Beiträge von Tom123

    Deutschland hat auch ein paar Einwohner mehr als Frankreich.

    Aber nicht in dem Maße 67 Mio zu 82 Mio.

    22.000 aktive Fälle zu 37.000 aktive Fälle.

    Das passt schon. Ich denke eher, dass es daran liegt, dass Frankreich viel weniger testet.


    Wenn man 1700 Tote dort zu 300 Tote bei uns in Beziehung setzt, scheinen es doch deutlich mehr Fälle in Frankreich zu geben.


    Letztlich geht es ja auch darum, dass es nicht einzuschätzen war wie sich die Situation entwickelt. Wenn man überlegt, wie es in Italien bei 30.000 Infektionen aussah, konnte man ja nicht davon ausgehen, dass wir mit 40.000 Fällen relativ problemlos klarkommen. Daher war es auch aus meiner Sicht in Ordnung erstmal abzuwarten. Mir persönlich war vor einer Woche noch nicht klar, dass es Frankreich signifikant schlechter läuft als bei uns.

    Um noch mal auf das eigentliche Thema zurückzukommen. Ich denke schon, dass die Krankenhäuser in Deutschland einen gewissen Vorlauf brauchten, um sich auf die Situation einzustellen. Material fehlt ja immer noch. Dazu kommt, dass das Verschieben unwichtiger Operationen auch erst nach und nach Wirkung zeigt. Außerdem war uns ja auch nicht bewusst, wie schnell es bei uns kritisch wird. Auf dem Papier haben wir immerhin fast doppelt so viele Fälle wie Frankreich. Vor ein paar Tagen war noch nicht bewusst, ob unsere Maßnahmen Wirkung zeigen. Daher finde ich es durchaus legitim erstmal abzuwarten, welche Kapazitäten überhaupt vorhanden sind. Letztlich geht es ja nicht darum 1-2 Personen aufzunehmen, sondern 100-200.

    Also wenn wir jetzt lesen, dass Leipzig, Dresden etc. Patienten aus Italien aufnehmen, kann der Weg nicht die Entfernung sein. Ich kann mir allerdings gut vorstellen, dass es nur sehr begrenzte Transportkapazitäten gab und viele Patienten vielleicht auch nicht transportfähig war. Außerdem musste man auch in D wahrscheinlich ersteinmal die Kapazitäten schaffen. Wobei wenn ich heute höre, dass wir fast 5.000 freie Intensivbetten haben. Dann sollten wir jetzt noch gut 100 Leute aufnehmen können.

    Bei den Zahlen stellt sich die Frage, ob wir nicht nur einfach das Maximum der Testkapazitäten erreicht haben. Bei uns wird mangels Kapazität nur noch getestet, wenn zusätzlich zu den bisherigen Kriterien die Person noch in systemrelevanten Bereichen arbeitet.

    Dazu dauert das Ergebnis bei uns (anscheinend) 4-5 Tage. Das heißt die Zahlen bilden das Infektionsgeschehen noch mal 4 Tage zurück ab. Daher wäre bei der Interpretation vorsichtiger. Grundsätzlich denke ich aber auch, dass wir zeitnah einen Rückgang der Neuinfektionen erleben. Ich denke aber auch, dass wir zeitnah die Grenzen unserer Kapazität erreichen ...

    Das ist der Punkt, wo ich nicht ganz mitkomme.

    Erstens gehe ich mal davon aus, dass in der SMS nicht steht Ben Shar Aliv ist infiziert und da Sie mit ihm näheren Kontakt hatten, müssen Sie jetzt in Quarantäne. Da wird sicherlich kein Name genannt. Zweitens müsste man als Infizierter eigentlich genug Anstand haben, seinen Kontakten Bescheid zu geben. Drittens kann es aber sein, dass man mit jemandem Kontakt hatte, dessen Kontaktdaten man einfach nicht kennt. Der wird dann unbeabsichtigt zu einem Überträger. Da sollte man wenigstens die Chance haben, in Quarantäne zu gehen oder sich testen zu lassen.

