Vielleicht könnte man dort auch den richtigen Umgang mit Medien einbeziehen, was vorallem in der heutigen Zeit sehr, sehr wichtig ist.
Mit Informatik hat das aber nur äußerst wenig zu tun.
Vielleicht könnte man dort auch den richtigen Umgang mit Medien einbeziehen, was vorallem in der heutigen Zeit sehr, sehr wichtig ist.
Mit Informatik hat das aber nur äußerst wenig zu tun.
Ich habe in meinem BL (NRW) nicht das Gefühl, Schüler:innen auf ein Mathestudium vorzubereiten.
Das ist in NRW nicht möglich, wenn man mehr Zeit darauf verwendet auf ein Mathestudium vorzubereiten fehlt die Übung bei den sinnlosen Textaufgaben und dem Zeitfresser GTR. Das ist echt ein Dilemma. Ich fühle mich damit teilweise auch sehr unwohl ![]()
Ist das so? Glaub ich auch nicht. Ich habe mehr als genug Party gemacht.
Trotzdem gab es auch die Zeiten, wo man sich wirklich konsequent hinsetzen musste, viele meiner guten Freunde aus dem ersten Semester habe ich nicht mehr lange an der Uni gesehen, oder immer wieder in den Anfängervorlesungen.
Besonders auffällig und belastend fand ich die Tatsache, dass Semesterferien für meine Fächerkombination auf Lehramt quasi nicht existent waren. Die waren voll mit mündlichen Prüfungen (gestreut, keine "Klausurphase", fand ich aber gut, man (ich?) musste wochenlang lernen), Physikpraktika und/oder Schulpraktika.
Also ja, ich empfand das "stressige" Referendariat als Wellnessurlaub verglichen zum Studium. 6 Wochen Sommerferien? Never had that before.
Ein Glück, dass Gymshark sich so gut mit dem Koran auskennt. Wie viele Muslime hast du denn in deinem engeren Bekanntenkreis mit denen du dich mal über ihre Religion unterhalten hast? 🤔
Ach das ist leicht erklärt. Einfach mal die ÖPNV-Überlegenheitskarte ausspielen.
Eine Stunde Motorrad ist lange, ja. Ich würde sagen so 30-40 Minuten ist die Grenze.
Nur interessehalber: Warst du dir denn im schon so sicher, dass du eine Planstelle an einem WBK bekommen würdest (oder ansonsten evtl. an einem BK)?
Nein, da war ich mir nicht sicher, ich war bereit dem Schuldienst den Rücken zu kehren. Ich habe mich aber während des Referendariats dann über die Alternativen informiert und so überhaupt erst von der Existenz von WBK und der Tatsache, dass man auch mit allgemeinbildenden Fächern ans BK kann, erfahren. Ich hätte eine Stelle an einem Regelgymnasium/Gesamtschule nicht angenommen.
Finde es sehr seltsam, mit dieser Einstellung ein Lehramtsstudium und den Vorbereitungsdienst aufzunehmen.
Wieso das denn? Ich war mir während des Studiums nicht ganz sicher, hatte aber immer schon das Gefühl, lieber in der Oberstufe zu unterrichten. Dieser Verdacht hat sich dann im Referendariat bestätigt: Ich hasse den Unterricht in 5-7 und es würde mich totunglücklich machen, wenn das Teil (oder gar der Schwerpunkt) meines Jobs wäre.
Nur die hochchristlichen Bayern arbeiten bis zum 23.12., damit Mutti und Vati zuhause ihre Ruhe haben. Danke.
Letztes Jahr haben wir am 23.12. sogar Klausuren geschrieben. Abends.
(bis auf die Klasse, die Unterricht im PC-Raum hat, in dem der Beamer an einer kurzen Seite an eine Seitenwand zeigt entgegen der sonstigen Ausrichtung und Einrichtung des Klassenraumes, so dass man diesen Beamer im normalen Unterricht nicht einsetzen kann für Präsentationen
).
