverhältnisses für das Wohl der Beamtinnen und Beamten und ihrer Familien, auch für die Zeit nach Beendigung des Beamtenverhältnisses, zu sorgen hat. Zudem schützt er die Beamten bei ihrer amtlichen Tätigkeit und in ihrer Stellung. Eine gleichlautende Regelung für die Länder ist in § 45 Beamtenstatusgesetz enthalten. Der Anspruch auf Fürsorge und Schutz steht jedem Beamten und seiner Familie ohne Rücksicht auf die Art des Beamtenverhältnisses zu, nicht aber Personen, deren Ernennung nichtig war oder zurückgenommen worden ist.
Quelle: dbb https://www.dbb.de/lexikon/themen…ienstherrn.html
-
Ich finde es ganz spannend, dass sich doch einige Politiker kritischer über die Schulöffnungen äußert.
Auch Hessens Ministerpräsident Volker Bouffier bewertet den Vorschlag einer schnellen Öffnung von Grundschulen in der Corona-Krise sehr skeptisch. Er könne sich nicht vorstellen, dass Hessen diesen Weg gehen werde, sagte Bouffier in Gießen mit Blick auf die Leopoldina-Empfehlungen.
Auch Söder und Müller (Berlin) warnen vor zu schnellen Lockerungen. (Quelle: ntv Corona-Ticker.)
Müller hat sich auch geäußert, dass in Berlin Lockerungen frühestens Ende April kommen.
und auch Herr Spahn:
Die politischen Entscheidungen liege aber bei den Ländern, betont Spahn. Dafür müsse man drei Entscheidungs-Grundlagen beachten: Die Zahl der Neuinfektionen, die Bedürfnisse der Gesellschaft und Wirtschaft und wie man besonders gefährdete Personen schützen könne. Das sei im Hinblick auf die Schulöffnung eine schwierige Aufgabe, alles miteinander zu vereinbaren.
Anscheinend sehen unsere Politiker die Sachen doch noch realistischer...
-
Zum Thema: Arbeitsverteilung
Gerade wenn in Schichten gearbeitet werden soll und nur die Hauptfächer, hätte ich erwartet, dass es im GS-Bereich nur Klassenlehrerunterricht gibt. Die Fachlehrer können dann ja Material an die Klassenlehrer geben. Die Kollegen, die keine Klassenlehrer sind, würden dann ein Team mit einem anderen Teilzeitkollegen bilden oder Ausfälle kompensieren. Letztlich kann es ja nicht Sinn der Sache sein, dass ein Lehrer durch alle Klassen läuft und den Virus verteilt.
Werbung