Beiträge von Tom123

    Ich sage: Hört sie an, ob sie qualifiziert sind oder Asyl verdient haben, falls nicht gebt ihnen "Bett, Brot, Seife" bis zur Ausreise, du vergleichst das mit dem 3. Reich.

    Du hast 2 mal explizit geschrieben, dass man nach 4 Wochen alle Leistungen streichen soll. Ich habe dich gefragt, was dann aus den Menschen werden soll und du hast gesagt, dass das nicht unser Problem ist.

    P.S.
    Robin wird in der Folge arbeitslos. Nach deiner Darstellung wäre sie also keineswegs willkommen. Oder sollen deine Vorschläge nur für bestimmte Herkunftsländer gelten?

    Es sind Menschen, die nicht unser Problem sind.

    Doch. Es sind Menschen, die in Deutschland sind und damit unser Problem ist. Deine Einstellung gab es im dritten Reich schon mal. Wo enden deine wirtschaftlichen Überlegungen? Bürgergeldempfänger? Behinderte? Pflegebedürftige? Wer nichts leisten, hat auch keinen Wert?

    Muss er! Ist weltweit in der Regel so bei Arbeitsmigration. Zum Beispiel bei ihr in einer Episode, weil sie Kanadierin ist und ihren Job verliert:

    Du kannst aber schon zwischen einer Sitcom und der Realität unterscheiden? Übrigens geht es hier auch in der Sitcom nicht um Flüchtlinge sondern um Arbeit in den USA. Robin ist mehr als stolz auf ihr Land und hat schließlich eine emotionale Krise, die sie mit einer doppelten Staatsbürgerschaft löst. Passt nicht ganz zu Flüchtlingen, oder?

    Ist es in so gut wie jedem Land der Erde und ich finde das sollte es auch in Deutschland sein. Wer ist Quelle der Gesetzgebung?

    Das Grundgesetz? Menschenrechte? Unveräußerliche Rechte, die jedem Menschen unabhängig seines wirtschaftlichen Wertes zustehen?

    Ich finde das kann so ausgelegt werden. Schaffen Franzosen und viele andere ja auch. Ansonsten wäre ich für Artikel 146.

    Ist meine Meinung, darfst du anders sehen. Wenn das Verfassungsgericht das anders sieht, beuge ich mich. Ändert nichts an meiner Meinung.

    Das Verfassungsgericht hat schon in mehreren Entscheidungen sehr deutliche Grenzen aufgezeigt. Da du damit anscheinend ein Problem hast, wäre die Frage, ob Du Deutschland nicht verlassen solltest?

    Deinem Vorschlag auf Artikel 146 entnehme ich, dass Du kein Beamter bist? Immerhin wärst Du sonst der Verfassung verpflichtet. Die Wahrscheinlichkeit, dass wir in den nächsten 10 Jahren eine komplett neue Verfassung bekommen, halte ich für eher gering. Andererseits hätte ich auch nicht gedacht, dass die AfD an die Macht kommt.

    Frankreich ist ein toller Hinweis. Da läuft es dann sicherlich viel besser? Realität ist doch, dass Frankreich nicht mehr und nicht weniger Abschiebungen hinbekommt wie alle anderen Länder. Fakt ist, dass die Leute kein Geld mehr bekommen. Aber sie bleiben als "Illegale" im Land. Ob das nun besser oder schlechter ist, kann man ausdiskutieren. In der Realität scheinen die Nachteile ähnlich groß wie die Vorteile. Am Ende hat Frankreich auch keine Lösung gefunden.

    -Verrückter Gedanke- Dasselbe wie in allen anderen Ländern der Erde: Er geht von selbst zurück oder sucht sich einen Vollzeitjob bei uns. Beides spitze.

