Achso, ich dachte, du wärst keine Lehrerin.
Hat sie doch geschrieben dass sie bereits Lehrerin ist.
Achso, ich dachte, du wärst keine Lehrerin.
Hat sie doch geschrieben dass sie bereits Lehrerin ist.
Ich wollte nicht, dass mein Mann irgendwas über mich mit seinen Kollegen diskutiert.
Das hier sind nicht die Kollegen seiner Frau und auch nicht seine eigenen Kollegen. Und es geht gar nicht um etwas Persönliches, sondern um eine dienstliche Frage.
ZitatDU hast doch geschrieben, dass es für EURE Schüler ein schönes Erlebnis ist.
Nö. Das steht da nicht. Es hat einen Grund, dass das "bei uns" in Anführungsstrichen steht.
Es geht mir nicht um rechtliche Dinge, sondern um den Hausfrieden. Ich hätte was dagegen, wenn mein Mann in irgendeinem Forum MEINE beruflichen Probleme diskutiert. Ich würde auch nicht die meines Mannes diskutieren.
Wenn der auch Lehrer wäre und sich selbst für das Thema interessiert, warum soll er das nicht mit Kollegen diskutieren?
ZitatWie alt sind deine Schüler nochmal? Unsere sind 6 - 10. Wenn die nur 3 oder 4 Stunden schlafen oder auch 6, sind sie am nächsten Tag zu nichts zu gebrauchen.
Hm? Wer redet von meinen SuS?
brilliant ist für Lehrer doch kostenlos.
Theoretisch nur, wenn man es in der Klasse einsetzen will.
Ich zahle dafür gerne 8 Euro pro Monat.
Wenn sie einverstanden ist, gibts ja kein Problem.
Mit was genau? Hier passiert gar nichts, für das eine Einwilligung nötig wäre.
ZitatMein Vorschlag wäre inzwischen, dass das wie gewollt von allen unter der Woche gemacht wird. Man wird sehen, dass das von Eltern - und Schülerseite nicht gut aufgenommen wird und sich eine andere Lösung überlegen müssen.
Warum sollte das nicht gut aufgenommen werden? Wie gesagt, "bei uns" läuft das unter der Woche und ist für alle ein schönes Erlebnis. Warum sollte es Eltern stören, wenn sie unter der Woche einen Abend ein Kind weniger daheim haben?
Wenn ich golums Frau wäre, würde ich mich tierisch aufregen, dass er diesen Fall in einem Lehrerforum breittritt, es sei denn, sie weiß das, will das und geht konform. Wahrscheinlich hat seine Frau gar kein Problem damit, sonst würde sie sich mit Kolleginnen austauschen und gemeinsam nach Lösungen suchen.
Seit wann ist es verboten, sich für seinen Ehepartner zu interessieren und sich auch über Dinge zu informieren, die diesen betreffen?
golum ist hier selbst schreibberechtigt, insofern sehe ich da überhaupt kein Problem.
Es wird keine Rücksicht genommen, weil man alle auf den Freitag "zwingt", bzw. davon ausgeht, dass alle auf den Freitag ausweichen. Ein anderer Tag wäre auch für die Schüler doof. Unsere Eltern würden bestimmt Sturm laufen. Man sollte es direkt mal ausprobieren.
Bei unserer Grundschule um die Ecke ist die Übernachtung in der Schule ein jährliches Event für die vierten Klassen. Die findet selbstverständlich unter der Woche (in einer Nacht zwischen Montag und Donnerstag) statt und die involvierten Lehrer bekommen dafür einen Urlaubstag gutgeschrieben, den sie bei Bedarf und in Absprache mit der Schulleitung nehmen können. Am Tag nach der Übernachtung, wird zusammen gefrühstückt und danach im Klassenverbund ein schöner Tag verbracht.
Das habe ich auch nicht verstanden - es ist wahrscheinlich der Versuch, davon abzulenken, wie wichtig Deutschkenntnisse auf Muttersprachlerniveau ist. Aber wie gesagt - ich bin jetzt raus aus diesem Thread.
Mit der Lernatmosphäre hast du doch selbst angefangen. Dass Unterricht nur (also ausschließlich) mit der Lernatmosphäre zu tun hat, hast auch du ins Spiel gebracht.
Nun, ich schrieb ja, dass selbst ICH ständig noch an mir arbeite und nicht selten Sachen im Duden nachschlagen muss, wie soll das dann bei der TE sein?
SELBST du? Puh, ungeschickte Formulierung.
Naja, du hast das ja glücklicherweise nicht zu entscheiden.
Danke, das Merkblatt kannte ich schon. Aber dort steht doch (Ende S.1), dass der Wechsel von PKV zu GKV nicht möglich ist.
