Immer wenn ich diesen Thread sehe, denke ich Antimon wäre zurück ![]()
Beiträge von state_of_Trance
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und wie geht es seinen Knien?
Er wird maximal Mitte 20 sein. Da geht das schon eher mal.

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Für dich Kapa ist das sicherlich keine Grenzerfahrung mehr, aber 100km in 24 Stunden das bedeutet 20 Stunden am Stück mit 5km/h durchzuziehen. Teile davon in der Nacht. Das ist schon heftig aus meiner Sicht.
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Ich hab selbst keinen gemacht, aber von dem was ich höre schafft man den 55km in der Regel als halbwegs aktiver gesunder Mensch irgendwie. Ausprobieren möchte ich es trotzdem nicht.

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Die Konsequenz sollte dann aber nicht Teilzeit sein, sondern sich aus den Nebentätigkeiten herausnehmen.
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...und ein Kindergartenplatz kann 2500€ kosten. Elterngeld und Elternzeit gibt es auch nicht wie hier. Das sagt eine meiner Töchter, die vor der Frage steht, in die Schweiz zu ziehen. Eigentlich möchten beide ihre eigene Rente und sich auch Kinder leisten. Wenn man da 2 Kindergartenplätze zahlen muss, sind die hohen Gehälter schnell ausgegeben.
Ich finde das System deutlich fairer als in Deutschland, wo man noch belohnt wird, dafür Kinder in die Welt zu setzen und man als Lehrer schlechter da steht, wenn man verzichtet.
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Da sind ja teilweise bis zu 40000Franken Unterschied zwischen den Kantonen. Als Single lebt es sich gut in der Schweiz, aber wenn man verheiratet ist, bekommt später nur Einer Rente und ein Kindergartenplatz kann 2500€ kosten. Elterngeld und Elternzeit gibt es auch nicht wie hier. Das sagt eine meiner Töchter, die vor der Frage steht, in die Schweiz zu ziehen. Eigentlich möchten beide ihre eigene Rente und sich auch Kinder leisten. Wenn man da 2 Kindergartenplätze zahlen muss, sind die hohen Gehälter schnell ausgegeben.
Man muss ja nicht heiraten.
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Auch an den WBKs sind eher was zwischen 5-15 Studierende als 25 in den Klassen.
In diesem Semester reicht die Spanne bei uns mal wieder von 1 Person im LK (muss dann nach dem Fachabitur trotzdem weiter angeboten werden) bis zu 41 Personen in einem Leistungskurs/Grundkurs gleichzeitig, weil wir in dem Fach nur noch eine Lehrperson haben.
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Was genau findest du an Moebius Beitrag traurig state_of_Trance ? Eine Tätigkeit für ein klar kommerzielles Unternehmen ist nun einmal kein Ehrenamt, weshalb das anständig bezahlt werden muss, statt Steuersystem und junge Menschen einfach nur auszubeuten unter Ausnutzung der Übungsleiterpauschale. Alles andere wäre absurd.
Leute auf Honorbasis anzustellen ohne die Möglichkeit immerhin einen Teil steuerfrei zu erhalten, halte ich generell für traurig. Da sollte man den Leuten wenigstens den Minijob gönnen.
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Ja, aber womit du auch bei Emerald sicher nicht recht hast, ist dass eine Versetzung nicht hilfreich wäre. Wenn der Schulort selbst traumatisch belastet ist, dann kann bereits ein Wechsel des Dienstortes hilfreich sein. Zumindest sollte das bei solch einem Hintergrund selbstverständlich bewilligt werden, um eine Dienstunfähigkeit zu vermeiden.
Da stimme ich völlig zu.
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CDL Es tut mir leid zu hören, dass mit dir genauso (schlecht) umgegenagen wird seitens der Bezirksregierung. Es ist für mich einfach nicht verständlich. Ich wünsche dir weiterhin viel Kraft in der Auseinandersetzung mit dem Dienstherrn.
Ich hätte jetzt gedacht, dass "Amoktat" und eine "lebensgefährliche Situation", in der die Polizei sofort eingeschaltet wurde, als Erklärung ausreicht.
Ich habe nicht nachgelesen, ich meinte es stand nicht im Eingangsbeitrag.
Auf jeden Fall hatte ich Recht damit, dass das wohl eher von Schülerseite ausging.
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state_of_Trance Aber ich gebe dir recht, dass wöchentliche Konferenzen nicht sein müssen. Wir treffen uns zwar im Team wöchentlich, um zB Ausflüge, pädagogische Maßnahmen oder Termine für Elterngespräche zu besprechen, aber es fällt auch hin und wieder aus oder dauert nur 30 Minuten.
Dann liegen wir letztendlich gar nicht so weit auseinander, wie ich dachte. Konferenzen an großen Schulen (ist meine ja auch nicht) sind aber etwas völlig anderes, das fängt schon beim Termin an, der dann deutlich nach dem Unterricht liegt und auch an der Länge. Das beschriebene würde ich eher als "sich mit den Kollegen austauschen" beschreiben und das findet so gesehen bei mir auch wöchentlich statt.
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CDL du hast mit Französisch für Sek1 natürlich ein äußerst gefragtes Mangelfach im Angebot. Ich bin davon ausgegangen, dass der (nie näher erläuterte) Dienstunfall im Ursprungsbeitrag von Schülerseite ausgelöst wurde. Bei Mobbing durch das Kollegium oder einer rückgratlosen Schulleitung hilft ja wirklich nichts mehr außer einer Versetzung, egal an welche Schule.
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Warte mal, an welcher Schulform unterrichtest du nochmal, vielleicht weiß ich da auch was besser, ohne je einen Fuß hineingesetzt zu haben....
Angesichts der Tatsache, dass wir auch einen Zweig haben, in dem Schüler ohne jeden Schulabschluss und gerne auch ohne oder mit sporadischen Deutschkenntnissen ankommen (nennt sich Abendrealschule), ja, da kann ich auch mitreden.
Mir fällt keine Konstellation ein, in der WÖCHENTLICHE Konferenzen irgendeinen Mehrwert bringen könnten. Vielleicht wird so einem Schwachsinn mit der Arbeitszeiterfassung dann auch mal ein Riegel vorgeschoben.
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Nicht zu vergessen, dass das im Regelfall Honorarverträge sind. Der Betrag ist also zu versteuern und ggf. müssen auch noch Pflichtbeiträge an die deutsche Rentenversicherung zu leisten.
3000€ müssten als "Übungsleiter" steuerfrei sein. Das macht es nur unwesentlich besser, wollte ich aber mal gesagt haben.
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Aber Tom hat doch damit Recht, dass eine Versetzung unter Umständen nicht allzu viel bringt. Die Versetzung geht an Schulen, die großen Mangel habe. Welche sind das? Sicherlich nicht die angenehmsten.
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