Beiträge von Schmidt

    Schräg war daran gar nichts. Es war eine Korrektur für den Beitrag von Dieter in #34
    Warum holst du gleich die Keule raus? Es war nur eine Richtigstellung - und du hast den Zusammenhang nicht gesehen.
    Lass es doch.

    Das schräge ist, dass du ein Einstiegsamt mit einem Beförderungsamt vergleichst. Du hast damit nichts richtig gestellt, sondern einen unpassenden Vergleich angebracht.

    Mit ein bisschen googlen findet man schon passende Ideen, sogar mit fertigen Arbeitsblättern (die nicht unbedingt 1:1 so passen müssen, aber zumindest Denkanstösse geben, mit denen man arbeiten kann).

    Dass man sich in viel Neues einlesen muss, ist am Anfang normal und hört auch nie ganz auf. Durch das Studium solltest du aber daran gewöhnt sein viel in relativ kurzer Zeit zu lesen und zu verstehen.

    Man verarmt also nicht automatisch...

    Wenn man nicht privat vorsorgt und ohne Altersgeld in die Rente kommt, dann ist man im Vergleich zu der üppigen Pension arm. Um auf 2000 Euro brutto Rente zu kommen, muss man über 45 Jahre durchgängig ca. 54.000 Euro brutto im Jahr verdienen. Davon bleiben dann ca. 1.700 Euro übrig. Um ehrlich zu sein finde ich 1.700 Euro als Rente schon sehr mau. Wenn man die überhaupt erreicht.

    Zitat

    Ich finde den Beitrag insgesamt zu negativ. Man weiß doch, worauf man sich einlässt. Das ist alles kein Geheimnis.

    Dass etwas "kein Geheimnis" ist, heißt nicht, dass es gut ist. Man muss schon sehr genau durchrechnen, ob man nicht in der Altersarmut landet, wenn man sich entlassen lässt.

    Unerheblich. Es ging nur darum, dass Moebius unterstellt hat, Nancy Pelosi habe auf irgendeine Art durch ihr politisches Amt diese 120 Mio € erhalten.

    Um Moebius Aussage zu unterstreichen: Das Portfolio von Nancy Pelosi (das natürlich offiziell gar nicht ihres ist, sondern das des Unternehmens ihres Mannes bzw. joint mit ihrem Mann läuft *zwinker*) ist seit 2014 um 550% gewachsen, besonders stark seit 2019. Der Marktindex hat im selben Zeitraum 164% zugelegt.

    Welche 120 Millionen sie erhalten haben soll, verstehe ich allerdings nicht.

    Es wäre schon sehr hilfreich, wenn alle Bundesländer Altersgeld zahlen würden. Ich habe lange über Ausstieg nachgedacht, aber letztlich hakt es an genau dem Punkt. Man muss halt abwägen, was individuell das geringere Übel ist - der Job oder Altersarmut.

    Ich ziehe den Ausstieg gerade ernsthaft in Erwägung. Hessen zahlt Altersgeld und da kommt mittlerweile schon einiges zusammen.

    Für Waldorfpädagogen reicht irgendein Bachelor + Waldorf Master. Es würde mich schon sehr wundern, wenn jemand mit einem Bachelor in Sinologie und einem Waldorf Master eine Möglichkeit hätte, ohne weiteres Studium zum Förderschullehrer "umzuschulen". Da fehlen sämtliche fachlichen Voraussetzungen. Mit erstem Staatsexamen im Förderschullehramt steht der Weg ins Referendariat offen, um Lehrer zu werden.

    Wenn man aus der Verbeamtung ausscheidet, ist das natürlich nachteilig für die Rente. Ist ja logisch. Man hat eben auch nichts eingezahlt. Wer da nicht privat vorgesorgt hat, lebt nicht ganz so luxuriös. Muss man eben abwägen, was einem wichtig ist.

    Wer in die Rente kommt und nicht privat vorgesorgt hat, wird im Verhältnis zur Pension in der Armut landen. Die Höchstrente (!) beträgt zur Zeit 3.500 Euro. Die erreichen nur eine Hand voll Menschen. Eine Pension in Höhe von 3.500 Euro erreichen viele Lehrer.

    Ergänzung, ab 2026 bundesweit "Gesetz":

    @Schmidt: Die Regelung "verlässliche Grundschule" gilt schon seit einigen Jahren nicht nur ab acht Uhr. Schon vor dem Unterricht der ersten Stunde muss die Aufsicht sichergestellt sein.

    Das widerspricht doch dem Vorgehen nicht, die Eltern darüber zu informieren, dass die Betreuungslage nicht optimal ist und die Kinder daher nach Möglichkeit erst etwas später kommen sollen. Ich verstehe das Problem nicht, das ist bei uns nicht unüblich.

    Weil die Grundschulen andere Vorgaben haben (Stichwort „verlässliche Grundschule“) als wir an den weiterführenden Schulen/ beruflichen Schulen.

    Bei uns gibt es auch die "verlässliche Grundschule", aber trotzdem wird gelegentlich darum gebeten, die Kinder erst zur zweiten oder dritten Stunde zu bringen. Wenn das nicht geht, können sie ja trotzdem zur ersten gebracht werden/kommen. Vielleicht ist das in NRW anders, aber miteinander reden kann man doch eigentlich überall.

    Dann kann die Person, die für diese Aufgabe gar nicht benötigt wird, ja auch Unterricht machen.

    Wenn sie dafür eingeplant ist, ja.

    Was genau ist eigentlich gerade dein Problem?

    Es geht hier um die Frage, ob eine Lehrkraft, die nur für die Erstellung eines Vertretungsplans und für nichts anderes jeden Morgen eine Stunde aufwenden soll, dafür vor Ort in der Schule sein muss.

    Irgendwelche anderen Konstellationen erfordern andere Antworten. Das sollte doch eigentlich offensichtlich sein.

    Zitat von HolleHonig

    Wie laufen denn die jährlichen UBs konkret bei euch an der Schule?

    Wo steht, dass wir welche haben? Ich bin auch nicht in NRW.

    Wieviele Lehrkräfte hat deine Schule? Wie umfangreich soll der Entwurf sein? Wer wählt die Stunde aus? Wie soll das bei euch ablaufen? Wenn du willst, dass sich Menschen mit dir empören, braucht es schon mehr Details. Grundsätzlich ist die Idee vielleicht schwierig umsetzbar, aber jedenfalls unkritisch.

    Zitat

    Toll wäre es auch gewesen du würdest auf meine Fragen antworten!

    Du hast bisher drei Fragen gestellt:

    Ist das an allen Schulen üblich?

    Also ist es durchaus kritisch zu sehen?

    Wie laufen die UBs an deiner Schule?

    Auf alle drei Fragen hast du Antworten bekommen. Welche Frage meinst du also genau?


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