Stimmt
Auch der Entwurfstext legt nicht nahe, dass es ein Wechselrecht gibt. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil (damit meine ich mich selbst).
Bei mir in Rheinland-Pfalz gibt es eklatanten Lehrermangel, trotzdem hätte man mich nicht im Ref für das Fach Deutsch zugelassen, wenn ich nicht die benötigten Deutschkenntnisse hätte vorweisen können.
Die TE hat die benötigten Deutschkenntnisse nachgewiesen. Wie kommst du darauf, dass dem nicht so sei?
ZitatUnd ich musste mir trotzdem gerade bei der sprachlichen Richtigkeit einiges on top zusätzlich erarbeiten, das erwartete meine Fachleitung in Deutsch einfach.
Warum sollte die TE das nicht können?
ZitatUnd ich war schon sehr gut - trotzdem verlangte sie von uns in der Berufsschule, dass wir in puncto sprachlicher Richtigkeit absolut sicher und korrekt agieren können. Hätte sie dein Eingangsposting gelesen, weiß ich, was sie zurückgeschrieben hätte. Und das hat nichts mit dir als Person zu tun, sondern mit dir und deiner Eignung als Deutschlehrerin. Dass man dich jetzt als solche zugelassen hat, finde ich persönlich besorgniserregend.
Hätte, hätte Fahrradkette. Es geht hier nicht um deine berufsbildende Schule und die Schulleitung, um die es bei der TE geht, scheint mit ihrem Niveau keine Probleme zu haben. Im Endeffekt kochen alle nur mit Wasser.
Mir ist eine reflektierte Kollegin auf gutem Niveau, die weiß, dass sie Schwächen hat und dazu bereit ist, daran zu arbeiten, deutlich lieber, als eine arrogante Kollegin, die meint, perfekt zu sein und keine Reflektionsfähigkeit besitzt.
ZitatIch selber spreche auch sehr sehr gut Englisch, aber ich könnte mir nie vorstellen, in England Englisch zu unterrichten. Dafür würde ich mich einfach nicht sicher genug fühlen, weißt du, was ich meine? Ich selbst würde mich dabei unwohl fühlen.
Du hast kein Englisch studiert. Die TE hat Deutsch studiert. Das sind ganz andere Voraussetzungen.
Ich würde im Ausland meine Muttersprache Deutsch nicht unterrichten, weil da einiges an formalem Wissen fehlt. Bei Englisch hingegen habe ich da weniger Bedenken.
Unabhängig davon geht es hier nicht darum, die eigenen Unsicherheiten auf andere zu übertragen.
Hast du dazu zufällig einen Link parat?
https://beteiligungsportal.baden-wuerttemberg.de/de/mitmachen/l…halen-beihilfe/
Dort findest du den Gesetzentwurf (als pdf).
Fünf Monate Wahlrecht stimmt.
Das freut mich für Hessen und so sollte es sein. Hier geht es aber um eine Anerkennung in Berlin zu einem Auslandsstudium in Englisch und Deutsch. In der Grundschule ist es üblich, das Lehrkräfte auch fachfremd unterrichten müssen, das scheint hier dann der Fall für dass Fach Mathe zu sein.
Die TE schrieb oben "ich kann extrem schlecht Mathe, obwohl ich sie nochmal hier studieren musste." Das liest sich für mich so, als habe sie Mathe für Grundschulen hier noch studiert.
Man darf ruhig sagen, dass man den Job fürs Geld macht.
Ich finde das völlig normal.. und man muss dafür auch nicht rechtfertigen.
Natürlich ist das ok und normal.
Wenn der schlechter bezahlte Job noch andere Vorteile hat (Entfernung, Arbeitszeiten, Stress, oder Ähnliches), dann kann man da sicher drüber nachdenken. Aus Trotz auf Einkommen zu verzichten, nur, weil irgendwelche anderen Leute mehr Geld bekommen, ist aber irrational.
Das meinst du jetzt nicht ernst oder? Fachlich klar, das sollte stimmen, aber selbst daran scheitern manche ausgebildete GrundschullehrerInnen, die Mathe nicht als volles Fach hatten, wenn sie den mathematischen Hintergrund von zum Beispiel Zahlenmauern erklären sollen oder wenn sie überhaupt mal mathematische Muster entdecken und erklären sollen. Aber spätestens bei der Mathedidaktik und einer vernünftigen Differenzierung ist es dann vorbei. Bei solchen Aussagen kann ich nur den Kopf schütteln, da andere Lehrkräfte mit Mathehintergrund dann die Scherben immer in den Förderstunden versuchen wieder zusammen zu kleben.
