Beiträge von Tom123

    Tom123 , ich versuche deine Kommentare zu ignorieren, das war dein Wunsch. Du schriebst ausdrücklich, ich müsste sie ja nicht lesen.

    Es haben mehr als 5 Leute etwas zum Stundenplan geschrieben. Mein letzter Beitrag bezog sich keineswegs auf dich sondern ganz allgemein auf das Thema.

    Ich hatten den Wunsch geäußert, dass Du meine Beiträge einfach ignorierst. Ich habe als Antwort bekommen, dass man das in einem Forum nicht erwarten kann und jeder auf jeden Beitrag reagieren kann. Das habe ich so hingenommen. Daher wundere ich mich gerade über deine Kritik. Insbesondere da du in dem Beiträge zu KI und Rechtsfragen auch munter auf meine Beiträge reagiert hast.

    Wenn Du deine letzten Beiträge durchsiehst, habe ich keineswegs ständig Lach- oder Verwirrtsmileys gesetzt. Ich habe von den 7 Beiträgen, die du diese Woche in diesem Thread hinterlassen hast, exakt einen mit einem Lachsmileys kommentiert. Und das auch zurecht. Du hast entgegen meiner Aussage, dass man eigentlich nicht mit Absicht einen schlechten Stundenplan erstellt, etwas von Schlechterstellung durch Unterlassung geschrieben und dass die Stundenplaner das immer behaupten. Wenn ich überlege, wäre vielleicht ein verwirrt Smiley tatsächlich besser gewesen.

    Aber ich habe nicht einfach nur negative Smileys verteilt, weil ich die Person doof finde, sondern ich habe mich inhaltlich auf die Aussage in dem Beitrag bezogen.

    Leute, bei fast allen größeren Schulen läuft die Stundenplanerstellung mit Software. Da werden die Wünsche erfasst und die Vorgaben der Schule. Dann wird geguckt was dabei rauskommt und ggf. noch ein wenig Feinjustierung gemacht. Natürlich gibt es mal einen Punkt, wo man zum Vor- oder Nachteil eines einzelnen Kollegen agieren kann, aber systematisch einen Stundenplan zu basteln, der genau eine Person in allen Bereichen benachteiligt halte ich für extrem selten. Da muss jemand schon nichts in den Ferien zu tun und ein paar sadistische Züge haben.

    Was natürlich sein kann und vollkommen legitim ist, dass die SL beispielsweise sagt Lehrkraft xy ist wenig belastbar und fällt oft aus, die planen wir nicht für Abi-Kurse ein.

    Und wenn jemand wirklich der Meinung ist, dass er systematisch benachteiligt ist, ist es doch relativ einfach, dass sich mal der Personalrat die Eingaben ansieht und prüft, ob alles richtig erfasst wurde.

    Die Seite selbst ist frei nutzbar. Dass ein Coaching Geld kostet, dürfte hoffentlich nicht überraschen.

    Ja, und da man darf doch darauf hinweisen, dass es ein kostenpflichtiges Angebot ist.

    P.S.

    In legal tribun online ist gerade ein tolles Expertengespräch zum Thema, ob KI für normale Bürger den Anwalt ersetzt. Das war wohl ein Thema auf dem deutschen Anwaltstag. Der scheint doch eher der Meinung zu sein, dass KI sehr wohl in Zukunft Rechtsberatung kann:

    "Viele Leute gehen immer noch davon aus, dass die KI nichts versteht. Die kann doch gar nicht denken, das ist doch nur Output nach Wahrscheinlichkeit. Ein Scherzbold würde sagen, wir alle kennen auch in der Anwaltschaft Kolleginnen und Kollegen, die scheinbar auch nicht denken, die auch nur das Wahrscheinlichste schreiben und die dennoch gewinnen. Aber die aktuellen Systeme wie ChatGPT und Claude sind leider gut genug, die können sehr häufig den richtigen Rechtsrat geben. Ich sage nicht, dass das erlaubt ist oder dass ich das gut finde. Aber den Anwälten wird Geschäft wegbrechen."

    https://www.lto.de/recht/hintergr…n-haftung-recht

    Wollte jetzt den alten Thread nicht raussuchen, aber vielleicht interessiert es jemanden.

