Aber die allerwenigsten sind doch jetzt noch im HO, das ist dich eher selten
Was ist das denn für eine Aussage? Ich kenne keine Büromitarbeiter, die nicht wenigstens einen Tag Home-Office machen, die meisten deutlich mehr oder gar nur.
Aber die allerwenigsten sind doch jetzt noch im HO, das ist dich eher selten
Was ist das denn für eine Aussage? Ich kenne keine Büromitarbeiter, die nicht wenigstens einen Tag Home-Office machen, die meisten deutlich mehr oder gar nur.
chilipaprika das ist gemein ![]()
Ich bin ja selbst auf dem absoluten Dorf aufgewachsen. Was Sissymaus beschreibt empfinde ich unter den alltäglichen Übergriffigkeiten noch als harmlos. Wer sich daran stört, tut wirklich gut daran in die Stadt zu ziehen, dort aber am besten auch in ein großes Mehrfamilienhaus und nicht in eine Einfamilienhaussiedlung. Die sind meiner Erfahrung nach fast schlimmer als Dorf, weil einfach weniger Platz ist ![]()
Noch so ein praktischer Tipp (für den ich durchaus auch ausgelacht werde): bei uns haben alle für zwei Wochen genug Kleidung, inklusive Unterwäsche und Socken. Das ist nicht unbedingt die nachhaltigste aller Lösungen, hat aber den Vorteil, dass ich im Notfall auch mal eine Woche die Wäsche einfach liegen lassen kann.
Hä? Das kenne ich gar nicht anders ![]()
Der Unterschied ist aber:
Das ergoogelte kann man deutlich leichter erkennen. Das ist schon eine andere Hausnummer.
Edit: Antimon war schneller.
Die Schule würde ich erstmal nicht versuchen zu wechseln. Komm erst mal richtig an. Schulbuch und Raabitz sind gut. Nutze sie ggf. auch zur Türschwellendidaktik. Die Schüler:innen werden eher nicht merken, ob du den Unterricht 30 Minuten oder 30 Sekunden vorbereitet hast. Im Notfall geht immer "Partnerkontrolle der Hausaufgaben". In der Zeit schnell den Rest der Stunde planen. Wenn du mehr Zeit brauchst: Kontrolle in 4er Gruppen, jeder muss in der Kleingruppe vorstellen.
Nein, das ist kein perfekter Unterricht, aber es muss auch nicht jede Stunde perfekt sein.
Danke für diese pragmatischen Tips, würde ich gerne irgendwo anpinnen. Besonders das fett markierte ist so wahr... Und sie fänden die länger vorbereitete Stunde häufig nicht mal besser 🤣.
"So, ich bin jetzt mit der Schule fertig, ich bin fertig mit Lernen." und diese Einstellung wiederum bis ins hohe Alter beibehalten.
Sorry, von Akademikern und besonders solchen, die wie du nicht müde wirst zu betonen, unseren Nachwuchs unterrichten, erwarte ich eine andere Haltung.
Ja Gott sei Dank ist es brutto.
Es ist also deutlich weniger als man meint, aber immer noch unfassbar viel. Zusätzlich zum Kindergeld, was man sowieso bekäme.
Das muss jeder. Die Frage ist die nach der Art und Weise.
Na im Lehrerberuf erst, wenn die Pensionierungswelle anrollt. Wir haben leider ein paar minderleistende Kollegen, die sind in ihren 50ern, da dauert das durchaus noch eine Weile.
Gerade als Berufseinsteiger ist es angemessen.
Die fehlenden signifikanten Steigerungen sind im Lehrerberuf das Problem.
Das ist sogar vom Bundesverfassungsgericht so bestätigt worden:
Hinsichtlich der von der angegriffenen Regelung ganz überwiegend betroffenen Berufsgruppe der Lehrer ist die - seit Jahren in großem Umfang praktizierte - Einstellung im Angestelltenverhältnis auch mit den Vorgaben des Art. 33 Abs. 4 GG vereinbar, weil Lehrer in der Regel nicht schwerpunktmäßig hoheitlich geprägte Aufgaben wahrnehmen, die der besonderen Absicherung durch den Beamtenstatus bedürften (vgl. Masing, in: Dreier <Hrsg.>, Grundgesetz-Kommentar, 2. Aufl., 2006, Art. 33, Rn. 67 m.w.N.). Der Dienstherr hat daher die Möglichkeit, Lehrer im Angestelltenverhältnis einzustellen. Er ist dann den besonderen institutionellen Vorgaben nicht unterworfen, die das Grundgesetz mit der Einrichtung des Berufsbeamtentums verbindet.
https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Ent…2bvf000302.html
Aber besser gewusst hast du es trotzdem. Verwirrend.
Für mich persönlich habe ich nur an der Oberfläche gekratzt. Ich bin aber in der Lage das Potential zu erkennen. Daran ist überhaupt nichts verwirrend.
Nein, ich glaube wir sprechen aneinander vorbei. In meinem Lehrerzimmer ist ChatGPT auch kein Thema. Es geht ja nicht nur um Schule, ich halte es aber für naiv die Tragweite einer solchen KI zu unterschätzen. Vielleicht sollten sowohl du als auch Gymshark sich mal anschauen, was man damit alles machen kann. Ich habe da bisher auch nur an der absoluten Oberfläche gekratzt.
Im Lehrerzimmer spielt es derzeit bei uns keine Rolle.
Da gibt es nichts zu "bewerten" und euer Lehrerzimmer ist nicht der Nabel der Welt.
Ob das mit der Digitalisierung zusammenhängt? Mein Meinung nach: Ja, absolut!
Dafür mache ich nicht die Digitalisierung sondern die „Kompetenz“orientierung verantwortlich.
state_of_Trance: Ist ein Grund, okay. Aber du warst ja nicht gefragt.
Dem kann ich jetzt nichts entgegnen ![]()
Akinator hieß das und nein, dieser Vergleich ist völlig absurd!
Eine Spielerei zu vergleichen mit einer KI, die so mächtig ist, dass sie die Art wie im Internet gesucht wird, wie man Texte formuliert, wie Schule funktioniert(!) umwerfen kann (und es ist ja nur die erste ihrer Art) mit Akinator zu vergleichen, ist einfach nur lächerlich.
Du siehst ChatGPT als 5-Minuten-Hype? Sorry, da bist du aber wirklich VERWIRRT!
Die Gewerkschaften sind zu teuer und vor allem von der GEW fühle ich mich absolut nicht repräsentiert.
Immer der neueste Thermomix: Doof!
Jedem Tierchen sein Pläsierchen.
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