Weil Mathe halt. Diesmal gab es aber auch große Klagen über Englisch.
Beiträge von state_of_Trance
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Das heisst, die gehen um 5:30 aus dem Haus?? Das ist ja kaum zumutbar! Wie kommt das zustande? 5 Stunden Schulweg am Tag?
Das finde ich auch verrückt.
Bei mir war es immerhin ein wenig besser, aber auch nicht toll. Um 6:30 kam der Bus, Ankunft 7:15 Uhr, Schulbeginn 7:50. Die Schüler aus meinem Ort mussten also länger morgens rumgammeln als bei denen aus der Stadt der Schulweg überhaupt gedauert hat.
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Moebius zumindest bei uns in SH ist Physik (Profilfach = eA ) mittlerweile auch zentral

In NRW ist alles seit, ich meine, 2007 zentral.
Aber Physik bedient sich nicht aus dem bundesweiten Pool. Mathe schon.
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Ich fand es anspruchsvoller als in den vergangenen Jahren. Der bundesweite Pool zieht das Niveau von NRW aus gesehen definitiv nach oben.
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Ich habe B2 gewählt und empfand das als Wahl zwischen Pest und Cholera. Zum Thema kann ich also nichts sagen.
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BaWü - ein Bundesland welches ich bisher sträflich vernachlässigt habe mit Reisen. Steht aber weit oben auf der Liste.
Kiggie, du magst doch Radfahren :O Schwarzwald und schwäbische Alb sind wirklich super dafür (Ich besuche beides am liebsten zum Winterwandern).
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Ich finde die Auflistung ganz witzig, aber sehe es auch so, dass da gefühlt ein wenig zu viel sonstiges dazu gedichtet wurde, so dass eine konkrete Einordnung schwer fällt.
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Eine Möglichkeit wäre, sie dazu zwingen, Munchkin zu spielen. (Munchkin Spieler wissen, was ich meine).
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Vom Schlaftyp „Nachtigall“ habe ich übrigens noch nie etwas gehört. In der Regel spricht man von Eulen oder Lerchen. Ich tendiere ja stark zur Eule.
Wer Spaß dran hat: Es gibt wohl auch eine differenziertere Aufteilung, nämlich in Löwen, Wölfe, Bären und Delfine

https://www.helsana.ch/de/blog/koerpe…chlaftypen.html
Nach dem Modell wäre ich wohl ein Wolf. Vor Mitternacht bin ich (außer bei extremer Krankheit) seit meiner Jugend nicht ins Bett gegangen. Aber bis 11 schlafe ich nun auch nicht.
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Das ist bei uns doch ein wenig anders: "Frühaufsichten" haben wir nur in dem Sinne, dass es vor der 1. Stunde eine 20minütige Aufsicht gibt, genauso wie in den Pausen.
Also habt ihr genau das. Frühaufsichten und Pausenaufsichten.
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Och, ich korrigiere eigentlich ganz gerne...
So manches Mal empfinde ich vier Stunden Korrigieren als weniger anstrengend als zwei Doppelstunden Unterricht in "schwierigeren Klassen" wie der Berufseinstiegs- oder teilweise der Berufsfachschule.Ich sehe da einen großen Unterschied:
In den Chaosklassen geht die Zeit wenigstens rum und danach hat man das Gefühl, etwas geleistet zu haben.
Bei mir kommt es vor, dass ich um effektiv eine Stunde zu korrigieren ungelogen 5 Stunden vorm Rechner sitze und dann beispielsweise hier, bei Reddit, bei Discord, bei Youtube oder wo auch immer unterwegs bin. Alles, hauptsache prokastrinieren.
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Mag sein,
aber es wäre viel wert, wenn die bisher bestehenden Vorgaben zum Arbeitsschutz gelten würden, um zumindest die Erholungszeit zu gewähren und durchzusetzen.
Was meinst du? Außer der Schulpräsenz organisierst du deine Arbeitszeit doch selbstständig.
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Dass BKs oder WBKs andere Rahmenbedingungen haben, ärgert mich nicht. Die haben dafür andere Belastungen, z.B. ggf Unterricht abends.
Wo ist da jetzt die Belastung? Für mich wäre um 8 Uhr morgens unterrichten eine Belastung.
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...wenn die Alten noch an ihren Plätzen kleben.
Gegenüber amerikanischen Präsidenten (oder Päpsten) ist Merz doch ein Jungspund.
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Wir haben einen 69-jährigen Bundeskanzler, der nach Jahren in der Wirtschaft finanziell ausgesorgt hat, aber es trotzdem noch einmal beruflich wissen will - auch mit der entsprechenden Vergütung.
Nein, der will sich nur nach Jahrzehnten der Merkel-Demütigung nochmal profilieren.
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Die guten Aufgaben sind halt schon weg.

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Weil uns beiden unsere Arbeit Spaß macht und weil wir beide familiär so erzogen worden sind das man arbeitet.
Ich vermute sie macht auch deshalb mehr Spaß, auch als Beamter, wenn man weiß, dass man ohne spürbare finanzielle Einbußen genauso gut auch aufhören könnte und die Pension auch irrelevant ist.
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Ja - und für eine Quereinsteigerin wie mich mit einem offensichtlich recht hohen Anspruch ans fachliche unterrichten ist es dann echt irgendwann die Frage, wie lange mir das noch Spaß macht. Im Moment ist das noch so - weil ich tatsächlich von den meisten SuS sehr viel Wertschätzung erfahre (irgendwie will das hier keiner lesen, ihr fokussiert euch auf die Klasse, mit der es nicht läuft, warum eigentlich?), aber vielleicht kippt es im Laufe der Jahre, weil viele SuS immer anstrengender, weil respektloser werden.
Das wirst du jetzt auch wieder als Beleidigung auffassen, aber zwei Sachen:
Vom fachlichen Anspruch kann man sich im Lehrerberuf verabschieden. Das heißt nicht, dass die Inhalte nicht wichtig sind, aber außer du bist an einem gut behüteten Gymnasium in einem guten LK eingesetzt, wirst du fachlich immer Kröten schlucken müssen. Aber auch diese Schüler verdienen es, dass man ihnen bestmöglichst versucht noch etwas beizubringen.
Zweitens: Auf Wertschätzung von Schülerseite sollte man mal lieber pfeifen, wenn man die erwartet, kann man nur enttäuscht werden. Es ist sehr schön, sie zu bekommen, aber man darf sie nicht erwarten. Man darf sie auch weder von Schulleitung noch von der übergeordneten Behörde erwarten. Meine Wertschätzung ist, dass ich ordentlich bezahlt werde, der Rest ist ein Bonus.
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Mein Uni-Ich würde sich schämen für manches, was ich heute so unterrichte.
Ich muss einfach nochmal darauf zurückkommen:
Ich dachte wirklich im Studium, dass ich in der Schule viel formaler arbeiten werde, damit die Schüler die Mathematik "richtig" lernen. Viel mehr Definitionen, Sätzen und Beweisen arbeiten wie im Studium, viel stärker die Voraussetzungen der Methoden thematisieren und so weiter.
10 Jahre im Beruf: Solange die Schüler wenigstens irgendwas dazu lernen, bin ich zufrieden.
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