Japanisch ist von der Grammatik her simpel, die Kanji brechen einem halt das Genick.
Sehe ich nicht so. Ich finde die Grammatik furchtbar, sie ist halt anders furchtbar als die Grammatik romanischer Sprachen. Kanji kann man gut lernen.
Japanisch ist von der Grammatik her simpel, die Kanji brechen einem halt das Genick.
Sehe ich nicht so. Ich finde die Grammatik furchtbar, sie ist halt anders furchtbar als die Grammatik romanischer Sprachen. Kanji kann man gut lernen.
Wenn der Laut "o" vorkommt, man aber nicht die Schreibweise bereits kennt, ist man doch völlig aufgeschmissen. 😂
Overcommitment ist in
diesemjedem Beruf ein kapitaler Fehler.
Fixed.
Japanisch
Sprichst du eigentlich sinnvolles Japanisch? Ich verstehe einiges (wenn ich es lese), aber habe dramatisch Sprachproduktion und Hörverstehen vernachlässigt.
was für einen Unterschied? 4-5 Jahre Bibliothek- und Archivwälzen, alternative Interviews führen, und dann anschließendem Schreiben?
(natürlich vereinfacht gesagt)
Eh was? In Naturwissenschaften gibt es genug Masterabsolventen, die eine Promotion kognitiv gar nicht schaffen würden.
Och. Ich kenne gaaaanz viele Menschen, die 10 Jahre lang Französisch lernen mussten und nicht einen einzigen geraden Satz rausbekommen
Französisch ist halt wie Mathe. Es gilt als "cool", es nicht zu können.
Ich bin tatsächlich dankbar dass ich ebenfalls Französisch als erste Fremdsprache hatte, die zwei Jahre Rückstand zu Englisch hatten wir bis zur 10. aufgeholt, in Französisch war das für die meisten anderen nicht möglich. Und ich spreche die Sprache heute noch ganz gut, 7 Jahre halt statt nur 5.
Das einzige, was mir Französisch im Endeffekt so früh gebracht hat, ist dass ich eine bessere Aussprache habe als die meisten, die es später gelernt haben. Wir hatten sogar im Grundschulalter ein bisschen Französisch (Trier halt).
Eine Sprachfolge zu entscheiden ist nicht weltbewegend genug für das restliche Leben, um nicht die eigenen Kinder einfach ganz gefahrlos heranzuführen an eigenständige Entscheidungen.
Sie ist sogar völlig egal, würde ich behaupten.
Ich hatte tatsächlich in der fünften Klasse Französisch und dann erst ab der siebten Englisch. Mein Französisch ist leider verkümmert nach dem Abitur, während mein Englisch floriert. Jetzt wo ich das schreibe fällt mir auf, dass wir genau die Diskussion schonmal geführt haben. ![]()
... und der Stress ist mir mittlerweile auf meine alten Tage dann doch zu arg.
Das ist vielleicht wirklich ein Argument, langfristig doch daran zu arbeiten. Gesund ist dieser Arbeitsstil auf Dauer eher nicht.
Natürlich mache ich sie und natürlich lohnt sie sich. Aber wie alles
Hmmm, also ich habe eigentlich immer mindestens um die 1400 Euro wiederbekommen, auch als ich gefühlt absolut gar nichts vorzuweisen hatte (kein Kind, kein Haus, moderate Pendelstecker usw.). Klar, ist nicht dramatisch viel, aber ich war auch innerhalb von 1 bis 2 Stunden fertig damit und 1400 haben oder nicht haben.
Heutzutage sind es halt immer mehrere tausend Euro, da ist die Motivation schon gegeben.
Die moderate Pendelstrecke hat wohl den Unterschied gemacht. Oder du hast doch deutlich mehr als ich für die Schule angeschafft.
Ja dann.. guten Lauf noch 😄
Ich hab letztes Jahr 2020-23 abgearbeitet, dieses Jahr hier passiert nix mehr.
2023 hast du letztes Jahr gemacht? Spannend ![]()
Warum kann man bei Elster eigentlich noch Erklärungen für die Jahre 2017 bis 2019 erstellen? Gibt es wirklich Situationen, in denen solch alte Erklärungen noch abgegeben werden dürfen?