Vor der Sanierung unserer Schule gab es ein paar (wenige) Klassenräume, in denen der Beamer auf der Rückseite des Raumes war
Sehr "praktisch", wenn man sich dafür um 180 Grad drehen musste.
Laut dem Beta-Rechner für NRW kämen (LSK1, wäre auch relevant zu wissen...) zwischen 1990 Euro (Mietstufe 1) und 2600 Euro (höchste Mietstufe) raus...
Und das soll nicht ungerechnet sein? Da verdienen Referendare solange sie nur genug Kinder haben einfach mal das gleiche wie Angestellte (die auch teilweise Familien haben).
Vielleicht ist es in anderen Gegend wirklich ganz anders als in Bayern. Hier hätte man KEINE CHANCE ohne Auto...
Gefällt mir ist die falsche Reaktion, eher "gefällt mir nicht".
Ich kenne aus dem Flächenland RLP aber wirklich genauso, auch ein Grund wieso ich zum Referendariat nach NRW gegangen bin.
Ich mag es nicht, während meines Unterrichts nur so inaktiv auf dem Stuhl zu sitzen, deshalb schreibe ich lieber auf eine "richtige" Tafel und stehe dabei.
Ein Vorteil des Ipads (mit Airplay, ohne Kabel) ist aber, dass man in der Klasse rumlaufen kann und sehr mobil ist.
Man könnte sie wenigstens an Berufskollegs oder Gesamtschulen unterbringen, die suchen in der Regel auch. Die Empörung liegt an ausgerechnet Förderschule, weiter weg geht es nicht.
Kennst du dich denn rechtlich aus? Oder soll's auf Empörungsniveau bleiben?
Das scheint ernsthaft ein Präzedenzfall zu sein, von einer solch massiven Abordnung habe ich wirklich noch nie vorher gehört. Aber das ist wirklich der Wunsch der Bezirksregierung Düsseldorf Abordnungen in Versetzungen übergehen zu lassen. Wurde jemals jemand vom WBK an eine Förderschule versetzt? Ich vermute, dass im Rahmen eines "normalen" Versetzungsantrages diese Schulform nicht mal zur Debatte stehen würde, eigentlich sind die möglichen Schulformen für Lehrkräfte mit Sek2-Ausbildung: Gesamtschule, Gymnasium, Berufskolleg und eben andere Weiterbildungskollegs.
Wie wäre es, vom Gejammer der sich benachteiligt fühlenden Nichtbehinderten wegzukommen und zur Ausgangsfrage zurückzukehren?
Wie wäre es, wenn du aufhörst von den "einfachen" Förderschulen zu faseln und dich darauf besinnst, dass der TE spontan an eine Förderschule GE abgeschoben werden soll.
Steht da auch, dass lernbehinderte Schüler ans Gymnasium sollen, während einfach nur schwache Schüler abgeschult werden? Da verstehe ich den Neid des 13-jährigen.
Kann man sich denn eine dienstliche Beurteilung spontan anfertigen lassen ohne Bewerbung auf eine Stelle?
Also ich hätte keine Lust, dann Unterrichtsbesuche an der Grund-oder Förderschule zu machen.
Eine solche unpassende Abordnung ist echt ein Schlag ins Gesicht bezüglich der Karriereplanung.
Beim derzeitigen Überhang an Gym-Lehrkräften ist eine Abordnung an die Schulen mit Mangel, also GS und SekI und FöS doch aber unausweichlich.
SekI-Schulen: Ja das ginge, dafür hat man ja auch die Lehrbefähigung, außer, dass ich keine Lust hätte, sehe ich nichts was dagegen sprechen würde, z.B. an einer Realschule zu unterrichten. Aber nein, GS und FöS sehe ich anders, dafür ist man als Gymnasialkraft einfach nicht ausgebildet, Amtsangemessenheit hin oder her.
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