Es gibt keinen Konsenz, was da auf die Titelseite gehört.
Ich habe auch für meine Beförderung auf A14 keine "Titelseite" gemacht.
Es gibt keinen Konsenz, was da auf die Titelseite gehört.
Ich habe auch für meine Beförderung auf A14 keine "Titelseite" gemacht.
Vielleicht haben wir auch besonders schlechte. Die Reihe von Bigalke/Köhler oder auch Fundamente der Mathematik ist halt einfach nicht gut. Da muss man halt selber ran.
Bibalke ist ziemlich miserabel, ja.
Die Lambacher Schweizer finde ich aber wirklich gut. Passen zum Lehrplan und es werden in den Aufgaben auch immer wieder alte Inhalte reaktiviert.
Wenn man das weiter spinnt, kommt Mathe da sogar noch ganz gut weg. Das sind immerhin Grundlagen für ein Naturwissenschaftliches Studium.
Die Gedichtsanalyse ist da noch weniger alltagsrelevant.
Das denkst du. Wenn du damit beschäftigt bist, dich wieder mit dem Rollstuhl Fortbewegen zu können, hast du so viele Sorgen, dass du nicht auch noch den Stress ums Geld haben willst.
Außerdem kostet Pflege immer privat, Kassen zahlen nie alles. Wenn du dann etwa den leichtesten Rollstuhl haben willst und nicht nur den billigsten, hast du Kosten. Für Beihilfe/Kasse gilt dasselbe: was die alles nicht bezahlen, weil es angeblich Privatvergnügen ist, kostet manches Mal viel Geld zusätzlich.
Wenn man nix hat, zahlen die Kassen alles. Das ist doch hinlänglich bekannt. (Du hast natürlich damit Recht, dass es dann nicht den Luxusrollstuhl gibt).
Deshalb überschreiben die Leute ja auch ihre Häuser und ballern ihr Vermögen raus, bevor es ins Heim geht.
Deswegen habe ich zum Beispiel eine Dienstunfähigkeitsversicherung um diese Lücke im Ernstfall zu schließen.
Das sehe ich anders.
Wenn etwas derart gravierendes eintritt, dass man mich nicht mal mehr im Rollstuhl ins Klassenzimmer schieben kann, dann ist Geld meine kleinste Sorge.
Und in welchem Alter?
Wenn man dienstunfähig wird natürlich direkt. Nicht mit 67.
Ich würde mich fragen, wieso es hier 1 statt 0 Punkte für eine komplett falsche Antwort gibt, aber ok.
Netter Lehrer 😊
Sicher NRW. Wenigstens "irgendwas" vergleichbares wurde gemacht, damit ist es zumindest schonmal nicht 6.
Ca. 17% der Männer haben eine höhere Rente als 1.800 Euro pro Monat, bei den Frauen sind es nur ca. 6%. Insgesamt dürften mehr als 90% der Rentner weniger als 1.800 Euro Rente erhalten.
Da gibt es aber bei so einigen noch üppige Betriebsrenten drauf. Mein Vater ging mit 60 in den Ruhestand und erhält ein Äquivalent zu einer ordentlichen Beamtenpension als Handwerker in der Industrie.
Aber ja, die gesetztliche Rente ist bei vielen sehr traurig.
Man sollte generell um Gottes Willen solche Fragen nicht versuchen mit ChatGPT zu beantworten, sondern die entsprechenden Verordnungen selbst lesen.
Die Mindestpension bekommt man tatsächlich nach 5 Jahren. Das ist mehr als manch anderer jemals Rente bekommt.
Und das sage ich mit dem Wissen, dass ich immernoch aus Stunden rausgehe und denke: das war Mist! Insbesondere bei neuen Lerngruppen und Themen ist der erste Unterricht sicher nicht perfekt.
Das ist ein gutes Zeichen, bedeutet es doch, dass du auch als gestandene Lehrkraft immer noch deinen Unterricht reflektierst.
Da gibt es ja ganz andere Beispiele, die denken, alles was sie unterrichten wäre toll. Ausgerechnet bei denen kommen dann oft sogar Schülerbeschwerden.
Mein Mann meinte neulich, dass es schon bemerkenswert sei, dass ausgerechnet Lehrkräfte so empfindlich auf Beurteilung reagieren würden, die ja selbst ständig mit Beurteilen zu tun haben.
Gibt es Berufe und insbesondere Ausbildungen, in denen man nicht beurteilt wird?
Interessanter Punkt, habe ich so noch nie drüber nachgedacht. Die Schüler befinden sich ja in einem permanenten Zustand der Beurteilung.
Wir haben uns einen Kopierer für zuhause gekauft. Sonntags (bereite ich die Woche vor) kopiere ich zuhause alles, was ich montags brauche, in Klassensätzen. Das Papier dazu nehme ich von der Schule mit. So kann ich ganz entspannt - trallala - den Montag beginnen.
Es freut mich, dass ich dich mit dem anderen Beitrag belustigen konnte. ![]()
Ich sehe hier das gleiche, wie beim letzten Beitrag.
Die TE nimmt jeden Widerstand sofort persönlich und versucht über Noten zu sanktionieren. Das baut dann auch von Schülerseite Widerstand auf.
Das "Bequatschen lassen" die LK zu verschieben, war schon der erste große Fehler. Du gibst den Schülern das Gefühl, dass bei dir sowieso alles verhandelbar ist. Man muss nicht laut sein oder drohen, um konsequent zu sein.
Rumrosinen machen das Leben auf jeden Fall besser!
Also meine Schüler lernen dank NRW Lehrplan schon etwas weniger als ich mit Abi 2010 in RLP, der Unterschied ist aber jetzt auch nicht so eklatant, dass es für den Einstieg ins Mathematikstudium einen großen Unterschied machen würde. Ob man jetzt noch ein paar Funktuonstypen mehr oder weniger untersucht hat oder die Polynomdivison mal gemacht hat, ändert daran ja nicht wirklich viel.
So formal wie an der Uni, lässt es sich seit Jahrzehnten nicht arbeiten. Wenn statt 50% mal 10% des Jahrgangs Abitur machen würden, könnte man über sowas reden.
Das wäre meiner Ansicht nach ein sinnvoller Ansatzpunkt für eine weiterführende Diskussion: Was könnte von Seiten der Schule getan werden, um diese Umstellung zwischen Schule und Uni etwas leichter zu gestalten? Klar, es studiert nur ein Bruchteil später Mathematik, aber zum Beispiel eine systematische Einführung in Beweise und Beweistechniken fände ich auch unter einem Allgemeinbildungaspekt nicht verkehrt. Das Konzept eines logisch stichhaltigen Beweises verstanden zu haben, hat m. E. durchaus einen über die Mathematik hinausgehenden Mehrwert. Dafür könnte man gerne etwas Vektorgeometrie kürzen
Die Untersuchung von Ebenen und Geraden im Raum halte ich auch für völligen Unsinn. Das habe ich in der Schule gemacht, danach nie wieder, um es dann wieder zu unterrichten. ![]()
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