Wie sieht es mit euren Ehen aus? Oder sind es nur die Ringe, die bisher wenige Kratzer haben?
Beiträge von state_of_Trance
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Du kannst aber nicht auf der einen Seite sagen, dass Lehrkräfte nicht so jammern sollen, weil sie 3 Monate am Stück arbeiten müssen aber dann selbst roundabout 75 Urlaubstage nehmen. Die Rechnung geht irgendwie nicht auf.
Ich jammere nicht. Wenn Arbeit ansteht habe ich derart volle Tage, dass sich das manche, die ihre Arbeit lieber aufteilen, schwer vorstellen können. Aber dafür läuft in den Ferien nunmal nix. Selbst wenn ich wollte, würde mir nichts einfallen, womit ich die Sommerferien füllen könnte.
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Kommt auf die Arbeitsstunden unter der Woche an, wenn du mehr als 40 Stunden arbeitest, kommt das vielleicht hin? Wir müssen Urlaub einreichen, 30 Tage steht uns zu.
Musst du das an deiner Schule ernsthaft? Wenn ja tust du ehrlich Leid.
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Es darf nur ein Drittel der Klassenarbeitsergebnisse unter ausreichend liegen.
Ach das, um Gottes Willen. Dann würde meine Schulform kollabieren und man wäre erpressbar.
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Quittengelee hat etwas anderes geschrieben.
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es geht nicht um Bewunderung, aber es sollte doch der einfachsten Logik entsprechen, dass mindestens die erste und die letzte Woche in der Schule bzw. mit Schularbeit voll ist.
Warum das denn?
Als Schulleiter, ja. Aber doch nicht als normale Lehrkraft.
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Auch nur eine Frage am Rande (da könnte man in dem Zusammenhang auch ein großes Fass aufmachen): In NRW gibt es im schriftlichen keinen Drittelparagraphen, oder?
Was auch immer das sein soll, nein.
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Naja, wahrscheinlich liegt das am Begriff "Ferien" in Abgrenzung zum Urlaub. Wenn ein Schulleiter es nicht schafft, Urlaub zu nehmen, dann ist das schon sein persönliches Problem und muss nicht auch noch bewundert werden. Dass man nicht 6 Wochen Ferien macht, weder als Schulleiter noch als Lehrkraft, ist wohl jedem klar.
Echt? Also mir ist das nicht klar.
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Wobei das kein Kriteritum sein dürfte.
Deshalb nehme ich es ja auch so hin, mache mir brav Notizen und stelle mich den anstrengenden Gesprächen mit den wenigen uneinsichtigen Schülern. Diese Gespräche sind meiner Meinung nach das unangenehmste am Job.
Am WBK landen immer wieder verzweifelte 1,0 "Woller*innen", die um jeden Punkt fei... wie auf dem tür.... Ba.... Lassen wir das.

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Das wiederum sehe ich anders. Die Fachleistung bildet sich gerade nicht nur in der schriftlichen Wiedergabe und Anwendung ab, sondern auch in Kompetenzen, die naturgemäß eher im Bereich der sonstigen Mitarbeit feststellbar sind.
Ich weiß, dass du das anders siehst. Wir müssen das auch nicht nochmal aufrollen, aber mein Leben wäre einfacher ohne SoMi und gerechter fände ich es persönlich auch. Nochmal durchkauen müssen wir das aber nicht, das war nur eine Randnotiz in diesem Thread.
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Genau so. Und es ist auch wirklich seitens der Mütter lächerlich, in Klasse 7 so einen Aufriss um eine nicht versetzungsrelevante Note zu machen. Man erklärt den Müttern kurz, warum ihr Kind nur "befriedigend" statt "gut" in dem Fach im Schuljahr war und dann reicht es auch.
Ich stimme dir da zu, verstehe aber auch, wieso das einem als Neuling im Referendariat schwer fällt.
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Ich würde die Schulleitung kurz anschreiben und nachfragen, ob und ggf. wie du reagieren sollst. Dass man mit sowas im Ref keine Erfahrung hat, ist doch normal.
Es ist sehr nervig, dass manche Kollegen die 50/50 Regelung nur anwenden, wenn es um Verbesserungen geht, aber nicht, wenn die SoMi Note die Gesamtnote halt ggf. auch mal runterzieht.
Da sieht man halt das Problem der "SoMi". Ich finde es auch nicht gerecht jemanden, der offensichtlich in den Klausuren 2en erreichen konnte aufgrund der "SoMi" auf 3 zu setzen.
Meine Meinung ist aber sowieso, dass sie "SoMi" weg muss. -
Hast du denn am Anfang klargestellt, wieviel mündlich zu schriftlich zählt?
Da gibt's in NRW nix klarzustellen. "Etwa 50:50, gerechnet wird nicht" ist die Regel.
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"planbar trocken"?! Damit dürfte es in einem Land wie Deutschland schwierig werden, meinst du nicht?

In der Nordhälfte ganz besonders. Fossi hat da mit Franken schon einen Punkt.
Die Nordhälfte beginnt übrigens meiner Meinung nach spätestens nördlich von Frankfurt.
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Wie kommt man eigentlich darauf, dass eine Vertretungstätigkeit motivierender wäre als ein Studium? Ungelernt und ohne Erfahrung schreiende Kinder beschulen? Naja.
Multiple-Choice-Klausuren bedeutet übrigens auch nichts negatives, wenn diese gut gemacht sind.
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Dann ist der Klimawandel ja vorbei. /s
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Ich finde den Sommer großartig. Warm genug, dass man trotzdem draußen was unternehmen kann, kalt genug, dass man ohne schlechtes Gewissen zocken kann.
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Du hast ja nun auch schon mehrfach geschrieben, dass du nix mehr vorbereitest und ansonsten auch eher auf Sparflamme arbeitest.
Und jetzt halte dich fest: Das ist nicht bei allen so. Krass, aber wahr.
Verstehe nicht, was du mir sagen willst. Ihr werdet alle nur für 40-41 Stunden je nach Bundesland bezahlt.
Arbeitet ihr freiwillig mehr? Dann würde ich mal lernen, Prioritäten zu setzen und/oder auch mal nein zu sagen.
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