So hat es Plattyplus meiner Meinung nach beschrieben (siehe unten; als Reaktion auf die Anmerkung von Yestoerty, dass es auch Lehrkräfte gäbe, "die aus umwelttechnischen Gründen kein Auto wollen"):
Du scheinst, nicht zum ersten Mal, andere Beiträge angezeigt zu bekommen, als ich.
Zitat
Also ich würde schon sagen, daß Dir als Sek 2 Lehrerin zuzumuten ist den Führerschein zu machen und sich ein KFZ zuzulegen. Das Thema wäre damit dann für die Behörde erledigt. die einfachste Möglichkeit wäre, wenn Du eine aufnehmende Schule findest, die eine passende Beförderungsstelle ausschreibt, auf die du dich bewirbst. Wirst auf diese Stelle befördert, muß die abgebende Schule dich gehen lassen und das mit sofortiger Wirkung. Sowas hat eine Kollegin von mir vor einigen Jahren auch gemacht und das ging dann sogar innerhalb von 3 Wochen mitten im Schuljahr.
Das hier war Plattyplus Beitrag, als Reaktion darauf, dass die Entfernung und dir Fahrt mit dem ÖPNV zusammen unter Umständen ein Grund für eine Versetzung sein könnten.
Da steht nichts davon, dass die Schulleitung irgendwen zu irgendetwas zwingt (wie sollte sie das überhaupt machen?). Dort steht lediglich, dass die Behörde die Anreise mit dem ÖPNV nicht als Versetzungsgrund sehen dürfte, weil die Anreis mit dem Pkw für Lehrer durchaus zumutbar ist. Was grundsätzlich richtig ist.
Das gilt natürlich auch für morgentliche Verspätungen oder den Sonderwunsch, nicht zur ersten Stunde eingesetzt zu werden.