Beiträge von Schmidt

    Ich finde es extrem respeklos wie über mich in der dritten Person geschrieben wird.

    Das lässt tief blicken. Da in diesem Thread schon seit 2 Seiten außer Beleidigungen nichts mehr rumkommt, wird es nichts bringen da noch sehr viel mehr zu schreiben.

    Hier beleidigt dich niemand und es ist normal, dass man in der dritten Person von dir spricht, wenn man sich über dich unterhält.

    Vielleicht bist du aufgrund der Situation an deiner Schule mittlerweile sehr dünnhäutig. Um dich zu schlagen und Mobbing zu rufen ist dafür aber sicher keine Lösung. Du musst irgendwie wieder runterkommen.

    Ich verstehe die Umfrage nicht.

    Was soll dieses "Roboterauto" sein? Gibt es das? Warum ist das Bild dann KI generiert? Wenn es das nicht gibt: wie soll man es dann eingesetzt haben? Dass man das "Roboterauto" selbst programmieren kann ist ja schön. Das kann ich mit Lego Mindstorms auch. Was soll das im Kontext von KI? Und wie soll ich die Einsetzbarkeit bewerten, wenn ich es nicht ausprobiert habe?

    Ich habe nie einen Zugang dazu gefunden und so geht es auch vielen anderen Menschen.

    Gerade deswegen ist es doch wichtig, Kinder in der Schule mit Musik zu konfrontieren. Wenn von daheim nichts kommt, findet der ein oder andere so vielleicht seine Freude an Musik. Und wenn nicht, ist auch gut. Man muss Sachen ausprobieren und gerade als Kind auch manchmal ein bisschen dazu gezwungen werden, Sachen auszuprobieren.

    Zitat

    Es ist aber keine essenzielle Kompetenz fürs Leben, Lesen, Schreiben oder Rechnen.

    Gut, dass es in der Schule nicht nur darum geht.

    Das könntest du aber auch mit einer Tastatur erledigen. Besonders, weil es nur Text ist.

    Nein, kann ich nicht, weil ich Klausuren Schreiben üben muss. Die Hand muss im Fluss bleiben. In den Uniprüfungen schreiben wir drei-stündige Klausuren und das erste Examen ist handschriftlich in sechs fünf-stündigen Klausuren. Wenn ich dafür nicht in Übung bleibe, fällt mir die Hand ab.

    Auch mal die Außensicht von Menschen zu hören finde ich persönlich grundsätzlich hilfreich. Dadurch lässt sich die Situation, die ich vielleicht in der ersten, emotionalen Reaktion als dramatisch empfinde besser einordnen.

    Etwas anderes als Einordnungshilfen gab es hier von den Forenteilnehmern nicht. Die TE macht ein riesen Faß auf, weil Dinge passieren, die normal sind und will sich dann nicht damit abfinden, dass ihr niemand bestätigt, wie dramatisch doch alles sein soll.

    Spontane Besuche der Schulleitung sind normal. Das kann sich als Anfänger sehr stressig anfühlen, aber so ist das eben. Thema erledigt.

    Ich denke jetzt gerade an den Brückenbauingenieur, der statische Berechnungen anstellt. Der Rechenweg stimmt, aber das Endergebnis nicht so ganz. Ein Auto fährt drüber und die Brücke stürzt ein.8)

    Der Brückenbauingenieur sitzt nicht mit Papier und Taschenrechner in einer Schule und schreibt eine Arbeit/Klausur.

    Inwieweit ist der erste Rechenschritt oben links richtig? Der Schüler/die Schülerin subtrahiert die Ausgaben vom Ausgangswert, dabei wäre für die Aufgabenstellung gefragt, die einzelnen Ausgaben zu addieren. Wäre hier die Addition gewählt worden, könnte man, auch bei Rechenfehlern innerhalb der Rechnung, Teilpunkte geben. So war ja schon der Ansatz falsch.

    Subtrahieren ist nur das Addieren negativer Zahlen. Den Ansatz kann man natürlich so wählen. Bei richtigem Rechnen hätte sie so Aufgabeteil b) zuerst gerechnet und für Aufgabenteil a) einfach 750 - das was übrig geblieben ist gerechnet. Das ist icht falsch, hier aber leider insgesamt schief gelaufen.

    In meinen Unterricht darf jeder jederzeit kommen. Und das sage ich mit dem Wissen, dass ich immernoch aus Stunden rausgehe und denke: das war Mist! Insbesondere bei neuen Lerngruppen und Themen ist der erste Unterricht sicher nicht perfekt.

    Das Wichtige ist die Reflektionsfähigkeit zu erkennen, wenn man schlechten Unterricht gemacht hat und die Analysefähigkeit zu wissen, warum der Unterricht nicht gut war.

    Bei mir kann auch gerne jeder (fast) jederzeit in den Unterricht kommen. Am Anfang/im Ref war das gefühlt immer zusätzlicher Stress, wenn jemand in meinen Unterricht wollte, aber da muss man durch.

    Ich kenne mich da wirklich nicht aus, habe aber mal interessehalber bei chatgpt die Frage eingegeben, wie viel Pension ein verbeamteter Lehrer nach 5 Dienstjahren erhält (A12). Da kam 400 € Brutto heraus. Die Maschine sagte aber, dass es nur eine sehr grobe Schätzung sei. Keine Ahnung, ob das sein kann. Ich dachte, es wäre das Drei - oder Vierfache. :weissnicht:

    ChatGPT kennt die Mindestpension nicht.

    Ist auch die Fragen, ist die denn noch so wichtig, wie sie es mal war? ich würde sagen, nein ist sie nicht außerhalb der Schule. Und die Bedeutung wird immer und immer kleiner werden. Ja ein paar Stichworte notieren, passiert wohl noch immer mal wieder. Mehr schreibt heute aber niemand mehr.

    Ich studiere nebenbei Jura. Da schreibe ich jedes Semester unzählige Seiten mit der Hand voll.

    Wir haben in Hessen ein paar VSS-Kräfte, die eigentlich für stundenweise Vertretungen gedacht sind, als AG Leiter. Die bekommen eine Aufwandsentschädigung von 15-20 Euro pro geleisteter Stunde (maximal 556 Euro pro Monat). Mehr Geld wird dafür nicht locker gemacht.

    Schmidt

    Natürlich bin ich nicht derjenige der gibt oder nimmt, möchte aber auch nicht dass gerade Schule die Institution ist, die den Dienst bewirbt.

    Der Dienst wird vorgestellt, nicht beworben. Wenn die durchaus differenzierte Darstellung der Jugendoffiziere junge Erwachsene anspricht, dann ist daran nichts falsch.

    Zitat

    Das mag mit meiner grundsätzlich eher pazifistischen Gesamthaltung zu tun haben, ich kann aber verstehen, wenn es Menschen anders sehen.

    Meine Grundhaltung ist auch pazifistisch. Ich habe weder Lust auf Mord und Totschlag noch auf Krieg. Mir wäre wenig lieber, als eine überflüssige Bundeswehr. In dieser Situation sind wir aber leider nicht.

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