100 km ist doch keine Entfernung. Ich bin schon mehr als einmal Abends nach Oberhausen auf ein Konzert gefahren (ca. 200 km), danach wieder zurück und nach drei Stunden Schlaf direkt wieder zur Arbeit.
Es sind ca. 500 km. Das "e" war relevant.
100 km ist doch keine Entfernung. Ich bin schon mehr als einmal Abends nach Oberhausen auf ein Konzert gefahren (ca. 200 km), danach wieder zurück und nach drei Stunden Schlaf direkt wieder zur Arbeit.
Es sind ca. 500 km. Das "e" war relevant.
Wird nicht, weil das Verwandtschaftsverhältnis zu weit entfernt ist.
Da fragt man nicht, da meldet man sich krank.
Aktuell ist zum Beispiel wieder so ein Fall: Ein Konzert unter der Woche hunderte Kilometer entfernt. Ich würde sehr gerne hin. Als Lehrer völlig unmöglich.
Ich finde die nicht so sinnvoll, bedeutet sie doch im Umkehrschluss, dass man dann tatsächlich nur noch die knapp 30 Tage Urlaub im Jahr hätte und unter Garantie in der sonstigen für Schüler unterrichtsfreien Zeit zu Dienstgeschäften vor Ort herangezogen werden würde.
Meint Traumvorstellung ist einen Teil der Sommerferien eintauschen zu können gegen wenigstens eine frei wählbare Woche im Jahr. Ganz auf nur 30 Tage runter möchte ich nicht, aber nie "frei nehmen" können ist eine unfassbare Einschränkung.
Wieso "jetzt". Zumindest das mit den Ferien hast du doch schon öfters gefordert. Oder nicht?
Eine sinnvolle Forderung, die die Attraktivität des Berufs auch für zukünftige Lehrkräfte erhöhen würde.
Du bist organsierter als 90% meiner Kollegen.
Guten Start wünsch ich dir.
Ich finde es durchaus sachdienlich, die Lebensrealität von vielen Teenagern zur Kenntnis zu nehmen.
Und ich als jemand, der seit den 90ern zockt (kann auch mal nachts sein) und sich immer wieder anhören musste von Leuten ohne Ahnung, wie "schädlich" das doch wäre, finde es sachdienlich gegen diese Pauschalurteile gegenzusteuern.
Vielleicht wäre ja auch schon etwas gewonnen, wenn die verbreite nächtliche Online-Daddelei reduziert werden würde.
Kann man auch diskutieren ohne solche Boomer-"Killerspiele sind böse"-Sprüche? Ich dachte da wären wir gesellschaftlich drüber hinweg.
Das, was mich am meisten nervt ist, dass die achso korrekten Gender-Befürworter immer meinen, dss Sternchen hätte irgendwas mit trans zu tun. Damit hat es genau gar nichts zu tun, wer trans ist, sieht sich ganz eindeutig einem der beiden Geschlechter zugehörig, nämlich dem nicht angeborenen. Das Sternchen soll wenn überhaupt Nonbinärität sichtbar machen.
Viel Belehrung und "Korrektheit", wenig Ahnung: Typisch Lehrer*in.
Ich hoffe, dass da die Schulleitungen einen Blick für haben und denke bei den meisten geht es nicht um eine FHR Prüfung, sondern um Mathe in Anlage B oder Anlage A.
Selbst ich traue mir so adhoc keine FHR Prüfung zu. Bei mir ist das auch nicht geplant, bzw. wenn dann laufe ich parallel zu einem erfahrenen Kollegen, von 11 bis 13, also zum hineinwachsen.
Das hoffe ich auch. Ich habe da keine Zweifel, dass du das ordentlich machst, aber ob da alle Kollegen die nötige Ernsthaftigkeit aufbringen? Finde ich sehr schwierig.
Natürlich muss man das, immerhin ist diese Schreibweise ja objektiv falsch.
Inhaltlich/Fachlich für mich bisher kaum anstrengend, aber da sitzen viele Lehrkräfte, die eigentlich kaum Plan von Mathe haben und auch keine affinen Fächer, das hätte ich so nicht erwartet. Ich sag mal so - gut, dass es keine Prüfung gibt. Ich unterstütze also viel, die Personen, die so neben mir sitzen.
Es gibt KEINE Abschlussprüfung, ob diese "Kollegen" auch was können? Das finde ich regelrecht alarmierend.
Meine Güte Antimon, er meinte offensichtlich, dass es nicht schlecht werden kann, weil er es vorher trinkt.
Der Unterschied: dort sind das oft auch Leute, die sich mit den Produkten wirklich auskennen und nicht nur Verkäufer, die zu den Produkten kaum Bezug haben.
Richtig. Wirklich auskennen tun sich in der Regel die Mitarbeiter in kleineren Spezialgeschäften, beispielsweise in Brettspiel- oder klassischen Videospiel-Läden. Buchläden gehören da sicherlich auch dazu. Genauso wie die von CDL genannten Spezialgeschäfte.
Die "Beratung" in Elektronikketten ist genau das, was ich als absolut gruselig in Erinnerung habe (Wobei es auch da Ausnahmen gibt, aber im Allgemeinen).
Die einen wollen lieber Kunde sein, im Geschäft bekannt und begrüßt, beraten werden, Kontakt mit Menschen.
Beratung in einem deutschen Laden? Erzähl mir mehr von diesem Mysterium.
Ich müsste euch jetzt allen "verwirrend"-Reaktionen geben. Eure Trinkgewohnheiten sind komisch. Bier ist nicht trinkbar! Unabhängig vom Haltbarkeitsdatum!!!
Mach doch, ich trage sie mit Stolz
.
Btw, beim Forenupdate sind scheinbar "Reaktionen" verloren gegangen? Ich war definitv über 10.000, ich habe mich sogar bei CDL bedankt, dass das Jubiläum ein
war.
Das hat mit Anwendungsorientierung eher nichts zu tun. Pseudo Einbettung lasse ich mir noch gefallen 👌
Das größere Problem ist das Verwechseln von "Anwendung" (Anforderungsbereich 2) und "Transfer" (Anforderungsbereich 3).
Das Bier läuft nicht ohne weiteres ab, aber es schmeckt richtig s..., wenn es zu alt ist. Wie andere Getränke mit Kohlensäure auch.
Sind das nicht RFID Chips?
Möglich. Da kennst du dich sicher besser aus.
Werbung