Wer weiß, ob wir in 5 Jahren von Chat GPT reden werden. Oder vom BSW. Oder von Billie Eilish. Trends sind schnelllebig.
Du hast dich wirklich noch keine 10 Minuten mal hingesetzt und ausprobiert, was ChatGPT eigentlich so kann, oder?
Wer weiß, ob wir in 5 Jahren von Chat GPT reden werden. Oder vom BSW. Oder von Billie Eilish. Trends sind schnelllebig.
Du hast dich wirklich noch keine 10 Minuten mal hingesetzt und ausprobiert, was ChatGPT eigentlich so kann, oder?
Ratatouille : Da bin ich bei dir. Ich habe teilweise Jugendliche, die selbst zweistellige Zahlen im Tadchenrechner addieren. Wenn dann auch noch Überschlagsrechnung und Runden fehlt, wird es ganz eng.
Du weißt immer noch nicht, was KI ist, oder?
Ach komm, Traditionen gilt es zu bewahren. Corona, Klima, ...
Putin und Russland, Trump und USA, AFD, China...
Ist halt alles schlimm.
Ich hoffe nicht. Jetzt natürlich nur anekdotisch, aber ich lerne immer mal wieder mit meiner Nichte für Mathematik in der Sek. I. Hier müssen für jede Klassenarbeit Formeln und Gleichungen auswendig gelernt. Das regt mich immer wieder auf, weil es überhaupt keinen Mehrwert hat. Bei Vokabeln sehe ich es noch ein, sonst eigentlich nicht.
Was für "Formeln" sollen das denn sein? Also binomische Formeln, eine quadratische Lösungsformel und ein paar Flächen und Volumina, mehr findet in der Sek1 doch gar nicht statt. Da bin ich old-school.
ChatGPT und Co werden bewusst von Russland und China trainiert, um ihre Sichtweise zu verbreiten. Die USA unter Trump hält sich aktuell etwas zurück. Europa tut gar nichts. Wer lernt, sein ganzes Denken ChatGPT zu überlassen, ist in 5 oder 10 Jahren ein leichtes Opfer.
So viel Panikmache kann nicht gesund sein. Das wollte ich dir mal wieder sagen, hier ein guter Anlass.
Wie immer gibts auch ein Ausnutzen. Das ist bei der Lohnfortzahlung im Krankheitsfall genauso.
Das stimmt. Wie einfach man sich Wochen und Monate (bei Beamten) mal eben krankschreiben lassen kann, wurmt mich auch.
Das war gesellschaftlich einfach nicht üblich.
Ja und heute ist es gesellschaftlich üblich, dass man sich ab Bekanntgabe der Schwangerschaft ins Beschäftigungs"verbot" verkriecht. Finde ich auch nicht besser.
...und an Ruhrpottschulen kommt danach prompt die Versetzung in attraktivere Gefilde 😄
Hast du mal erzählt. Da ich nie an einer Ruhrpottschule war und auch niemanden näher kenne, der an einer solchen unterrichtet, kann ich das leider mal nicht mit persönlichen Anekdoten unterfüttern.
Das liegt zum Teil an der Schulform, da in der Gefährdungsbeurteilung ja Kinder bis 6 Jahre oder älter unterschieden werden sowie Kinder, die durch Beeinträchtigungen besondere Bedingungen benötigen.
Gefährdung, ist klar. Wir wissen alle, dass es um den bezahlten Urlaub geht.
Warum reden so viele Schwangere immer sofort reflexartig vom BV, als gehöre das irgendwie zum Schwangeren-Lifestyle ganz selbstverständlich dazu?
Gehört es bei Lehrerinnen doch in der Regel auch. Die meisten laufen doch sofort zum Arzt und genießen erstmal 9 Monate Schwangerschaftsurlaub auf Kosten des Steuerzahlers und der Kollegen, die die Vertretung machen dürfen, während die Stelle natürlich blockiert ist. Danach wird sich erstmal an der Elternzeit und den Zuschlägen erfreut. Ein System, was für mindestens 18 Jahre + 9 Monate gut funktioniert.
Überlege ich grad tatsächlich auch
Mal sehen, ob ich mich bei der nächsten Prüfung erinnere und ein bißchen Schoki besorge.
Ich habe als es mein eigener Geburtstag war sogar schonmal einen Kuchen gebacken und davon was ausgegeben bei einer Klausur. Schön und gut, aber das Gebastel finde ich albern.
Die Prüfung ist dank der Banderole sicher auch eine ganze Note besser ausgefallen.
Plattenspieler würde generell einen Herzinfarkt bekommen, wenn er sehen würde, wozu das Gymnasium geworden ist, verglichen zu seiner Schulzeit. Von daher ist es gut, dass er nicht an einem solchen arbeitet.
Aber stimmt schon, jeder Hund tickt anders 😄 Wir haben im Freundeskreis festgestellt, dass gerade Hunde von der Straße scheinbar fröhliche Frühaufsteher sind.
Traurig, weil das doch so gar nichts für dich ist.
Eine Gesellschaft, die nur die Leistungsstarken fördert, hat eh schon verloren.
Eine Gesellschaft bringt es weiter, wenn sie "Schwache" (for whatever this means, um King Charles zu zitieren) fördert.
Na dann sind wir halt weiter eine Gesellschaft, die von Ländern überholt und überrundet wird, wo es weniger kuschelig zugeht.
Ich hatte bei meinem ersten Abi die gleiche Befürchtung ... was, wenn die Zweitkorrektur zu ganz anderen Ergebnissen kommt ... und war total überrascht, dass das nicht passiert ist (oder nur in sehr geringem Umfang). Das Bewertungsraster hilft und oft ist man in einem Punkt etwas großzügiger als der Zweitkorrektor und in einem anderen dann strenger, so dass es sich ausgleicht.
In NRW kann sich der Zweitkorrektor aber auch einfach vom Erstkorrektor "inspirieren" lassen. Ich weiß nicht, ob die Bepunktung des Erstkorrektors in Bayern sichtbar ist.
Ich finde es ehrlich gesagt eher ableistisch, anzunehmen, dass blinde Menschen das mit der Orientierung im öffentlichen Raum schon "mal eben" machen.
Glaubst du also außerhalb der Schule bewegt sich das Kind nicht im öffentlichen Raum?
Auf die Inklusionsklasse am Regelgymnasium hat das blinde Kind sicherlich gewartet, um dort die "Bewegung im öffentlichen Raum" zu erlernen.
Schockierend finde ich, dass teilweise jahrelange Kollegen immer noch an Märchen glauben.
Ich fände es z.B. sehr schade, wenn das autistische Kind, das ich derzeit unterrichte, nicht aufs Gymnasium dürfte.
Man spricht ja nicht umsonst vom autistischen Spektrum. Da gibt es ja sehr große Unterschiede.
Bevor man das gefühlt jedem zweiten Schüler attestiert, hat man gesagt "Der hat seine Dinosaurier Phase".
Ich glaube eine leichte Autismus Diagnose könnte man vielen, auch Erwachsenen, stellen. Das kann man je nach Ausprägung nicht mal wirklich Inklusion nennen.
Ich mir nicht.
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