Grundschullehrer in Hessen studieren 22 SWS (32 CP = ca. ein Semester) Mathe, davon sind 18 SWS Didaktik. In Hessen läuft zwar manches schief, dass die Grundschulen besonders schlecht wären, habe ich allerdings noch nicht mitbekommen. Das Studium scheint soweit also durchaus auszureichen.
Fachwissenschaftlich ist das vernachlässigbar. Die Aussage, dass Mathe inhaltlich für normal intelligente Menschen unproblematisch sein sollte, ist richtig. Das Mathe in der Grundschule besonders didaktisch anspruchsvoll ist, wurde nicht abgestritten.
Zum Thema Angestellter Lehrer: ich weiß, dass ich dann immer noch besser verdiene als wenn ich als Erzieherin arbeite. Aber die gleiche Arbeit wie meine Kollegen zu machen für weniger Geld. Dann arbeite ich lieber auf Augenhöhe für insgesamt weniger Geld? Könnt ihr das nachvollziehen?
Nein, das kann ich überhaupt nicht nachvollziehen.
Mathematrick ist super, ich mag auch ihr Persona MoonSun ganz gerne
Meine Güte
Jetzt verstehe ich das erst. So hart ist der Groschen schon länger nicht mehr gefallen.
Der Held der Steine hatte neulich ein MoonSun T-Shirt an und war zu einer anderen Gelegenheit bei Mathematrick zu Gast, die ebenfalls ein MoonSun T-Shirt getragen hat. Ich dachte, die sind einfach nur beide Fan der Band. Dass sie Teil der Band ist, ist mir nicht aufgefallen.
Es heißt, dass mir eine Anpssaungslehrang zugeordent wurde, indem ich erstmal die zusätzlichen LP and er Uni nachholen musste und die C2 Prüfung bestehen, der Zweite Teil des Anpassungslehrgangs ist der Vorbereitungsdienst ohne Modul- und Staatsprüfungen, d.h. nur Unterrichtsbesuche. Sorry, wenn es ein bisschen kompliziert klingt, das finde ich selbst nicht so einfach zu begreifen. Nachdem der Anpassungslehrgang zu Ende gemacht wird, wird meine Lehrerausbilung anerkannt, also dem deutschen vollen Lehramtsausbildung gleichgestellt.
D.h. du hast den Master in einem EU-Land gemacht und bist dort damit voll für die Tätigkeit als Lehrer qualifiziert?
Der Vorteil bei B ist nicht nur das Geld, sondern auch die Tatsache, dass du nicht mehr in Ausbilung wärst, sondern bereits als vollwertige Lehrkraft und ohne weiteren Notendruck tätig sein kannst. Das ist deutlich weniger stressig, als das reguläre Referendariat.
Im Endeffekt kommt es darauf an, in welcher Schulform du lieber arbeiten möchtest. Wenn du den Anpassungslehrgang für Mittelschulen machst, kannst du danach unter Umständen trotzdem an einer Grundschule arbeiten, das ist aber nicht garantiert. Mit Referendariat an der Grundschule, bist du festgelegt.
Dass man nicht alles wissen muss, sehe ich auch so. Ich google relativ regelmäßig Englische Wörter, auch im Unterricht und kann dann gleich mitunterrichten, wie man vertrauenswürdige Quellen auswählt und passende Wörter findet.
Leicht OT:
Die Geschichte mit dem Anpassungslehrgang kenne ich von ein paar Kollegen. Die haben in Deutschland das erste Examen gemacht (mit Englisch und Physik/Chemie/Biologie/Informatik), sind dann für die 9/12-monatige (ganz gut bezahlte) Lehrerausbildung nach UK gegangen und haben dann in D einen Anpassungslehrgang bei vollem Gehalt gemacht. So sind die um das Referendariat herum gekommen. Das geht jetzt leider nicht mehr, zumindest nicht mit UK.
Ich unterrichte selbst kein Deutsch, würde mir aber wegen der Deutschkenntnisse keine größeren Sorgen machen. Vielleicht ist es sogar ein Vorteil, dass du Deutsch formal gelernt hast.
Bist du bei Option B auch einem Studienseminar zugeteilt und bekommst dort theoretischen Unterricht? Ist das am Ende dem Ref gleichgestellt, also mit zweitem Examen?
Ich übernehme mal für O. Meier : Das Geschlecht der Schülerin ist hier irrelevant.
Die Schülerin ist hier nur keine Schülerin (= weiblicher Schüler), sondern ein männlicher Schüler. Wenn das Geschlecht nicht relevant ist, ist der richtige Begriff "Schüler", nicht "Schülerin". Von einer Schülerin zu sprechen, legt nahe, dass der Sachverhalt nicht richtig gelesen wurde.
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