    Er wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht einfach zurückgehen. Er sucht sich also einen Job, arbeitet schwarz oder wird kriminell. Dazu gibt es sicherlich auch reichlich nicht anerkannte Flüchtlingen, die keinen Job finden. Was passiert mit denen? Ich meine, welche Firma soll einen ausreisepflichtigen Flüchtling einstellen? Wäre das überhaupt erlaubt?

    Und dann? Wie geht es dann weiter? Wenn er arbeitet, darf er dann doch bleiben? Sozusagen Asyl aus Arbeitsgründen? Zahlt er Steuern und Sozialabgaben? Und wenn er arbeitslos wird? Bekommt er dann was? Oder muss er dann ausreisen? Was ist wenn er 6,12,24 Monate arbeitet und dann wieder arbeitslos wird?

    Und vor allem was ist mit unserem Grundgesetz? Lässt es Artikel 1 zu, dass wir einfach die Leistungen auf 0 kürzen? Können wird das in Zukunft auch bei Bürgergeldempfängern? So nach dem Motto: Die Würde des Menschen ist unantastbar, wenn sie Arbeit haben.

    Helmut Schmidt sagte ja vor der Kamera, man dürfe das Asylrecht niemals aushebeln. Dem würde ich zustimmen.

    Das Problem ist ja, dass wenn am Ende rauskommt, dass kein Recht auf Asyl besteht (das sind die allermeisten Fälle), dies faktisch in den meisten Fällen überhaupt keine Konsequenzen hat. Die Leute dürfen meist trotzdem bleiben. Für eine Duldung genügt das Fehlen von Ausweispapieren, Geld gibt es dann trotzdem. Das sollte abgeschafft werden. 4 Wochen Zeit für die Ausreise, danach keine Leistungen mehr.

    In Panama muss man meines Wissens bei Einreise das Geld für seine eigene Abschiebung als Kaution hinterlegen. Das fände ich für uns zu krass, aber dies mal als Vergleichsmoment um dazulegen, das die von mir oben vorgeschlagene Prinzip im weltweiten Vergleich dastünde.

    Da sind wir wieder bei Theorie und Praxis.

    Mit dem Problem meinte ich nicht, dass wir das Asylrecht abschaffen. Aber wenn wir die Zahlen von Kanada und Deutschland vergleichen, ist nicht die Zahl der Einwanderer spannend sondern die Anzahl der Asylanträge.

    Das andere ist auch wieder ein wenig Populismus. Was sollen wir denn konkret machten? Also der mutmaßliche Syrer Mohammed A. wird abgelehnt. Ausweis hat er nicht. Zurück will er auch nicht. Syrien lehnt die Aufnahme sowieso ab solange wir nicht beweisen können, dass er Syrer ist. Nach 4 Wochen willst Du jetzt alle Leistungen kürzen? Und dann? Dann sitzt er in Deutschland auf der Straße und verhungert? Da bekommen wir ein Problem mit dem Grundgesetz. Mal davon abgesehen ist es auch schwierig, wenn sein Heimatland ihn nicht zurück will. Was soll man dann machen? Und wir machen es dann mit unseren Nachbarländern? Die Personen sollen freiwillig ausreisen? Also ziehen sie ins nächste Nachbarland und die haben dann das Problem? Auch nicht so ganz einfach, oder?

    Ich habe kürzlich einen Podcast zu dem Drohnenangriff auf dem Flughafen Leipzig/Halle gehört und da wurde nochmal betont, dass das ziemlich besorgniserregend ist. Hätte der Anschlag geklappt und eine Antonov wäre über einem Wohngebiet explodiert, hätten wir einen NATO-Bündnisfall gehabt.

    Hat das jemand weiter verfolgt?

    Naja, erstmal muss man nachweisen, wer dahinter steht. Wenn wir sicher wüssten, dass da Russland hinter steht, bräuchten wir keinen Bündnisfall um mehr Druck auf Russland zu machen.