    Das wurde nur kurz im Auslandsjournal gezeigt. Es ist anscheinend so, dass die Israelis keinerlei Datenschutz haben. Die Daten kommen wohl auch über den Inlandsgeheimdienst. Die werden sicherlich aufgrund der Situation dort ganz anders aufgestellt sein. Aber so wie es gesagt wurde, ist es tatsächlich so, dass die Handydaten des Infizierten genommen werden und dann geprüft wird sich wer sich mind. 15 Minuten in unmittelbarer? Nähe befand. Die bekommen dann automatisch eine SMS "von der Regierung". Das ganze könnte man in D beispielsweise über eine freiwillige App realisieren. Ggf. mit Einstellmöglichkeit ob Meldungen anonym erscheinen sollte. Dann könnte jeder überlegen, ob er eine solche App nutzen möchte.

    Entschieden hat sie? sich ja, sie möchte nur erstmal Stelle A annehmen für den Fall, dass sie in B keine Stelle bekommt. Wenn sie Stelle B dann bekommt, sagt sie A ab.


    Ich denke, dass es stark davon abhängt, wie sich Land A dann verhält. Soweit ich weiß, könnte sie darauf bestehen, dass du eine Freistellung brauchst. Dann würde Land B dich nicht mehr einstellen, weil du schon im Dienst vom Land A bist.


    Eine verbindliche Aussage wirst du wahrscheinlich nur von BaWü bekommen können. Aber ob die das im Vorfeld verbindlich zusagen... Ansonsten bleibt immer ein Restrisiko.

    Das ist doch kein Populismus. Wenn sich die Zahlen so weiter entwickeln, werden wir irgendwie italienisch Verhältnisse haben.


    Gerade war ein Bericht, dass ein Labor 2.000 Proben nicht auswerten konnte, da ein Chemikalie fehlt. Die Labore sind schon jetzt am Limit, weil Material fehlt.


    In Italien gibt es die Befürchtung, dass die Ärzte bzw. das Klinikpersonal zu Superspreadern werden, da man nicht mehr genügend Schutzausrüstung hast. In Deutschland fehlt schon jetzt Schutzausrüstung.


    Vielleicht schaffen wir es mit den aktuellen Maßnahmen. Aber wir stehen kurz vor knapp vor einer Katastrophe. Deswegen muss man prüfen, welche Maßnahmen in dieser Ausnahmesituation sinnvoll sind.


    Bei den Bericht über Israel sind mir zwei Sachen aufgefallen:

    a) Die Überwachung der Quarantäne: Heute war auch ein Bericht im Netz, dass eine Frau, die unter Quarantäne stand, einen Autounfall gebaut hat. Wie viele Leute halten sich wohl nicht an die häusliche Quarantäne? Wird das in D überwacht?

    b) Wenn in Israel jemand als infiziert erkannt wird, erhält jeder der mehr als 15 Minuten laut Handydaten neben ihn stand, eine SMS, dass er sich in häusliche Quarantäne begeben soll. Ist natürlich aus Sicht des Datenschutz ein Fiasko aber trotzdem spannend. Ich kann mir vorstellen, dass das viel bringt.

    Darf ich das bitte noch mal hervorheben in all dem Gebrabbel hier?!


    Zuerst dachte ich noch, ach, naja, was Trolle halt so reden. Aber jetzt ist's die dritte Meldung hier, die es normal und richtig findet, wenn Grundrechte ungefragt beschnitten werden.


    Wir haben doch wirklich genug über Diktaturen in unserem Land gelernt.

    Bezeichnest du mich hier als Troll?

    Du hast ja eine tolle Einstellung zur Demokratie. Wenn jemand anderer Meinung ist, wird er beleidigt. Immerhin war das Vorschlag von Herrn Spahn und auch das RKI arbeitet daran. Aber die haben wahrscheinlich nicht deinen Sachverstand.