    Der Unterschied ist, dass Ratatouille bewusst diese Seite ausgesucht hat. Sie hat sich etwas dabei gedacht.

    Es geht darum, dass du ihren Beitrag dumm dastehen lassen wolltest. Du bist nicht das Opfer.

    Sorry, aber in dem Kontext ist "Opi" sicherlich als Beleidigung gemeint. Ansonsten sollte doch jeder selbst beurteilen können, welche Seiten für ihn interessant sind oder nicht. Das man allerdings darauf hinweist, dass es sich um eine kommerzielles Angebot handelt, ist doch schon sinnvoll.

    Dieses Wissen und die Kompetenzen müssen natürlich geteilt werden.

    Wie soll das gehen? Während des normalen Unterrichtes mal prophylaktisch in die SL reinschnuppern? Ich habe jahrelang diverse Aufgaben übernommen. Trotzdem weiß ich nur einen Bruchteil. Dazu sollte die SL auch ein gewisses juristisches Hintergrundwissen haben. Aktuelle Erlasse und Gesetze kennen. Kann bei uns kaum einer.

    Und klar, ich habe auch genug Erfahrung im Schulkosmos, um zu wissen, dass man nicht jedem Kollegen (m/w/d) guten Gewinnens die volle Verantwortung überträgt. Dann nimmt man meinetwegen das geringere Übel - und viele Menschen wachsen auch an ihren Anforderungen.

    An vielen Grundschulen gibt es niemanden, der geeignet ist.

    Mir ist bewusst, dass sich die Schulleitungsposition, gerade im Primarbereich, selten finanziell lohnt und viele Schulleitungen über die 41 Wochenarbeitsstunden kommen. Bis es irgendwann zu einer verpflichtenden Stundenerfassung kommt, gilt, was auch im Forum schon oft vorgeschlagen wurde: Stunden selbst aufschreiben, Prioritäten setzen und im Zweifelsfall "nein" sagen.

    Nein sagen kannst Du als SL oft nicht. Es gibt einfach eine Reihe von Dingen, die jetzt gemacht werden müssen.

    Klar, das funktioniert dann. Da hat dann auch die Vertretung die Verantwortung dafür, dass der Laden läuft.

    Selbst das klappt nicht. Alleine weil das Wissen und die Kompetenzen fehlen. In unserer Gegend ist ein SL längere Zeit ausgefallen. Da durfte die SL der Nachbarschule erstmal 1 Jahr zwei Grundschulen leiten.

    Das kann nicht sein - Schule ist kein Einpersonenbetrieb, selbst an der kleinsten einzügigen Grundschule nicht. Eine Schulleitung kann jederzeit krank werden oder einen Unfall erleiden - und dann muss es ja irgendwie weitergehen.

    Sofern es keine offizielle Vertretung gibt oder beide ausfallen, gibt es einen Dezernenten, der eine Vertretung festlegt/organisiert.

    Und das Konzept kann auch ganz simpel heißen: Im Ernstfall übernimmt die dienstälteste Person die Verantwortung. Dann macht es sicherlich Sinn, wenn diese Person wenigstens 1x ganz grob gesehen oder gehört hat, was innerhalb dieser Funktion zu machen ist.

    Klar, kann ich jemand dienstverpflichten. Aber ich darf nicht davon ausgehen, dass diese Person den Job dann auch vernünftig macht. Dazu muss ich auch erstmal jemanden haben, der das kann. Unsere kleinste Grundschule hat 5 Lehrkräfte. Die größten um die 20. An unserer Nachbarschule gibt es neben der SL 12 ältere Lehrkräfte. Da traue ich keinen dem Job zu.