    Auch beim Stromausfall in Berlin könnte ein ausländischer (russischer) Geheimdienst dahinter stehen. Können wir nur nicht beweisen. Gilt auch für viele anderen Anschläge.

    Es geht einfach um gesetzliche Regelungen und Grundsätze. Die geographische Lage hat absolut gar nichts mit der Gestaltung des Rechtsrahmens zu tun.

    Das mag in der Theorie gut klingen, realistisch betrachtet müssen wir aber auch die Rahmenbedingungen in den verschiedenen Länder berücksichtigen. Gesetzliche Regelungen basieren auf der realen Welt und müssen zudem auch durchführbar sein. Wenn ich eine geringe Menge an Asylbewerbern habe, kann ich diese ganz anders betreuen als wenn ich überrannt werde.

    Das siehst Du doch auch gerade im Schulsystem. Wenn wir pro Schule 1-2 Förderkinder inklusiv unterrichten würden und dafür genug Unterstützung durch Förderschullehrkräfte bekommen, wird wohl (außer ein paar AfD-Fans) niemand meckern. Wenn wir aber in jeder 5-6 Förderkinder haben und die Förderschulkräfte etc. alle paar Wochen mal zu Gesicht bekommen, sind die meisten Lehrkräfte überfordert.

    Ich kann beide Seiten erreichen (16.08.2026, 21:41 Uhr).

    Jetzt geht sie wieder. Macht aber inhaltlich auch keinen Unterschied. Einwanderungen ist ungleich Asylanträge. Der US-Amerika, der aus beruflichen oder privaten Gründen nach Kanada kommt oder der Europäer, wird i.R. gerne aufgenommen. Insbesondere wenn er ein festes Einkommen hat. Das Problem sind die Asylanträge.

    Ich glaube Ref und Kinder ist immer eine problematische Situation, wo man Ende einfach irgendwo Abstriche machen muss. Wir hatten bei uns eine ältere Anwärterin. Ihr Mann hat sie sehr gut unterstützt aber trotzdem war sie immer wieder darauf angewiesen, dass die Seminarleiter Ausnahmen für sie machen. Keine schöne Situation.

    https://de.statista.com/statistik/date…ng-nach-kanada/

    https://www.canada.ca/en/immigration…tion-stats.html

    Deutschland hat auch weder zu Syrien, noch zu Afghanistan oder den nordafrikanischen Staaten eine Landesgrenze, trotzdem kommt da der Hauptkontingent der geduldeten Flüchtlinge her (+ Ukraine).

    Also die eine Seite ist nicht erreichbar. Bei der anderen Seite ist Einwanderung natürlich nicht gleich Flüchtlinge. Gerade zwischen den USA und Kanada gibt es einen regen Austausch. Insbesondere aus privaten oder beruflichen Gründen. Das sind aber keine Flüchtlingen. Asylanträge hatte Kanada im letzten Jahr rund 120.000. Also weit weg von 450.000.

    Also der Weg von Nordafrika oder Syrien in die EU ist nicht wirklich weit. Und da reden wir von einer ganzen Reihe von Ländern. Mexiko ist nur ein Land. Die Menschen aus Südamerika haben es deutlich schwerer. Und die Afrikaner oder Syrer? Wie kommen die nach Kanada? Die Situation in Mexiko ist auch nicht vergleichbar mit Syrien oder Afghanistan.

    1. Das Ref. stand schon sehr im Mittelpunkt.
    2. Einen Drucker braucht man eigentlich immer. Alleine um etwas vorzubereiten und nicht darauf angewiesen zu sein zur Schule zu fahren. Grundsätzlich musst du 0 € ausgeben. Grundsätzlich erwartet es auch keiner von dir. Aber es kann dein Leben viel einfacher machen und lohnt sich. Gerade im Ref kann da einiges zusammenkommen. Die Frage ist aber auch, wie du arbeitest. Leihst Du dir das Material eher aus oder willst Du es selbst kaufen.
    3. 50 h+ grundsätzlich liegt vieles an dir. Wie ist deine Arbeitsorganisation? Wie ist dein Anspruch? Wie schnell arbeitest Du? Grundsätzlich ist es immer deutlich mehr Arbeit, wenn etwas zum ersten Mal macht. Irgendwann gleicht die Erfahrung viel aus. Dazu ist die Frage, wie hoch dein Anspruch an dich selbst ist.
    4. Prüfungen, Lehrproben
    5. War eigentlich eine anstrengende aber auch sehr lehrreiche Zeit. Bin aber gut durchgekommen.