    Ich glaube, dass das Problem gerade andersrum ist. Unter den Eindruck des dritten Reiches hat man alles unternommen, um solche Strukturen in Zukunft zu verhindern. Dabei hat man es aber vielleicht etwas übertrieben. Ich denke durchaus, dass für bestimmte Krisenfälle die Kompetenzen beim Bund liegen sollten. Dann hätten wir auch nicht den Flickenteppich. Gleichzeitig hätten wir vielleicht nicht die Probleme, die wir jetzt mit dem Krisenmanagement haben. Beispielsweise haben wir nicht genug Schutzausrüstung. Im Gegensatz zu Frankreich fehlt die zentrale Reserve. Auch der Weg bestimmter Verordnungen über (Bund), Land und Landkreise ist sehr lang. Bei uns waren die Geschäfte in der Nachbarstadt noch ein Tag länger offen, da die Verfügung erst ein Tag später erstellt wurde. Schleswig-Holstein hat die Inseln sofort für Touristen gesperrt, Niedersachsen hatte man eigentlich bis nächste Woche Zeit. Wurde jetzt verkürzt, nachdem auf Norderney mehrere Coronafälle auftauchten. Unser MP hat gestern noch im Radio verkündet, dass Familienbesuche auch über Bundeslandesgrenzen hinaus erlaubt bleiben. Andere Bundesländer verbieten es.Ist natürlich auch schwierig, wenn die Leute dann in Schleswig-Holstein an der Grenze abgewiesen werden. Natürlich hat das föderale System auch Vorteile. Aber das ganze auf einen Verlust der Demokratie zu beziehen, ist doch vollkommen übertrieben. Wir haben es mit einem absolut außergewöhnlichen Ereignis zu tun. Die Grundrechte werden so oder so eingeschränkt. Du darfst dich nicht mehr frei bewegen, du kannst unter Umständen deinen Beruf nicht mehr ausüben. Die Versammlungsfreiheit ist eingeschränkt. Nun ist nur die Frage, welches Recht dir/uns wichtiger ist und mit welchen Eingriffen wir am ehesten Erfolg erzielen.


    Die Erfahrungen aus Südkorea zeigen nun mal, dass es dort gut gelaufen ist. Jetzt ist nur die Frage, warum es dort viel besser läuft als beispielsweise in Italien. Und wenn wir zum Beispiel lesen, dass wir kaum noch Vorräte an medizinischen Gütern haben, sollten wir uns schnell überlegen, was wir anders machen können. Wenn auf der Intensivstation liegst und das Gesundheitssystem überlastet ist, werden dir deine Handydaten schnell egal sein.

    Ganz und gar nicht. Ich frage mich nur, welche Einschränkungen schlimmer sind. Ein großflächiger Shutdown, der viele Leute in ihrer Existenz bedroht oder weniger Datenschutz.


    Es wäre ja trotzdem jeder frei sein Handy auszuschalten oder zu Hause zu lassen, wenn etwas nicht öffentlich werden darf. Jeder wüsste ja, dass die Handys im Notfall geortet würden.


    Von mir aus, könnte es auch eine Widerspruchslösung geben. Jeder der es nicht möchte, erklärt seinen Widerspruch gegenüber den Mobilfunkbetreibern. Trotzdem würden dann die meisten mitmachen.


    Es geht doch um die Frage, welche Maßnahme ist für uns als Gesellschaft schlimmer.

    Nach Berichten verzichtet man vor allem nach Kritik aus der SPD auf die Auswertung von Handy-Daten um Kontakte zu finden. Hauptgrund sind wohl Datenschutzbedenken. In Südkorea lief das ganze wohl sehr gut.


    Aus meiner Sicht vollkommen unverständlich. Natürlich ist es nicht schön, aber jeder wüsste ja, dass das Handy geortet wird. Das nehme ich doch viel lieber in Kauf als die aktuellen Maßnahmen. Zumal es in Südkorea gut gewirkt hat.

    Ich glaube, das liegt einfach am Zeitraum. Und daran, dass es hier ja gerade erst losgeht.