    Und am Ende müssen die Personen auch keine unendlichen Überstunden schieben. Es sind so viele Grundschulleitungen unbesetzt, weil der Job ein echt schlechtes Preis-Leistungs-Verhältnis bietet. Wenn sich jemand freiwillig meldet, macht er oft unbezahlte Mehrarbeit. Jemand, der verpflichtet wird, wird nur das notwendigste machen. Und er hat auch das Recht dazu.

    Am Ende ist die Person krank und du machst den Job in Teilzeit voll.

    Chilipaprika hat ein ärztliches Schreiben und das steht wohl deutlich vor den von dir genannten Gründen, die bei uns nicht akzeptiert würden. ...

    Ich habe doch mehr als deutlich gemacht, dass es nicht um Chilipaprika geht und ich ihre Situation absolut nachvollziehen kann.

    Ich habe lediglich gesagt, dass wir immer mehr gut oder weniger gut begründete Fälle haben und Schulen es allgemein schwer fällt dann alle Fälle zu berücksichtigen. Ein Problem ist dabei auch, dass es Menschen -nicht Chilipaprika- gibt, die zwar subjektiv gute Gründe habe aber objektiv weniger Priorität haben sollten.

    Grundsätzlich gibt es kaum Wünsche, die nicht nachvollziehbar sind. Selbst wenn ich morgens zum Markt will, ist das auch ein legitimer Wunsch.

    Allerdings muss man da auch eine Abwägung zwischen den Bedürfnissen der Schule (des Arbeitgebers) und der Lehrkraft sehen. Wenn ich an Schule arbeite, ist es grundsätzlich kein Halbtagsjob. Ich muss, wenn ich heute Lehrkraft werde, wissen das ich auch nachmittags arbeiten müsste.

    Wir werden gut bezahlt, wir haben verschiedene Vorteile aber dann muss auch sehen, dass es ein Job ist. Das ist nicht nur beim Stundenplan so. Es gibt Lehrkräfte, die sagen, dass sie bestimmte Klassen nicht unterrichten wollen. Oder bestimmte Fächer. Oder keine Lust haben eine AG anzubieten ...

    Und dann ist letztlich schwierig zu entscheiden, wer hat wirklich gesundheitliche Gründe. Am Ende muss die Schule funktionieren. Ich kann am meiner Schule max. 2-3 Kollegen aus dem Nachmittag oder aus der ersten Stunde raushalten. Also muss es jemand machen.

    Habt ihr keine PM, die sich für die OGS verantwortlich zeichnet?

    Wir haben PMs, die überwiegend im Ganztag eingesetzt werden. Aber verantwortlich ist die Schulleitung und ein Mitglied der Schulleitung ist auch speziell für die Organisation des Ganztags zuständig. Und diese Person ist auch erster Ansprechpartner für alles was an täglichen Fragen auftaucht. Die PMs machen ihre Angebote und ihre Bereiche aber alles unter Vorgabe der SL. Wenn Sie Ideen oder Wünsche haben, gehen sie zur SL und besprechen das mit ihr.

    An allen umliegenden Schulen sind nur sehr wenige Lehrkräftestunden im Nachmittag UND in der Liste, was zu streichen ist, wenn es zu Lehrkräftemangel kommt, ist der Ganztag ganz weit oben.

