Beiträge von Schmidt

    Das hat sowohl etwas mit Anstand als auch Respekt zu tun.

    Wie hängt das Tragen einer Mütze mit "Anstand und Respekt" zusammen? Das wäre mir vollkommen neu. Ich habe sehr respektvolle und anständige Schüler, die quasi mit ihrer Kappe verwachsen sind und geschniegelte "anständig" angezogene Schüler, die genau das Gegenteil davon sind.

    Zitat

    Selbst meine kleinen Kinder kennen die einfachen Regeln:

    In der Kirche und auf dem Friedhof, im Restaurant oder wenn die Nationalhymne erklingt, trägt niemand eine Kopfbeckung.

    Und wenn es dort gilt, sollte es erst recht für den Lebensraum Schule gelten.

    Den Zusammenhang verstehe ich auch nicht.

    Schule ist kein Friedhof, sondern im Gegenteil ein lebendiger Ort. Ein Restaurant ist auch etwas anderes, als die Schule und die Nationalhymne wird jedenfalls beinuns auch nicht gespielt.

    Trotzdem lassen es einige KollegInnen zu, so dass man als Lehrerin, die das aber durchsetzt bei SchülerInnen die Blöde ist und als kleinlich gilt.

    Und in China ist ein Sack Reis umgefallen. Mir fällt wenig ein, das weniger unerheblich ist, als von Schülern als kleinlich bezeichnet zu werden. Dass die beinanderen Lehrern die Regeln umgehen dürfen, würde ich auch nicht einfach so glauben.

    Zitat

    Heute ist auch noch ein größere Verstoß von SchülerInnen gegen Regeln vorgekommen, wo ich dann von einem Kollegen mit völligem Unverständnis begegnet wurde, weil ich auf die Einhaltung bestand. Ich sei altmodisch.

    Sich an Regeln zu halten und diese auch durchzusetzen ist nicht altmodisch. Die Regel, keine Mützen im Unterricht tragen zu dürfen, ist unter Unständen altmodisch. Aber die Regel ist nunmal da, also müssen sich auch alle daran halten. Wenn die Schüler sich dadurch so erheblich eingeschränkt fühlen, dass sie Handlungsbedarf sehen, können sie sich bspw. durch eine Unterschriftenaktion versuchen, einzubringen und die Regel ändern zu lassen.

    Wieso sollte ich eine Sonderaufgabe in der Schule übernehmen, bei der eventl. mal mein Unterrichts ausfällt, wenn ich dann noch zusätzlich Material vorbereiten müsste?

    Ich verstehe das Problem nicht. Wo brichst du dir denn einen Zacken aus der Krone, wenn du bei geplanter Abwesenheit kurz in deine so oder so schon (grob) geplante Reihe schaust und für die Vertretung Buchseiten benennst oder ein Arbeitsblatt aus deiner Sammlung bereitstellst, damit die z.B. gescheit mit deinem Kurs wiederholen / weiter am Thema arbeiten kann?

    Niemand braucht für die Vertretung eine didaktisch durchgeplante Vorzeigestunde.

    Nur wirkt sich das auf den Wiederverkaufswert sehr negativ aus. Diejenigen, die es als Kapitalanleger gekauft haben sind derzeit angeschmiert.

    Mir mangelt es bei Menschen, die Immobilien kaufen können, die sie nicht selbst bewohnen, irgendwie am Mitleid. Eigentum verpflichtet.

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    Mein persönlicher Favorit ist eine Multisplitklimaanlage für jede Wohnung.

    Ist doch gut. Warum dann das Gejammer? Das wäre auch mit einer "strengeren" Fassung der Änderung des GEG möglich gewesen.

    Off topic

    "Bei keinem Vorschlag ging es um ein absolutes Öl- und Gasheizungsverbot."

    Ist jetzt nicht wirklich Thema des Threads, dennoch möchte ich das so nicht stehen lassen.

    Wenn die Ölheizung unserer Eigentumswohnanlage irgendwann den Geist aufgibt, stehen wir vor einem absoluten Problem. Insofern schon ein Öl und Gasheizungsverbot.

    Vor welchem Problem steht ihr dann?

