state_of_Trance Ich kann gerade ehrlich nicht einordnen, ob du das sarkastisch oder ehrlich meinst.
Ich meine das ernst. Solche Threads machen mir Spaß. Das war köstlich diese 10 Seiten zu lesen.
state_of_Trance Ich kann gerade ehrlich nicht einordnen, ob du das sarkastisch oder ehrlich meinst.
Ich meine das ernst. Solche Threads machen mir Spaß. Das war köstlich diese 10 Seiten zu lesen.
Es ist so schön, dass wir endlich mal wieder einen herrlichen kontroversen Thread haben. Das Forum war so stinkelangweilig die letzten Monate. Eigentlich ist seit Schließung des Corona-Threads selten wirklich was relevant los.
"Ich möchte" ist jedoch etwas anderes als ein religiöser Grund. Ganz unabhängig von der Abwägung, dass dort natürlich auch die Verhältnismäßigkeit eine Rolle spielt.
Ich sehe da absolut keinen Unterschied. Ob man jetzt Lust hat zu zocken oder zu einem ausgedachten Gott zu beten ist für mich exakt das gleiche.
Es fällt mir schwer Beiträge zu finden, wo du, Kris24 nicht urteilst oder dich als die einzig Allwissende darstellst.
Sind wir jetzt fertig mit der Selbstdarstellung oder will noch jemand?
Nach dem, was ich so beobachte, halte ich eine DU für völlig absurd.
Lehrkräfte meinen alles besser zu wissen. Zum Beispiel besser zu wissen als der*die Professor*in, welche Themen für eine Masterarbeit geeignet und welche lächerlich seien.
Und bei diesem besser wissen bist du ja immer ganz vorne dabei.
Sie wissen nämlich, dass es den typischen Lehrer nicht gibt.
Vielleicht nicht "den einen". Aber durchaus verschiedene, wo sich der größte Teil eines Lehrerkollegiums durchaus einsortieren lässt.
Das Klientel...war jetzt meine Lesart.
Eigentlich ist der Artikel ja "die". Empörend finde ich das "das" aber auch in keinster Weise.
Erzähl mal: Wie interpretierst du das denn, wenn SuS versächlicht werden? Wie viel Respekt liest du aus einer derartigen Formulierung heraus?
Wie gut fändest du es, wenn deine Schulleitung gegenüber KuK, Eltern, SuS, nur noch verächtlich äußern würde, dass das (Menschlein? Schlimmeres?), was da Mathe unterrichten würde in der Klasse, sprich du, halt auch nicht das Gelbe vom Ei wäre und dort nicht hingehöre? Wäre das respektlos genug, um sich für dich als Verächtlichmachung anzufühlen oder auch eine „verrückte Interpretation“?
Manchmal kann man es auch einfach mal gut sein lassen mit der künstlichen Empörung.
Zu deiner Kollegin: vielleicht hat sie Panikattacken entwickelt? Zusätzlich einen Tumor in der Brust entdeckt, den sie jetzt behandeln lassen muss? Du weißt doch überhaupt nichts über die Diagnosen dieser Person und es geht dich auch nichts an.
Und in keinem dieser Fälle könnte man in einem normalen Job 1 Jahr bei vollen Bezügen zu Hause bleiben. Das ist doch genau der Punkt, um den es geht.
Vielleicht kommt LegoHeldaus NRW, wo Menschen ja oft versächlicht werden. Das wäre dann regionale Färbung.
Er kommt aus RLP. Da tut man das auch.
Also bitte, bei Kreisen muss man sich doch nur merken, dass es irgendwas mit 2 und irgendwas mit pi ist. Wenn man dann auf die Einheit schaut, weiß man welche Formel welche ist.
Die Kugelformeln im Kopf zu haben finde ich jetzt auch nicht ganz so sinnvoll. Die zum Zylinder allerdings wieder schon, weil sich die ja direkt aus den Kreisformeln herleiten lassen.
Und auch das ist kein Spaß für die. Etwas mehr Mitgefühl würde einigen doch gut stehen.
Es geht nicht um Mitgefühl. Es geht darum, dass man in jedem anderen Job wegen sowas nicht ein Jahr bei vollen Bezügen zuhause bleibt.
Für mich klingt das plausibel. Ich habe mehrfach erlebt, dass ein Kollege wegen Todesfalls im engsten Familienkreis ein Jahr mit vollen Bezügen ausgesetzt hat. Der Amtsarzt hat eine Anpassungsstörung diagnostiziert, den voraussichtlichen Wiederantritt zum Dienst prognostiziert und das war es dann auch.
Und du glaubst in einem normalen Beruf wäre das auch so gewesen?
Ich gehe davon aus, dass chilipaprika weiß, dass ich sie damit nicht persönlich anspreche.
Kein Mensch ist aus Spass wochen- oder monatelang krank.
Gewagte Aussage in unserem Berufsstand.
"Da hast du aber Glück gehabt, in Klasse a und nicht in Klasse b gelandet zu sein".
Fair point. Sie ist tatsächlich in einer Klasse mit sehr resistenten Kollegen gelandet.
Heftig, dass jedem direkt ein paar Beispiele einfallen.
Eine Schülerin hat die Schule gewechselt. Nach ein paar Wochen war ihr Feedback: "Hier findet ja total viel Unterricht statt. An der alten Schule waren immer die Lehrer ständig krank".
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