    Das ist bei uns auch ein Problem. Aber wir versuchen zu mindestens in der Hausaufgabenzeit eine Lehrkraft pro Jahrgang dabei zu haben. Im Angebot ist dann meistens auch nur noch eine Lehrkraft da. Gehört aber auch zu unserem Konzept. Aber gerade wenn es im Nachmittag Probleme gibt, ist es für die Kinder oft noch was anderes wenn eine Lehrkraft da ist. Dazu klappt die Verzahmung von Nachmittag und Vormittag da auch besser. Wenn es mit den Hausaufgaben klappt, wenn es Streit gibt etc.. Gerade in der Hausaufgabenzeit können die PMs Kinder mit Problemen dann zu einer Fachlehrkraft schicken. Wir sind alle gut vernetzt und ich kann auch außerhalb meines Jahrganges Kindern kompetent helfen. Da meine ich nicht (nur) das fachliche. Auch was sie machen müssen. Wie sie es machen müssen. Was Kinder machen, die fertig sind. Wer einen Förderbedarf hat etc..
    Aber auch wir haben schon mal den Ganztag auf Notbetreuung umstellen müssen als zu viele Lehrkräfte krank waren.

    Das hatten wir schon häufiger: dein Kollegium ist stabil, ihr habt keinen Ausfall und immer alle Stellen besetzt. Guck dich mal auf eis-online um, wie viele Stellen jetzt, zu Beginn der Sommerferien, noch offen sind und wie viele Schulen wohl mit irgendwelchen Konstrukten arbeiten müssen, weil sie im Sommer nicht versorgt sein werden. Gerade sind es noch 510 offene Stellen in ganz NDS, davon etwa die Hälfte an Grundschulen... einschließlich der Stellen, bei denen man bis Sommer 2029 an eine Schule in Ostfriesland abgeordnet wird (von OL und OS aus).

    Ne, andersrum. Du schriebst, dass die PMs bei euch Förderungen übernehmen. Das dürfen sie aus meiner Sicht nur unter Anleitung und wir haben dafür keine Stunden über. Wir haben mal für einen Ausflug oder die Radfahrprüfung, dass wir PMs mitnehmen. Aber wir gar nicht die Stunden, dass die irgendwie als Doppelbesetzungen fördern könnten.

    Da solltest Du Bolzbold fragen.

    Mir würde das mit der ersten Stunden auffallen. Das kann man sich wünschen, ist aber teilweise nicht umsetzbar.
    Und ich denke auch, dass es beim Stundenplan nicht unbedingt Boshaftigkeit ist. Manuell einen Stundenplan zu erstellen, der Kollege XY benachteiligt ist schon schwierig. Vieles wird eher schulische Notwendigkeit sein und auch an der neuen Schule wird es Stundenpläne geben, die nicht gefallen.

    Ich habe das selbst. Da kommt jemand und bedankt sich für den tollen Stundenplan. Dann sage ich auch nur: Das war Zufall. Das passte halt. Wir hatten eine Zeit lang zwei Parallelkollegen mit dem gleichen Wunsch. Ich konnte den aber immer nur einem erfüllen, was natürlich für Frust sorgte. Aber auch das war einfach eine schulische Notwendigkeit und einer von beiden hatte immer Glück, dass das passte. Das hatte aber nie etwas mit bevorzugen oder benachteiligen zu tun.

    ... und immer mehr mitteljunge / mittelalte KuK, die nicht mehr voll einsatzfähig sind (ob offiziell bescheinigt oder nicht).
    ... und "das System" sorgt dafür, dass es immer mehr werden (unter anderem, WEIL sie die Lücken und Ausfälle ausbaden müssen :( )

    Auf der einen Seite werden wir älter. Auf der anderen Seite sorgt System dafür, dass die, die dann mehr machen, auch noch kaputt gehen.

    Allerdings muss man auch sagen - und das beziehe explizit nicht auf dich - dass die Wünsche der Kollegen auch immer mehr werden. Im Idealfall haben wir einen Amtsarzt, der genau festlegt, was eine Lehrkraft kann und was nicht. Aber mit begegnen auch immer mal wieder Lehrkräfte, die das einfach selbst festlegen. Und das macht es auch schwierig zu entscheiden, wer wirklich bedürftig ist und wer einfach keine Lust hat. Ich habe als Argument schon gehört:
    "Ich bin über 50. Das sollen die jüngeren machen."
    "Da brauche ich frei, ich gehe immer vor dem Dienst schwimmen. Das ist nicht verhandelbar. Ich will ja Gesund bleiben."
    "Wenn ich nachmittags arbeiten wolltet, wäre ich nicht Lehrkraft geworden."
    "Ich habe die ersten beiden Stunden immer frei, weil ich zum Markt gehe."
    "Das war schon immer so. Da arbeite ich nicht."
    "Ich kann da nicht arbeiten, weil mein Hund dann zu lange alleine zu Hause ist."