    Entweder es ist baulich möglich, auf erneuerbare Energien umzustellen, dann macht ihr das. Oder es ist (nachweislich, nicht gefühlt), nicht möglich, dann wäre es auch weiterhin möglich gewesen, eine Verbrennerheizung zu ersetzen.

    Im Moment kassiert Annalena Baerbock gerade dafür ein, dass es eine technische Panne bei einem geplanten Flug ins Ausland gab. Es wird so dargestellt, als hätte sie persönlich irgendetwas falsch entschieden, was objektiv betrachtet vollkommen lächerlich ist.

    Irgendwas finden entsprechende Medien/Individuen doch immer. Habeck bekommt es auch immer wieder persönlich ab. Die Grünen sind zur Zeit ein beliebtes Ziel.

    Es ist wahrscheinlich schwierig, aber m.E. eher üblich..

    Meine eigenen Kids sind auf einem Geburtstag eingeladen. In der Geburtstsgswhatsappgruppe dazu kommen dann am Ende Fotos vom Tag. Alle bedanken sich herzlich für die Bilder, versichern noch mal, dass das Kind einen tollen Tag hatte und bedanken sich artig.

    Das ist doch die Realität …

    Überall wird es stillschweigend akzeptiert, aber ich als Lehrerin , die immerhin schriftlich abgefragt hat, mache hier alles falsch … Ich lasse es darauf ankommen ..

    Aber wie gesagt die Fotos sind ja nur ein kleiner Teil von der Nutzung des Handys in der Schule .

    Den Unterschied zwischen dir als Mutter und dir als Lehrerin ist dir schon klar, oder?

    Das Privathandy hat in der dienstlichen Nutzung nichts zu suchen.

    Das kann man so nicht stehen lassen.

    Du sagst, dass Menschen, die 10% der Bevölkerung ausmachen, nicht normal sind. Damit sind auch Ausländer nicht normal (13%), Schwerbehinderte (9%), blonde Menschen (2% der Weltbevölkerung) oder Schwarzhaarige in Deutschland (5% in DE).

    Kommt immer auf die Bezugsgruppe an, aber ja, nach der Wortbedeutung von "normal" kann man das jeweils so sehen. Warum immer alle "normal" sein wollen, erschließt sich mir nicht. Wer schwerbehindert oder homosexuell ist, ist anders als der überwiegende Teil der Bevölkerung. Aber warum ist es schlimm, das zu sagen? Man ist doch als Mensch nicht weniger wert, wenn man nicht der Norm entspricht.

    Und ich bin einer der "Abhängigen", die die Vorteile des Smartphones nicht missen möchte! Ich gehe nie ohne aus dem Haus.

    Wie macht ihr das: beim Bahnfahren (unterwegs eben ein Ticket buchen, per eezy einchecken), im Urlaub (Tickets fürs Museum online buchen etc), wenn ihr einen schönen Moment festhalten wollt und und und?

    Zwischen nie und immer gibt es noch ein paar Abstufungen. Im Alltag komme ich auch gut ohne Smartphone aus und lasse es auch gerne mal daheim, wenn ich z.B. mit meiner Frau essen gehe oder mit Freunden unterwegs bin. Fürs Bahnfahren habe ich eine Karte als Ticket, dafür brauche ich im Alltag kein Smartphone.

    (Hat jemand einen Tipp für eine gute Smartwach, die nicht von Apple ist?)

    Mobvoi Ticwatch Pro 5

    https://www.mobvoi.com/ge/pages/ticwatchpro5

    Haben wir uns zugelegt und sind beide sehr zufrieden damit. Vor allem das Doppeldisplay ist nützlich, da sehr energiesparend. Gute Akkulaufzeit, neuester Snapdragon und Funktionalität ohne Smartphone (für ausführlichere Anlaysen braucht man allerfings rin Smartphone) sind zusätzliche Argumente für diese Smartwatch.

    Habe den Thread nicht durchsucht, ist also vielleicht doppelt:

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    Ist 2,5 Stunden lang, lohnt sich aber, weil es dankenswerterweise endlich mal eine rationale Betrachtung des Themas ist.

    Wegen des Schreibstiels oder wegen des Names?

    Die Art des Schreibens beobachte ich nicht. Ich bin unfähig daraus etwas abzulesen. Möchte aber nicht ausschließen, dass anderer das können.