    Die Menschen sterben ja nicht am Tag der festgestellten Erkrankung, sondern etwa eine Woche danach. (Das mit der Woche habe ich irgendo gelesen, finde aber die Quelle gerade nicht wieder.)

    Vor einer Woche gab es in Deutschland etwa 2000 positiv Getestete.

    Ja, das erklärt aber nicht, warum wir zu einem Zeitpunkt mit X positiv Getesteten weniger Tote hatten als andere europäische Ländern mit den gleichen X positiv Getesteten. Man würde ja erwarten, dass die von dir dargestellte Verzögerung in allen europäischen Ländern ähnlich auftritt. Aber letztlich wird man das wahrscheinlich auch nur im Nachhinein vermuten können. Ich will damit nur sagen, dass die Aussagekraft der Zahlen sehr begrenzt ist.

    Wobei es ja aus die These gab, dass unsere Letalität so gut ist, weil wir viele Corona-Tote anderen Ursachen zuschreiben. Frage wäre also parallel, ob wir bei nicht ausreichend Testkapazitäten nicht auch viele Tote nicht richtig zuordnen. Ein Corona-Toter könnte ja auch an Grippe oder normaler Lungentzündung gestorben sein.

    Friseure kann ich auch weniger nachvollziehen. Mir geht es auch nicht darum zu entscheiden, was nun sinnvoll ist. Das sollen die Experten machen. Aber ich wollte klar machen, dass da schon Argumente hinter sind. Ich denke es geht auch weniger um die professionellen sondern auch um den normalen Heimwerker.

    Das Öffnen der Baumärkte soll auch den Vorteil bieten, dass sich Handwerker das Material für dringende Reparaturen kaufen können. Kann man sinnvoll finden oder nicht. Aber die Überlegung finde ich schon nachvollziehbar. Insbesondere gibt es ja auch noch Menschen, die Reparaturen zu Hause selber erledigen. Ich denke hier nicht an, wie renovieren mal sondern zum Beispiel das Türschloss ist kaputt bis hin zu Wasser, Strom und Heizung. Liegt natürlich am Geschick des einzelnen. Auch auf dem Land die Bauern machen viele kleine Sachen selber.

    Ich habe- das möchte ich vorweg nehmen- die Anführungszeichen gesehen, dennoch finde ich es persönlich schwierig Kinder (Menschen) mit Inklusionsbedarf/Behinderung/einem anerkannten Förderschwerpunkt als Problemchen zu titulieren, als wären sie ein wandelndes Problem und nicht zuallererst Menschen, die nichts für die Bedingungen können unter denen wir Lehrkräfte Inklusion oftmals realisieren müssen.

    Ich habe von den anderen 26 Schülern gesprochen, von denen die meisten auch ihre Probleme mitschleppen. Aber dafür gilt deine Argumentation dann wahrscheinlich auch. Im Grundsatz magst du Recht haben, aber ich finde, dass man es auch übertreiben kann. Ich habe ja mit Absicht Anführungszeichen gesetzt. Das hat ja schon seine Gründe. Ich finde aber auch, dass man in einem solchen Forum nicht jedes Wort auf die Goldwaage legen muss. Ich glaube den Förderkindern ist mehr geholfen, wenn es eine angemessene Unterstützung gibt als wenn man darüber diskutiert wie man die Probleme der anderen Mitschüler am besten umschreibt.


    Meine Aussage war ja eigentlich auch nur, dass auch die anderen 26 Schüler ihre individuellen Probleme haben, die wir als Lehrer auch beachten sollen. Ich kann natürlich auch politisch korrekter formulieren, dass auch die anderen 26 Schüler ihre besonderen Stärken und Schwächen haben und einer individuellen Förderung bedürfen.