Die Steuererklärung wird jedes Jahr gemacht. setze mich da ein paar Stunden dran. Der Stundenlohn, den ich für den Job bekomme, ist einfach unschlagbar und liegt jetzt nachdem bei gut 800 bis 900 Euro.
Steuerberater unterstütze ich nicht, WISO reicht da allemal. Lehre ohne besondere Umstände (Vermietung usw.( sollten sich das Geld wirklich sparen, lohnt sich fast nie bzw. Wenn, dann einmal und danach immer selbst erledigen.
So hoch ist mein Stundenlohn jetzt für die 2020er, nachdem ich Jahre keine Erklärung gemacht habe, nicht gewesen, da ich mich wie ein Noob durchgeklickt habe und immer wieder Sachen nachschauen musste.
Ich bekomme aber auch nie dramatisch viel zurück, da ich nichts für die Schule ausgebe, das Arbeitszimmer/Home Office ja gedeckelt ist und ich auch nur ein paar Kilometer fahre.
Ich mache meistens alle 3 Jahre die aufgelaufenen Steuererklärungen. Musste auch noch nie einen Versäumniszuschlag zahlen (puh 😅). Spart effektiv Arbeitszeit, weil man "drin" ist und sich nicht jedes Jahr neu ins Thema reinfransen muss, und die Summe, die gebündelt zurück kommt, ist auch netter 😄
Deshalb starte ich jetzt mit 2021, nachdem ich 2020 gerade abgeschickt habe.
Die formalen Anforderungen an einen Hauptschulabschluss sind niedriger als die an die allgemeine Hochschulreife, das ist klar.
Ich glaube aber, dass es gar nicht darum geht, denn mir wäre nicht bekannt, dass es ähnliche Probleme bei Facharbeiter vs. Meister oder Bachelor vs. Master gibt. Kaum einer hat "nur" den Bachelor, aber man war "nur" auf der Hauptschulklasse - und da liegt der Hund begraben.
Warum ist es eine Schande, wenn man auf bestimmten Schulformen war? Uns allen ist schon klar, dass nicht jedes Mitglied in unserer Gesellschaft hochintelligent ist und es keinen Sinn macht, so zu tun als wäre das der Fall?
Das verwirrende hieran ist der Schluss vom Abschluss auf die Intelligenz. Was hat das eine mit dem anderen zu tun? Ich kenne dumme Leute mit Master-Abschluss und intelligente Menschen mit "nur Hauptschule".
Bei einer Abbrecherquote von 30% im Studienfach Mathematik an der PH bin ich darüber jedoch auch nicht unglücklich.
Ich habe im Modul Grundlagen der Mathematik (Das war Analysis 1 und Lineare Algebra 1 als Kombimodul) die Klausur bestanden. Das haben nur 40% der Studierenden generell und gerade mal 20% der Lehramtsstudenten geschafft. Darauf war ich dann auch stolz.
Zumal ja in vielen (den meisten?) Bundesländern vor der Lebenszeitverbeamtung ohnehin keine weitere amtsärztliche Untersuchung erfolgt.
Es ist bei der Steuererklärung bei mir wie bei allem. Solange keine akute Not da ist, wird es nicht gemacht.
Das war schon als Schüler so, das war im Studium so, das ist im Beruf so. Ich bin nicht stolz drauf, aber die bisherigen Erfolge geben meiner Strategie recht. ![]()
Um da nochmal die Brücke zu einem direkteren Schulthema zu schlagen: Ich rate meinen Schülern auch, sich daran kein Beispiel zu nehmen und insbesondere für Klausuren und Abschlussprüfungen frühzeitiger und strukturierter zu lernen. Dann erkläre ich Ihnen, dass ich selbst im Mathematik Abitur nur eine 3 geschrieben habe.
Na, das kommt ganz auf die persönlichen Umstände an. Mir hat es schon sehr geholfen, eine professionelle Steuerberatung in Anspruch genommen zu haben. Das Geld dafür war gut angelegt.
Aber ledig ohne Nebenjob, ohne Vermietung eher nicht.
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