Führungs. Die drei Oberstufenjahre werden je mit zwei Buchstaben abgekürzt. Manchen Schulen sagen EPh, was ich sinnlos finde, da es ja auch nicht QPh1 oder QPh2 heißt.
Nach der Logik könnte die Q1 ja dann auch QF1 (QualiFizierung) heißen.
Führungs. Die drei Oberstufenjahre werden je mit zwei Buchstaben abgekürzt. Manchen Schulen sagen EPh, was ich sinnlos finde, da es ja auch nicht QPh1 oder QPh2 heißt.
Nach der Logik könnte die Q1 ja dann auch QF1 (QualiFizierung) heißen.
Ja, mir ist klar, dass der Begriff aus dem nebeneinander von G8 und G9 eingeführt wurde. In RLP gibt es ja nur G8,5 (bis auf einzelne Modellschulen).
Sinnlos finde ich das F. Wofür soll das bitte stehen? Fase?
Erinnern mich daran als ich zum Referendariat nach NRW kam. Plötzlich blubberten im Seminar alle was von "in der EF". Ich meinte nur irgendwann "Leute, was wollt ihr von mir?".
Dieser Begriff ist außerhalb von NRW nicht bekannt (und Sinn macht er auch nicht). Bei uns war das einfach "die 11", die Begriffe Einführungs- und Qualifikationsphase gab es in Rheinland-Pfalz nur formal, werden aber kaum verwendet, erst recht nicht mit solchen Abkürzungen.
In Mathematik ist es völlig normal, dass durchaus das ein oder andere gekonnt wurde, aber die Grenze von 20% der Punkte nicht erreicht wird.
Verwirrend. Freiburg ist ein hübsches Städtchen, ja, aber kein Grund an eine Privatschule zu gehen.
Wer will schon an eine deutsche Privatschule, wenn er Landesbeamter werden kann.
Wir sollen nun schon unsere WunschKurse fürs nächste Jahr angeben, ich hab noch immer nix gehört.
Du kannst ja angeben, dass du am liebsten gar keine Kurse hättest.
Aber im Ernst, du MUSST ja keine Wünsche angeben, dein Stundenplaner freut sich, je weniger Wünsche er hat.
Zumal es an der Uni die Note 6 gar nicht gibt.
...der sollte nicht wählen dürfen.
Es macht mir auch Sorge, dass die Leute in den Kommentaren bei Facebook alle wählen dürfen. Was, ist ja hinreichend bekannt. Ich frage mich echt, ob die Gesellschaft immer schon so blöd war, oder ob das Internet das nur viel sichtbarer gemacht hat.
Da lehne ich mich mal entspannt zurück und lasse die jüngeren KollegInnen ran...
Schade, hast du nichts mehr aus deiner bayrischen Vergangenheit in petto? ![]()
Oder wir müssen das erschreckend leere Lexikon hier im Forum mal etwas füllen und pflegen
Oder einfach ein paar weniger verwirrende Abkürzungen verwenden.
Kris24 Ich bin bald 10 Jahre im NRW Schuldienst, ich habe keine der oben genannten Abkürzungen je gehört oder gesehen.
Ich kann mich eigentlich nur anschließen, der "echte" Auslandsschuldienst als Beamter ist sehr attraktiv, auch finanziell. Das hier dargestellte "Angebot" mag allenfalls noch für Absolventen zwischen Referendariat und Beginn der Festanstellung attraktiv sein, aber sobald man verbeamtet (oder unbefristet angestellt ist) ist das doch nicht mehr realistisch.
Warum bist du denn im Schuldienst?
Weil ich nicht IT studiert habe und auch im Mathematikstudium das Programmieren vernachlässigt habe. Nach dem Referendariat habe ich dann die Stelle am Weiterbildungskolleg gefunden, die mir (unter der Prämisse, dass das Bürgergeld nicht A14 ist) Freude bereitet.
Wenn ich schon mal nicht deiner Meinung bin, dann muss ich doch direkt antworten 😉 „Die IT“ ist bei weitem nicht so homogen, wie es manchmal den Anschein hat.
Vielleicht ist es auch das berühmte "The grass is always greener on the other side", aber wenn ich sehe wie mein Partner auch einfach mal im Urlaub am Pool sitzen kann, ohne dafür überhaupt Urlaubstage zu benötigen, oder wie er auch mehrer Wochen in den USA (seine Heimat) verbringen kann und einfach weiter arbeitet, sehe ich darin schon eine Flexibilität, die mir mein Job nicht bietet.
Das viele Sitzen und nur am Bildschirm arbeiten ist sicherlich nicht immer nur schön, allerdings gilt das ja auch für viele andere Bürotätigkeiten.
Warum möchtest du dir freiwillig den unflexiblen Lehrerberuf antun, wenn du in der IT arbeiten könntest? Das geht mir nicht in den Kopf.
Wie gesagt, meine Unterrichtsvorberreitung nimmt nur einen kleinen Bruchteil meiner gesamten Arbeitszeit ein. Ich denke, dass vor allem Teilzeitkräfte von einer Erfassung profitieren würden.
Wenn du das denkst^^
... und in diesem Jahr war es für die Vorabiklausuren im GK und LK ein großer Aufwand bei den Wahlaufgaben in Teil A.
Das Vorabi hat mich auch etwa mehr Zeit gekostet aus dem Grund, da bin ich dabei.
Meine Laufbahn begann genau mit der GTR-Einführung, da war aber jetzt Geogebra CAS machen arbeite ich aktuell auch an ersten Änderungen. Aber für den Unterricht selbst ändert sich ja so revolutionär viel nicht.
Für mich wäre eine Arbeitszeiterfassung inzwischen „ungerecht“, da ich im Laufe der Jahre mit allem schneller geworden bin und auf einen großen Fundus an Unterrichtsvorbereitungen sowie Klausuren usw. zurückgreifen kann.
Und das müssen ja keine Jahrzehnte sein. Ich unterrichte ja aktuell nur ein Fach in 7 überhaupt möglichen Semestern (+ selten vier weitere im Bereich Abendrealschule). Da ich mittlerweile 7 Jahre an dieser selben Schule bin, hat sich der Fundus sehr schnell vergrößert und erlaubt es mir mit wirklich wenig Vorbereitung Unterricht zu machen, für den ich mich nicht schämen muss. Die erstmalige Erarbeitung habe ich nämlich zukunftsorientiert gestaltet.
Die dürfte gleich sein. Ist es die Elternarbeit?
Ja. Und das ganze Trara drum rum. Für die lieben Kleinen.
Werbung