    Kanada hat im Jahr aktuell etwa 450 000 Zuwanderer,

    Woher hast Du diese Zahlen? Ich finde nur deutlich niedrigere Zahlen auch auf den offiziellen Seiten. Fakt ist doch, dass die einzigen echten Flüchtlinge, die nicht auf Einladung per Flugzeug kommen, erstmal quer durch die USA müssen, um überhaupt nach Kanada zu kommen. Deswegen "lädt" Kanada auch jährlich eine gewisse Zahl von Flüchtlingen ein.

    Hinzu kommt in einem Fall (von dem ich weiß), dass der Familiennachzug der nächste massive Pull-Faktor ist. Da hat mir der syrische Schüler nämlich neben der Geschichte mit „Western Union“ noch erklärt, dass seine Familie eine Frau für ihn in Syrien sucht, um sie mittels besagten Familiennachzugs dann auch finanziell besserzustellen. Seine Frage war, wie er dieser arrangierten Zwangsehe entgehen könne. Meine Antwort war, dass er der Familie in Syrien berichten solle, dass sich hier bereits etwas mit einer Anderen anbahnt. Ist zwar auch gelogen, aber wie heißt es so passend: „Not kennt kein Verbot.“

    Den altbekannten Fall, dass Schülerinnen in den Sommerferien unfreiwillig in Anatolien heiraten, gibt es inzw. durchaus auch mit umgedrehten Geschlechterrollen.

    Das ist auch irgendwie komisch. Gerade die Lehrkräfte, die sowie politisch eine bestimmte Richtung vertreten, haben plötzlich ganz viele Schüler, die alle uns auslachen oder unser System ausnutzen. Andere Lehrkräfte haben kaum solche Schüler. Es gibt doch schon komische Zufälle.

    Nein, weil die es leichter haben, ist es nicht einfach mit uns vergleichbar. Wenn Kanada im Jahr 10.000 illegale Grenzübertritte hat und die restlichen 50.000 Leute kommen alle nach Einladung, hilft es uns nichts.

    Kanada gelingt es auch sehr konsequent, Straftäter abzuschieben. Dazu gehört auch, dass Rechtsmittel und Berufsungsverfahren für ausländische Straftäter deutlich eingeschränkt sind und Menschen mit Vorstrafen gar nicht erst aufgenommen werden. Könnte man sich durchaus was von abgucken 😊

    Jetzt sollten wir aber mal ein wenig den Erdkundeunterricht dazu nehmen. An wie viele klassische Fluchtländer grenzt Kanada denn? Wie viele Menschen fliehen wohl so jährlich nach Kanada? Wie könnten Fluchtrouten aussehen? Woher kommen Flüchtlinge, die nach Kanada kommen? Übrigens auch Australien bekommt das Flüchtlingsproblem relativ gut in den Griff.

    Siehe dazu §52, Absatz 3 Satz 2 Auffenthaltsgesetz:

    —> https://www.gesetze-im-internet.de/aufenthg_2004/__52.html


    „Eine nach § 16b Absatz 1, 5 oder 7 zum Zweck des Studiums erteilte Aufenthaltserlaubnis kann widerrufen werden, wenn der Ausländer unter Berücksichtigung der durchschnittlichen Studiendauer an der betreffenden Hochschule im jeweiligen Studiengang und seiner individuellen Situation keine ausreichenden Studienfortschritte macht.“

    Da steht doch Studium und Hochschule? Du bist doch nicht an einer Hochschule.

