Das könnte daran liegen, dass es neben der professionellen Seite unseres Berufs eben auch die menschliche Seite gibt, da wir Kinder/Jugendliche/junge Erwachsene erziehen, beraten, begleiten etc. Deine Haltung in zugespitzter Form lese ich so, dass die SchülerInnen zu Objekten meines professionellen Handelns gemacht würden, für das ich eben bezahlt werde.
Ich sehe meine SchülerInnen aber nicht als Objekte.
Ich weiß nicht, ich kümmere mich um ihre Probleme und begleite sie. Aber das tue ich, während ich in der Schule präsent bin. Das nehme ich nicht mit nach Hause und definiere mich nicht dadurch.
Wie ich es beobachte gehen diesen Beruf lieben und daran zerbrechen häufig Hand in Hand.