    Grundsätzlich kann jeder jeden Wunsch äußern. Aber früher wurden Wünsche geäußert und wenn es nicht geklappt hat, war das zu. Heute wird es von einigen vorausgesetzt. Und gerade was den Nachmittag betrifft, gibt es dann irgendwelche fadenscheinigen Gründe. Da ist echt schwer, zu entscheiden, wer nun Priorität hat.

    Bist du selbst Schulleiter?


    Das sind Mutmaßungen.

    Ich bin in der Schulleitung aktiv aber nicht Schulleiter. Aber man liest aus deinen Post schon einige Aspekte raus, die ganz neutral für Schulen problematisch sind. Das heißt nicht, dass Du Unrecht hast oder deine Wünsche nicht legitim sind. Aber mit ein paar Jahren Erfahrungen weiß man schon, dass das manchen Dinge in der Regel Probleme geben werden.

    Wie einfach es ist auf solche Probleme einzugehen, hängt auch immer von der Situation als ganzes ab. An einer Nachbarschule kommt rund 1/3 nicht für den Nachmittag in Frage, weil ihre Fächer zwingend am Vormittag gebraucht werden, dann gibt es rund 1/3, die aus diversen (guten) Gründen nicht nachmittags arbeiten können/wollen. Mit dem verbleibenden Drittel bekommt man aber den Nachmittag nicht gestemmt. Nun sollen Kollegen entsprechend hin und her abgeordnet werden, was aber auch Unzufriedenheit erzeugt. Insbesondere, da mehrere, die nicht nachmittags arbeiten können, auch nicht abgeordnet werden wollen/können.

    Dabei geht es mir gar nicht um eine Beurteilung. Aber es sind manchmal einfach die Rahmenbedingungen. Wenn ich19 junge Lehrkräfte habe, die voll einsatzfähig sind und dann kommt 1 ältere Lehrkraft dazu, die besondere Wünsche hat und nur teilweise einsatzfähig ist, ist das gar kein Problem. Leider haben wir aber an vielen Schulen Lehrkräftemangel und ältere Kollegien. Dann wird das irgendwann zu einem Problem.

    Ja und? Mir macht der Job an sich Spaß. Oder gehst du davon aus, dass an jeder Schule derart fragwürdige Menschen arbeiten?

    Ich glaube, dass Bolzbold dir sagen wird, dass du auch an deiner neuen Schule auf Probleme treffen wirst. Du wirst wahrscheinlich auch in den ersten Stunden arbeiten und hast wahrscheinlich eine noch längere Anfahrt. Du wirst Klassen haben, die du nicht haben möchtest. Es wird ein Problem werden, wenn Du oft krank bist.

    Es muss nicht so schlimm wie an deiner jetzigen Schule sein. Aber es ist auch unwahrscheinlich, dass dort nicht ähnliche Konflikte und Probleme entstehen.

    Grundsätzlich ist die Frage auch immer Theorie und Praxis.

    Gibt es an der Schule jemanden, der einen Teil der SL-Aufgaben übernehmen würde?

    Es ist schön und gut, wenn auf dem Papier alles möglich ist. Aber wenn entsprechende Personen nicht da sind, geht es einfach nicht. Wir hatten hier auch eine Schule, wo sich mehrere Kollegen über mehrere Jahre die Schulleitung geteilt haben. Es gibt aber auch genug Schulen, wo es außer der Schulleitung niemanden gibt, der Aufgaben übernehmen würde / könnte.

Werbung