    Damit war die Grundgesamtheit der Unterrichtsstunden im Schuljahr kleiner und seine Fehlzeiten beliefen sich nicht auf 29,98% sondern auf 30,01%.

    —> Zurück in den Irak

    Du scheinst sehr frustriert zu sein. Das tut mir leid und dann ist dir wahrscheinlich auch nicht geholfen. Aber in der Praxis sind die vielleicht wenn überhaupt 100.000 Menschen, die wir dann abschieben nicht das Problem in Deutschland. Die Frage ist, wie wir die Menschen integrieren und zu einem produktiven Teil der Gesellschaft machen. Ich bin auch nicht frustriert, wenn irgendjemand eine Bank überfällt und sich damit ein gutes Leben macht.

    Nach öffentlicher Ankündigung eines solchen Vorgehens und der klaren Aufforderung zur freiwilligen Ausreise bei fehlender Aufenthaltserlaubnis, also auch nicht "einfach so".

    Es sollte natürlich nur tatsächlich Ausreisepflichtige treffen.

    Welche öffentliche Ankündigung? Es wurden Menschen "abgeholt", die amerikanische Staatsbürger waren. Und auch ansonsten. Wir reden von Menschen? Willst Du weinende Kinder aus Grundschulen raustragen? Welchen Eindruck macht das wohl auf die Klassenkameraden?

    Was verhindern? Das Eltern ihre Kinder bestmöglich fördern u.U. auch besser als der Staat das mit Ganztagsbetrueung kann?

    Die Frage ist, was ist das optimale für dich und was ist das optimale für die Gesellschaft als ganzes. Am Ende trifft es dich dann auch wieder. Die Eltern, die ihre Kinder auf dem Gymnasium haben, brauchen sich erstmal keine Gedanken machen über Kinder an Brennpunktschulen. Aber wenn die später von Sozialleistungen leben, müssen das ihre Kinder wieder verdienen. An einer anderen Schulform wären diese Kinder vielleicht Handwerker geworden und produktiv für die Gesellschaft aktiv geworden.

    Du suggerierst, dass das aus der Schule rausholen einfach so kommt. Die Eltern haben vorher Ablehnungsbescheide und Ausreiseaufforderungen bekommen. Erst wenn das alles ignoriert wird, kommt es zu schlimmen Szenen.

    Die ungeregelte Migration mi allen Problemen hat zum Erfolg der AFD geführt und ist ein Schlag für alle jene Migranten, die den mühevollen legalen Weg der Migration gegangen sind.

    Also in den USA holen sie die Kinder oder Menschen einfach ab. Sogar welche, die gar nicht ausreisepflichtig wären. Sind schon genug unschuldige Opfer.

    Sind wir doch mal realistisch. Diese Menschen haben ihr Leben riskiert um nach Deutschland (Europa) zu kommen. Die sind mit einem Schlauchboot über das Mittelmeer gefahren. Die werden im Zweifel alles machen, um nicht wieder zurück zu müssen.
    Da gibt es genug Möglichkeiten. Falsche Pässe, untertauchen, einfach wieder einreisen, etc. Wenn man nicht extrem brutal und hart durchgreifen will, bekommt man das Problem nicht in den Griff. Ich würde das Buch die Die Hungrigen und die Satten empfehlen. Losgelöst vom Buch trifft es die Grundproblematik im Kern. Wenn wir im Afrika Menschen haben, die so verzweifelt sind, dass sie ihr Leben riskieren, haben wir dauerhaft keine Chance.

    Trotzdem bin ich auch dafür an gewissen Stellschrauben nachzujustieren. Härtere Gesetze, mehr Ausweisungen usw. Aber ich bin auch realistisch, dass das wenig bringen wird.

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