    Meine Frau wird online öfter mal für einen Mann gehalten, weil sie sehr direkt und rational kommunziert und die Opfermentalität vieler Frauen nicht verinnerlicht hat. Manchmal glaubt man ihr nicht mal, dass sei eine Frau ist, wenn sie es sagt.

    Finde diese ganze Diskussion auch unmöglich Kindern/Jugendlichen auf Gedeih und Verderb (danke Disney und Netflix) einprügeln zu wollen, was jetzt alles normal zu sein hat.

    Dein Überblick über die Medienlandschaft, insbesondere für Kinder und Jugendliche, scheint beschränkt und durch obskure Quellen geprägt zu sein. Dass Kinder geprügelt werden, habe ich glücklicherweise schon länger nicht mehr erlebt.

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    Man könnte vortrefflich darüber diskutieren ob Transsexualität/Homesexualitat/usw normal ist (ja richtig gelesen, die Frage ist durchaus erlaubt).

    "Normal" im Sinne von "der Norm entsprechend", "typisch" oder "Standard", nein. Dafür gibt es viel zu wenig Fälle in diesem Spektrum. Jetzt stellt sich allerdings die Frage, warum das relevant ist und warum jeder Mensch auf Teufel komm raus der Norm entsprechen muss. Wer legt die Norm fest und warum muss jeder Mensch dieser Norm entsprechen? Wo ist für dich konkret das Problem, wenn Kinder und Jugendliche lernen, dass es bspw. Transsexuelle gibt und es vollkommen in Ordnung ist, das selbst zu sein?

    Zitat

    Ob die 7 Zwerge bei Schneewittchen heute unhaltbar sein soll (für Disney scheinbar schon). Ob in jedem Film mittlerweile mindestens 1-2 Personen trans/homo sein müssen...

    Kommt drauf an. Guck die Filme halt nicht. Wo ist das Problem? Schau halt Meg 2 oder mit Kindern die Turtles, die Gummibärenbande, Ducktales, Anime, die Häschenschule etc. pp. Es gibt Unmengen an Content, der überhaupt nichts mit irgendwelchen Genderthemen zu tun hat. Und es gibt auch genug Content, der deine beschränkte Vorstellung bestätigt.

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    Diese ganze woke/gender-Zwangsumerziehungsversuche sind derart extrem ausgeufert, dass ich den Freundeskreis deines Mannes sehr gut nachvollziehen kann.

    Wo genau fühlst du dich zwangsumerzogen? Du konsumierst die falschen sozialen Medien. Da kann schon mal der Eindruck entstehen, dass das Thema größer ist, als es tatsächlich ist.

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    Ich kann es auch nicht mehr hören. Wenn schon auf Aufstand veranstaltet wird, weil einige der Meinung sind, man müsste Gendern sollten diese mal aus ihrer Bubble herauskommen.

    Vielleicht sollte man nicht mit aller Gewalt versuchen anderen seine Meinung aufzuzwingen und wenn diese nicht mitziehen, die Person sofort als elender Nazi zu beschimpfen.

    Persönlich ist mir beides zuwider. Den rassistischen Kollegen/Schüler der Leute drangsaliert weil sie homosexuell sind kann ich ebenso wenig abgewinnen wie dem Ultra-Woke-Verfechter, dem/der Schaum vor dem Mund zusammenläuft wenn man nicht alle vermeintlichen 72 Geschlechter aufgezählt hat.

    Ich bezweifle, dass du in letzter Zeit mal vom Rechner weggekommen bist. Beide extreme Gruppierungen sammeln sich in der Regel nur in sozialen Medien, nicht im täglichen Arbeitsumfeld oder generell in der realen Welt.

    Du hast schon verstanden, dass es hier nicht um wilde Ehen geht, oder?

    [Den Rest spare ich mir, zu beantworten, ist mir zu doof.]

    Du hast offensichtlich nicht verstanden, was der Punkt der Aussage ist. Das Prinzip ist dasselbe. Vermieter hat etwas gegen die Lebensweise => er vermietet nicht an dich. Mit meinen männlichen Partnern, mit denen ich zusammengezogen bin, ist mir das nie passiert, mit meiner Freundin dann schon. Aber ist in Ordnung, sich als Opfer zu fühlen ist eben einfacher. Kenne ich schon.

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