    Ich glaube keineswegs, dass das auf alle Förderschullehrkräfte. Da gibt es wie immer solche und solche. Die Kollegin, die bei uns die Sonderpädagogische Grundversorgung ist da super. Man kann auch toll mit ihr zusammenarbeiten. Die schüttelt selber den Kopf, was sich das Land manchmal ausdenkt. Aber es gibt halt auch manche Leute, die irgendwelche Vorstellungen fern ab von der Realität haben. Und in diesem Beispiel scheint mir eine solche Person gegeben zu sein. Das heißt ja nicht, dass andere Förderschullehrkräfte genauso sind.

    Ich finde, dass in der ganzen Inklusion untergeht, dass man es gar nicht leisten kann. Wir hatten letztens jemanden von der Landesschulbehörde dort. Er hatte viele tolle Ideen. Hätte aber dazu geführt, dass unsere Förderschullehrerin sich nur noch um das eine Kind kümmert und die anderen 26 "Problemchen" keine Unterstützung bekommen. Letztlich sind wir an der Grundschule mit dem normalen Unterricht und den Extra-Aufgaben schon so weit ausgelastet, dass eigentlich gar keine extra Zeit mehr da ist. Alles was man an Zeit für die Inklusion investiert, muss man woanders einsparen. Hauptproblem ist letztlich einfach, dass die Rahmenbedingungen viel zu schlecht sind. Da trifft die Ideal-Vorstellung des Förderschullehrers auf die Realität.

    In Nds. sind Klassenfahrten freiwillig. Allerdings haben wir auch kaum Vollzeitkräfte an der Grundschule. D.h. fast jeder hat eine eigene Klasse. Dann steht naturgemäß auch so alle 4 Jahre mal eine Klassenfahrt an. Bei den meisten ist es dann auch kein Problem. Mehr Geld oder Freizeitausgleich gibt es aber auch nicht ...

    Entscheidend ist nicht die Mitnahme, natürlich ist die nicht verboten.

    Entscheidend ist die private Nutzung während der Dienstzeit. Und die muss nicht extra verboten werden, schon aus den beiden Begriffen "privat" und "Dienstzeit" schließen sich gegenseitig aus.

    Aber genau darum geht es doch. Es ist doch keiner der sagt, dass man sein Handy nicht ausgeschaltet oder lautlos dabei haben darf. Es geht um die Frage, ob ich während des Unterrichtes an das Handy gehen darf. Im Ausgangspost war ja die Argumentation, dass die Krippe / der Kindergarten anrufen könnte und das dann ein Notfall wäre. Die Frage ist also darf der SL/AG bezüglich solcher Notfälle auf das Sekretariat verweisen und/oder ist ein Anruf der Krippe/ es Kindergartens ein Notfall. Habe ich also ein Anrecht auf dem Arbeitsplatz privat erreichbar zu sein.

    Du schriebst: Und wenn man jemandem 28 Kinder anvertraut, sich aber noch nicht Mal sicher ist, dass der mit dem Telefon keinen Blödsinn macht, dann läuft grundlegend was falsch.


    Darauf mein Einwand, dass es ja nicht nur Lehrer an der Schule gibt. War etwas schwer zu verstehen. Einem Lehrer/Lehrerin mit Studium und Referendariat traue ich schon ein gewisse Medienkompetenz zu. Wir haben aber auch Schulhelfer (vom Landkreis eingestellt) und PMs. Bei den PMs können wir die Einstellung noch in gewissen Maßen entscheiden. Aber z.B. die Schulhelfer kriegen wir zugeteilt. Und da keiner diesen super bezahlten Job machen möchte, werden halt die genommen, die man bekommen kann. Da gibt es durchaus öfters mal das Problem der angemessenen Handynutzung im Unterricht.

    Aber mal davon abgesehen, kenne ich auch den Fall, wo eine Lehrkraft Fotos oder Videos aufgenommen hat und dann teilweise über WA weitergeleitet. Auch nicht in Ordnung. Nur weil jemand ein (guter) Lehrer/Lehrerin ist, sagt das nicht viel über die Medienkompetenz.


    Naja, lange Rede kurzer Sinn. Es kann durchaus Argumente geben, die für ein Handyverbot sprechen. Und nein ich bin immer noch nicht dafür.

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