Deine Partnerschaft scheint in ernsthaften Schwierigkeiten zu stecken.
Mein Beileid.
Danke, aber meiner Partnerschaft geht es gut ![]()
Deine Partnerschaft scheint in ernsthaften Schwierigkeiten zu stecken.
Mein Beileid.
Danke, aber meiner Partnerschaft geht es gut ![]()
Ich weiß nicht wo du diese sexistischen Beispiele immer her nimmst.
Aus den Beziehungen meiner Kollegen (kein generisches Maskulinum). Mag sein, dass die sich Fehlgriffe geleistet haben ![]()
Nö. In einer intakten Partnerschaft redet man gemeinsam darüber und findet gemeinsam eine Lösung, mit der beide Partner sich wohl fühlen.
Ok formulieren wir es um. Die Frau manipuliert so lange, bis der Mann sie dann entnervt in die Teilzeit "entlässt"
Das nennt man dann "gemeinsame Lösung".
Eine Seite, wo man sich registrieren muss und die Bezahlinhalte anbietet wäre nun wirklich die letzte Option, die ich empfohlen hätte.
Das ist tatsächlich auch oft Erziehungssache. Bei Jungs kommen schon zu Hause solche Berufswünsche meist nicht gut an.
Dann wird es Zeit das zu ändern.
Ein Schritt wäre, dass auch die KOLLEGEN aufhören den Schülern einzureden "Mathe kann und braucht man nicht" ![]()
Und wieso kommt es den Frauen in den Sinn? Die wissen auch, dass diese Jobs sch....lecht bezahlt werden, machen es aber trotzdem.
Das hat in diesem Fall nichts mit "hobbymäßig" Lehrerin oder mein Mann will keine Teilzeit zu tun.
Offensichtlich nicht, aber du bist auch nicht angesprochen.
Dass Männer oft viel besser bezahlte Jobs und auch nicht so viel Bock haben, sich um Haushalt und Kinder zu kümmern, blendest du regelmäßig aus. Es ist ein gesamtgesellschaftliches Problem.
Nein. Es ist wenn überhaupt ein Problem der Frauen. Keiner zwingt sie in "schlecht bezahlte Berufe".
Davon abgesehen, der Lehrerberuf ist kein schlecht bezahlter Beruf. Und trotzdem verdient der Mann der Lehrerinnen meist mehr. Warum ist das so? ![]()
Seit Jahren habe ich nun wirklich ein zweitägiges WE wieder und wir machen Ausflüge, basteln, spielen etc, das ist es absolut wert.
Traurig, dass eine so massive Reduktion nötig ist für ein Zwei-Tage-Wochendende.
Gleichungen umstellen, binomische Formeln, teilweise auch Rechnen mit rationalen Zahlen ohne Taschenrechner, Klammern auflösen,...
Da gibt es doch tausend Sachen, die immer gehen. Befremdlich finde ich, dass du nicht in der Lage (oder zu faul) bist, danach zu googlen, denn der Fundus ist da wirklich endlos.
Bolzbold die Reaktion "gefällt mir" ist so zu verstehen, dass ich diesen Schülertypen nur allzu gut kenne. So gesehen ist mir die Generation "großartig" doch bekannt. Wirklich schwierig finde ich bei der SoMi-Note, dass die Schüler in der Regel nicht in der Lage sind überhaupt einzuschätzen, wer denn gute Beiträge leistet und wer nur schwafelt/(in Mathe: rät, bis das blinde Huhn auch mal ein Korn findet).
Nein, das stimmt nicht. Darüber herrscht auch kein Konsenz, bei vielen älteren Lernenden hat der Distanzunterricht gut geklappt.
Die Meinungsänderung von Lauterbach hat die Ursache in einer Studie, die belegt hat, dass Kita-Kinder auch nicht häufiger infiziert waren als eine Vergleichsgruppe. Das hat mit den Schulschließungen und dem angeblichen Konsenz darüber nichts zu tun.
Ich habe lange Zeit auch mit der Formulierung "bin" gehadert. Mittlerweile stehe ich da aber vollends dahinter.
yestoerty nein alles gut, wenn man die Teilzeit wirklich so ausübt, dann ist alles in bester Ordnung. Am BK gibt es die Spezies soweit ich weiß auch seltener bis gar nicht.
Von meiner Ref-Schule kenne ich die beschriebenen Kolleginnen allerdings wirklich. An meiner jetzigen Schule gibt es auch welche, da ist es aber tragischer. Da geht es nicht um Projekte, sie schaffen das Alltagsgeschäft sonst nicht (weil sie extrem ineffizient und perfektionistisch arbeiten).
ja, die gibt es.
Aber ich bin 99%, dass Yestoerty nicht zu denen gehört und ich kann mich nicht an irgendwelche Beiträge von ihr erinnern, die das denken lassen könnten.
Oh, ich merke gerade, dass der Beitrag so verstanden werden konnte, dass er auf yestoerty bezogen wäre. So war es nicht gemeint.
Ich habe sie zitiert, weil ich den Punkt, dass man sehr konsequent auf die Arbeitszeit achten müsste, betonen wollte.
abgesehenm davon dass Yestoerty schon mal erzählt hat, sich die Teilzeit mit ihrem Mann zu teilen und selbst eine relativ hohe Teilzeit zu haben: solche Sprüche machen es jedem / jeder schwer, der/die eine solche Entscheidung treffen möchte.
Arbeit ist nicht alles im Leben, und nur weil man "nur" 3 oder 4 Tage in der Woche arbeiten möchte (und dafür "in Kauf nimmt", furchtbar arm zu werden
), heißt es nicht, dass die Arbeit ein Hobby ist.
Sondern dass man sich seine Zeit woanders besser vorstellen könnte.
Volle Zustimmung.
Es gibt aber Kolleginnen (kein Gendern, das sind nach meiner Erfahrung leider wirklich ausschließlich Frauen), die ihre Teilzeit dazu verwenden, richtig schön ausgiebige Projekte für die Schule zu starten.
Und ich habe um (derzeit) vier Stunden reduziert um mehr Zeit für mich selbst zu haben.
An eurer Schule ist eine Vier-Tage-Woche aufgrund fehlender Abendangebote nicht möglich bei Vollzeit, oder? Ich glaube das hattest du mal erwähnt.
Schoko-Bruch https://www.oetker.de/rezepte/r/bruchschokolade-weihnachten
Geht schnell, weil man ganze Bleche auf einmal zubereiten muss.
OT:
Ich bin immer geneigt sowas auf dem Weihnachtsmarkt oder so zu kaufen. Coole Idee, das selbst zu machen, da kam ich irgendwie bisher nicht drauf.
Der Ausgangsbeitrag ist übrigens wieder ein schönes Beispiel für die Erwartungshaltungen in Sachen Familienmodelle.
Er "hat ja ein Partnerin, die dann böse wird". Wenn die Frau weniger arbeiten will, hat der Mann das einfach zu akzeptieren.
Das muss man halt aber auch können/ durchhalten.
Ja, sehr konsequent. Das Kaputtmachen der Preise, während man den Beruf in Teilzeit als Hobby besonders ausführlich ausübt (Der Partner mit dem richtigen Job finanziert das ja meist) ist ein Hohn für die "echten" Vollzeitkräfte.
Werbung